Elektroauto

Neuer Nissan Leaf soll autonom parken (Video)

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Die nächste Generation des Nissan Leaf wird am 6. September in Japan vorgestellt. Nissan stattet seinen elektrischen Bestseller nun erstmalig mit einer Funktion zum autonomen Parken aus. ProPilot Park heißt das neue System, mit dem das Einparken kinderleicht werden soll. Darüber hinaus hat Nissan ein neues Fahrassistenzsystem und mehr Reichweite für den Leaf angekündigt.

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Top 50 Elektroautos Reichweitenvergleich (Infografik)

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In den USA werden derzeit 16 Elektroautos von 14 Herstellern in insgesamt 58 Ausführungen der Modelljahre 2016 und 2017 angeboten. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge variiert immens. Beispielswiese beträgt die Reichweite des Tesla Model S AWD – 100D fast 540 Kilometer, während der smart fortwo electric drive – Coupé (Modelljahr 2017) auf nicht einmal 100 Kilometer […]

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VW Elektroauto I.D. Concept soll 7.000 € günstiger werden als Tesla Model 3

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Volkswagen hat auf dem Pariser Autosalon mit dem VW I.D. das Konzept seines ersten reinen Elektroautos vorgestellt. Der Mittelklassestromer mit bis zu 600 Kilometern Reichweite ist als Konkurrenzmodell zum Tesla Model 3 geplant. Dass VW es damit ernst meint, beweist die Ankündigung von Chefstratege Thomas Sedran: Der I.D. soll 7.000 bis 8.000 Dollar weniger kosten […]

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Gegen den Trend: Nissan verkauft Batterieproduktion

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Der japanische Autokonzern Nissan macht eine Kehrtwende und verkauft seine Batteriefertigung an den chinesischen Finanzinvestor GSR Capital. Man sei in der letzten Phase des Verkaufs, teilte Nissan mit. Der Autobauer will sich nach eigenen Angaben künftig auf die Fahrzeugentwicklung konzentrieren, die Batterien für seine Elektrofahrzeuge jedoch weiterhin von GSR beziehen. Die Entscheidung dürfte Autobauer auch […]

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Top 3 Tesla-Wettbewerber aus Deutschland

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Tesla hat das Elektroauto salonfähig gemacht, während die etablierten Hersteller lange Zeit einen Bogen um elektrische Antriebe machten. Mittlerweile haben alle großen Autohersteller elektrische Modelle mit hoher Reichweite angekündigt. Wir stellen die Top 3 Wettbewerber aus Deutschland vor. Können sie Tesla die Stirn bieten?

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Tesla Gigafactory: Satellitenbilder zeigen den Baufortschritt (Videos)

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Die Tesla Gigafactory im US-Bundesstaat Nevada soll 2018 fertiggestellt werden und neuste Aufnahmen zeigen den beeindruckenden Baufortschritt. Die Batterieproduktion wurde bereits aufgenommen und die Tesla Gigafactory soll den Akkumarkt revolutionieren. Wenn die Gigafactory 2018 voll im Betrieb ist, sollen in dieser mehr Akkus produzieren als alle anderen Hersteller aktuell zusammen. Auch Elektromotoren und Getriebekomponenten werden […]

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Warum kommt die Elektromobilät nicht in der Schweiz an?

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In den meisten Ländern spielen Elektroautos noch keine große Rolle. Trotz deutlicher Zuwachszahlen sind sie in vielen Märkten nach wie vor ein Nischenprodukt. So auch in der Schweiz, wo im Jahr 2016 gerade 10.724 Elektroautos zugelassen waren. Insgesamt sind in der Schweiz 4,5 Millionen PKW unterwegs, der Anteil an E-Autos ist also verschwindend gering. Woran […]

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General Motors setzt Chevy Bolt Produktion zeitweise auf Eis

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General Motors verlängerte im Juli die Sommerpause in seinem Werk in Orion/Michigan, wo unter anderem der Elektrokleinwagen Chevrolet Bolt hergestellt wird. Gerüchten zufolge wollte GM damit den wachsenden Lagerbeständen des Chevy Bolt entgegenwirken. Doch offiziell sind nicht schlechte Verkaufszahlen schuld, und die Produktion des Chevrolet Bolt soll auch nicht gedrosselt werden.

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Tesla will noch „2-3“ weitere Gigafactories in den USA bauen

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Obwohl die Megafabrik noch nicht einmal fertig ist, macht Tesla-CEO Elon Musk kein Geheimnis daraus, dass er bereits weitere Fabriken plant. Die nächsten Gigafactories sollen in Europa und Asien entstehen. Und auch in den USA sollen in den nächsten Jahren noch „2 oder 3“ neue Fabriken hinzukommen. Dort sollen neben Elektroautos auch die entsprechenden Batterien […]

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Weiterer Unfall durch den Tesla-Autopilot?

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Schon wieder Negativschlagzeilen über den Tesla Autopilot: Im US-Bundesstaat Minnesota hat sich ein Tesla Model S bei voller Fahrt überschlagen. Die fünf Insassen wurden nur leicht verletzt. Nach dem Unfall beschuldigte der Fahrer das Assistenzsystem Autopilot, den Unfall verursacht zu haben. Mittlerweile hat er seine Aussage zurückgenommen.

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Als Elektroauto (auch: Elektromobil) werden Fahrzeuge bezeichnet, deren Hauptantrieb ein elektrischer Motor ist. Die Form des Antriebs mit einem Elektromotor wird auch Elektrotraktion genannt. Nach der Dampfmaschine war der Elektromotor die zweite Art des Maschinenantriebs für Fahrzeuge auf Straßen. Während die ersten Verbrennungsmotoren für Motorkutschen erst 1885 von Benz und 1886 von Daimler vorgestellt wurden, gab es bereits 1881 die ersten elektrisch betriebenen Wagen auf den Straßen von Paris. 1899 wurde schließlich die „Jamais Contente“ von C. Jenatzky entwickelt und es entstand das erste elektrisch betriebene Automobil, das schneller als 100 km/h fuhr. Erst durch die Erfindung des Otto-Motors und im Zuge der immer größer werdenden Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe bis in die 1970er Jahre wurde das Elektroauto immer weiter von den Straßen verdrängt.

Typen von Elektroantrieben

Generell werden Elektroantriebe in unterschiedliche Klassen unterteilt, die sich nach der Art der Stromerzeugung unterteilen lassen. Bei batteriegetriebenen Fahrzeugen  wird Netzstrom aus der öffentlichen Stromversorgung  in Akkumulatoren gespeichert. Solarmobile wandeln Sonnenenergie direkt in Strom um und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen gewinnen elektrochemische Energie aus Wasserstoff oder aus reformierten Kohlenwasserstoffen wie Erdgas, Methanol oder Biomasse. Fahrzeuge mit kombiniertem Antrieb werden Hybridfahrzeuge genannt, meistens funktionieren diese über eine Kombination aus Elektro- und Verbrennungsantrieb.

Unterschiede zwischen Elektro- und Verbrennungsmotoren

Elektro- und Verbrennungsantriebe unterscheiden sich in einigen Bereichen. Die wichtigsten Unterschiede liegen in Wirkungsgrad, Drehmoment- und Leistungskennlinien, Reichweite und Emissionscharakteristik.

Der Wirkungsgrad bezieht sich auf die Umwandlung von Primärenergie in Fahrleistung. Bei einem Verbrennungsmotor beträgt der Wirkungsgrad etwa 40%, dabei liegt der mittlere Gesamtwirkungsgrad von Rohölgewinnung, Transport, Umwandlung und Übertragung aufs Rad aber nur bei etwa 20%. Im Gegensatz dazu liegt der Wirkungsgrad, mit der ein Elektromotor Energie umsetzt, bei 80 bis 90 %.  Allerdings wird dieser wiederum durch den Gesamtwirkungsgrad der Stromerzeugung vermindert. Bei mit Netzstrom betriebenen Akkumulatorfahrzeugen ist dieser Einfluss besonders hoch, aber auch bei Brennstoffzellen, die mit elektrolytisch erzeugtem Wasserstoffgas betrieben werden, muss dieser Umstand berücksichtigt werden. Der Gesamtwirkungsgrad reduziert sich so auf etwa 25%. Durch Brennstoffzellen mit reformierten Kraftstoffen wie beispielsweise Erdgas kann ein Gesamtwirkungsgrad von 70% erreicht werden.

Bei Elektroautos ist die Emissionscharakteristik sehr stark von der Stromversorgung abhängig. Wird ein Fahrzeug netzbetrieben, so verlagern sich die Emissionen lediglich vom Fahrzeug zum stromerzeugenden Kraftwerk. Es kann sogar vorkommen, dass ein Verbrennungsmotor weniger CO2 produziert als ein Elektrofahrzeug, das über einen Akkumulator betrieben wird. Dies ergibt sich in solchen Fällen aus einem ungünstigen Gesamtwirkungsgrad. Bei der Verwendung von Brennstoffzellen wird hingegen nur Wasserdampf emittiert, bei einem Betrieb mit Solarzellen fallen die einzigen Schadstoffe bei der Herstellung oder dem Recycling an und es kommt zu keinerlei Emissionen.

Das Fahrverhalten bei Autos mit Elektroantrieb ist ein weiterer Vorteil. Sie besitzen schon im Stand ihr volles Drehmoment, während Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor 800 bis 1.000 U/min benötigen, um nennenswerte Zugkraft zu entwickeln. Das Anfahren ist bei Elektroautos damit wesentlich sanfter und angenehmer, Kupplung und Getriebe werden zudem überflüssig und das Auto lässt sich einfacher bedienen. Hinzu kommt die nahezu konstante Leistungsabgabe eines Elektromotors auch bei hohen Drehzahlen, bei Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h beschleunigt er stärker als ein herkömmlicher Motor.

Geringe Reichweite ist der größte Nachteil

Der größte Nachteil von Elektroautos im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist nach wie vor die geringe Reichweite. Auf Grund des hohen Batteriegewichts bei Akkufahrzeugen liegt sie bei nur 100 bis 200 km pro Aufladung. Herkömmliche Autos verfügen über eine Reichweite von 500 bos 700 km. Theoretisch sind Brennstoffzellen in der Lage, eine ähnlich große Reichweite zu erzielen. Das Problem liegt momentan jedoch noch in der Versorgung mit Wasserstoff, genauer in der sogenannten Reformierung, der Wasserstoffgewinnung aus Kohlenwasserstoffen. Bei Solarmobilen liegt das Problem im geringen Wirkungsgrad, theoretisch besitzen sie bei genügend Sonnenlicht eine unbegrenzte Reichweite.

Bildquelle: © Erwin Lorenzen / pixelio – www.pixelio.de

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