Intelligente Energiespeicherung der Solutronic

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solarbatterie-solutronicDie Energiewende und der Ausbau erneuerbarer Energien stellen eine Herausforderung an eine dezentrale Speicherung und einer intelligenten Steuerung von selbst erzeugter Solarenergie. Grundgedanke ist, dass der von einer PV-Anlage erzeugte Strom auch dann verfügbar sein soll, wenn die Sonne keinen Strom mehr erzeugen kann. Mit dem SOL-Energymanagers der Solutronic AG wird ein kleines Hauskraftwerk realisiert, welches aus einem PV-Wechselrichter, einem Batteriewechselrichter, einem Energiemanagementsystem und den erforderlichen Lithium-Ionen-Batterien bestehen.

Über die Solutronic

In Köngen in der Nähe von Stuttgart ist schon seit Jahren die Solutronic AG ansässig. Mittlerweile wurde das Unternehmen in Solutronic Energy GmbH umfirmiert. Den Durchbruch erlangte das Unternehmen mit der Entwicklung und den Vertrieb des SOLPLUS Wechselrichters. Relativ neu ist dagegen der SOL-Energymanager, der ein kompaktes Speicher- und Managementsystem darstellt, bei dem aufwändige Einzelinstallationen überflüssig werden.

Der SOL-Energymanager

Erzeugung, Speicherung und Abruf von Solarstrom in einem einzigen Gerät – dies ist der SOL-Energymanager. Diese kompakte Anlage ist die ideale Lösung für eine platzsparende Hausmontage. Vorteilhaft ist, dass es im Gegensatz zu vielen anderen Anlagen mit dem SOL-Energymanager zu keiner Reduktion der Einspeiseleistung auf 60% kommt, da eine besonders hohe Einspeisung nicht die Priorität des Systems ist. Ziel des SOL-Energymanagers ist es, durch Verbrauchsmessungen der Batterieeinspeisung und am Leistungsmesser immer die maximale Nutzung des selbst erzeugten Stroms zu gewährleisten.

Die technischen Daten des Batteriespeichersystems

Die Solutronic Energy GmbH hat sich für die Nutzung von hochwertigen Lithium-Ionen-Zellen entschieden, die von renommierten Markenherstellern angeboten werden. Die Zellen stammen von einem führenden japanischen Anbieter, die wegen sehr geringer Temperaturschwankungen und einer geringen Strombelastung eine Lebensdauer von wenigstens 20 Jahre aufweisen. Generell besteht ein System aus bis zu 5 Batteriemodulen und einem Batteriemanagement-Sicherheitsmodul. Standardmäßig werden 3 Module zu je 1,8 kWh, also insgesamt 5,4 kWh, geliefert. Der SOL-Energymanager strebt hier an, anhand der optimalen Speichergröße ein Optimum an Speichernutzung und Eigenverbrauch zu erreichen.

Die Akku-Kapazität sollte nur dann erhöht werden, wenn tagsüber keine Stromverbraucher vorhanden sind und der erzeugte Solarstrom auf diese Weise nicht genutzt werden könnte. Der Hersteller gewährt auf seine Batterien 7 Jahre Garantie. Vorzugsweise wird das Gesamtsystem im Keller eines Hauses installiert, da hier die besten erforderlichen Betriebstemperaturen von 5 bis 35 Grad Celsius erreicht werden. Auch die Sicherheit spielt bei der Verwendung des SOL-Energymanagers eine wichtige Rolle. Sämtliche Komponenten wurden zertifiziert und geprüft. Der Wechselrichter entspricht selbstverständlich der gültigen VDE-Norm. Auch die Solarbatterien bieten durch eine galvanische Trennung ausreichende Sicherheit.

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Die Wirtschaftlichkeit von Speichersystemen

Der SOL-Energymanager ist bestrebt, möglichst viel selbst erzeugten Strom zu verbrauchen und so wenig Netzstrom wie nötig zu beziehen. Hierdurch soll eine maximale Wirtschaftlichkeit herausgestellt werden. Indem das System lediglich 60% des Solarstroms in das örtliche Stromnetz einspeisen kann, wird eine allgemeine Netzentlastung erreicht. In der Regel wird der überschüssige Solarstrom in Batterien gespeichert oder sofort verbraucht. Hier machen sich insbesondere kleinere PV-Anlagen bis 5 kW bezahlt, die in der Lage sind, eine möglichst hohe Eigenverbrauchsquote zu erreichen. Hierbei liefert der SOL-Energymanager mit seiner empfohlenen DC-Leistung von 4,8 kW genau den richtigen Bereich.

Langfristige Unabhängigkeit von Netzstromanbieter

Batteriespeicherlösungen sichern auf Dauer eine langfristige Unabhängigkeit vom Netzstromanbieter und von steigenden Strompreisen. Immerhin ist festzustellen, dass der Strompreis in den letzten 10 Jahren um wenigstens 5,5% pro Jahr gestiegen ist. In Verbindung mit einer zusätzlichen Einspeisevergütung und einem hohen Eigenverbrauch, macht sich der Einsatz des SOL-Energymanagers auf Dauer bezahlt.

Bildquelle: © Thorben Wengert / pixelio – www.pixelio.de

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