Elektroauto

Ford plant China-Offensive mit Elektroautos

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China ist der weltgrößte Absatzmarkt für Elektroautos. Der US-Autohersteller Ford will dort nun stärker Fuß fassen und den Großteil seiner Modelle bis 2025 für den chinesischen Markt elektrifizieren. Losgehen soll es dort mit einer Plug-in-Version des Mondeo und einem ganz neuen vollelektrischen Mini-SUV. Das kündigte Ford Anfang April in Shanghai an.

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Opel Ampera-e Elektroauto ab 34.950 Euro in Deutschland verfügbar

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Die Einstiegsvariante des Opel Ampera-e wird in Deutschland 34.950 Euro inklusive Förderung kosten. Ab Herbst 2017 wird dieses Elektroauto in Deutschland ausgeliefert. Zunächst wird mit der limitierten „First Edition“ eine vollausgestattete Variante des Opel Ampera-e angeboten. Diese umfasst Metallic-Lackierung und hat mit Premium- und Assistenz-Paket innovative Features an Bord wie Frontkamera mit Abstandsanzeige und Verkehrsschilderkennung, […]

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Keine Pläne für Tesla-Werk in China

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Tesla hat Spekulationen über eine geplante Fabrik in der chinesischen Provinz Guangdong zurückgewiesen. Zwar spielt der Autobauer offen mit dem Gedanken, auch in China zu fertigen, doch aktuell gäbe es keine konkreten Pläne, heißt es. Die Gerüchte um das Werk in Guangdong kamen auf, nachdem bekannt wurde, dass der chinesische Internetriese Tencent mit einem Anteil […]

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Lucid Air: Hochgeschwindigkeits-Stabilitätstest mit 350 km/h (Videos)

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Lucid Air hat den ersten Hochgeschwindigkeits-Stablitätstest mit 350 km/h abgeschlossen. Dieser Test auf dem „TRC Ohio’s 7.5-mile oval test track“ diente zur Bewertung des Hochgeschwindigkeitsverhaltens des Lucid Air. Der Elektrosportwagen wird wahrscheinlich deutlich mehr können. In dem Video wird extra darauf hingewiesen, dass das Elektroauto auf 350 km/h abgeregelt wurde. Was können wir noch alles […]

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Smart fortwo electric drive – Preis, Reichweite und Tests

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Der neue smart fortwo electric drive ist da: Die dritte Generation des City-Coupés mit E-Antrieb von Daimler kann seit Anfang März bestellt werden und verspricht eine leicht erhöhte Reichweite von 160 Kilometern. Neben dem Zweisitzer smart fortwo wird erstmalig auch der Viersitzer smart forfour sowie das Cabrio elektrifiziert. Damit gibt es bei smart dann jedes […]

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Erste 10 Opel Ampera-e Elektroautos in Norwegen angekommen

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Der Opel Ampera-e ist in Norwegen eingetroffen: Das erste reine Elektroauto von Opel bietet 520 Kilometer Reichweite und sollte den letzten Ankündigungen zufolge nun erst ab Mai in Norwegen erhältlich sein. Bestellbar ist der Wagen dort bereits, Käufer haben schon über 3.000 Exemplare geordert. Jetzt wurden die ersten 10 Opel Ampera-e im Elektromobilitäts-Musterland Norwegen ausgeliefert.

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Kia Soul EV: Ab Juni mit mehr Reichweite

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Der Kia Soul EV bekommt mehr Reichweite: Ab Juni schafft der elektrische Kleinwagen mit einer Akkuladung im Normzyklus 250 Kilometer. Möglich macht es eine leichte Erhöhung der Batteriekapazität von 27 kWh auf 30 kWh. Der neue Kia Soul EV wird ab Juni ausgeliefert und kann ab sofort bestellt werden. Den Verkaufspreis erhöht Kia nur leicht. […]

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Chevy Bolt EV: Scheitert Tesla-Rivale GM an Absatzproblemen?

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Zunächst klang es nach guten Nachrichten für GM. Nachdem die Auslieferungen an US-Händler für den neuen Chevy Bolt im Februar mit 952 Fahrzeugen eher schwach ausfielen, gingen die Stückzahlen zuletzt wieder nach oben. Allerdings bieten die meisten Händler das Elektroauto bereits jetzt mit kräftigen Rabatten an. Bekommen die Händler den Wagen anders nicht los?

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Als Elektroauto (auch: Elektromobil) werden Fahrzeuge bezeichnet, deren Hauptantrieb ein elektrischer Motor ist. Die Form des Antriebs mit einem Elektromotor wird auch Elektrotraktion genannt. Nach der Dampfmaschine war der Elektromotor die zweite Art des Maschinenantriebs für Fahrzeuge auf Straßen. Während die ersten Verbrennungsmotoren für Motorkutschen erst 1885 von Benz und 1886 von Daimler vorgestellt wurden, gab es bereits 1881 die ersten elektrisch betriebenen Wagen auf den Straßen von Paris. 1899 wurde schließlich die „Jamais Contente“ von C. Jenatzky entwickelt und es entstand das erste elektrisch betriebene Automobil, das schneller als 100 km/h fuhr. Erst durch die Erfindung des Otto-Motors und im Zuge der immer größer werdenden Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe bis in die 1970er Jahre wurde das Elektroauto immer weiter von den Straßen verdrängt.

Typen von Elektroantrieben

Generell werden Elektroantriebe in unterschiedliche Klassen unterteilt, die sich nach der Art der Stromerzeugung unterteilen lassen. Bei batteriegetriebenen Fahrzeugen  wird Netzstrom aus der öffentlichen Stromversorgung  in Akkumulatoren gespeichert. Solarmobile wandeln Sonnenenergie direkt in Strom um und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen gewinnen elektrochemische Energie aus Wasserstoff oder aus reformierten Kohlenwasserstoffen wie Erdgas, Methanol oder Biomasse. Fahrzeuge mit kombiniertem Antrieb werden Hybridfahrzeuge genannt, meistens funktionieren diese über eine Kombination aus Elektro- und Verbrennungsantrieb.

Unterschiede zwischen Elektro- und Verbrennungsmotoren

Elektro- und Verbrennungsantriebe unterscheiden sich in einigen Bereichen. Die wichtigsten Unterschiede liegen in Wirkungsgrad, Drehmoment- und Leistungskennlinien, Reichweite und Emissionscharakteristik.

Der Wirkungsgrad bezieht sich auf die Umwandlung von Primärenergie in Fahrleistung. Bei einem Verbrennungsmotor beträgt der Wirkungsgrad etwa 40%, dabei liegt der mittlere Gesamtwirkungsgrad von Rohölgewinnung, Transport, Umwandlung und Übertragung aufs Rad aber nur bei etwa 20%. Im Gegensatz dazu liegt der Wirkungsgrad, mit der ein Elektromotor Energie umsetzt, bei 80 bis 90 %.  Allerdings wird dieser wiederum durch den Gesamtwirkungsgrad der Stromerzeugung vermindert. Bei mit Netzstrom betriebenen Akkumulatorfahrzeugen ist dieser Einfluss besonders hoch, aber auch bei Brennstoffzellen, die mit elektrolytisch erzeugtem Wasserstoffgas betrieben werden, muss dieser Umstand berücksichtigt werden. Der Gesamtwirkungsgrad reduziert sich so auf etwa 25%. Durch Brennstoffzellen mit reformierten Kraftstoffen wie beispielsweise Erdgas kann ein Gesamtwirkungsgrad von 70% erreicht werden.

Bei Elektroautos ist die Emissionscharakteristik sehr stark von der Stromversorgung abhängig. Wird ein Fahrzeug netzbetrieben, so verlagern sich die Emissionen lediglich vom Fahrzeug zum stromerzeugenden Kraftwerk. Es kann sogar vorkommen, dass ein Verbrennungsmotor weniger CO2 produziert als ein Elektrofahrzeug, das über einen Akkumulator betrieben wird. Dies ergibt sich in solchen Fällen aus einem ungünstigen Gesamtwirkungsgrad. Bei der Verwendung von Brennstoffzellen wird hingegen nur Wasserdampf emittiert, bei einem Betrieb mit Solarzellen fallen die einzigen Schadstoffe bei der Herstellung oder dem Recycling an und es kommt zu keinerlei Emissionen.

Das Fahrverhalten bei Autos mit Elektroantrieb ist ein weiterer Vorteil. Sie besitzen schon im Stand ihr volles Drehmoment, während Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor 800 bis 1.000 U/min benötigen, um nennenswerte Zugkraft zu entwickeln. Das Anfahren ist bei Elektroautos damit wesentlich sanfter und angenehmer, Kupplung und Getriebe werden zudem überflüssig und das Auto lässt sich einfacher bedienen. Hinzu kommt die nahezu konstante Leistungsabgabe eines Elektromotors auch bei hohen Drehzahlen, bei Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h beschleunigt er stärker als ein herkömmlicher Motor.

Geringe Reichweite ist der größte Nachteil

Der größte Nachteil von Elektroautos im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist nach wie vor die geringe Reichweite. Auf Grund des hohen Batteriegewichts bei Akkufahrzeugen liegt sie bei nur 100 bis 200 km pro Aufladung. Herkömmliche Autos verfügen über eine Reichweite von 500 bos 700 km. Theoretisch sind Brennstoffzellen in der Lage, eine ähnlich große Reichweite zu erzielen. Das Problem liegt momentan jedoch noch in der Versorgung mit Wasserstoff, genauer in der sogenannten Reformierung, der Wasserstoffgewinnung aus Kohlenwasserstoffen. Bei Solarmobilen liegt das Problem im geringen Wirkungsgrad, theoretisch besitzen sie bei genügend Sonnenlicht eine unbegrenzte Reichweite.

Bildquelle: © Erwin Lorenzen / pixelio – www.pixelio.de

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