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China hat die größte Elektroauto-Flotte!

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Wenn es um Elektromobilität geht, denken viele sofort an Tesla. Der Elektroautobauer aus dem Silicon Valley hat beim Börsenwert Autohersteller mit langer Tradition wie GM und Ford überholt und will in diesem Jahr mit dem Tesla Model 3 richtig durchstarten. Doch auch wenn Tesla große Pläne hat – die Zukunft der Elektromobilität liegt Experten zufolge […]

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e.GO Life: Das preiswerteste Elektroauto „Made in Germany“?

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Der e.GO Life ist ein elektrisches Stadtauto, mit dem Elektromobilität endlich bezahlbar werden soll. Der kleine Elektroflitzer kostet nach Abzug der Kaufprämie für Elektroautos nur noch 12.000 Euro und kann ab dem 18. Mai bestellt werden. Die Serienproduktion beginnt nächstes Frühjahr in Aachen. Je nach Ausstattung beträgt die Reichweite des e.GO Life zwischen 100 und […]

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Skoda Vision E Konzept: Skodas erstes Elektroauto

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Skoda präsentiert auf der der Automesse Auto Shanghai (21. bis 28. April) die Studie eines SUV mit Elektroantrieb. Skodas Zukunft sei elektrisch, digital und vernetzt, hieß es bereits im letzten Jahr. Bis 2025 sollen fünf elektrische Modelle auf den Markt kommen. Der SUV Skoda Vision E bietet nun einen Ausblick auf die Zukunft der tschechischen […]

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Verpassen deutsche Hersteller den Batteriemarkt für Elektroautos?

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Batteriespeicher können dabei helfen, das Stromnetz zu stabilisieren und damit die Energiewende voranzubringen. Außerdem ist die Batterie der wichtigste und immer noch teuerste Bestandteil jedes Elektroautos, von denen nach dem Willen der Bundesregierung bis 2020 eine Million Stück in Deutschland unterwegs sein soll. Die dafür benötigten Batteriezellen können immer günstiger produziert werden, doch hergestellt werden […]

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Zahlt GM bei jedem Chevy Bolt 9.000 Dollar drauf?

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Mit dem Chevrolet Bolt hat GM in den USA einen kompakten Stromer auf dem Markt. Mit seinem Einstiegspreis von 37.500 US-Dollar (vor staatlichen Kaufanreizen) und einer Reichweite von über 300 Kilometern soll er eine breite Käuferschicht ansprechen. Doch offenbar ist jeder verkaufte Chevy Bolt für GM ein Verlustgeschäft, was der Autobauer jedoch in Kauf nehmen […]

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Opel Ampera-E: Weniger als 100 Elektroautos für Deutschland

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Der Chevrolet Bolt kommt als Opel Ampera-e endlich nach Europa, doch Käufer werden sich noch gedulden müssen. Offiziell startet der Verkauf in Deutschland am 24. Juni. Nachdem die ersten Elektrofahrzeuge nach Norwegen ausgeliefert wurden, heißt es nun jedoch aus Händlerkreisen, dass GM für Deutschland in diesem Jahr möglicherweise weniger als 100 Fahrzeuge vorgesehen hat.

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FMC: Weitere Konkurrenz für Tesla aus China

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Aus China kommen viele Elektroauto-Startups, doch eins könnte nach Einschätzung von Analysten zur ernsthaften Konkurrenz für Tesla werden. Das 2016 gegründete Unternehmen Future Mobility Corporation, kurz FMC, will 2020 in den Massenmarkt für selbstfahrende Elektroautos einsteigen. Obwohl das Startup noch kein Konzeptfahrzeug präsentiert hat, trauen ihm viele schon jetzt zu, Tesla gefährlich zu werden.

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Als Elektroauto (auch: Elektromobil) werden Fahrzeuge bezeichnet, deren Hauptantrieb ein elektrischer Motor ist. Die Form des Antriebs mit einem Elektromotor wird auch Elektrotraktion genannt. Nach der Dampfmaschine war der Elektromotor die zweite Art des Maschinenantriebs für Fahrzeuge auf Straßen. Während die ersten Verbrennungsmotoren für Motorkutschen erst 1885 von Benz und 1886 von Daimler vorgestellt wurden, gab es bereits 1881 die ersten elektrisch betriebenen Wagen auf den Straßen von Paris. 1899 wurde schließlich die „Jamais Contente“ von C. Jenatzky entwickelt und es entstand das erste elektrisch betriebene Automobil, das schneller als 100 km/h fuhr. Erst durch die Erfindung des Otto-Motors und im Zuge der immer größer werdenden Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe bis in die 1970er Jahre wurde das Elektroauto immer weiter von den Straßen verdrängt.

Typen von Elektroantrieben

Generell werden Elektroantriebe in unterschiedliche Klassen unterteilt, die sich nach der Art der Stromerzeugung unterteilen lassen. Bei batteriegetriebenen Fahrzeugen  wird Netzstrom aus der öffentlichen Stromversorgung  in Akkumulatoren gespeichert. Solarmobile wandeln Sonnenenergie direkt in Strom um und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen gewinnen elektrochemische Energie aus Wasserstoff oder aus reformierten Kohlenwasserstoffen wie Erdgas, Methanol oder Biomasse. Fahrzeuge mit kombiniertem Antrieb werden Hybridfahrzeuge genannt, meistens funktionieren diese über eine Kombination aus Elektro- und Verbrennungsantrieb.

Unterschiede zwischen Elektro- und Verbrennungsmotoren

Elektro- und Verbrennungsantriebe unterscheiden sich in einigen Bereichen. Die wichtigsten Unterschiede liegen in Wirkungsgrad, Drehmoment- und Leistungskennlinien, Reichweite und Emissionscharakteristik.

Der Wirkungsgrad bezieht sich auf die Umwandlung von Primärenergie in Fahrleistung. Bei einem Verbrennungsmotor beträgt der Wirkungsgrad etwa 40%, dabei liegt der mittlere Gesamtwirkungsgrad von Rohölgewinnung, Transport, Umwandlung und Übertragung aufs Rad aber nur bei etwa 20%. Im Gegensatz dazu liegt der Wirkungsgrad, mit der ein Elektromotor Energie umsetzt, bei 80 bis 90 %.  Allerdings wird dieser wiederum durch den Gesamtwirkungsgrad der Stromerzeugung vermindert. Bei mit Netzstrom betriebenen Akkumulatorfahrzeugen ist dieser Einfluss besonders hoch, aber auch bei Brennstoffzellen, die mit elektrolytisch erzeugtem Wasserstoffgas betrieben werden, muss dieser Umstand berücksichtigt werden. Der Gesamtwirkungsgrad reduziert sich so auf etwa 25%. Durch Brennstoffzellen mit reformierten Kraftstoffen wie beispielsweise Erdgas kann ein Gesamtwirkungsgrad von 70% erreicht werden.

Bei Elektroautos ist die Emissionscharakteristik sehr stark von der Stromversorgung abhängig. Wird ein Fahrzeug netzbetrieben, so verlagern sich die Emissionen lediglich vom Fahrzeug zum stromerzeugenden Kraftwerk. Es kann sogar vorkommen, dass ein Verbrennungsmotor weniger CO2 produziert als ein Elektrofahrzeug, das über einen Akkumulator betrieben wird. Dies ergibt sich in solchen Fällen aus einem ungünstigen Gesamtwirkungsgrad. Bei der Verwendung von Brennstoffzellen wird hingegen nur Wasserdampf emittiert, bei einem Betrieb mit Solarzellen fallen die einzigen Schadstoffe bei der Herstellung oder dem Recycling an und es kommt zu keinerlei Emissionen.

Das Fahrverhalten bei Autos mit Elektroantrieb ist ein weiterer Vorteil. Sie besitzen schon im Stand ihr volles Drehmoment, während Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor 800 bis 1.000 U/min benötigen, um nennenswerte Zugkraft zu entwickeln. Das Anfahren ist bei Elektroautos damit wesentlich sanfter und angenehmer, Kupplung und Getriebe werden zudem überflüssig und das Auto lässt sich einfacher bedienen. Hinzu kommt die nahezu konstante Leistungsabgabe eines Elektromotors auch bei hohen Drehzahlen, bei Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h beschleunigt er stärker als ein herkömmlicher Motor.

Geringe Reichweite ist der größte Nachteil

Der größte Nachteil von Elektroautos im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist nach wie vor die geringe Reichweite. Auf Grund des hohen Batteriegewichts bei Akkufahrzeugen liegt sie bei nur 100 bis 200 km pro Aufladung. Herkömmliche Autos verfügen über eine Reichweite von 500 bos 700 km. Theoretisch sind Brennstoffzellen in der Lage, eine ähnlich große Reichweite zu erzielen. Das Problem liegt momentan jedoch noch in der Versorgung mit Wasserstoff, genauer in der sogenannten Reformierung, der Wasserstoffgewinnung aus Kohlenwasserstoffen. Bei Solarmobilen liegt das Problem im geringen Wirkungsgrad, theoretisch besitzen sie bei genügend Sonnenlicht eine unbegrenzte Reichweite.

Bildquelle: © Erwin Lorenzen / pixelio – www.pixelio.de

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