Ladestationen-Infrastruktur

Skandinavien: Schnelllade-Korridor für Elektroautos

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In Skandinavien entsteht in diesem Jahr ein Schnelllade-Korridor für Elektroautos. Künftige elektrische Modelle mit einer Reichweite von mehr als 300 Kilometern sollen die Strecke zwischen Helsinki, Stockholm und Oslo dann in derselben Zeit wie konventionelle Fahrzeuge zurücklegen können. Möglich machen es neue Super-Schnellladesäulen mit einer Ladeleistung von 150 bis 350 Kilowatt, mit denen Elektroautos innerhalb […]

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Ladesäulen-Förderung – Nach einer Woche bereits über 600 Anträge!

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Seit Anfang März fördert der Bund die Errichtung neuer Ladesäulen für Elektrofahrzeuge mit insgesamt 300 Millionen Euro. Durch diese Förderung von Elektrotankstellen sollen deutschlandweit 15.000 neue Ladesäulen entstehen, davon 5.000 Schnellladesäulen. Die Förderung wird als Investitionszuschuss gewährt, den Unternehmen, aber auch Städte und Gemeinden beantragen können. In der ersten Woche gingen laut Daten des Bundesverkehrsministeriums […]

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Österreich: Ladenetz für Elektrofahrzeuge mit 1.300 Ladepunkten

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In Österreich wurde das größte Ladenetzwerk für Elektrofahrzeuge mit 1.300 Ladepunkten vorgestellt. Hierbei handelt es sich um ein Kooperationsprojekt des Bundesverbands Elektromobilität Österreich und der Hubject GmbH aus Berlin. Über das intercharge-Netzwerk wurde das größte, öffentlich zugängliche Ladenetz für Elektrofahrzeuge in Österreich geschaffen.

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Diese smarte Straßenlaterne kann viel mehr als Elektroautos aufladen

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Infineon entwickelt gemeinsam mit eluminocity eine smarte Straßenlaterne. Der Technologiekonzern und das Cleantech-Startup setzen dabei auf eine Lösung, die vielfältige Funktionen vereint: Elektrotankstelle, Mobilfunkstation, Messung der Luftqualität und Parkplatzradar. Ladestation, Bereitstellung von Umweltdaten und Mobilfunkstation mit Cloudanbindung An der Laterne mit LED-Beleuchtung lassen sich Elektroautos laden, sie soll so zur schnelleren Verbreitung der Elektromobilität beitragen. […]

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Zahl der Ladestationen für Elektroautos steigt um 500%!  

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Fehlende Lademöglichkeiten werden immer wieder als eines der Haupthindernisse für den Durchbruch der Elektromobilität genannt. Doch die Zahl der Ladestationen für Elektroautos in Deutschland wächst. Nach Angaben des „European Alternative Fuels Observatory“ (EAFO) gab es Ende 2016 insgesamt 24.667 Ladepunkte. Das bedeutet, dass sich ihre Zahl im Vergleich zu 2015 verfünffacht hat. Als Ladepunkt zählt EAFO […]

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Ölkonzern Shell will Ladestationen für E-Autos an Tankstellen errichten

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Elektroautos bedrohen das Geschäftsmodell der Mineralölkonzerne. Wie viel Zeit noch bis zum endgültigen Durchbruch der Elektromobilität vergeht, kann niemand genau vorhersagen. Angesichts weltweit steigender Zulassungszahlen sorgt der Ölkonzern Shell vor und will künftig auch Ladestationen für E-Autos an seinen Tankstellen installieren.

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Ladeinfrastruktur für Elektroautos ist in Baden-Württemberg am dichtesten

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Die Elektroauto Ladeinfrastruktur in Deutschland ist noch unzureichend ausgebaut, doch die Zahl der Lademöglichkeiten wächst. Nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) standen Mitte 2016 insgesamt 6.517 öffentliche Ladesäulen zur Verfügung. Seit Ende 2015 sind über 600 Ladepunkte hinzugekommen, darunter 230 Schnellladesäulen. Besonders der Südwesten Deutschlands schneidet in der Erhebung gut ab.

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Hyundai Ioniq Ladeinfrastruktur entsteht zusammen mit EnBW

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Derzeit werden die ersten Exemplare des rein elektrischen Hyundai Ioniq ausgeliefert. Damit bringt Hyundai das zweite von insgesamt drei Ioniq-Modellen auf den Markt. Gleichzeitig gab der Hersteller eine Kooperation für die Hyundai Ioniq Ladeinfrastruktur mit EnBW bekannt. Der Karlsruher Energieversorger wird Händler, Werkstätten und Kunden mit der entsprechenden Ladeinfrastruktur versorgen.

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Circontrol: Effizientes Laden von Elektroautos

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Beim Laden von Elektroautos in der eigenen Garage kann es immer wieder zu Stromausfällen kommen. Ein unerwarteter Überverbrauch im Haushalt kann das Herausspringen der Hauptsicherung und dadurch einen Stromausfall hervorrufen. Circontrol aus Spanien hat nun den Smart-Sensor eHome BeON präsentiert. Dieser synchronisiert den Ladevorgang des Elektrofahrzeugs mit den Stromverbräuchen im Haus.

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In Leipzig können Elektroautos an Straßenlaternen laden (Video)

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Für viele Städter ohne eigene Garage ist die Anschaffung eines Elektroautos schon allein deshalb nicht attraktiv, weil es nicht genug öffentliche Ladesäulen gibt, an denen über Nacht geladen werden kann. Eine mögliche Lösung liegt auf der Hand. Das Laden an Straßenlaternen. Diese müssen nur entsprechend nachgerüstet werden. In Berlin und München gibt es solche Ansätze […]

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Im Zuge der fortschreitenden Entwicklung in der Elektroautoindustrie steigt stetig auch die Zahl der Ladestationen. Diese unterteilen sich in Stromtankstellen oder Ladestationen, die an öffentlichen Plätzen wie etwa Parkhäusern zu finden sind und eine Aufladung des Elektrofahrzeugs während der Verrichtung anderer Tätigkeiten, z. B. des Einkaufs, ermöglichen. Stromtankstellen sind oftmals noch in Verbindung mit regulären Benzintankstellen zu finden. Dies liegt auch an der noch weiten Verbreitung von Hybrid-Autos, die sowohl betankt als auch aufgeladen werden müssen.

Die Ladestationen für E-Autos unterteilen sich wiederum in zwei unterschiedliche Arten: Es gibt zum einen den Schnelllader und die normale Ladestation. Schnelllader kommen vor allem bei Stromtankstellen zum Einsatz, da sich die Nutzer hier meist nur kurzzeitig und explizit zum Aufladen des Fahrzeugs aufhalten möchten. Die normalen Ladestationen kommen dementsprechend oft in Parkhäusern oder zu Hause zum Einsatz, wo eine baldige Nutzung des Autos ohnehin nicht vorgesehen ist.

Zum Aufladen der Fahrzeugbatterie muss das Auto lediglich an die Ladesäule herangefahren, der Verschlussdeckel geöffnet und der Stecker der Ladestation eingesteckt werden. Der Vorgang unterscheidet sich somit kaum vom regulären Tanken und mit dem richtigen Anschluss kann das Auto so auch zuhause geladen werden. Um eine Überlastung zu verhindern, wird beim Schnellladen der Akku des Autos nur zu 85 Prozent vollgeladen. Da die Standards der Ladestationen voneinander abweichen, können die Fahrzeuge außerdem nicht an allen Stellen gleich gut geladen werden.

stromtankstelleNach wie vor nicht ausreichend Ladestationen

Da E-Autos möglichst lange geladen werden sollten, um eine maximale Leistung zu erzielen, wird eine möglichst weit verbreitete Streuung von Ladestationen an Orten mit längerem Aufenthalt (z. B. Flughäfen, Einkaufszentren oder Arbeitsplätze) angestrebt. Stromtankstellen soll es nur noch zu Schnellladezwecken auf längeren Strecken und überwiegend auf Autobahnen geben. Geplant sind nun auch Ultra-Schnelllader mit über 100 kW, die Elektroautos in wenigen Minuten wieder aufladen. Die hohen Ladeströme könnten jedoch dauerhaft die Akkus schädigen, was in ersten Tests bereits bestätigt wurde.

Die Anzahl der Ladestationen ist momentan neben der Ladekapazität der Batterien das größte Hindernis auf dem Weg zu einer weiteren Verbreitung von Elektroautos. Da die Reichweite von E-Autos nur maximal halb so groß wie die von Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren ist, sind ihre Nutzer in hohem Maße auf die Auflademöglichkeiten angewiesen.

Technische Herausforderungen

Auch bei Stromtankstellen liegt die Problematik in der Technik. Immer mehr Tankstellen rüsten auf Drehstrom um, um eine schnellere Ladung eines Fahrzeugs oder das gleichzeitige Laden mehrerer Autos zu ermöglichen.

Die Hersteller müssen sich nach wie vor auf einheitliche Stecker einigen. Auto, Ladestation, Kabel, Stecker und Steckdose müssen als integriertes System funktionieren und zu jedem Fahrzeug kompatibel sein, um das Stromtanken alltagstauglich zu machen. Die von der Europäischen Kommission ins Leben gerufene Green eMotion Initiative will daher in Modellregionen innerhalb Europas in den nächsten vier Jahren 10.000 Ladesäulen installieren. Das Ziel des Projekts ist das Sammeln neuer Erfahrungen, auf deren Grundlage europaweit einheitliche Prozesse, Standards und IT-Lösungen entwickelt werden sollen.

Mögliche Alternativen

An einer normalen Haushaltssteckdose muss der Wagen sechs bis acht Stunden aufgeladen werden, um 15 bis 20 kWh nachzuladen. Mit einem Drehstromanschluss kann die Zeitspanne auf ein bis zwei Stunden gedrückt werden. Eine eigene Solaranlage für die Aufladung zuhause ist nach wie vor die optimale Lösung.

Eine weitere Alternative ist die Ladung per Magnetfeld (Induktion), bei der im vorderen Nummernschild eine Induktionsplatte eingebaut wird. Beim Kontakt mit der Ladestation wird die Stromübertragung automatisch aktiviert.

Das Unternehmen Better Place hatte eine innovative Idee:  den Austausch von leeren gegen aufgeladene Batterien in einer vollautomatischen Akku-Wechselstation. Das Projekt wurde im Januar 2012 in Israel gestartet, auch seinem Erfolg steht allerdings noch die notwendige Standardisierung der Batterietechnik im Wege.

Die attraktivste Variante  für alle Elektroautobesitzer ist jedoch das Laden während der Fahrt. Diese Methode wird derzeit in Belgien erprobt. Auf einem 125 Meter langen Streckenabschnitt wurden hierfür Kabel unter der Straße verlegt, das E-Auto aktiviert hier eine Spule, die es automatisch über ein Magnetfeld mit Energie versorgt.

Bildquelle – oben: © Johannes Wiesinger / pixelio – www.pixelio.de
Bildquelle – mitte: © Hartmut910 / pixelio – www.pixelio.de

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