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Siemens testet Vanadium-Redox-Batterie mit 400 kWh Speicherkapazität

Siemens testet in Spanien eine Vanadium-Redox-Batterie in der Hybrid-Anlage La Plana. Hybrid-Anlagen kombinieren verschiedene Energieerzeuger und Speichertechnologien miteinander. Die Vanadium-Redox-Batterie hat eine Speicherkapazität von...
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Vattenfall nimmt bisher größten Batteriespeicher in Betrieb

Vattenfall bringt seinen bisher größten Batteriespeicher ans Netz. Der neue Speicher aus Autobatterien liefert 22 Megawatt und wird in Wales in der Nähe eines...
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Erster Tesla Großspeicher in Europa ans Netz gegangen

Europa hat seinen ersten Tesla-Batteriespeicher! Im belgischen Dilsen-Stokkem sind Mitte Mai 140 zusammengeschaltete Powerpacks ans Netz gegangen. Der Großspeicher mit 18,2 Megawatt ist Teil...
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Powerpack: Tesla beliefert BP mit Batterien für Windpark!

Von Tesla gibt es zur Abwechslung mal wieder gute Nachrichten: Die Energiesparte des Autobauers läuft gut, gerade wurde ein neuer Deal mit BP bekanntgegeben....
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2,5 MW Ads-Tec-Großspeicher für Schleswig-Holstein

In Brunsbüttel in Schleswig-Holstein ist ein Batteriespeicher mit 2,5 Megawatt ans Netz gegangen. Er wurde vom Speicherspezialisten Ads-Tec errichtet und soll Regelleistung zur Netzstabilisierung...
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Belectric liefert Großspeicher für RWE

Das Solar- und Speicherunternehmen Belectric hat für RWE auf dem Gelände des Pumpspeicherkraftwerks in Herdecke einen Batteriespeicher in Betrieb genommen. Er besteht aus 550...
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Großspeicher-Batterie im Allgäu ans Netz gegangen

Der Nürtinger Speicherspezialist ADS Tec hat im Allgäu einen Großspeicher zur Netzstabilisierung in Betrieb genommen. Der Batteriespeicher mit einer Maximalleistung von 1,5 Megawatt wurde...
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Tesla Großspeicher verdient 650.000 Euro in zwei Tagen

Vor weniger als einem Jahr kündigte Elon Musk an, innerhalb von nur 100 Tagen einen großen Batteriespeicher in South Australia zu errichten, der die...
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Elon Musk gewinnt 50 Mio. Wette – Großspeicher innerhalb von 100...

Ende September hat Elon Musk den Zuschlag für den Bau eines riesigen Batteriespeichers in Südaustralien bekommen. Musks Versprechen damals: Tesla schafft es, das Projekt innerhalb...
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Größter Batteriespeicher der Schweiz geht 2018 ans Netz

In der Schweiz entsteht ein großer Batteriespeicher zur Stabilisierung des Stromnetzes. Er wird von den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ) nächstes Jahr in Betrieb...
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16.000 kWh Stromspeicher in Chemnitz geht in Betrieb

In Sachsen ist ein Batterie-Großspeicher ans Netz gegangen. Der Speicher mit einer Kapazität von 16 Megawattstunden ist der größte der Region und soll Regelleistung...
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BMW und Viessmann: Gemeinsame Vermarktung von Second Life Batterien

Wenn Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr genug Power für den Einsatz im Elektroauto haben, haben sie noch lange nicht ausgedient. Sie können immer noch für sogenannte...
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Stromspeicher: Neuer mächtiger Wettbewerber für Tesla (Video)

Gerade hat Tesla angekündigt, in Australien den größten Batteriepark der Welt mit einer Leistung von 100 Megawatt bauen zu wollen. Doch nun bekommt der...
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Tesla Powerpacks: der größter Batteriespeicher der Welt entsteht in Australien

Tesla hat den Zuschlag für einen großen Batteriepark für Windstrom bekommen, der die Stromversorgung im Süden Australiens sichern soll. Der Lithium-Ionen-Speicher mit einer Leistung...

Großspeicher-Batterieparks

Großspeicher und Batterieparks werden verwendet, um vollautomatisch kurzfristige Schwankungen der Frequenz auszugleichen, die bei der Einspeisung von Strom aus regenerativen Energien ins Netz auftreten. Um den Einsatz konventioneller Kraftwerke im Rahmen der Energiewende stetig zu mindern, werden sie nahezu unverzichtbar. In der Vergangenheit wurde die Stabilisation des Stromnetzes vor allem durch Kohlekraftwerke garantiert. Abgesehen von deren ökologischer Bedenklichkeit liegt ein weiterer Nachteil in ihrer fehlenden Flexibilität. Sie müssen ein Vielfaches der benötigten Ausgleichsleistung produzieren und blockieren dadurch die Netze für die Einspeisung von Strom aus regenerativen Energien. Die so entstehenden wirtschaftlichen Schäden sind erheblich. Durch den Einsatz von Batterieparks und deren schnellere und genauere Steuerung kann dies verhindert werden.

Lithium-Ionen-Akkumulatoren auf dem Vormarsch

In Großspeicher-Batterieparks werden Akkumulatoren auf elektrochemischer Basis verwendet, in ihrem Aufbau sind sie mit unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) vergleichbar. Mit Flächen von einigen 100 bis mehreren 1.000m² nehmen sie allerdings wesentlich mehr Platz ein. Für die Unterbringung der Akkus werden aus Sicherheitsgründen eigene Hallen benötigt. Eine Problematik bei der Nutzung ist der Umstand, dass genau wie bei einer USV die Energie nur in Form von Gleichspannung gespeichert und abgegeben werden kann, elektrische Energienetze aber in der Regel nicht mit Gleich- sondern mit Wechselstrom betrieben werden.

Wie bei Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungen (HGÜ) kommt daher Leistungselektronik mit GTO-Thyristoren zum Einsatz, um das Problem mit zusätzlichen Wechselrichtern zu beheben. Welche Form von Akkumulatoren verwendet wird, ist sehr unterschiedlich und variiert je nach Anlagetyp. Während früher noch überwiegend Bleiakkumulatoren zum Einsatz kamen, wurden diese später durch Nickel-Cadmium- sowie Natrium-Schwefel-Akkumulatoren abgelöst. In den letzten Jahren werden zunehmend auch Lithium-Ionen-Akkumulatoren verwendet, was überwiegend ökonomische Gründe hat. Im Gegensatz zu Bleiakkumulatoren kommt es bei ihnen außerdem auch nicht zur Überbeanspruchung durch Tiefentladung, hohe Lade- und Entladeströme und damit verbundenen Defekten wie Überhitzung. Bei Bleiakkumulatoren treten aus diesem Grund oftmals mechanische Schäden an den Gehäusen auf und es kommt zum Austreten von Säure. Lithium-Ionen-Akkumulatoren mit einer geeigneten Steuerelektronik haben auch nicht mehr die Probleme der Bildung von mit Luft explosiven Gasen, was bei anderen Akkumulatoren durch permanentes Absaugen in den Hallen behoben werden muss. Lithium-Ionen-Akkumulatoren sind weiterhin für ihre hohe Zyklenfestigkeit und Lebensdauer bekannt.

Verhinderung von Stromausfällen durch kurze Regelzeiten

In Regionen, in denen die Netzstabilität gefährdet ist, weil das Energienetz an der Kapazitätsgrenze betrieben wird, werden Großspeicher-Batterieparks eingesetzt, um Ausfällen entgegenzuwirken. Dies ist möglich durch ihre extrem kurzen Regelzeiten, da keine mechanisch zu bewegenden Massen vorhanden sind. Spitzenleistung kann so im Minutenbereich abgedeckt und kurzfristige Oszillationen im Sekundenbereich gedämpft werden. Überregionale Stromausfälle, die wegen Spannungsschwankungen auftreten können, werden so vermieden.