Elektrofahrzeug in 5 Minuten vollständig laden (Video)

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Ein Elektroauto zu laden dauert in den meisten Fällen noch deutlich länger als ein normaler Tankvorgang. Das Startup StoreDot möchte das ändern und verspricht eine neue Batterietechnologie, mit der der Ladevorgang nur 5 Minuten dauern soll. Das interessiert natürlich große Autohersteller: Daimler hat gerade 60 Millionen US-Dollar in das 2012 gegründete israelische Unternehmen investiert.

Daimler hat StoreDot für seine LKW-Sparte im Blick

Die Flashbattery-Technologie von StoreDot funktioniert nach Angaben des Startups mit ungiftigen organischen Materialien statt auf Lithium-Ionen-Basis wie sonst üblich. Die Akkus, die StoreDot bisher vorgestellt hat, sind in Größe und Kapazität nur für kleine Geräte wie Smartphones geeignet. Diese Akkus lassen sich innerhalb einer Minute laden. StoreDot entwickelt nun auf dieser Basis einen neuen Batterietyp für Elektroautos, mit dem der Ladevorgang in nur 5 Minuten abgeschlossen sein soll. Das Fahrzeug soll anschließend wieder bis zu 300 Kilometer Reichweite haben, wobei die exakte Reichweite vom Fahrzeugmodell abhängt. Für Daimler ist die neue Technologie vor allem für die eigene LKW-Sparte interessant: Die neuen Akkus könnten beispielsweise in der nächsten Generation des FUSO eCanter zum Einsatz kommen.

Die StoreDot-Akkus sind nicht teurer als Lithium-Ionen-Batterien

Damit wäre eines der größten Hindernisse für eine stärkere Akzeptanz von Elektrofahrzeugen aus dem Weg geräumt: Wenn das Laden tatsächlich nur noch so lange dauert wie ein normaler Tankvorgang, wären Elektroautos auf einen Schlag viel alltagstauglicher als jetzt. StoreDot verspricht, dass die neue Technologie den Preis des Fahrzeuges insgesamt nicht erhöht. Der Herstellungsprozess sei mit herkömmlichem Equipment möglich und basiere größtenteils auf standardisierten Arbeitsprozessen. Deshalb sei die Herstellung der Akkus nicht teurer als die von Lithium-Ionen-Batterien, verspricht StoreDot. Als Bonus sollen die neuen Batterien weniger hitzeanfällig und weniger entzündlich sein. Ein weiterer Vorteil ist eine bessere Ausnutzung der Rekuperation, also der Energierückgewinnung beim Bremsen. Das soll die Reichweite erhöhen und somit weniger Ladevorgänge nötig machen. Genau diese Eigenschaft ist für Nutzfahrzeuge besonders relevant, da sich so die Fahrzeugauslastung erhöht. Somit ist klar, warum Daimler die Technologie gerade für die LKW-Sparte im Blick hat.

Neben Daimler investiert übrigens auch Samsung in das junge Unternehmen. Die Batterien von StoreDot befinden sich laut Aussage des Startups bereits in einer fortgeschrittenen Entwicklungsphase.

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Quellen / Weiterlesen:
StoreDot Ltd.
Daimler: Elektroauto lädt in fünf Minuten | Computer Bild
Mercedes owner Daimler drives electric truck push with multi-million dollar investment in StoreDot | CNBC

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Stephan Hiller

Stephan Hiller ist erfahrener Betriebswirt (Studium an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin und in Cambridge, UK) mit umfangreicher Geschäftsführungs- und Start-Up Erfahrung. Er hat sich erfolgreich darauf spezialisiert, den Finanzbereich und das Controlling junger Unternehmen operativ zu betreuen und Start-Ups strategisch sowie in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Finanzen zu beraten. Er verfügt über umfassende kaufmännische Erfahrungen, die er durch mehrjährige Berufstätigkeit für internationale Unternehmen im In- und Ausland aufgebaut hat. Hierunter waren u.a. Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, aus der Automobilindustrie, Solarmodulhersteller und Projektentwickler aus dem Bereich erneuerbare Energien. Weiterhin hat er mehrere Unternehmensgründungen im Bereich erneuerbare Energien initiiert und erfolgreich mit aufgebaut. Stephan hat zusammen mit Ajaz Shah energyload.eu im Oktober 2013 gegründet.

17 KOMMENTARE

  1. Eine schöne Sammlung von unbelegten Behauptungen haben Sie da mal wieder zusammengetragen, Alex1. Wie bei Ihnen üblich natürlich ohne jede Belege und heftigst verfremdet. Aber so ist das halt, wenn man sogar schon beim Lesen Fehler macht.

    Zunächst einmal: Es gibt kein Weltklima. Kann man sogar bei „Ihrem“ Wikipedia nachlesen:
    „Das Klima steht als Begriff für die Gesamtheit aller meteorologischen Vorgänge, die für die über Zeiträume von mindestens 30 Jahren regelmäßig wiederkehrenden durchschnittlichen Zustände der Erdatmosphäre an einem Ort verantwortlich sind.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Klima
    Wobei das Wort „einem“ dort sogar extra für Leute wie Sie hervorgehoben ist. Die mittlere oberflächennahe Lufttemperatur einer Klimazone kann sich wie jeder andere statistische Mittelwert selbstverständlich im Laufe der Zeit verändern – also steigen oder fallen. Das geschieht auf der Erde, seit diese eine Atmosphäre – und somit eine Lufttemperatur – hat. Nur Klimaleugner wie Sie behaupten etwas anderes.

    Dass der Mensch mit der Änderung der oberflächennahen Lufttemperatur offenkundig zumindest erheblich weniger zu tun hat, als von sogenannten „Klimaforschern“ (was kann man an statistischen Mittelwerten eigentlich erforschen?) behauptet, ist für jeden offenkundig: Obwohl die CO2-Konzentration (trotz deutscher „Energiewende“) munter steigt, tut sich an der mittleren globalen oberflächennahen Lufttemperatur aktuell wenig bis nichts. Im Moment liegt die globale Mitteltemperatur zudem noch immer deutlich unter der angeblichen „Idealtemperatur“ von 15,0 °C. Die höchste jemals gemessene Temperatur liegt bei 56,7 °C und stammt aus dem Jahr – tataaa – 1913. Dass der Mensch durch die Abholzung Nordamerikas und Westeuropas erheblich in das jeweilige lokale Klima eingegriffen hat, ist dagagen naheliegend. Aktuell erweitern wir diesen Großversuch ja auf Osteuropa (Pellets für Ökoheizungen) und Asien (Palmöl für Ökodiesel).

    Die E-Mobilität ist natürlich möglich. Das wurde ja schon vor etwa 200 Jahren bewiesen. Und elektrisch betriebene Züge und Straßenbahnen haben sich auch weitestgehend durchgesetzt. Die Elektrifizierung des Individualverkehrs ist aber sinnfrei, da damit kein einziges der aktuellen Probleme gelöst wird, dafür aber zahlreiche zusätzliche Probleme geschaffen werden.

    Ökostrom gibt es selbstverständlich ebenfalls. Die Frage ist aber schon, was man eigentlich unter Ökostrom versteht. Sind Fischhäcksler, Vogelhäcksler und Lebensmittelverrotter wirklich ökologisch? Ihre einzige Informationsquelle Wikipedia sagt dazu: „Mit dem Begriff Ökostrom wird üblicherweise elektrische Energie bezeichnet, die aus umweltfreundlichen erneuerbaren Energiequellen stammt und Bestandteil einer nachhaltigen Energieversorgung ist.“ Nachhaltig sind aber keine der aktuell genutzten Energieerzeuger – da alle zumindest bei der Errichtung knappe Ressourcen verbrauchen. Bei der extrem kurzen Nutzungszeit von Windindustrieanlagen und Sonnenplatten stellt sich sogar die Frage, ob diese wenigstens für den Zeitraum zur Verfügung stehen, bis die fossilen Energieträger aufgebraucht sind. Selbst wenn man die Propaganda der Ökostromhändler übernimmt bleibt die Tatsache, dass auch Sie kein Gerät besitzen, das diesen Ökostrom aus dem Ihnen ins Haus gelieferten Strommix wieder herausfiltern kann.

    Wann soll ich gesagt haben, dass die Erde eine Scheibe ist? Oder müssen Sie jetzt schon Aussagen komplett frei erfinden, um überhaupt noch irgend ein Argument zu haben? Das mit der Scheibe hört sich eher nach Ihnen an: Weil Sie können sich ja z.B. nicht erklären, warum die Entstehung von Tropenstürmen nichts mit dem CO2-Gehalt der Luft, dafür aber umso mehr mit den Passatwinden und der Erdrotation zu tun hat – obwohl auch das sogar bei Wikipedia erklärt wird. Aber darauf kommt es auch nicht mehr an, denn Sie kennen ja sowieso noch nicht einmal den Unterschied zwischen Wetter und Klima.

    Und nein, ich habe nicht immer Recht. Aber im Gegensatz zu Ihnen gebe ich mich nicht mit Propaganda-Meldungen zufrieden. Wenn man dann auch noch auf eine technische Ausbildung zurückgreifen kann, hilft das bei vielen Themen durchaus, nicht in die Fettnäppchen zu treten, in die Sie andauernd mit Anlauf reinspringen.

  2. Hentinger, Du kapierst die Widerlegungen Deiner blödsinnigen Fantasien doch gar nicht.

    Deine bösartigen und verlogenen Unterstellungen ein weiteres Dutzend mal zu entkräften, nur damit Du sie nächste Woche wieder neu rausmüllst, dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade.

    Mit Dir und anderen Klimatrollen zu diskutieren ist wie mit einer Taube Schach zu spielen: Sie trampelt auf dem Spielfeld rum, wirft die Figuren um, kackt auf das Brett, fliegt dann davon und erklärt sich zum Sieger.

    Insofern hast Du gewonnen:
    – Es gibt keine Klimaerwärmung,
    – Der Mensch ist auch nicht schuld daran,
    – Die eMobilität ist unmöglich
    – Und bringt keinen Fortschritt,
    – Ökostrom gibt es nicht,
    – Die Erde ist eine Scheibe
    – Und Hentinger hat Recht in seinem Glauben.

    Amen.

  3. Och Alex1, wie wäre es denn, wenn Sie wenigstens mal EINE meiner Aussagen widerlegen würden? Und nein, widerlegen bedeutet nicht, dass man behauptet: „Ich glaube an was anderes, deshalb muss die Aussage unwahr sein.“ Stattdessen liefert man gesicherte Daten, die das Gegenteil der gemachten Aussage belegen. Also z.B. wenn Sie nachweisen würden, dass „Ihre“ Schönauer Elektrizitätswerke den Strom aus deren Windräder unter Umgehung der Strombörse direkt in Ihre Steckdose liefern. Das wäre mal eine Abenteuergeschichte von Ihnen, die selbst mich interessieren würde.

    Und Ihr Märchen von den Bedenken gegenüber der Eisenbahn ist bekanntlich auch nur eine Erfindung. Der breiten Masse wurde diese frei erfundene Geschichte übrigens durch einen Bestseller-Autoren aus Österreich bekannt, der es in seinem Roman „Mein Kampf“ als Beispiel für die ewiggestrigen Fortschrittsverhinderer verwendet hat.

    Dass es heute ausgerechnet von denen herangezogen wird, die vor den Gefahren des ungezügelten Fortschritts warnen, die Selbstkasteiung predigen und die Energieversorgung auf den Stand des Mittelalters zurückdrehen wollen, macht die Sache aber besonders lächerlich.

  4. Es lohnt nicht, den Unsinn von Hentinger wieder und wieder zu widerlegen. Er verdreht dann doch wieder alles.

    Zu Beginn des Dampflokzeitalters hatten die Hentingers der damaligen Zeit genauso wie unser Klimatroll alle möglichen „Bedenken“ und „Beweise“, dass das nie funktionieren könne. Der Mensch würde ja verrückt bei der hohen Geschwindigkeit.

    Die Hentingers von heute spielen dagegen verrückt, weil die Entwicklung der eMobilität ihr intellektuelles Fassungsvermögen überfordert. Legt sich mit der Zeit und der normativen Kraft des Faktischen… 😀

  5. Bevor sich Alex1 mal wieder genüsslich darauf stürzt, um vom eigentlichen Thema abzulenken: „Selbst mit den von Ihnen postulierten 10 kWh pro 100 km/h“ enthält natürlich einen Schreibfehler, korrekt ist „10 kWh pro 100 km“.

    Bei diesem Anlass fällt mir wieder ein, dass ich die von Alex1 in einem anderen Beitrag verwendete Ladegeschwindigkeitsangabe in km/h total albern finde. Welcher Fahrer eines richtigen Autos käme auf so eine bescheuerte Idee? Auf sowas kommt man offenbar nur, wenn man während der ständigen Zwangspausen sehr viel Zeit zum Nachdenken hat…

  6. Na klar doch, ein Elektroauto braucht auf 100 km nur 10 kWh.

    Und mein Benziner braucht sogar gar nichts, wenn ich ihn von einem Autotransporter bewegen lasse.

    In der unverfälschten Meldung von StoreDot Ltd steht übrigens:

    „Fully recharging the battery pack can take several hours. Even at a dedicated super charging station, you can spend 40 min or more.

    The EV FlashBattery™ enables full charge in 5 minutes, providing up to 300 miles (480 km) of driving distance, depending on the model of your EV.“

    „SuperCharger“ sind die Ladestationen von Tesla – und die angegebenen 40 Minuten sind die von Tesla angegebene Ladedauer eines 90-kWh-Akkupacks an so einer Station (natürlich wie immer aus gutem Grund nur bis 80% Kapazität, weil danach wird’s ja bekanntlich auch an einem „SuperCharger“ richtig lahm).

    Außerdem behauptet die Firma nicht, dass man nach den 5 Minuten bis zu 300 km weit kommt, sondern bis zu 300 Meilen. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied.

    Selbst mit den von Ihnen postulierten 10 kWh pro 100 km/h (also mit beschlagenen Scheiben und ohne Licht bei 43 km/h im Windschatten eines LKWs auf einer geraden Vorfahrtsstraße mit leichtem Gefälle) sind das noch immer 48 kWh. Die lädt man in 5 Minuten mit durchschnittlich 576 kW (wenn wir mal vom unrealistischen Fall ausgehen, dass dabei keinerlei Verluste auftreten). Ob man diese Wunderakkus aber im Gegensatz zu heutigen Akkus durchgehend mit maximalem Ladestrom laden kann, verrät die Firma gar nicht.

    576 kW bei 400 V ergeben 1.440 Ampere. Und davon ist selbst Ihr Hausanschluss meilenweit entfernt. Eine Leistung von 576 kW sprengt aber zudem auch deutlich den von Ihnen erwöhnten „Rahmen der heute schon vorhandenen Schnellladestationen“ (der ja bekanntlich bei gerade einmal 145 kW endet). Die Frage, wie häufig selbst diese lahmen Schnellladestationen tatsächlich vorhanden sind (oder wie viele Leidenskollegen da gleichzeitig Aufladen könnten) spare ich mir an dieser Stelle aus gutem Grund.

    War aber trotzdem ein gutes Gefühl für Sie, sich die Welt mal wieder schöndenken zu können, stimmt’s?

  7. Für Alle, die es wirklich wissen wollen: Für 300 km braucht man je nach Auto und Fahrweise 30-60 kWh. Da es „bis zu 300 km“ hieß, sollte man eher die 30-35 kWh ansetzen. Dies in 5 Minuten sind 360-420 kW, also genau im Rahmen der heute schon vorhandenen Schnellladestationen. So what?

    Aber oh je, Hentinger hat wieder nix kapiert. Kein Wunder, dass er ausfällig wird. Klimatroll halt.

    Und da er wieder bei allen Argumenten durchgefallen ist wie unter Rotaviren, wechselt er wie üblich das Terrain. Einen Pudding kann man leichter an die Wand nageln.

    Fakt bleibt, dass diese Schnellladung wie im Artikel beschrieben überhaupt kein Problem ist.

    Hentinger hat wieder in seiner grenzenlosen Naivität – oder war es schon wieder eine platte Lüge? – unterstellt, für 300 km brauche man 90 kWh. Wenn man denkt, blöder geht´s nicht mehr, kommt halt gleich ein Hentinger her.

  8. Naja, wer wissen will, was Alex1 tatsächlich so alles zum Thema geschrubbt hat, muss es ja nur hier nachlesen. Auch kann man genauso problemlos nach der angeblichen Aussage von mir suchen, eine Ladung per 22 kW sei Schnellladung (oder auch nicht). Putzig ist es aber schon, wenn jemand bei Wartezeiten im Stundenbereich mit sich selbst darüber philosophiert, ob das bereits schnell oder doch erst beschleunigt ist.

    All das ist aber natürlich vollkommen egal. Denn mit diesen ganzen Themenwechseln will Alex1 ja nur davon ablenken, dass er nicht den blassesten Schimmer davon hat, wie man einen Akku mit 90 kWh konkret innerhalb von nur 5 Minuten laden könnte. Und nur darum geht es in diesem Thread eigentlich.

    Und jeder, der sich erdreistet, seine schöne neue Ökostrom-Religion in Frage zu stellen, also von der offiziellen Kirchenlehre abweicht, muss ein Ketzer sein – und wird deshalb auch entsprechend von ihm beschimpft. Nunja, wenn’s ihn glücklich macht…

  9. Für alle, die es wirklich wissen wollen: 11 oder 22 kW sind natürlich – nichts anderes schrub ich auch – nicht Schnell- sondern beschleunigte Ladung. Die fängt definitionsgemäß bei 43 oder 50 kW an. Insofern lügt Hentinger – schon wieder – wie gedruckt. Ist wohl ein prominenter Wesenszug von ihm, immer lügen zu müssen.

    Ja, Hentinger, notorischer Lügner!

    Einstein meinte einst, bei der Unendlichkeit des Weltalls sei er sich nicht sicher, bei der der menschlichen Dummheit schon. Er muss an Dich als Klimatroll gedacht haben. Das kommt zum notorischen Lügen noch oben drauf.

  10. „Für alle, die es wirklich wissen wollen“: Falls irgend jemand da draußen tatsächlich nachvollziehen kann, was Alex1 mit all seinen Kommentaren zum Thema „Elektrofahrzeug-Akku-Komplettladung in nur 5 Minuten“ aussagen will, dann möge er bitte so nett sein und es mir verraten.

    Wer allerdings ernsthaft mit sich selbst darüber streitet, ob man bereits mit 22 kW „schnell laden“ kann – oder sich öffentlich darüber ausheult, dass die Lademöglichkeit mit 350 kW zwar längst angekündigt ist, aber selbst er diese noch immer nicht besitzt – hat vermutlich eh irgendwelche ernsthaften Probleme.

  11. Außerdem lügt Klimatroll Hentinger wieder hemmungslos. Das Haus möchte ich sehen, das keinen Drehstromanschluss hat.

    Ok, es gibt nichts, was es nicht gibt. Manche Häuser haben ja auch keinen Kläranlagenanschluss. Das tut aber nichts zur Sache, die Klimatroll Hentinger gerne aufbauschen möchte.

    Und wieder lügt Klimatroll Hentinger hemmungslos, da ich keinesfalls behauptet hatte, an meinem Haus mit 350 kW laden zu können.

    HENTINGER, HÖR ENDLICH AUF MIT DEINEN DRECKIGEN LÜGEN!

    Aber ist klar, wenn der Klimatroll keine Argumente mehr hat, lügt er wie gedruckt.

  12. Für alle, die es wirklich wissen wollen: Ladung zu Hause mit 22 kW ist natürlich keine Schnellladung. Wer das aus meinem Post herausliest, ist entweder Legastheniker, anderweitig lesegehindert oder stellt sich absichtlich blöde.

    Und ja, manche Klimatrolle sind halt einfach blöde.

    Es gibt bei der VHS sicher gute Kurse in verstehendem Lesen 😀

  13. Tja, so isser halt unser Alex1.

    Erst erklärt er alle für blöd, die sich eine Schnellladestation am eigenen Haus einrichten. Dann erklärt er alle für blöd, die das nicht tun. Also kurz: Alle sind blöd – natürlich Alex1 ausgenommen.

    Dass entgegen seiner Behauptung bei weitem nicht jedes Haus mit einem Mehrphasenzähler ausgestattet ist, liegt vermutlich auch nur daran, dass die entsprechenden Besitzer blöd sind.

    Wie er selbst mit „seinen“ 350 kW Leistung einen Akku mit 90 kWh innerhalb von 5 Minuten laden will, erklärt er natürlich nicht. Die sinnfreie Auflistung aller ihm bekannten Lademöglichkeiten ist aber vermutlich eh nur wieder das übliche Wechseln des Themas, sobald seine Scheinargumente unrettbar aufgeflogen sind. Und deshalb gibt es halt auch diesmal keine einzige Antwort auf all die an ihn gestellten Fragen.

    Den Hinweis, dass wohl nur die allerwenigsten Häuslebesitzer über einen Hausanschluss mit einer 900-Ampere-Anbsicherung verfügen dürften, der bereits zum Betrieb „seiner“ 350-kW-Lösung benötigt würde, spare ich mir an dieser Stelle, weil dazu ja eh nur wieder keine Antwort oder die üblichen elend lahme Ausreden als Reaktion kommen würde.

    Und ja, auch zum Thema Treibhauseffekt habe ich ihn schon mehrfach gebeten, doch mal zu erklären, wie dieser seiner Meinung nach funktionieren soll. Also z.B. wie es die CO2-Moleküle schaffen, die vorhandene Energie zu vervielfachen – insbesondere weil dieses Wissen ja eine willkommene technische Lösung z.B. für Elektroautos ermöglichen könnte. Aber da kommt dann halt leider ebenfalls nie was konkretes von ihm…

  14. Für die, die es wirklich wissen wollen:

    – Heimladung über Schuko füllt mit 10 oder 16 Ampere (2,3 oder 3,7 kW) einen Akku natürlich langsam. Aber so kommen über Nacht auch 28 oder 44 kWh rüber.
    – Heimladung mit Wallbox 11kW (16 A Drehstrom) brächte über Nacht schon 132 kWh. Und 11 kW hat nun jede zu Hause.
    – Heimladung mit Wallbox 22 kW (geht momentan nur mit der Zoe) brächte die 132 kWh schon in 6 Stunden.
    – Aktuelle Schnellladung mit 43 kW Drehstrom (nur Zoe) oder 50 kW Gleichstrom bringt schon 250 km (oder je nach Fahrweise 400 km) Reichweite pro Stunde Ladung.
    – Tesla-Schnellladung mit über 100 kW bringt dann halt mehr als 500 km Reichweite pro Stunde.
    – Geplant sind schon lange Schnellladungen mit 350 kW.

    Insofern ist unser Klimatröllchen meilenweit im Rückstand zur Gegenwart 🙄

    Oh si tacuisses. Henti-Tröllchen!

    Es ist immer besser, Unfähigkeit durch Schweigen vermuten zu lassen als sie durch Posten zu belegen 😆

    Wie kann man nur so blöde sein und Schuko-, Heim-Wallbox- und Schnellladung laufend zu verwechseln? Oder war das – schon wieder – betrügerische Absicht? Kein Wunder bei solchen derben Wissenslücken, dass Du auch den Treibhauseffekt nicht kapierst.

  15. Soso Alex1, mit einem Pufferakku ist das alles kein Problem?

    Und wie kommt die Energie anschließend aus diesem Pufferakku in den Akku des Autos? Doch wieder mit einer 20-kV-Leitung? Und Sie sind natürlich im Besitz einer entsprechenden Schaltberechtigung? (Angesichts Ihrer technischen Ahnungslosigkeit kann man nur hoffen, dass das nicht der Fall ist.)

    Und wie lange dauert es, bis dieser Pufferakku anschließend wieder geladen ist, so dass dann endlich das nächste Auto aufgeladen werden kann?

    Und daheim lädt man den 90-kWh-Akku natürlich an der Steckdose. Dauert ja nur 24 Stunden. (Hmmm, Tesla gibt sogar 40 Stunden an.) Und wer ein Elektroauto fährt, hat es ja bekanntlich eh nicht eilig, sonst hätte er ja ein richtiges Auto.

    Außerdem spielt Geld für Besitzer von Elektroautos offenkundig sowieso keine Rolle – also erst recht nicht, wenn es das Geld der anderen Leute ist.

    Und schon sind mal wieder alle Probleme gelöst. Hab ich eigentlich schonmal erwähnt, dass ich Sie um Ihre Naivität beneide?

  16. Für die, die es wirklich wissen wollen: Mit einem Pufferakku an der Schnellladestation ist das alles kein Problem. Und Schnellladestationen stehen an strategischen Punkten wie BAB-Tankstellen. Zu Hause wird weiterhin gemütlich mit 22 kW über Nacht geladen, wenn der Strom grad billig ist 😀

    Ach Hentinger, alter Klimatroll, Du kennst auch nichts anderes als Dein Geld 🙄

    Aber Hentinger entblödet sich nicht, über eine Schnellladestation am eigenen Haus rumzufabulieren. So wie ja Jede von uns auch eine Super-Tankstelle zu Hause hat 😆

    Ja, so sind halt die Klimatrolle: Versuchen mit schwachsinnigen „Argumenten“ den Lauf des Fortschritts in Richtung Umweltfreundlichkeit oder mindestens Klimaschutz zu bremsen. Hauptsache das Geld stimmt 🙄

  17. Na klar, warum auch nicht? Einen 90-kWh-Akku in 5 Minuten laden, also mal eben 1.080 kW (400 Volt mit 2.700 Ampere) durch die Leitung jagen…

    Für alle Elektrolaien: Für solche Stromstärken würde man einen Leiter mit etwa 3,5 Meter Querschnitt benötigen.

    Man kann das Problem natürlich lösen, indem man die Spannung erhöht. Also einfach mal beim lokalen Stromversorger anrufen und sich erkundigen, was die dafür haben wollen, um in die eigene Garage eine 20-kV-Leitung zu legen… Aber dann tun’s immerhin schon 54 Ampere.

    Der Stromversorger wird sich über die dadurch verursachten Lastspitzen sicherlich freuen. Und unser aller Geldbeutel somit auch.

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