Elektroauto

Hyundai stellt SUV mit Brennstoffzelle vor – 800 km Reichweite!

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Hyundai plant für nächstes Jahr einen zweiten Brennstoffzellen-SUV. Auf einer Pressekonferenz in Seoul wurde jetzt eine Studie des neuen Modells vorgestellt, das der Nachfolger des ebenfalls mit Wasserstoff betriebenen ix35 Fuel Cell werden soll. Das Hyundai Fuel Cell SUV hat mit 800 Kilometern (NEFZ) eine deutlich höhere Reichweite als sein Vorgänger.

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VW eGolf soll auch in China gebaut werden

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Auch VW will künftig Elektroautos in China bauen. Medienberichten zufolge will der Wolfsburger Konzern in Zusammenarbeit mit seinem lokalen Partner FAW in Foshan den elektrischen Golf herstellen. In Foshan wird bereits der Golf mit Verbrennungsmotor gebaut, der e-Golf bisher ausschließlich in Wolfsburg. Bei den Batteriezellen will VW erstmals auf einen chinesischen Hersteller zurückgreifen.

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Chinesische Hacker haben das komplette Tesla Model X gehackt (Video)

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Je mehr IT in modernen Autos zum Einsatz kommt, desto anfälliger werden sie für Manipulationen von außen. Schon letztes Jahr gelang es chinesischen Hackern, über eine Wlan-Verbindung die Kontrolle über ein Tesla Model S zu übernehmen. Die Sicherheitsspezialisten von Tencent Keen Security Lab konnten dabei sogar die Bremsen deaktivieren. Jetzt war das Tesla Model X […]

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Jaguar: I-Pace Elektroauto stößt auf großes Interesse!

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Der Jaguar I-Pace wird das erste Elektroauto von Jaguar. Letztes Jahr wurde der sportliche SUV in einem virtuellen Showroom vorgestellt und soll nächstes Jahr in Serie gehen. Nun gibt es neue Spy eines Testwagens, die zeigen, dass die aktuelle seriennahe Version ziemlich nah am Konzept geblieben ist. Laut Jaguar ist das Interesse an dem Elektroauto […]

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Elon Musk will doch kein Solardach für das Tesla Model 3

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Doch kein Solardach für das Tesla Model 3? Elon Musk hatte nach der Vorstellung des neuen Solardachs von Panasonic diese Option auch für das Model 3 als „wahrscheinlich“ in Aussicht gestellt. Nun hat er die Idee offenbar verworfen. Die Begründung: Um die Reichweite eines Tesla wirklich nennenswert zu erhöhen, wäre eine komplizierte Konstruktion nötig.

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Reichweitenrekord: Opel Ampera-e schafft 754,9 km mit einer Batterieladung

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VOX auto mobil hat den Opel Ampera-e getestet und versucht mit angepasstem Fahrstil die höchstmögliche Reichweite zu erzielen. Dazu startet das Team in Görlitz und machte sich auf den Weg nach Aachen. Die Reisegeschwindigkeit betrug 40 bis 50 km/h und die Tester brauchten für die Strecke von mehr als 750 Kilometern 25,5 Stunden. Hierdurch sollte […]

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China: GM und SAIC Elektroauto für 4.500 Euro

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Elektromobilität kann doch günstig sein: General Motors hat einen elektrischen Zweisitzer vorgestellt, der nur 4.500 Euro kostet. Der E100 der GM-Tochter Baojun, der optisch an den SmartForTwo erinnert und mit einer Ladung 150 km weit kommt, kommt allerdings nur in China auf den Markt. Dort ist das Interesse an dem Wagen groß.

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Zulassungsrekord für den Renault ZOE in Deutschland (Infografik)

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Bis Juli 2017 wurden bereits mehr Renault ZOE in Deutschland zugelassen als im gesamten Jahr 2016. Insgesamt wurden bis Juli 2017 mehr als 2.800 Renault ZOE Elektroautos verkauft und damit bereits das bisherige Rekordjahr 2016 deutlich übertroffen. Sollte diese Entwicklung anhalten, dann werden im Gesamtjahr 2017 fast 4.900 Renault ZOE in Deutschland neu zugelassen, was […]

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Preissenkungen beim Tesla Model S und Model X

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Preissenkung bei Tesla: Nachdem der Elektroautobauer erst im April die Preise für die beiden teuersten Modelle S und X erhöht hatte, können sich Tesla-Käufer nun freuen. Beide Fahrzeuge werden in der höchsten Ausstattung wieder zum alten Preis erhältlich sein, und das, obwohl die Ausstattung in der Zwischenzeit verbessert wurde. Auch die Preise für das Basismodell […]

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Als Elektroauto (auch: Elektromobil) werden Fahrzeuge bezeichnet, deren Hauptantrieb ein elektrischer Motor ist. Die Form des Antriebs mit einem Elektromotor wird auch Elektrotraktion genannt. Nach der Dampfmaschine war der Elektromotor die zweite Art des Maschinenantriebs für Fahrzeuge auf Straßen. Während die ersten Verbrennungsmotoren für Motorkutschen erst 1885 von Benz und 1886 von Daimler vorgestellt wurden, gab es bereits 1881 die ersten elektrisch betriebenen Wagen auf den Straßen von Paris. 1899 wurde schließlich die „Jamais Contente“ von C. Jenatzky entwickelt und es entstand das erste elektrisch betriebene Automobil, das schneller als 100 km/h fuhr. Erst durch die Erfindung des Otto-Motors und im Zuge der immer größer werdenden Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe bis in die 1970er Jahre wurde das Elektroauto immer weiter von den Straßen verdrängt.

Typen von Elektroantrieben

Generell werden Elektroantriebe in unterschiedliche Klassen unterteilt, die sich nach der Art der Stromerzeugung unterteilen lassen. Bei batteriegetriebenen Fahrzeugen  wird Netzstrom aus der öffentlichen Stromversorgung  in Akkumulatoren gespeichert. Solarmobile wandeln Sonnenenergie direkt in Strom um und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen gewinnen elektrochemische Energie aus Wasserstoff oder aus reformierten Kohlenwasserstoffen wie Erdgas, Methanol oder Biomasse. Fahrzeuge mit kombiniertem Antrieb werden Hybridfahrzeuge genannt, meistens funktionieren diese über eine Kombination aus Elektro- und Verbrennungsantrieb.

Unterschiede zwischen Elektro- und Verbrennungsmotoren

Elektro- und Verbrennungsantriebe unterscheiden sich in einigen Bereichen. Die wichtigsten Unterschiede liegen in Wirkungsgrad, Drehmoment- und Leistungskennlinien, Reichweite und Emissionscharakteristik.

Der Wirkungsgrad bezieht sich auf die Umwandlung von Primärenergie in Fahrleistung. Bei einem Verbrennungsmotor beträgt der Wirkungsgrad etwa 40%, dabei liegt der mittlere Gesamtwirkungsgrad von Rohölgewinnung, Transport, Umwandlung und Übertragung aufs Rad aber nur bei etwa 20%. Im Gegensatz dazu liegt der Wirkungsgrad, mit der ein Elektromotor Energie umsetzt, bei 80 bis 90 %.  Allerdings wird dieser wiederum durch den Gesamtwirkungsgrad der Stromerzeugung vermindert. Bei mit Netzstrom betriebenen Akkumulatorfahrzeugen ist dieser Einfluss besonders hoch, aber auch bei Brennstoffzellen, die mit elektrolytisch erzeugtem Wasserstoffgas betrieben werden, muss dieser Umstand berücksichtigt werden. Der Gesamtwirkungsgrad reduziert sich so auf etwa 25%. Durch Brennstoffzellen mit reformierten Kraftstoffen wie beispielsweise Erdgas kann ein Gesamtwirkungsgrad von 70% erreicht werden.

Bei Elektroautos ist die Emissionscharakteristik sehr stark von der Stromversorgung abhängig. Wird ein Fahrzeug netzbetrieben, so verlagern sich die Emissionen lediglich vom Fahrzeug zum stromerzeugenden Kraftwerk. Es kann sogar vorkommen, dass ein Verbrennungsmotor weniger CO2 produziert als ein Elektrofahrzeug, das über einen Akkumulator betrieben wird. Dies ergibt sich in solchen Fällen aus einem ungünstigen Gesamtwirkungsgrad. Bei der Verwendung von Brennstoffzellen wird hingegen nur Wasserdampf emittiert, bei einem Betrieb mit Solarzellen fallen die einzigen Schadstoffe bei der Herstellung oder dem Recycling an und es kommt zu keinerlei Emissionen.

Das Fahrverhalten bei Autos mit Elektroantrieb ist ein weiterer Vorteil. Sie besitzen schon im Stand ihr volles Drehmoment, während Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor 800 bis 1.000 U/min benötigen, um nennenswerte Zugkraft zu entwickeln. Das Anfahren ist bei Elektroautos damit wesentlich sanfter und angenehmer, Kupplung und Getriebe werden zudem überflüssig und das Auto lässt sich einfacher bedienen. Hinzu kommt die nahezu konstante Leistungsabgabe eines Elektromotors auch bei hohen Drehzahlen, bei Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h beschleunigt er stärker als ein herkömmlicher Motor.

Geringe Reichweite ist der größte Nachteil

Der größte Nachteil von Elektroautos im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist nach wie vor die geringe Reichweite. Auf Grund des hohen Batteriegewichts bei Akkufahrzeugen liegt sie bei nur 100 bis 200 km pro Aufladung. Herkömmliche Autos verfügen über eine Reichweite von 500 bos 700 km. Theoretisch sind Brennstoffzellen in der Lage, eine ähnlich große Reichweite zu erzielen. Das Problem liegt momentan jedoch noch in der Versorgung mit Wasserstoff, genauer in der sogenannten Reformierung, der Wasserstoffgewinnung aus Kohlenwasserstoffen. Bei Solarmobilen liegt das Problem im geringen Wirkungsgrad, theoretisch besitzen sie bei genügend Sonnenlicht eine unbegrenzte Reichweite.

Bildquelle: © Erwin Lorenzen / pixelio – www.pixelio.de

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