Cambio: Elektro-Carsharing nun auch in Bremen verfügbar

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elektromobilitaet-bremenCarsharing erfreut sich immer größerer Beliebtheit, insbesondere das Elektro-Carsharing. Hierdurch wird in den engen Innenstädten wertvoller Parkraum optimal ausgenutzt und die Nutzung von Elektroautos schont die Umwelt, insbesondere wenn diese mit Ökostrom betankt werden.

In Bremen kooperiert nun der Carsharing-Anbieter cambio mit dem Stromanbieter swb AG. Cambio stellt für das E-Carsharing fünf Elektroautos vom Typ Renault Zoe zur Verfügung. Die dazugehörigen Stromtankstellen werden von swb mit 100% Ökostrom versorgt. Während cambio diese Elektroautos an vier Verleihstationen bereitstellt, werden diese Stationen von swb mit Ladesäulen ausgestattet. Weiterhin wurden durch swb die in Bremen und Bremerhaven bisher vorhandenen 15 öffentlich zugänglichen Ladesäulen erneuert. Bis Ende des Jahres sollen 25 weitere hinzukommen, darunter auch Schnellladesäulen.

Lesen Sie nachfolgend die gemeinsame Pressmitteilung von cambio und swb vom 20.03.2017:

Mit cambio und swb jetzt auch emissionsfrei in Bremen unterwegs

Kooperation ermöglicht rund 12.500 Car-Sharing Nutzern umweltfreundliche Elektromobilität und leistet einen Beitrag zu mehr sauberer Luft in Bremen

cambio-elektro-carsharing-bremenMit den Kindern am Wochenende in den Zoo nach Bremerhaven oder zu einem Geschäftstermin in die Seestadt fahren und das ohne Treibhausgase zu produzieren? Für die Kunden von cambio Bremen ist das künftig kein Problem mehr. Eine neue Kooperation des Unternehmens mit swb ermöglicht ihnen ab sofort die Nutzung umweltfreundlicher Elektromobilität. Während Bremens größter CarSharing Anbieter künftig insgesamt vier Elektrofahrzeuge an Stationen in der Birkenstraße, der Rembertistraße, am Leibnizplatz sowie in der Lübecker Straße bereitstellt, sorgt swb vor Ort für die entsprechenden Ladesäulen mit 100 Prozent Ökostrom. Der Startschuss für das gemeinsame Vorhaben fiel heute an der CarSharing-Station in der Birkenstraße.

„Für uns ist diese Kooperation der Einstieg in das Thema E-CarSharing“, sagt Kerstin Homrighausen, Geschäftsführerin der cambio StadtAuto Bremen CarSharing GmbH. „Wir freuen uns darauf, Bremerinnen und Bremern, die per CarSharing schon umweltfreundlich mobil sind, jetzt auch das emissionsfreie Fahren anbieten zu können. Dazu hat das Unternehmen in neue Fünfsitzer des Typs Zoe von Renault investiert. Die Reichweite dieser Fahrzeuge beträgt laut Hersteller rund 400 Kilometer. Eine cambio-eigene Buchungssoftware stellt zudem sicher, dass immer genug Strom in der Batterie ist: Unser Programm berechnet und berücksichtigt anhand der gewünschten Fahrtdauer und -strecke die nötige Batterieladezeit zwischen zwei Buchungen“, erläutert Kerstin Homrighausen.

elektromobilitaet-bremenDafür, dass die Elektrofahrzeuge von cambio an ihren Parkplätzen unmittelbar und umweltschonend aufgeladen werden, sorgt swb. Und nicht nur dafür, denn an jeder der alsbald vier Stationen gibt es darüber hinaus einen zusätzlichen, öffentlich zugänglichen Ladeparkplatz für Elektrofahrzeuge. „Unsere Ladeinfrastruktur mit 100 Prozent Ökostrom ist eine logische Ergänzung zum E-CarSharing“, sagt Dr. Torsten Köhne, Vorstandsvorsitzender der swb AG. „Überhaupt ist die E-Mobilität ein wichtiges Element unserer Unternehmensstrategie. Wir wollen viele weitere Schritte machen, um die Ladeinfrastruktur auszubauen und die Nutzung der E-Mobilität attraktiver zu gestalten“, ergänzt er. Dazu gehöre unter anderem, dass die in Bremen und Bremerhaven bisher vorhandenen 15 öffentlich zugänglichen Ladesäulen erneuert wurden. Bis Ende des Jahres sollen 25 weitere hinzukommen, darunter auch Schnellladesäulen.

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Bremens Umweltsenator Dr. Joachim Lohse begrüßt die Initiative und Kooperation der zwei Bremer Unternehmen: „Elektromobilität und CarSharing sind eine gute Kombination. Zum einen können die vor allem durch Dieselmotoren verursachten Stickoxidbelastungen gemindert werden. Zum anderen entlastet CarSharing gleichzeitig den knappen Straßenraum vom hohen Parkdruck. Deshalb werden wir auch die künftigen mobil.punkte und mobil.pünktchen für Elektroautos vorab entsprechend planen, damit bei Bedarf Ladesäulen installiert werden können.“

Bilderquelle: © cambio / Ingo Wagner

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  1. Und das Ganze für – vorlufig nur 4 Elektroautos ?

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