Stromspeicher

Nissan xStorage Home: Stromspeicher aus Altbatterien für zuhause

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Nissan baut gemeinsam mit dem Energiemanagement-Unternehmen Eaton das Angebot an Stromspeichern für Eigenheime (Heimspeicher) aus. Die skalierbaren xStorage Home-Produkte sind jetzt auch in Deutschland vorbestellbar und können selbst erzeugten Solarstrom zwischenspeichern. Die xStorage Solarstromspeicher sind dabei die einzigen Energiespeicher, die gebrauchte Fahrzeugbatterien wiederverwenden.

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Tesla Powerwall 2 Verkauf beginnt in Australien

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Zum Jahresende 2016 hat Tesla die neue Tesla Powerwall 2 vorgestellt. Die zweite Generation des Stromspeichers für zuhause hat mit 13,2 Kilowattstunden fast doppelt so viel Kapazität wie das Vorgängermodell. Außerdem ist in diese Solarbatterie der Wechselrichter jetzt bereits integriert und muss nicht mehr zusätzlich erworben werden. Im April beginnt der Verkauf der Tesla Powerwall 2 […]

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SOLARWATT Stromspeicher: 99,9% Ladewirkungsgrad

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Eine neue Technologie macht es möglich, den Ladewirkungsgrad einer Solarbatterie auf fast 100% zu steigern. Mit dieser „Ultimate Charge Technology“ kann der Solarstromspeicher direkt an die Solaranlage angeschlossen werden, ohne zwischengeschaltete Leistungselektronik. Das entsprechende Patent wurde von SOLARWATT erworben und soll dieser Gesellschaft einen Vorsprung vor den Wettbewerben sichern. Die neuste Generation der SOLARWATT-Solarbatterien wird […]

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Dena-Netzflexstudie unterstreicht Vorteile von intelligenten Photovoltaikspeichern

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Die Deutsche Energie-Agentur dena hat untersucht, welches Potential die Mehrfachnutzung von Stromspeichern und anderen Flexibilitätstechnologien für die Energiewende hat. Das Ergebnis der Netzflexstudie: Durch Multi-Use könnten die Kosten für die Energiewende und den Netzausbau sinken. Dafür gibt es bereits eine Vielzahl von Möglichkeiten, für die jetzt der regulatorische Rahmen geschaffen werden muss.

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„20 Jahre Freistrom“ von Caterva nun mit zwei Speichergrößen kombinierbar

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Das Caterva-Vertragsmodell „20 Jahre Freistrom“, war bislang nur mit der Solarbatterie „Caterva-Sonne“ mit einer Speicherkapazität von 20 kWh verfügbar. Nun ist dieses Konzept auch für kleinere Haushalte mit dem Solarstromspeicher „Caterva-Sonne neo“ mit einer Speicherkapazität von 13 kWh erhältlich. Dieser Stromspeicher rechnet sich für alle, die im Einfamilienhaus höchstens 7.500 kWh Strom pro Jahr benötigen. […]

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Ersten Batteriespeicher für Regelleistung in Bayern installiert

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Nach vielen Verhandlungen und später als geplant wird nun Bayerns erster Batteriespeicher für die Bereitstellung von Primärregelleistung im oberbayerischen Garching bei München installiert. Der Stromspeicher mit einer Kapazität von 1,2 Megawattstunden übernimmt ab Mitte dieses Jahres 2017 die 50 Hz-Regelung und ist über ein virtuelles Kraftwerk in das europäische Verbundnetz eingebunden.

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Younicos baut 3 MW Lithium-Ionen Großspeicher für Alaska

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Der deutsch-amerikanische Speicherhersteller Younicos installiert einen Lithium-Ionen Großspeicher auf der Insel Kodiak in Alaska. Dieser löst ein bestehendes Blei-Säure-System ab, das Younicos 2012 für den lokalen Stromversorger Kodiak Electric Association (KEA) errichtet hatte. Der neue Großspeicher wird im August ans Netz gehen, rechtzeitig zu Beginn der Starkwindsaison.

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E3/DC Quattroporte-Serie: Neues modulares AC-Speichersystem

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Die E3/DC GmbH stellt die neue Quattroporte-Serie und ein neues Batteriemodul mit einer garantiert entladbaren Kapazität von 5,28 kWh vor. Damit wird diese Serie noch effizienter. Hierbei handelt es sich um ein neues modulares AC-Speichersystem, geeignet für Neuanlagen und Nachrüstungen. Dieser Stromspeicher ist jederzeit beliebig erweiterbar und somit flexibel einsetzbar.

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Forscher machen Rose zu Stromspeicher!

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Eine Blume als elektrischer Stromspeicher? Das geht, sagen schwedische Forscher. Sie haben eine Cyborg-Rose geschaffen, die Strom speichert und hunderte Male geladen werden kann. Dazu nimmt eine Schnittrose mit dem Wasser 24 Stunden lang einen leitfähigen Kunststoff auf, der sich in Stängel, Blättern und Blüten zu einem leitfähigen Gel verdickt. So entsteht ein verzweigtes Leitungsnetz […]

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Caterva-Sonne: Solarbatterien mit Mehrfachnutzen bieten viele Vorteile

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Die dena-Netzflexstudie hat bestätigt, dass multifunktionale Solarstromspeicher, wie die Caterva-Sonne, viele betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Vorteile bieten.  Im Eigenheim wird Stromversorgung und Stromverbrauch entkoppelt und Stromspeicher entlasten dadurch die Stromnetze. Außerdem kann überschüssiger Strom vermarktet und das Stromnetz stabilisiert werden. Intelligente Speicher können daher ein Baustein in der verteilten Energiewende sein.

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Stromspeicher

stromspeicherMit der Hilfe eines Stromspeicher wird erzeugte Energie für die spätere Nutzung gespeichert. Auf Grund technischer Schwierigkeiten, ungenügender Kapazität oder Stillstandsverlusten kann die Speicherung einer Energieform ungünstig sein und es sich anbieten, die Energie in eine andere Form umzuwandeln und so zu speichern. Im Bedarfsfall wird die Energie zurückgewandelt.

Die klassischen speicherfähigen Energieträger sind Kohle, Gas, Erdöl und Uran, da sie sich auch über weite Entfernungen zwischen Lagerstelle und Kraftwerk transportieren lassen. Die Nutzung regenerativer Energien nimmt auch aus dem Grund zu, weil es beim Transport durch die Fernleitungen generell zu Verlusten kommt. Durch die Möglichkeit der Speicherung von Energie können daher Maßnahmen getroffen werden, die für eine Stromversorgung mit konstanter Leistung sorgen.

Die verschiedenen Arten von Stromspeichern werden in der Regel in folgende Kategorien unterteilt:

Zu den mechanischen Energiespeichern gehören etwa Druckluft- und Pumpspeicherkraftwerke sowie Federn, die potentielle Energien bzw. Lageenergien nutzen. Auch Schwungräder, die kinetische bzw. Bewegungsenergien speichern, gehören in diese Kategorie.

Chemische Energie wird in anorganischer Form z.B. durch Batterien, wiederaufladbare Akkus, Wasserstoff oder Redox-Flow-Zellen gespeichert. Hier wird thermische oder elektrische Energie, die sich in der Regel schlecht speichern lässt, mittels chemischer Reaktionen indirekt gespeichert. In diese Kategorie fällt etwa der Bleiakkumulator, der als Starterbatterie in Fahrzeugen verwendet wird. Er arbeitet auf Grundlage von „Redox-Reaktionen“, einer Kombination von Reduktion und Oxidation.

Auch eine andere Form der galvanischen Zelle, die „Redox-Flow-Zelle“, funktioniert nach diesem Prinzip. Sie besteht aus zwei Halbzellen, die eine Membran verbindet, und nutzt eine Lösung von Salzen in einem Lösungsmittel aus anorganischen oder organischen Säuren als Elektrolyt.

Elektrische Energiespeicher werden unterteilt in Kurzzeitspeicher, Langzeitspeicher und Elektro-Chemische Speicher. Immanente Kurzzeitspeicher sind Kondensatoren, die auch als „Super Caps“ bezeichnet werden, Schwungmassen und supraleitende magnetische Energiespeicher, kurz SMES. Vor allem für den kontinuierlichen Netzempfang sind Kurzzeitspeicher von hoher Bedeutung. Für eine längerfristige Energienutzung und für die Spitzenbedarfsdeckung kommen Pumpspeicherkraftwerke, Akkumulatoren und Druckluftspeicherwerke zum Einsatz. Als Elektro-Chemische Speicher kommen vor allem Akkus und Batterien zum Einsatz, etwa als Antrieb in Elektrofahrzeugen oder zum kurzfristigen Ausgleichs eines hohen Strombedarfs. Eine weitere erfolgversprechende Methode dieser Kategorie könnte Wasserstoff als elektrischer Energiespeicher sein. In der Praxis wird dieses Verfahren jedoch noch nicht angewandt.

Thermische Energiespeicher sind Wärme- bzw. Fernwärmespeicher, die sich wiederum in Hoch- und Niedertemperatur und Kurz- und Langzeitspeicher unterteilen lassen. Die Wirtschaftlichkeit einer Speicherung von Nachtstrom ist mittlerweile fraglich, weitaus mehr Interesse gilt Solarkollektoren zur Nutzung von Strahlenenergie der Sonne.

In der Regel steht die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens bei der Energiespeicherung im Vordergrund, der Fokus liegt auf Investitions- und Betriebskosten der Anlage und Gesamtwirkungsgrad. Vor allem bei großen Anlagen geht es nicht um eine kurzfristige Erhöhung der Leistung. Bei kleinen Anlagen kann dies manchmal der Fall sein, wenn die Leistungsabgabe der ursprünglichen Energiequelle nicht ausreicht.

Im Zuge der Energiewende wird sich langfristig ein zusätzlicher Bedarf an Stromspeichern ergeben. Auf wirtschaftlicher Ebene konkurrieren die Speichermethoden dabei mit Alternativen wie Demand Side Management, Demand Response, der Nutzung von zusätzlichen Stromleitungen oder Synergieeffekten. Ab der zweiten Phase der Energiewende, in der wir uns in Deutschland mittlerweile befinden, müssen zusätzliche Maßnahmen erfolgen. Hier wird auch der Einsatz von Kurzfristspeichern sinnvoll. Langzeitspeicher werden erst zu einem späteren Zeitpunkt notwendig, wenn es im Stromnetz längere Stromüberschüsse gibt.

Bildquelle: © BirgitH / pixelio – www.pixelio.de

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