Elektroauto

Elektro-Limousine H600 aus China: Konkurrenz für Tesla? (Video)

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Wieder sagt ein chinesischer Hersteller Tesla den Kampf an: Das Start-up Hybrid Kinetic Group hat zusammen mit der italienischen Traditions-Designschmiede Pininfarina eine Elektro-Limousine entworfen. Das Konzept namens H600 wurde jetzt auf dem Genfer Autosalon vorgestellt. Bis 2020 soll das Serienmodell auf den Markt kommen, das unter anderem als Alternative zum Tesla Model S geplant ist.

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VW Manager: Nächster VW Phaeton wird sich am Tesla Model S orientieren!

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Die nächste Generation des VW Phaeton dürfte länger auf sich warten lassen als geplant. VW hatte die Produktion der Oberklasselimousine im letzten Jahr eingestellt. Ein Relaunch des Modells war ursprünglich für 2020 geplant – dann als das neue Flaggschiff der VW-Elektrosparte. Doch der Erfolg des Tesla Model S macht VW einen Strich durch die Rechnung.

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Macht PSA Opel zum reinen Elektroauto-Hersteller?

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Opel kommt seit Jahren nicht in aus den Verlusten – nun soll der französische Autobauer PSA Peugeot Citroën die Marke retten. Schon vor dem Start der Verkaufsgespräche gab es in Rüsselsheim die Überlegung, Opel zum reinen Elektroautohersteller zu machen. PSA scheint nicht abgeneigt zu sein. Bis 2030 sollen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren aus dem Programm genommen […]

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Warum 39.000 BMW i3 mit Range Extender zurückgerufen werden

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Im aktuellen BMW i3 Rückruf muss der bayrische Autohersteller einen großen Teil bereits ausgelieferter Elektrofahrzeuge zurückrufen. Betroffen sind knapp 60 Prozent aller zwischen September 2013 und Dezember 2016 produzierten Modelle des BMW i3 Rex mit Range Extender. Der Grund für den Rückruf der weltweit 39.000 Elektroautos ist eine erhöhte Brandgefahr. Allerdings ist bisher noch kein Fall bekannt […]

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Morgan Stanley glaubt nicht an Tesla Model 3 Zeitplan

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Tesla plant mit dem Tesla Model 3 den großen Durchbruch. Schon 2018 will der US-Elektroautobauer 500.000 Elektroautos pro Jahr herstellen, im letzten Jahr waren es gerade 80.000. Die Massenproduktion von Akkupacks in der Tesla Gigafactory hat bereits begonnen, der Tesla Model 3 Zeitplan ist sehr ambitioniert: Ab Juli soll das Elektroauto  in Serie hergestellt werden. Ein […]

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Tesla-Gigafactory soll Batteriekosten um 35% senken

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Obwohl die Batteriekosten Untersuchungen zufolge in den letzten sechs Jahren um 80 Prozent gefallen sind, sind Elektroautos in der Anschaffung immer noch teurer als Verbrenner. Tesla setzt auf eine signifikante Senkung der Batteriekosten durch die jetzt beginnende Massenproduktion in der Gigafactory. Der Plan scheint aufzugehen: In einem neuen Werbevideo heißt es, die Herstellungskosten werden um 35 […]

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Als Elektroauto (auch: Elektromobil) werden Fahrzeuge bezeichnet, deren Hauptantrieb ein elektrischer Motor ist. Die Form des Antriebs mit einem Elektromotor wird auch Elektrotraktion genannt. Nach der Dampfmaschine war der Elektromotor die zweite Art des Maschinenantriebs für Fahrzeuge auf Straßen. Während die ersten Verbrennungsmotoren für Motorkutschen erst 1885 von Benz und 1886 von Daimler vorgestellt wurden, gab es bereits 1881 die ersten elektrisch betriebenen Wagen auf den Straßen von Paris. 1899 wurde schließlich die „Jamais Contente“ von C. Jenatzky entwickelt und es entstand das erste elektrisch betriebene Automobil, das schneller als 100 km/h fuhr. Erst durch die Erfindung des Otto-Motors und im Zuge der immer größer werdenden Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe bis in die 1970er Jahre wurde das Elektroauto immer weiter von den Straßen verdrängt.

Typen von Elektroantrieben

Generell werden Elektroantriebe in unterschiedliche Klassen unterteilt, die sich nach der Art der Stromerzeugung unterteilen lassen. Bei batteriegetriebenen Fahrzeugen  wird Netzstrom aus der öffentlichen Stromversorgung  in Akkumulatoren gespeichert. Solarmobile wandeln Sonnenenergie direkt in Strom um und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen gewinnen elektrochemische Energie aus Wasserstoff oder aus reformierten Kohlenwasserstoffen wie Erdgas, Methanol oder Biomasse. Fahrzeuge mit kombiniertem Antrieb werden Hybridfahrzeuge genannt, meistens funktionieren diese über eine Kombination aus Elektro- und Verbrennungsantrieb.

Unterschiede zwischen Elektro- und Verbrennungsmotoren

Elektro- und Verbrennungsantriebe unterscheiden sich in einigen Bereichen. Die wichtigsten Unterschiede liegen in Wirkungsgrad, Drehmoment- und Leistungskennlinien, Reichweite und Emissionscharakteristik.

Der Wirkungsgrad bezieht sich auf die Umwandlung von Primärenergie in Fahrleistung. Bei einem Verbrennungsmotor beträgt der Wirkungsgrad etwa 40%, dabei liegt der mittlere Gesamtwirkungsgrad von Rohölgewinnung, Transport, Umwandlung und Übertragung aufs Rad aber nur bei etwa 20%. Im Gegensatz dazu liegt der Wirkungsgrad, mit der ein Elektromotor Energie umsetzt, bei 80 bis 90 %.  Allerdings wird dieser wiederum durch den Gesamtwirkungsgrad der Stromerzeugung vermindert. Bei mit Netzstrom betriebenen Akkumulatorfahrzeugen ist dieser Einfluss besonders hoch, aber auch bei Brennstoffzellen, die mit elektrolytisch erzeugtem Wasserstoffgas betrieben werden, muss dieser Umstand berücksichtigt werden. Der Gesamtwirkungsgrad reduziert sich so auf etwa 25%. Durch Brennstoffzellen mit reformierten Kraftstoffen wie beispielsweise Erdgas kann ein Gesamtwirkungsgrad von 70% erreicht werden.

Bei Elektroautos ist die Emissionscharakteristik sehr stark von der Stromversorgung abhängig. Wird ein Fahrzeug netzbetrieben, so verlagern sich die Emissionen lediglich vom Fahrzeug zum stromerzeugenden Kraftwerk. Es kann sogar vorkommen, dass ein Verbrennungsmotor weniger CO2 produziert als ein Elektrofahrzeug, das über einen Akkumulator betrieben wird. Dies ergibt sich in solchen Fällen aus einem ungünstigen Gesamtwirkungsgrad. Bei der Verwendung von Brennstoffzellen wird hingegen nur Wasserdampf emittiert, bei einem Betrieb mit Solarzellen fallen die einzigen Schadstoffe bei der Herstellung oder dem Recycling an und es kommt zu keinerlei Emissionen.

Das Fahrverhalten bei Autos mit Elektroantrieb ist ein weiterer Vorteil. Sie besitzen schon im Stand ihr volles Drehmoment, während Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor 800 bis 1.000 U/min benötigen, um nennenswerte Zugkraft zu entwickeln. Das Anfahren ist bei Elektroautos damit wesentlich sanfter und angenehmer, Kupplung und Getriebe werden zudem überflüssig und das Auto lässt sich einfacher bedienen. Hinzu kommt die nahezu konstante Leistungsabgabe eines Elektromotors auch bei hohen Drehzahlen, bei Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h beschleunigt er stärker als ein herkömmlicher Motor.

Geringe Reichweite ist der größte Nachteil

Der größte Nachteil von Elektroautos im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist nach wie vor die geringe Reichweite. Auf Grund des hohen Batteriegewichts bei Akkufahrzeugen liegt sie bei nur 100 bis 200 km pro Aufladung. Herkömmliche Autos verfügen über eine Reichweite von 500 bos 700 km. Theoretisch sind Brennstoffzellen in der Lage, eine ähnlich große Reichweite zu erzielen. Das Problem liegt momentan jedoch noch in der Versorgung mit Wasserstoff, genauer in der sogenannten Reformierung, der Wasserstoffgewinnung aus Kohlenwasserstoffen. Bei Solarmobilen liegt das Problem im geringen Wirkungsgrad, theoretisch besitzen sie bei genügend Sonnenlicht eine unbegrenzte Reichweite.

Bildquelle: © Erwin Lorenzen / pixelio – www.pixelio.de

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