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Induktion: Elektroautos laden ohne Ladestation

Das Elektroauto laden ohne Ladesäule – induktives Laden macht es möglich. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel sehen darin die...
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Audi plant eigenes 150 kW-Ladenetzwerk

Die begrenzte Reichweite von Elektrofahrzeugen in Verbindung mit einem nicht flächendeckenden Netz an öffentlichen Ladestation ist eines der größten Kaufhindernisse - deshalb plant Audi...
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BMW, E.ON und Siemens verbinden München und Berlin mit Lädesäulen

BMW, E.ON und Siemens haben das Forschungsprojekt "Schnellladen von Elektrofahrzeugen entlang der A9" erfolgreich abgeschlossen und somit effektiv die Strecke München - Berlin für...
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Förderung von Elektromobilität in Deutschland „stümperhaft bis kontraproduktiv“

Der Bundesverkehrsminister, ein Bayer, lässt Schnellladesäulen bauen, und zwar fast nur in Bayern. Die außerhalb Bayerns auf den Autobahnen geplanten Ladestationen werden größtenteils nur in eine Fahrtrichtung gebaut....
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e8energy GmbH – Innovative Lösungen für die Elektromobilität

Die in Hamburg ansässige e8energy GmbH hat sich dem spannenden Thema Elektromobilität angenommen und bietet hier innovative Produkte an. Als langjähriger Spezialist berät das...
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Flächendeckend Wasserstoff tanken ab 2023

Ein Hauptgrund, warum Brennstoffzellenantrieb sich nicht durchsetzen, ist die mangelhafte Infrastruktur an Wasserstofftankstellen. Die H2 Mobility Deutschland, ein Gemeinschaftsunternehmen von sechs Industriepartnern, hat nun angekündigt,...
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RWE Effizienz: Ladebox für Elektroautos

Neue Ladeboxen für E-Autos können in die Hausinstallation integriert werden: RWE Effizienz ist Dienstleister und Tochterunternehmen des bekannten RWE-Konzerns. Hier werden alle RWE-Effizienz-Aktivitäten gebündelt, wobei...
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Elektrotankstellen per Crowdfunding und Spenden finanzieren

Neue Ladestationen für E-Autos bieten kostenlosen Strom: Ein Hauptproblem der Elektromobilität ist die mangelhafte Ladestationen-Infrastruktur. Nun hat eine Firma aus Münster solche Stationen einfach selbst...
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Elektrotankstellen als Wettbewerbsvorteil für die Hotellerie?

Wie Elektrotankstellen die Hotelbranche nach vorne bringen können: Längere Fahrten mit einem E-Auto scheitern häufig noch an der Reichweitenbegrenzung. Wer heute mit seinem Elektrofahrzeug in...
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Elektrotankstellen vor Manipulationen schützen

Unbeobachtete E-Zapfsäulen können manipuliert werden: Die eMobility kann nur durch ein flächendeckendes Netz an E-Zapfsäulen vorangetrieben werden. Viele Nutzer wünschen sich ein dichtes Ladenetz, damit...
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Mit parkenden Elektroautos Geld verdienen?

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Zu wenige Ladestationen für E-Autos – 80.000 sind gefordert

In Deutschland gab es Anfang 2015 weniger als 3.000 Stromtankstellen: Um die Elektromobilität voranzutreiben, werden nicht nur moderne E-Autos mit hoher Reichweite benötigt, sondern auch...
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Vollautomatisches Aufladen von Elektroautos mit Roboterarm von Tesla

Die Neuigkeiten aus dem Hause Tesla nehmen kein Ende. Elon Musk ist ja bekanntlich ein Fan von Innovationen, Gadgets und Erfindungen, die das Leben...
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Ladestation finden – PlugSurfing

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Ladestationen-Infrastruktur

Im Zuge der fortschreitenden Entwicklung in der Elektroautoindustrie steigt stetig auch die Zahl der Ladestationen. Diese unterteilen sich in Stromtankstellen oder Ladestationen, die an öffentlichen Plätzen wie etwa Parkhäusern zu finden sind und eine Aufladung des Elektrofahrzeugs während der Verrichtung anderer Tätigkeiten, z.B. des Einkaufs, ermöglichen. Stromtankstellen sind oftmals noch in Verbindung mit regulären Benzintankstellen zu finden. Dies liegt auch an der noch weiten Verbreitung von Hybrid-Autos, die sowohl betankt als auch aufgeladen werden müssen.

Die Ladestationen für E-Autos unterteilen sich wiederum in zwei unterschiedliche Arten: Es gibt zum einen den Schnelllader und die normale Ladestation. Schnelllader kommen vor allem bei Stromtankstellen zum Einsatz, da sich die Nutzer hier meist nur kurzzeitig und explizit zum Aufladen des Fahrzeugs aufhalten möchten. Die normalen Ladestationen kommen dementsprechend oft in Parkhäusern oder zu Hause zum Einsatz, wo eine baldige Nutzung des Autos ohnehin nicht vorgesehen ist.

Zum Aufladen der Fahrzeugbatterie muss das Auto lediglich an die Ladesäule herangefahren, der Verschlussdeckel geöffnet und der Stecker der Ladestation eingesteckt werden. Der Vorgang unterscheidet sich somit kaum vom regulären Tanken und mit dem richtigen Anschluss kann das Auto so auch zuhause geladen werden. Um eine Überlastung zu verhindern, wird beim Schnellladen der Akku des Autos nur zu 85 Prozent vollgeladen. Da die Standards der Ladestationen voneinander abweichen, können die Fahrzeuge außerdem nicht an allen Stellen gleich gut geladen werden.

Nach wie vor nicht ausreichend Ladestationen

Da E-Autos möglichst lange geladen werden sollten, um eine maximale Leistung zu erzielen, wird eine möglichst weit verbreitete Streuung von Ladestationen an Orten mit längerem Aufenthalt (z. B. Flughäfen, Einkaufszentren oder Arbeitsplätze) angestrebt. Stromtankstellen soll es nur noch zu Schnellladezwecken auf längeren Strecken und überwiegend auf Autobahnen geben. Geplant sind nun auch Ultra-Schnelllader mit über 100 kW, die Elektroautos in wenigen Minuten wieder aufladen. Die hohen Ladeströme könnten jedoch dauerhaft die Akkus schädigen, was in ersten Tests bereits bestätigt wurde.

Die Anzahl der Ladestationen ist momentan neben der Ladekapazität der Batterien das größte Hindernis auf dem Weg zu einer weiteren Verbreitung von Elektroautos. Da die Reichweite von E-Autos nur maximal halb so groß wie die von Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren ist, sind ihre Nutzer in hohem Maße auf die Auflademöglichkeiten angewiesen.

Technische Herausforderungen

Auch bei Stromtankstellen liegt die Problematik in der Technik. Immer mehr Tankstellen rüsten auf Drehstrom um, um eine schnellere Ladung eines Fahrzeugs oder das gleichzeitige Laden mehrerer Autos zu ermöglichen.

Die Hersteller müssen sich nach wie vor auf einheitliche Stecker einigen. Auto, Ladestation, Kabel, Stecker und Steckdose müssen als integriertes System funktionieren und zu jedem Fahrzeug kompatibel sein, um das Stromtanken alltagstauglich zu machen. Die von der Europäischen Kommission ins Leben gerufene Green eMotion Initiative will daher in Modellregionen innerhalb Europas in den nächsten vier Jahren 10.000 Ladesäulen installieren. Das Ziel des Projekts ist das Sammeln neuer Erfahrungen, auf deren Grundlage europaweit einheitliche Prozesse, Standards und IT-Lösungen entwickelt werden sollen.

Mögliche Alternativen

An einer normalen Haushaltssteckdose muss der Wagen sechs bis acht Stunden aufgeladen werden, um 15 bis 20 kWh nachzuladen. Mit einem Drehstromanschluss kann die Zeitspanne auf ein bis zwei Stunden gedrückt werden. Eine eigene Solaranlage für die Aufladung zuhause ist nach wie vor die optimale Lösung.

Eine weitere Alternative ist die Ladung per Magnetfeld (Induktion), bei der im vorderen Nummernschild eine Induktionsplatte eingebaut wird. Beim Kontakt mit der Ladestation wird die Stromübertragung automatisch aktiviert.

Das Unternehmen Better Place hatte eine innovative Idee: den Austausch von leeren gegen aufgeladene Batterien in einer vollautomatischen Akku-Wechselstation. Das Projekt wurde im Januar 2012 in Israel gestartet, auch seinem Erfolg steht allerdings noch die notwendige Standardisierung der Batterietechnik im Wege.

Die attraktivste Variante für alle Elektroautobesitzer ist jedoch das Laden während der Fahrt. Diese Methode wird derzeit in Belgien erprobt. Auf einem 125 Meter langen Streckenabschnitt wurden hierfür Kabel unter der Straße verlegt, das E-Auto aktiviert hier eine Spule, die es automatisch über ein Magnetfeld mit Energie versorgt.