Kann Elon Musk das Klima in Trumps Washington ändern?

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Elon Musk Tesla SpaceX Solarcity Trump BeraterWie gestern vermeldet wurde wird Elon Musk Mitglied des „Strategic and Policy Forums“, einer Gruppe, die künftig den designierten US-Präsidenten Donald Trump beraten soll. Neben Musk sind auch der Chef von Uber, Trevor Kalanick und Vertreter von Pepsi, Disney, General Motors und JPMorgan Chase, WalMart und General Elelctric Mitglieder dieses Forums. Die vollständige Liste der Mitglieder des „Strategic and Policy Forums“ finden Sie hier.

Nun kann man zu dem Entschluss von Tesla-CEO Elon Musk geteilter Meinung sein. Einige sind schockiert, dass Musk als offener Kritiker von Trump seine Regierung unterstützt. Er sagte beispielsweise, dass Trumps Charakter kein gutes Licht auf die USA werfe und betonte, dass er so wenig in Politik involviert sei „wie nötig“. Auf der anderen Seite ist es natürlich nur zu begrüßen, dass Elon Musk versucht positiven Einfluss auf die Politik zu nehmen.

Donald Trump spielte im Wahlkampf wiederholt mit Klimaskeptiker-Rhetorik

Trump hat zum Klimawandel bekanntermaßen seine eigenen Theorien. China habe beispielsweise den Klimawandel erfunden, um der Wettbewerbsfähigkeit der USA zu schaden. Eine Übersicht über Donald Trumps verwunderlichsten Aussagen zum Klimawandel finden Sie hier. Durch solche Aussagen kann bezweifelt werden, dass Musk großen Einfluss auf die Klimapolitik der USA nehmen kann. Hinzu kommen Meldungen aus den vergangenen Tagen, dass das Energieministerium vom ehemaligen Gouverneur von Texas und Präsidentschaftskandidat Rick Perry übernommen wird, der eben jenes Ministerium abschaffen wollte und der Außenministerposten an den CEO von Exxon Mobile geht. Problematisch ist auch Trumps Anfrage nach den Namen aller Mitarbeiter des Energieministeriums, die am Thema „Klimawandel“ gearbeitet haben. Die Frage der Unterzeichnung der Verträge des Pariser Klimagipfels will Donald Trump mit einem „open mind“ entscheiden.

Können Jobchancen Trump überzeugen?

Nüchtern betrachtet gibt es für Elon Musk und andere Befürworter der Energie- und Mobilitätswende sicherlich Anhaltspunkte, um auch die Trump-Regierung von der Sinnhaftigkeit in Förderung solcher Technologien zu überzeugen. Investitionen in Erneuerbare Energien schaffen mehr Jobs pro Dollar als Jobs in der Gas- und Ölbranche. Die Ausbreitung von Elektromobilität und sauberer, dezentraler Energie sollte auch in den USA weitergehen.

Für Musk ist eine Kooperation mit der künftigen Regierung natürlich auch keine realistische Option. Bei allen Visionen ist Musk auch Pragmatiker. Für den Erfolg seiner Unternehmungen SpaceX und Tesla (mit Solarcity) ist es überlebenswichtig, dass der passende gesetzliche Rahmen vorhanden ist. SpaceX arbeitet eng mit der Weltraumbehörde Nasa zusammen. Tesla hat in einigen Bundesstaaten das Problem, dass der Direktverkauf von Autos verboten ist und Solarcity kämpft sich auch durch die Instanzen. Als Milliardär kann man sich politische Sturheit wahrscheinlich nicht leisten. Muss man vielleicht auch gar nicht.

Was ist Ihre Meinung zu Elon Musks Zusammenarbeit mit Donald Trump?

Bildquelle: Wikipedia – By Heisenberg MediaFlickr: Elon Musk – The Summit 2013, CC BY 2.0

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Ajaz Shah
Ajaz Shah ist seit 2010 im Bereich der erneuerbaren Energien in der Projektfinanzierung und dem Projekmanagement für verschiedene Unternehmen tätig. Er arbeitete an Solar- und Windprojekten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 MW in Deutschland, Spanien, Italien, Großbritannien, Tschechien und Frankreich mit. Daneben ist er freiberuflich im Online Marketing tätig. Ajaz hat zusammen mit Stephan Hiller energyload.eu im Oktober 2013 initiiert.

23 KOMMENTARE

  1. Für alle, die es wirklich wissen wollen, hier ein guter Link zur regenerativen Energieversorgung, die wir ja zu über 1/3 schon geschafft haben: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energieversorgung

    Och Hentitroll, nicht schon wieder die selben uralten Kinderfragen, die längst beantwortet sind. Und zwar gefühlt tausend mal 🙄

    DU RAFFST ES EINFACH NICHT! Oder willst es nicht raffen (selbstverschuldete Unmündigkeit). Was kann ich dafür, dass Du nicht einmal Wikipedia kapierst?

  2. Wo bitteschön beantwortet das Umweltbundesamt auch nur eine der von mir (an Sie) gestellten Fragen?

    Welche Rolle spielte Deutschland bei der Erfindung und Etablierung der angeblich durch CO2 hervorgerufenen Klimakatastrophe?

    Wie macht CO2 aus den 64 W/m², die von der Sonne kommend die Erdoberfläche erreichen und nicht als Verdunstung und Konvektion abgegeben werden, die 396 W/m², die angeblich von der Erdoberfläche als Wärmestrahlung abgegeben werden?

    Wie viel Nennleistung aus Windenergieanlagen wird benötigt, um 1.000 MW Nennleistung eines konventionellen Kraftwerks zuverlässig zu ersetzen?

  3. Für die, die wirklich was wissen wollen: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel/klimawandel-skeptiker/antworten-des-uba-auf-populaere-skeptische

    Hier gibt es ausführliche Widerlegungen der steilen Thesen des Hentinger.

    Henti, alter Troll, zeigst Du jetzt Dein wahres „Gesicht“?

    Du hast irgendeine verschwiemelte Agenda im Sinne des Großkapitals der Öl- und Kohleindustrie, die Du mit allen untauglichen Mitteln durchbringen willst, Fakten hin oder Fakten her.

    Du bist schlichtweg nicht satisfaktionsfähig.

  4. Au ja, selbst die Nummer mit den Scheichs und Oligarchen auf den Tisch bringen und dann die beleidigte Leberwurst spielen, wenn Sie jemand darauf hinweist, wes Geistes Kind solch bewusste Verallgemeinerungen bezüglich bestimmter Ethnien sind.

    Ob Ihnen an einer Diskussion mit Argumenten überhaupt je gelegen war, bezweifle ich sowieso spätestens seit Ihrem Verweis auf die DRK-Seite, um die angebliche Gifitgkeit von CO2 zu belegen. Denn dass da steht: „Völliges Fehlen von Sauerstoff im ‚Kohlendioxid-See‘ führt zum Tod durch Ersticken“ ist wohl selbst für einen Laien nur mit böswilliger Absicht falsch zu verstehen.

  5. Bei konstruierten Rassismus- und Antisemitismus Vorwürfen bin ich raus! Auf das Niveau begebe ich mich nicht herab. Sie sind offensichtlich nicht an einer Diskussion und Argumenten interessiert und machen daraus was Sie wollen.

  6. Hallo Ajaz Shah,

    Ihnen fällt nicht auf, dass Ihre Argumente inkonsistent sind? Einerseits behaupten Sie, dass so gut wie niemand ein finanzielles Interesse an der Klimakatastophen-Hysterie habe, andererseits behaupten Sie, dass über die Decarbonisierung der gesamten Wirtschaft gewaltige neue Einnahmequellen erschlossen werden.

    Dass es zusätzlich ein politisches Interesse am „Druckmittel“ Klimawandel gibt, mit dem sich ähnlich einfach alle möglichen Eingriffe rechtfertigen lassen, wie mit der Terrorgefahr, bestreiten Sie also? Dass NGOs das Thema längst nutzen, um Druck auf Politik und Gesellschaft auszuüben auch? Dass Versicherungen ein Interesse am Glauben an den „Klimawandel“ haben auch? Dass die Atomkonzerne seit Jahrzehnten die billige Konkurrenz der Kohle bekämpfen ebenfalls? (Nebenbei: EURATOM sagt Ihnen was? Dass dieser Vertrag nicht kündbar ist, wissen Sie?) Dass den Entwicklungsländern gewaltige Einnahmen durch den CO2-Rechtehandel bzw. durch direkte „Entschädigungszahlungen“ der Industriestaaten versprochen wurden und werden, haben Sie nicht mitbekommen? Und dass insbesondere die „Klimaforscher“ ein naheliegendes Interesse daran haben, dass ihr Betätigungsfeld auch morgen noch existiert, leuchtet Ihnen nicht ein? Und dass die Ölkonzerne selbst längst die Energieerneuerung als weitere Einnahmequelle entdeckt haben, wissen Sie auch nicht?

    Ich hätte da mal eine ketzerische Frage: Wer konkret verspricht sich denn aktuell keinen Vorteil vom Schreckgespenst Klimawandel?

    OK, das Bundesnaturschutzgesetz soll aktuell geändert werden, so dass es bei Windparks nicht mehr anzuwenden sein wird. Die Natur kommt also zunehmend unter die Räder. Aber die Natur zahlt auch keine Steuern und stimmt nicht bei Wahlen ab.

    Sie haben eben nicht nur gesagt, dass eine Energiewende auch dann Sinn machen würde, wenn es den Klimawandel nicht geben würde – sondern SIe haben damit gleichzeitig ausgesagt, dass es Ihrer Meinung nach egal ist, wenn man zu diesem Zweck die Leute belügt.

    Du meine Güte – Sie wollen ernsthaft behaupten, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre einen Wert erreichen kann, der eine humantoxische Wirkung hat? Ich hatte eigentlich gehofft, dieses Diskussionsniveau würden wir Alex1 überlassen.

    Dass Sie mit Ihren Kommentaren mal eben Länder wie die USA, Kanada oder auch Norwegen zu „Schurkenstaaten“ erklären, finde ich bemerkenswert. Aus Ihren Hinweis auf „Oligarchen“ und „Öl-Scheichs“ höre ich zudem einen gewissen Rassismus heraus. Denn eine grundsätzliche Kritik an Superreiche, wie Bill Gates, Warren Buffet, Larry Page, Paul Allen, Elon Musk oder Aloys Wobben, kann ich Ihren Äußerungen nicht entnehmen. In der aktuellen Forbes-Liste der 50 Reichsten der Welt befindet sich zudem mit dem Inder Mukesh Ambani nur einer, der sein Geld u.a. mit Öl gemacht hat – und der ist offenkundig weder Ölscheich noch Oligarch. Irgendwie erinnert mich Ihre Argumentation an Leute, die vor etwa 100 Jahren auch einfach die Begriffe „Bänker“ und „Kaufleute“ durch den Begriff „Juden“ ersetzt haben, um so eine gewollte Stimmung zu erzeugen.

    Und Sie glauben also, wenn man Staaten verbietet, ihre eigenen Rohstoffe zu vermarkten, dann schafft man dort zunächst Arbeitsplätze und anschließend Wohlstand? Warum funktioniert das dann aber offenkundig nicht bei den Staaten, die noch nie nennenswert Öl vermarktet haben – also z.B. dem überwiegenden Teil Afrikas?

    Gleichzeitig loben Sie ausgerechnet die „Vorzeige-Demoratie“ Saudi-Arabien für deren menschenfreundliche Energiepolitik? Ist das wirklich Ihr Ernst? Für den von Ihnen gepriesenen Wandel habe ich aber auch ein schönes Gegenbeispiel: Venezuela. Der Staat hat (vermutlich) die größten Ölreserven der Welt – und wird gleichzeitig von einer Energiekrise (eigentlich ja „nur“ notorischer Strommangel) gebeutelt, während der staatliche Ölkonzern vor dem Bankrott steht. Dafür wird der Strombedarf aber zu nahezu 100% aus regenerativen Energien erzeugt. In Ihren Augen machen die also vermutlich aktuell alles richtig.

    Was den Arbeitsmarkt angeht, sollten Sie auch mal gegenrechnen, wie viele Jobs durch die Energiewende bereits vernichtet wurden – und noch werden. Die Statistiken, in denen jeder Handwerker, der schonmal an der Installation einer PV-Anlage oder dem Wegebau für einen Windindustriepark beteiligt war, als durch die Energiewende geschaffener Job gerechnet wird, kenne ich auch. Wie nachhaltig solche Jobs sind, konnte man aber sehr schön nach dem Platzen der PV-Blase sehen. (Was übrigens seltsamerweise trotzdem nicht zu einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen führte.)

    Was das „jetzt, wo die Energiewende weltweit los geht“ angeht, wäre ich vorsichtig. Weltweit gilt nämlich Deutschland längst als abschreckendes Beispiel. Und je gründlicher Deutschland seine Energiewende in den Sand setzt, desto weniger attraktiv wird dieser Weg für potentielle Nachahmer. Oder wie es die Ethik-Kommission „Sichere Energieversorgung“ bereits im Jahr 2011 in ihrem Abschlussbericht „Deutschlands Energiewende – Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft“ erklärte:

    „Die Ethik-Kommission betont, dass die Energiewende nur mit einer gemeinsamen Anstrengung auf allen Ebenen der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft gelingen wird. Dafür steht der Vorschlag eines Gemeinschaftswerkes ‚Energiezukunft Deutschlands‘. Dies ist eine große Chance, umfasst aber auch Herausforderungen. Die internationale Gemeinschaft verfolgt mit großem Interesse, ob es Deutschland gelingt, den Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie zu schaffen. Ist dies erfolgreich, wird es große Wirkungen in anderen Ländern haben. Scheitert es, werden die Folgen auch in Deutschland gravierend sein und viele schon erreichte Erfolge bei den erneuerbaren Energien infrage stellen.“

    So – und nun überlegen Sie mal: Was wird wohl geschehen, wenn sich die Weltgemeinschaft einerseits einig ist, dass man den CO2-Ausstoß dringend vollständig beenden muss und gleichzeitig Deutschland bewiesen hat, dass „selbst wir“ das nicht mit Sonnenplatten und Windrädern gebacken bekommen? Wer wird dann wohl von der ganzen Nummer profitieren? Welche Stromerzeugungstechnologie fällt Ihnen dann spontan ein? Und wer hat zudem die Nummer mit dem bösen CO2 ursprünglich so massiv angeschoben (und schiebt noch immer)?

    Nach dem Klimagipfel von Paris wurde recht schnell klar, dass Deutschland auch weiterhin das einzige Land bleiben wird, das zum Erreichen des CO2-Einsparziels vor allem aus der Kernenergienutzung aussteigen will.

    Wie ich mir die Energieversorgung in 100 Jahren vorstelle? Alberne Frage. Wie hat man sich 1916 die typische Ausstattung eines Großraumbüros „in 100 Jahren“ vorgestellt? Wie wollte man damals das Problem mit dem Pferdemist auf den Straßen der Städte lösen? Wie hat man sich damals die Entwicklung des Personentransports zwischen Amerika und Europa vorgestellt? Aber vor allem: Wen interessieren diese Überlegungen heute noch?

    Andererseits: Wie hat sich z.B. Stanley Cubrik noch im Jahr 1968 das Jahr 2001 vorgestellt?

    zwischen 2016 und heute gab es aber nicht nur jede Menge technischer Entwicklungen, sondern auch zwei Weltkriege (und mehrere sehr gute Gelegenheiten für einen dritten Weltkrieg). (In keinem dieser Fälle ging es übrigens um Öl.) Und im Moment sieht es eher nicht so aus, als wenn sich daran in den nächsten 100 Jahren etwas nennenswert ändern würde. Es sei denn, die Menschheit hat sich bis dahin erfolgreich auf Steinzeitniveau zurück katapultiert.

  7. Hallo Hentinger,

    Aber ich hatte tatsächlich unter dem Begriff „eigene Theorien“ genau das erwartet – also Theorien von Donald Trump zum Klimawandel. Ich hatte mich sogar darüber gewundert, da mir bisher nicht bekannt war, dass er sich eingehend mit dem Thema beschäftigt hat. Dann nur diesen einen Satz über die Urheberschaft der Chinesen vorzufinden, war zumindest für mich deshalb auch eine Enttäuschung.

    Gerne reiche ich Ihnen die gesammelten Werke von Donald Trump zum Klimawandel nach: https://twitter.com/search?q=climate%2C+OR+warming+from%3Arealdonaldtrump&ref_src=twsrc%5Etfw

    Aber Ihre Frage, was daran falsch sei, (mit Hilfe von falschen Behauptungen) die Forschung und den Ausbau von erneuerbaren Energien usw. zu betreiben, zeigt ja bereits, dass für Sie die Gründe keine Rolle spielen – und deshalb auch die Argumentation, die diesen Gründen zugrunde liegt, für Sie unbedeutend ist. Somit ist es für Sie verständlicherweise auch völlig egal, ob Donald Trump nun tatsächlich eigene Theorien zum Klimawandel entwickelt hat, oder nicht.

    Nein, Donald Trump und ich haben beide „nur“ ein wirtschaftswissenschaftlichen Hintrgrund, anders als er Maße ich mich aber nicht an die wissenschaftlichen Erkenntnisse der großen Mehrheit der Forscher auf diesem Gebiet einfach als lobbyfinanzierten Humbug abzutun. Ich glaube die Lobby der Öl- und Autoindustrie ist doch um ein vielfaches größer als alle Cleantech Initiativen zusammen (der neue Fonds von Bill Gates, der gerade große Aufmerksamkeit erregt hat gerade mal ein Volumen von 1 Mrd. US-Dollar und wird als Meilenstein gefeiert). Ich habe nur gesagt, selbst wenn es den Klimawandel nicht geben sollte, würde eine Energiewende trotzdem Sinn machen.

    das für den Menschen völlig ungefährliche CO2

    Sicherlich wird gerne CO mit CO2 verwechselt, Ihre Aussage ist aber trotzdem nicht richtig: https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/erste-hilfe-online/vergiftungen-und-hilfe-bei-erbrechen/vergiftung-durch-kohlendioxid/

    Sie wollen sich also unabhängig von Importen (das betrifft ja nicht nur Öl) machen? Wollen Sie gleichzeitig auch die Exporte beenden? Oder geht es Ihnen darum, zwar Einnahmen auch in anderen Ländern zu erzeugen, die Ausgaben in andere Länder aber zu beenden? Ich behaupte mal, diese Strategie hat zuletzt im Kolonialzeitalter funktioniert – und auch da nur kurzfristig.

    Ich habe nur von Öl geredet. Ich verstehe Ihren Punkt durchaus, so wird ja dem massiven Handelbilanzüberschuss von Deutschland im Handel mit EU-Ländern ja eine Mitschuld an der Euro-Krise gegeben. Nun zeichnen sich aber gerade Öl- und Gasreiche Länder oftmals dadurch aus, dass die Einkommenungleichheiten enorn sind. Die Devisen die durch den Öl- und Gashandel erwirschaftet werden landen in den Händen einiger Scheichs und Oligarchen. Der Großteil der Bevölkerung ist eher arm und die Mittelschicht ist auch nicht besonders ausgeprägt dort. Die Profiteure des Ölgeschäfts werden durch den Druck der verminderten Nachfrage (hoffentlich) motiviert Ihre Gewinne in andere Geschäftsfelder zu investieren. Und klar, ist das bisherige „Öl gegen Waffen“-Modell mit z.B. Saudi-Arabien sehr profitabel für Deutschland. Abgesehen davon glaube ich, dass sich in einer neu zu schaffenenden Mittelschicht mehr VWs verkaufen lassen als jetzt S-Klassen an die Scheichs geliefert werden.

    Man sieht den Wandel ja so schon in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo die die Petrodollar in eine Reihe von Industrien gesteckt werden. Tourismus, Forschung, Immobilien, Investitionen in Unternehmen weltweit. Dort zwar nicht wegen verminderten Nachfrage nach Öl, sondern anders herum, weil dort die Ölreserven nur noch recht begrenzt sind.

    Als „wir“ zum Mond geflogen sind, war das größte Risiko, dass „wir“ das Wettrennen verloren hätten und stattdessen die Russen gewonnen hätten. Dass dabei die gesamte Existenz einer Nation auf’s Spiel gesetzt wurde, wäre mir neu.

    Wir haben inzwischen rund 200 Mrd. Euro allein in die EEG-Vergütung gesteckt

    Naja, das Apollo-Programm hatte auch ein Budget in dem Bereich. Dieses hat nach heutigen Maßstäben mehr als 120 Mrd. US-Dollar gekostet und ca. 400.000 Jobs geschaffen. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Vor-40-Jahren-Ein-kleiner-Schritt-6785.html

    Die Energiewende hat in 2013 etwa genausoviele Leute beschäftigt (371.000). https://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/B/bericht-zur-bruttobeschaeftigung-durch-erneuerbare-energien-jahr-2013,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf

    Wenn es für Sie garnichts ist, weil Klimawandel quatsch, erkennen Sie doch wenigstens die positiven Wirkungen auf den Arbeitsmarkt an.

    Und wissen Sie, was das ganze Know-How Wert ist, dass in den letzten 17 Jahren hier in Deutschland aufgebaut wurde wert ist, jetzt wo die Energiewende weltweit erst losgeht? Das wird nämlich auch ein Trump nicht verhindern (können). Und was meinen Sie, wo man in Asien und z.T auch Afrika sucht, wenn man nach Gutachtern, EPCs, etc im Renewables-Bereich sucht? ja, genau da wo man Energiewende schon seit Jahrzehnten macht…

    Sagen Sie doch mal, wie stellen Sie sich die Energieversorgung in 100 Jahren vor?

  8. Wer wirklich interessiert ist am Thema Klima, dem gebe ich hier einen guten Link: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel mit einer schönen Zusammenfassung der Problematik.

    Weiters findet man noch einige nützliche Links.

    Hentitroll, Du bist entweder wirklich so dumm, wie Du Dich anstellst, oder ein schlichter Klimatroll.

    Es ist überhaupt kein Zweifel mehr daran, dass die aktuelle Klimaerwärmung durch anthropogenes CO2 erzeugt wurde und wird.

    Dass CO2 nicht direkt toxisch ist, ist schlicht eine primitive Nebelkerze.

    Der Rest Deiner heutigen Suada ist nur eine Wiederholung längst widerlegter Klimatrollbehauptungen.

  9. @Ajaz: Sooo teuer ist das EEG ja auch nicht wirklich: Es handelt sich um

    20 – 25 Cent pro Person und Tag.

    Ich frage mich wirklich, warum Hentitroll daraus so einen Hype macht.

  10. Ach Hentinger, als Klimatroll bist Du natürlich nicht an Tatsachen interessiert.

    Du fährst einfach die Schiene der angeblichen Zweifel.

    Da Du keine weiteren Sachargumente bringen kannst, verlegst Du Dich auf persönliche Beleidigungen.

    Ich weiß auch schon, wie das hier weiter geht: Ajaz bringt immer weitere Argumente, und Du schreibst einfach, dass das nicht stimmt.

    Und dann kopierst Du wieder Passagen aus den bekannten Klimaleugnerblogs.

  11. Hallo Ajaz Shah,

    vielleicht bin ich einfach nur doof. Aber ich hatte tatsächlich unter dem Begriff „eigene Theorien“ genau das erwartet – also Theorien von Donald Trump zum Klimawandel. Ich hatte mich sogar darüber gewundert, da mir bisher nicht bekannt war, dass er sich eingehend mit dem Thema beschäftigt hat. Dann nur diesen einen Satz über die Urheberschaft der Chinesen vorzufinden, war zumindest für mich deshalb auch eine Enttäuschung.

    Aber Ihre Frage, was daran falsch sei, (mit Hilfe von falschen Behauptungen) die Forschung und den Ausbau von erneuerbaren Energien usw. zu betreiben, zeigt ja bereits, dass für Sie die Gründe keine Rolle spielen – und deshalb auch die Argumentation, die diesen Gründen zugrunde liegt, für Sie unbedeutend ist. Somit ist es für Sie verständlicherweise auch völlig egal, ob Donald Trump nun tatsächlich eigene Theorien zum Klimawandel entwickelt hat, oder nicht.

    Wenn Sie Smog aus den Städten vertreiben wollen – also insbesondere Feinstaub, Stickoxide und Kohlenwasserstoffe – dann ist das natürlich in Ordnung. Aber was spricht dagegen, das auch beim Namen zu nennen, statt das Schreckgespenst „Klimakatastrophe“ aus dem Hut zu zaubern und dann auch noch ausgerechnet das für den Menschen völlig ungefährliche CO2 als Hauptfeind anzuprangern?

    Beim (nicht ganz neuen) Wunsch nach Autarkie, also letztlich der möglichst vollständigen Selbstversorgung, wird es schon problematischer. Sie wollen sich also unabhängig von Importen (das betrifft ja nicht nur Öl) machen? Wollen Sie gleichzeitig auch die Exporte beenden? Oder geht es Ihnen darum, zwar Einnahmen auch in anderen Ländern zu erzeugen, die Ausgaben in andere Länder aber zu beenden? Ich behaupte mal, diese Strategie hat zuletzt im Kolonialzeitalter funktioniert – und auch da nur kurzfristig.

    Das eigentliche Problem ist aber, dass die Umsetzung des Ziels der „Energiewende“ mit heutiger Technik (und da zähle ich ausdrücklich auch die absehbaren Entwicklungen der nächsten Jahrzehnte dazu) schlicht nicht realisierbar ist. Mal von den wenigen Staaten abgesehen, die das per Wasserkraft hinbekommen. In Deutschland erfolgt aktuell gerade einmal 1/3 der Stromerzeugung per erneuerbare Energien und dennoch kämpfen unsere Experten längst täglich darum, das Netz vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Wir haben inzwischen ein Gesetz, über das die Stilllegung uralter Ölkraftwerke verboten wird – weil sonst die Energieversorgung zusammenbrechen würde (der Fachbegriff lautet „systemrelevant“). Plazebo-Projekte wie SuedLink werden daran überhaupt nichts ändern (die 4 GW Übertragungskapazität sind der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein), aber die Kosten in neue Dimensionen katapultieren. Und ganz nebenbei ging in den vergangenen Jahrzehnten weder der CO2-Ausstoß, noch der Rohstoffverbrauch nennenswert zurück (den größten Anteil am Gesamtrückgang hatte zudem die Auslagerung von ganzen Branchen ins Ausland – oder im Fall der ehemaligen DDR deren ersatzloser Liquidierung).

    Dass die Energiepreise gerade sehr stark fallen, kann ich nicht wirklich bestätigen. Meine Frage ist da eher, ob wir inzwischen auch Dänemark beim Strompreis überholt haben und somit endlich europaweit den Spitzenplatz erobern konnten.

    Als „wir“ zum Mond geflogen sind, war das größte Risiko, dass „wir“ das Wettrennen verloren hätten und stattdessen die Russen gewonnen hätten. Dass dabei die gesamte Existenz einer Nation auf’s Spiel gesetzt wurde, wäre mir neu. Die tatsächlichen Erkenntnisse durch die bemannte Mondfahrt gegenüber (erheblich billigeren) Sonden gehen übrigens gegen Null. Man kann das problemlos daran ablesen, dass dieses Thema sehr schnell an Interesse verloren hat und auch bereits nach kurzer Zeit wieder eingestellt wurde. Ähnliches werden wir in absehbarer Zeit bei Photovoltaik und Windenergie erleben. Es gibt ja längst sogar zahlreiche Energiewende-Anhänger, die diese Technologien als Übergangstechnik bezeichnen – also zur Überbrückung der Zeit, bis wir etwas erfunden haben, was tatsächlich funktioniert. Also vor allem etwas, was nachhaltig ist. Denn nachhaltig sind auch PV-Anlagen und Windräder nunmal überhaupt nicht.

    Das Problem an der „Energiewende“ ist deshalb auch nicht, dass es teuer ist. Ob wir das Geld nun für den Aufbau alternativer Energieerzeuger ausgeben, oder für die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch, oder für den weltweit ersten CO2-freien Flughafen, ist doch egal. Genau das war ja auch die Idee, als die Politik (und nicht etwa die Stromkonzerne) in den 60er und 70er Jahren den Ausbau der Kernenergie angeschoben hat.

    Das Problem an der „German Energiewende“ ist vielmehr, dass sie aus rein physikalischen Gründen nicht funktionieren kann. Das ist längst bekannt. Und ich kenne niemanden, der auch nur ein Konzept hätte, wie man diese „German Energiewende“ mit realistischem Aufwand doch noch retten könnte. Es ist aktuell nur noch kein Politiker bereit, das dem gemeinen Volk zu verkünden. Denn dass das nach Jahrzehnten der „Volksbildung“ automatisch das Ende seiner politischen Karriere bedeuten würde, ist jedem Politikern klar (man kennt das ja von der „Dolchstoßlegende“ nach dem ersten Weltkrieg).

    Zum Abschluss geh ich doch noch auf das Thema „Klimaerwärmung“ ein, auch wenn Sie hinreichend klar gemacht haben, dass dieser Schauplatz für Sie eh nebensächlich ist.

    Vielleicht ist Ihnen bekannt, dass wir uns in einer ausklingenden Eiszeit befinden. Eine Eiszeit ist definiert als ein Erdzeitraum, an dem beide (oder in einer alternativen Definition mindestens einer der) Pole vereist sind. Bei einer Warmzeit wäre also mindestens ein Pol eisfrei, was offenkundig (noch) nicht der Fall ist. Dass es in einer ausklingenden Eiszeit grundsätzlich wärmer werden könnte, ist eher nicht überraschend.

    Ob die aktuell feststellbaren Änderungen (warum beschränkt man sich dabei aber z.B. auf das „minimale Eisvolumen“ und lässt das „maximale Eisvolumen“ unter den Tisch fallen?) durch natürliche Ursachen hervorgerufen werden, oder vom Menschen verursacht werden, weiß aktuell kein Mensch. Es gibt hierzu lediglich jede Menge Spekulationen (die IPCC-Berichte sind ja voll davon) ohne jeden wissenschaftlichen Nachweis. Man kann allerdings immer wieder auf Aussagen stoßen, die einen zumindest nachdenklich machen, was die behauptete stetige Entwicklung angeht:
    https://wattsupwiththat.files.wordpress.com/2015/05/adt-article-1922.pdf

    Bis heute konnte noch nicht einmal jemand die Existenz des Treibhauseffekts belegen, ohne den alle aktuellen Hypothesen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. (Die Entkopplung des CO2-Anstiegs vom Temperaturanstieg ist allerdings ein deutlicher Hinweis, dass mit der Treibhaus-Hypothese etwas nicht stimmt. Auch der längst unstrittige Hinweis aus den Eisbohrkernen, dass die CO2-Konzentration bisher immer der Temperaturentwicklung folgte – und nicht umgekehrt – lässt doch zumindest Zweifel aufkommen.)

    Wir haben inzwischen rund 200 Mrd. Euro allein in die EEG-Vergütung gesteckt – und das Ende der Fahnenstange ist da längst noch nicht erreicht. Dem gemeinen Volk werden diese Kosten als Investition in die Rettung des Klimas verkauft. Und nun stellen Sie sich mal vor, was mit der „Energiewende“ geschieht, sobald irgend ein Forscher einen Weg finden sollte, um die Wirkungslosigkeit des CO2 auf das Klima nachzuweisen. Glauben Sie ernsthaft, das Volk würde dann weiter mitspielen, wenn man ihm als nächstes erzählt, dass das von nun an den Weltfrieden garantiert?

    Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel.

  12. Hallo Hentinger,

    also den Linktext „eigene Theorien“ zu kritisieren halte ich doch für ein wenig pedantisch. Donald Trump hat sicher keine abstrakten, wissenschaftlichen Modelle zum Thema Klima entwickelt, das sollte aber dem Leser wohl klar sein…

    Die Familie Weizsäcker interessier mich ehrlich gesagt auch zuwenig um da jetzt noch genauer zu recherchieren und Ihre Aussagen zu kommentieren.

    Auf Eines gehe ich aber gerne ein. Sie sagen:

    Die genannten „1 bis 2 Jahrzehnte“ sind längst rum, die angekpndigten „deutlichen Klimaveränderungen“ sollten also inzwischen sichtbar sein.

    Was sagen Sie zur Veränderung des Kilimanjors in 90 Jahren?
    https://350.org/de/wp-content/uploads/sites/11/2015/05/kilmelting.jpg

    Oder dem Abschmelzen der Polkappen?
    https://cdn-images-1.medium.com/max/800/0*bS3ol-1zj9Ugq82G.png

    Sicherlich haben Sie Gegenargumente, warum das an etwas ganz anderem liegt, wahrscheinlich ist es für Sie eine ganz normale Temperaturschwankung, die nicht vom Menschen gemacht ist. Unter Wissenschaftlern ist das zwar eine absolute Minderheitenmeinung, aber Sie können diese gerne teilen.

    Ich frage mich aber, was denn daran so falsch ist, Forschung und Ausbau von erneuerbaren Energien, Elektromobilität und Smartgrids zu betreiben und uns damit letztlich lokal unabhängig zu machen? Diese Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Öl bringt doch eine Reihe von geopolitischen Problemem mit sich. Was spricht dagegen irgendwann Smog aus den Städten zu vertreiben?

    Heute sind 100% Erneuerbare Energien sicherlich noch nicht überall auf der Welt möglich. Warum soll das aber nicht der Anspruch sein? Die Preise fallen gerade sehr stark und werden auch auf lange Sicht tendenziell weiter fallen.

    „Wir“ als Menschheit sind auch ohne Not zum Mond geflogen. Das hat aber eine Reihe von Jobs und neuen Technologien geschaffen.

    Warum sprechen Sie sich so vehement gegen die Energiewende aus? Das EE heute noch teurer sind als andere Energien ist zwar nicht ganz richtig, ich möchte es Ihnen aber gerne zugestehen. Aber das sind eben Investitionen, die sich auf lange Sicht auszahlen, oder?

  13. Alex1, haben Ihnen Ihre Eltern nicht beigebracht, dass Sie Ihren Mund halten sollen, wenn sich Erwachsene unterhalten?

  14. Ja, Ajaz Shah, der Link zeigt auf einen Original-Tweet von Donald Trump. Aber den als „eigene Theorien“ anzupreisen, ist – naja – etwas hochtrabend, oder? Aber in Zeiten, in denen eine Treibhaus-Hypothese als Fakt bezeichnet werden kann, ist ein Tweet vermutlich auch bereits eine vollwertige Theorie.

    Der Verweis auf die nationalsozialistische Vergangenheit gehört bei dem Thema durchaus dazu. Die gesamte Energiewende-Geschichte ist geprägt von einem Überlegenheitsanspruch („Wer, wenn nicht wir?“) und einem Sendungsbewusstsein (am deutschen Wesen soll die Welt genesen). Vor allem geht es aber um die Verwirklichung der alten Ziele mit neuen Mitteln. Denn wenn sich im Club of Rome führende Industrielle zusammengefunden haben, dann wohl kaum, um eine neue Sozialagenda auszuarbeiten.

    Bei den Weizsäckers kann man offensichtlich durchaus mal durcheinander kommen. Nicht nur, weil ähnliche Namen mehrfach vorkommen – sondern weil man zu jedem einzelnen ganze Absätze verfassen könnte. Der ehrenhafte Richard von Weizsäcker war z.B. als Geschäftsführer massiv an einem Umweltskandal beteiligt, der unter dem Titel „Hamburger Gift“ von der ARD verfilmt wurde. Als seine Beteiligung endlich nachgewiesen wurde (vorher hat er sie natürlich konsequent geleugnet), war er allerdings bereits Bundespräsident (und damit wohl „unantastbar“).

    Die von Weizsäckers sind zudem ein Beweis dafür, dass in der BRD die Adelsherrschaft faktisch noch immer existiert. Jeder aus der Familie hat sich ein gewichtiges Pöstchen gesichert. Der Clan übt so gemeinsam erheblichen Einfluss auf die Politik – und somit die Entwicklung der Gesellschaft – aus.

    Interessant ist allerdings, dass Carl Christian von Weizsäcker, der Sohn von Carl Friedrich, scheinbar eine andere Sicht auf die Dinge hat, wie sein Vater:
    https://www.coll.mpg.de/download/weizsaecker/FAZ_30092011.pdf
    Vermutlich sind das aber lediglich bereits Machtkämpfe untereinander, die schonmal das Zerteilen des Fells des Bären vorbereiten, der bald endlich erlegt sein wird. (Allerdings hat sich im Machtpoker der Gegenspieler Schellnhuber mit Papst Franziskus ja bereits einen sehr einflussreichen Verbündeten gesichert.)

    Ob Carl Friedrich von Weizsäcker den Begriff „Klimawandel“ selbst in den Mund genommen hat, weiß ich nicht. Vorrangig ging es ihm aber sowieso nicht um dieses Thema. Mit welchem konkreten Hebel seine „Weltinnenpolitik“ realisiert wird, war ihm hingegen wohl egal. Ihm ging es auch nicht darum, das Wetter kontrollieren zu wollen (für so eine absurde Idee war er vermutlich zu intelligent), sondern ihm ging es um etwas, das er mit dem Satz beschrieb: „Die Physiker eliminieren den Krieg.“

    Im Buch „Öl ist dicker als Wasser“ behauptet Lutz Mez allerdings, dass der ursprüngliche Verfechter der Kernenergienutzung Carl Friedrich von Weizsäcker Mitte der 80er Jahre seine Meinung geändert habe und ausgesagt habe: „trete ich nunmehr entschieden für die Sonnenenergie als hauptsächliche Energiequelle, unterstützt durch technisch ermöglichte Energieeinsparung, und gegen die Entscheidung für Kernenergie als Hauptenergiequelle ein; ebenso wenig kann ich die fossilen Brennstoffe für die längere Zukunft als vertretbare Hauptenergiequelle ansehen.“ Er scheint seine Meinung also durchaus auch dem Mainstream angepasst zu haben, wenn das seinen eigentlichen Zielen dienlich erschien.

    Denn etwa zeitgleich veröffentlichte 1985 der Arbeitskreis Energie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V. (DPG) eine 14-seitige Informationsschrift mit dem Titel „Warnung vor einer drohenden Klimakatastrophe“, in der u. a. ausgeführt wird:

    „Der Gehalt der Luft an Kohlendioxid und an weiteren Spurengasen wie Ozon, Distickstoffoxid und diversen Kohlenwasserstoffen steigt weltweit rapide an. … Die genannten Gase lassen das Sonnenlicht ungehindert auf die Erde einfallen, behindern aber die Wärmeabstrahlung der Erde in den Weltraum nachhaltig (Treibhauseffekt). … Quantitativ gesicherte Vorhersagen über Ausmaß und Zeitraum der Klimaveränderung werden – die Schwierigkeiten selbst kurzfristiger Wetterprognosen vor Augen – allerdings auch in absehbarer Zukunft kaum zu erwarten sein. Um die drohende Klimakathastrophe zu vermeiden, muß bereits jetzt wirkungsvoll damit begonnen werden, die weitere Emission der genannten Spurengase drastisch einzuschränken. Wenn diese Einschränkungen aufgeschoben werden, bis in vermutlich 1 bis 2 Jahrzehnten deutliche Klimaveränderungen sichtbar werden, wird es aller Voraussicht nach bereits zu spät sein.“

    Die genannten „1 bis 2 Jahrzehnte“ sind längst rum, die angekpndigten „deutlichen Klimaveränderungen“ sollten also inzwischen sichtbar sein. Aber Apokalyptiker aller Jahrhunderte hatten noch nie ein Problem damit, das Datum des Weltuntergangs wieder in die Zukunft zu verschieben, wenn die Erde am vorhergesagten Termin mal wieder nicht untergegangen war.

    Als Lösung des Problems schlägt der DPG übrigens vor: „Rasch wirksam können dabei zum einen Maßnahmen zur Energieeinsparung und effizienteren Energienutzung, zum anderen der verstärkte Einsatz von Kernenergie (gegenwärtig vorwiegend mittels Leichtwasserreaktoren) sein. Langfristig bieten sich aus heutiger Sicht für eine Energieversorgung, bei der keine wärmeisolierenden Spurengase emittiert werden, Sonnenenergie und Kernenergie an: Neue Techniken, für Kernenergie Hochtemperaturreaktoren und Brutreaktoren, für umfangreiche Sonnenenergienutzung vor allem Solarwärmekraftwerke und fotovoltaische Kraftwerke, sind in Erprobung.“

    Ob Carl Friedrich von Weizsäcker an dieser „Informationsschrift“ selbst mitgewirkt hat, weiß ich nicht. Angesichts seiner Position in diesen Seilschaften ist allerdings kaum vorstellbar, dass er nicht involviert war.

    1988 machte „Der Spiegel“ aus dieser Informationsschrift einen Leitartikel (das war die Ausgabe mit dem absaufenden Kölner Dom auf dem Titelblatt) – der Beginn der öffentlichen Klimadebatte in Deutschland.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519133.html

    Wenige Monate später wurde bekanntlich der IPCC gegründet – unter maßgeblichem Einfluss aus Deutschland.

    Das Märchen vom Klimawandel ist halt Mittel zum Zweck, verbreitet von Wissenschaftlern und legitimiert durch den „wissenschaftlichen Konsens“ – und damit über alle Zweifeln erhaben. Und z.B. mit der Gründung der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) hat Carl Friedrich von Weizsäcker einen maßgeblichen Grundstein hierfür gelegt, indem die Freiheit von Forschung und Lehre systematisch ausgehebelt und in eine „transformative Forschung“ umgewandelt wurde. Also einer Forschung, welche die Transformation konkret befördert – was vom VDW als „Forschungswende“ bezeichnet wird.

    Wohin das führt, kann man an den deutschen Hochschulen heute wunderbar beobachten: Ohne Finanzierung aus Wirtschaftsbetrieben geht da gar nichts mehr. Und schon der Volksmund sagt zutreffend: „Wer zahlt schafft an.“ Warum haben wohl große Versicherer (wie die Münchener Rück oder die Allianz) ein Interesse an den Glauben an zunehmende Wetterkatastrophen und fördern massive „Erkenntnissgewinne“ in diese Richtung? Und warum lässt wohl Siemens von Professoren, die indirekt auf der eigenen Gehaltsliste stehen, für sie genehme Studien erstellen? Z.B. dieses unsägliche „Deutschland ohne Erneuerbare Energien?“:
    http://www.energieregion.de/infothek/artikel/erneuerbare-energien-mindern-strompreissteigerungen.html

    Störende Forschung – z.B. kritische Ansätze zur Treibhaus-Hypothese – lässt sich gleichzeitig mit diesem System problemlos „aushungern“.

  15. Na Hentitroll, kräftig abgewatscht wegen Deiner Lügen?

    Warum machst Du mit Deinen dreisten Lügen einfach so weiter?

  16. Sie und Ihre rosarote Brille, Alex1.

    Tesla schüttet keine Gewinne aus, weil es keine Gewinne erzielt. So einfach ist das. Firmen, die bis zur ihrer Schließung fest daran geglaubt haben, dass sie irgendwann doch noch Geld verdienen werden, gibt es wie Sand am Meer. Die Sparte der Insolvenzverwalter lebt ausgesprochen gut von solchen Träumern. Selbst die „Freund von Prokon“ glauben ja noch immer fest daran, dass die unwirtschaftlichen Prokon-Windparks mit zunehmendem Alter irgendwann doch noch wirtschaftlich werden müssen.

    Dass Elon Musk gar kein Interesse daran hat, irgend etwas zu entwickeln, mit dem sich Geld verdienen lässt, ist vermutlich sogar richtig. Aber mit Produkten, bei deren Herstellung man lediglich Geld verbrennt, schafft man nunmal keine nachhaltigen Industriezweige. Wieso man dem sein Hobby auch noch mit Steuergeldern finanzieren soll, obwohl er doch – wie sie richtig feststellen – selbst Geld wie Heu hat, kann ich nicht nachvollziehen. Ich verstehe auch nicht, warum er sein Hobby durch Aktionäre finanzieren lässt, wenn er die Geschichte doch mit Links selbst finanzieren könnte.

    Dass die bösen Autokonzerne sich ebenfalls die Spielwiese Elektroauto gönnen, hat rein gar nichts mit Tesla zu tun – sondern nur damit, dass sie sich über diesen Weg ihre Flotte sauber rechnen und so auch weiterhin ohne Strafzahlungen die SUVs und Edelkarossen auf den Markt werfen können, mit denen sie sich dumm und schusselig verdienen. Aber selbst denen zahlen wir Deppen auch noch Subventionen für die Entwicklung dieser Plazebo-Fahrzeuge.

    Die Reichweite der Elektro-Roller ist doch letztlich vollkommen egal. Das meistverkaufte Auto der Welt – der VW Käfer – hatte einen Tank mit 40 Litern bei einem Durchschnittsverbrauch jenseits der 10 Liter auf 100 km. Dennoch hat er sich verkäuft wie doof, während die Elektroautos wie sauer Bier den Leuten mit Verkaufsprämien bis in den fünfstelligen Bereich aufgenötigt werden müssen. Das Problem ist doch: Wenn man dem Individualverkehr die Spontanität nimmt (weil man Touren mit „Lenk- und Ruhezeiten“ planen muss und sich nach einer Tour immer auch gleich um das Nachladen kümmern muss, damit man nicht mit fast leerem „Tank“ da steht, wenn man spontan wo hin will), dann kann man auch gleich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren (was übrigens auch für das Klima die erheblich bessere Alternative wäre). Wenn dann auch noch Elektroauto-Besitzer öffentlich erklären, dass man die Reichweite im Winter deutlich erhöhen kann, indem man sich dick anzieht und das Licht erst einschaltet, wenn man den Randstreifen der Fahrbahn nicht mehr erkennen kann – oder selbst Tesla-Besitzer (also nicht gerade arme Schlucker) sich öffentlich darüber aufregen, dass die Ladesäulen zugeparkt sind – dann schadet das dem Image der Elektro-Roller zusätzlich. Der einzige bisherige Ansatz, das Problem in den Griff zu bekommen, war das Konzept mit den Wechselakkus. Das hatte allerdings jede Menge anderer Schwächen. Und diese extrem vielversprechende Firma Better Place, die ebenfalls „demnächst“ richtig viel Kohle scheffeln sollte, ist ja auch schon längst wieder den Abfluss der Geschichte runter gegangen… (Aber als Zoe-Fahrer kennen Sie diese Geschichte ja eh.)

    Sind Sie sicher, dass die globale Erwärmung die größte Gefahr für die Menschheit ist? Ich dachte, das sei die Vogelgrippe, oder der Islamische Staat, oder ein Meteoriteneinschlag, oder Rinderwahn, oder das Ozonloch, oder Putin, oder das Waldsterben, oder Ebola, oder das zusammenbrechende Erdmagnetfeld, oder Donald Trump, oder die Überbevölkerung, oder der Ausbruch eines Supervulkans, oder der dritte Weltkrieg, oder die Teletubbies, oder… Ich hab da irgendwann den Überblick verloren, was in der Hirarchie der Panikmache gerade zufällig ganz oben steht.

    Da sind mir die Zeugen Jehovas sympathischer: Die verkünden nur, dass der Untergang der Menschheit demnächst bevorsteht. Woran konkret sie untergehen wird, ist für die nebensächlich. Und wenn es dann eines Tages tatsächlich so weit sein wird, können sie stolz verkünden, dass sie es schon immer gewusst hätten.

  17. Hallo Hentinger,

    sie schreiben:“Warum wird mit dem Link „eigenen Theorien“ auf einen Facebook-Eintrag verlinkt, in dem lediglich ein paar Leute über Donald Trump herziehen?“

    -> Das verlinkt doch auf den Orginaltweet von Donald Trump?

    Weiterhin finde ich Ihre These durchaus interessant, dass der Klimawandel in Deutschland erfunden wurde. Auch wenn eine Quelle zum entscheidenen Punkt fehlt: Wo hat Von Weizsäcker je von der Klimakatastrophe gesprochen?

    Ich finde auch, dass Begriffe wie „Nazi“ und „“SS-General“ nicht wirklich etwas mit dem Thema zu tun haben und nur das Niveau der Diskussion senken.

    Zumal wohl nicht Ernst Ulrich von Weizsäcker, sondern Ernst von Weizsäcker SS-General war.

    Der eine war SS-General, der andere ist im Club of Rome aktiv. Ernst von Weizsäcker ist 1951 gestorben, der Club of Rome wurde erst 1968 gegründet.

  18. Och Henti, nicht schon wieder so postfaktischen Mist.

    Fakt ist: Tesla mischt die Oberklasse auf. Und für technische Neuerungen ist meist die Oberklasse der „Türöffner“. Zwar gab es schon lange vor Tesla eAutos mit über 100 km Reichweite, aber damit bekommt man keinen Markt. Erst Tesla hat bewiesen, dass es geht, und dann haben die Anderen nachgezogen.

    Dass die Mittel- und Kompaktklasse da erst nachziehen müssen, ist ja wohl klar.

    Dass diese eAutos (noch) nicht günstiger sind als die aktuelle Verpester-Millionenware, liegt eben an diesen Millionen. Die machen die Autos billig (Skaleneffekt).

    Dass momentan die eAuto-Absätze einen Dämpfer erleiden, liegt vor Allem daran, dass gerade aktuell die neuen Modelle auf den Markt kommen, die fast sämtlich Reichweiten von 400-500, in Praxi 300-400 km haben. Ist bei Modellwechsel immer so, nur wechseln halt alle eAuto-Modelle praktisch gleichzeitig.

    Tesla schüttet übrigens deshalb keine Gewinne aus, weil sie alles Geld gnadenlos in die Expansion stecken (Modell 3, Gigafactory). Geld wird später damit verdient.

    Und eMusk ist keiner, der nur auf das Geld schielt. Milliarden hat er genug von Paypal. Nein, er ist ein ausgewiesener Umwelt- und Klimafreund. Anders als Trump und andere Klimatrottel, die ihm hinterherlaufen weiß er, dass die Globale Erwärmung keine Erfindung der Chinesen oder der Deutschen ist, sondern die größte aktuelle Gefahr für die Menschheit.

  19. Alex1, ich weiß zwar, dass man Sie nichts zu fragen braucht, weil man eh keine sinnvolle Antwort erhält – aber ich versuche es dennoch auch diesmal wieder:

    Welche der von mir verlinkten Quellen haben Sie denn diesmal nicht verstanden?

    Aber jemand, der ernsthaft glaubt, dass man bereits mit ein paar mit (trotz massiven staatlichen Förderungen) erheblichem Verlust verkauften Elektroautos den Oberklassen-Markt „aufmischt“ (in dem die anderen Hersteller richtig Kohle verdienen), lebt offenkundig eh in einem Paralleluniversum, in dem die Realität keinen Platz hat. Denn dafür, dass bei den anderen Hersteller der Markt bei den Luxuslimousinen einbrechen würde, gibt es überhaupt keine Anzeichen. Im Gegenteil: Gerade die großen Fahrzeuge verkaufen sich aktuell wie geschnitten Brot, so dass die Hersteller regelrecht im Geld schwimmen.

    Was mit dem Absatzmarkt von so einem Exotenfahrzeug passiert, sobald die paar „Sammler“ sich mit so einem Spielzeug eingedeckt haben, kann man dagegen doch schön an den Beispielen Norwegen und Dänemark sehen:
    http://www.it-times.de/news/tesla-model-s-absatz-in-norwegen-bricht-drastisch-ein-118493/
    http://www.it-times.de/news/tesla-motors-wird-in-danemark-opfer-des-eigenen-erfolgs-119220/

    Vielleicht liegt es aber zum Teil auch daran, dass nur wenige Leute bereit sein dürften, einen Haufen Geld für eine „Luxuslimousine“ hinzublättern – und sich dann von der Herstellerfirma blöd anmachen zu lassen, wenn sie das Fahrzeug „zu lange“ parken.
    http://www.it-times.de/news/tesla-motors-will-gegen-supercharger-missbrauch-vorgehen-121525/
    Wer seinen Tesla zu lange an der Ladesäule parkt, an dem rächt sich anschließend der Autopilot…?

  20. Aber klar doch, Hentitroll!

    Nicht die Chinesen, sondern die Deutschen haben die Globale Erwärmung erfunden!
    Und die Amis waren auch nie auf dem Mond!
    Und Merkel ist eine Tochter von Kohl!
    Und Clinton hat 24 Praktikantinnen vergewaltigt!

    Wie doof kann man sein 🙄

  21. Warum wird mit dem Link „eigenen Theorien“ auf einen Facebook-Eintrag verlinkt, in dem lediglich ein paar Leute über Donald Trump herziehen?

    Dass China den Klimawandel erfunden hat, ist aber tatsächlich Blödsinn.

    Die Mär vom Klimawandel wurde in Deutschland erfunden, was sich recht problemlos nachweisen lässt. Federführend waren dabei Leute wie Carl Friedrich von Weizsäcker, der schon unter den Nazis an der Atombombe arbeitete. Später hat er sich darauf verlegt, mit der „großen Transformation“ eine Weltregierung einzuführen (er nannte das „Weltinnenpolitik“, also die ganze Welt soll ein einziger Staat werden). Dazu musste man einen „gemeinsamen Feind“ erfinden, über den sich die Abgrenzungen, die durch Nationalitäten und Religionen entstehen, überwinden lassen: Die angebliche globale Bedrohung durch die bevorstehende Klimakatastrophe.

    Selbst sein Lehrer Werner Heisenberg hatte schon früh erkannt, was er da großgezogen hat: „Der Adlige rede ihm zu viel von einem neuen Glauben, der den Menschen mit Feuer und Schwert zu bringen sei. ‚Wer nicht das Gleiche glaubt wie ich, muss ausgerottet werden‘, spricht der Herr von Weizsäcker, der 1963 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten hat.“
    https://www.welt.de/kultur/history/article13680234/Carl-Friedrich-von-Weizsaecker-hat-wohl-gelogen.html

    Sein Sohn Ernst Ulrich von Weizsäcker (ein ehemaliger SS-General) spielt eine führende Rolle beim „Club of Rome“, der ja maßgeblich mit dem Machwerk „Die Grenzen des Wachstums“ zur weltweiten Panikmache beigetragen hat.

    Ein Bruder von Carl Friedrich von Weizsäcker, Richard von Weizsäcker, war bekanntlich von 1984 bis 1994 Bundespräsident der BRD.

    Handlanger von Leuten wie den Weizsäckers ist z.B. die sogenannte „Umweltverwaltung“, die sich heute vor allem im Umweltbundesamt manifestiert. Hierüber hat ein Insider schon 1986 anlässlich einer Tagung des Deutschen Beamtenbundes (DBB) in Bad Kissingen ausführlich referiert. Später erschien die Rede (in etwas abgemilderter Form) im Magazin „Die Zeit“:
    http://www.zeit.de/1986/08/ein-ziemlich-wilder-haufen

    Und auch dem „Klimapapst“ Schellnhuber geht es letztlich nur um diese „große Transformation“, was ebenfalls ohne jede Scham öffentlich verkündet wird:
    http://www.wbgu.de/hauptgutachten/hg-2011-transformation/

    Elon Musk ist dagegen vermutlich nur jemand, der die ganze Geschichte dazu nutzen will, um einen möglichst guten Schnitt dabei zu machen. Letztlich also nicht anders, als es Rüstungskonzerne auch machen. Ob solche Leute die richtigen Berater sind, wenn es darum geht, ein Land als gewählter Vertreter des Volkes (und nicht etwa der Konzerne) zu führen, kann man allerdings durchaus anzweifeln. Jedoch hat Donald Trump nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er die Interessen der Konzerne vertreten will – und das Volk hat ihn dennoch (oder gerade deshalb?) gewählt.

    Oder um es mit George Bernard Shaw zu sagen: „Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.“

  22. Da er mit Tesla den Oberklassen-Markt aufgemischt hat, sollte er doch von höchstem Interesse für Trump sein. Endlich was, was sich verkaufen lässt…

    Und hinter der NASA sollte doch sogar Trump stehen?

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