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Im australischen Parlament tobt ein Streit über die Klimapolitik des Landes. Australien erzeugt fast zwei Drittel seines Stroms mit Kohle und ist außerdem der größte Kohle-Exporteur der Welt. Jetzt trat der australische Premier Malcolm Turnbull zurück, nachdem er mit einem neuen Gesetz gescheitert war. Mit diesem sollte der CO2-Ausstoß im Stromsektor bis 2030 verbindlich begrenzt werden.

Widerstand gegen eine Begrenzung der CO2-Emissionen

Der Gesetzesentwurf sah vor, den CO2-Ausstoß im australischen Stromsektor bis 2030 um 26 Prozent im Vergleich zu 2005 zu senken. Turnbulls konservative Koalition hat jedoch nur eine Mehrheit von einem Sitz im Parlament. Der Entwurf hätte so keine Chance gehabt, sagte Turnbull, obwohl die meisten Abgeordneten für die Begrenzung der Emissionen seien. Doch der rechte Flügel der konservativen Liberal Party hatte Widerstand gegen das Gesetz angekündigt.

Konservativer Flügel der Partei arbeitet gegen Klimaschutz

Diese Idee gefällt einigen gar nicht. Vor allem der frühere Ministerpräsident Tony Abbott war ein erklärter Gegner des Entwurfs. Abbott ist Klimaskeptiker und fördert die Kohleindustrie. Er forderte, die Regierung müsse sich auf die Senkung der Strompreise konzentrieren statt auf eine Senkung der Emissionen. Seine ablehnende Haltung begründet er indirekt mit der Haltung von US-Präsident Trump zur Klimapolitik. Nach dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen seien Emissionsziele in Australien nicht mehr sinnvoll, erklärte er auf Twitter. Es ist bekannt, dass auch Abbott einen Ausstieg aus dem Abkommen befürwortet. Der Parteiflügel um ihn arbeitet schon jahrelang gegen die Förderung erneuerbarer Energien und setzt auf neue Kohlekraftwerke.

Australiens Emissionen steigen

Australiens Klimapolitik ist alles andere als ein Vorbild für andere Staaten. Die CO2-Emissionen pro Kopf gehören zu den höchsten weltweit und steigen. Doch statt auf eine Senkung der Emissionen hinzuarbeiten, strich die Regierung sogar die Gelder für die Klimaforschung zusammen.

Rücktritt nach jahrelangem Streit

Der Streit um die australische Energiepolitik hat nun dazu geführt, dass Turnbull als Premierminister zurückgetreten ist. Er gab gleichzeitig den Vorsitz der Liberal Party auf. In den letzten Jahren hatte er sich viele Feinde in seiner eigenen Partei gemacht, weil er regelmäßig vor den Klimaskeptikern einknickte.

Nach seinem Rücktritt beklagte Turnbull die Weigerung seiner Partei, sich um den Klimaschutz zu kümmern. Dies sei ideologisch motiviert und so ein beinahe unlösbares Problem. Nachfolger von Turnbull wird der ehemalige Finanzminister Scott Morrison. Morrison wirft der Opposition einerseits eine ebenfalls ideologisch motivierte Angst vor der Kohle vor. Auf der anderen Seite sagte er letztes Jahr, die Zeit der billigen Kohleenergie gehe dem Ende zu und die Kohleverstromung sei nicht die einzige Lösung für die Energieversorgung des Landes. Es bleibt also spannend, wie sich die künftige Klimapolitik in Australien entwickeln wird.

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Quellen / Weiterlesen


Australian prime minister abandons greenhouse gas target | abc news
Konservative wollen weiterheizen | taz
Der Aufstand der Rechten – Australischer Premierminister vor dem politischen Aus | Handelsblatt
Australien stolpert in die Klimakrise | klimareporter
Bildquelle: Pixabay
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Ajaz Shah
Ajaz Shah ist seit 2010 im Bereich der erneuerbaren Energien in der Projektfinanzierung und dem Projekmanagement für verschiedene Unternehmen tätig. Er arbeitete an Solar- und Windprojekten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 MW in Deutschland, Spanien, Italien, Großbritannien, Tschechien und Frankreich mit. Daneben ist er freiberuflich im Online Marketing tätig. Ajaz hat zusammen mit Stephan Hiller energyload.eu im Oktober 2013 initiiert.

31 KOMMENTARE

  1. Da der alte Lügentroll Hentinger überhaupt keine Ahnung von Wissenschaft an sich hat, kann man seine Ablaichungen getrost in die Tonne treten.

    Die platten Lügen des Rumpelstilzchens machen eine Diskussion einfach unmöglich.

    Es ist vielmehr offiziell zu statuieren, dass Hentinger ein schamloser dreckiger Lügner ist. Diese Aussage tätige ich gerne so oft es nötig ist. Die Beweise dafür sind nicht nur in diesem Güllepost von Hentitroll.

  2. Nunja Alex1, dass Sie alles, was nicht in Ihr rosarotes Weltbild passt, als Schwachsinn bezeichnen, kennt man ja. Nun umfasst Ihre wie üblich äußerst fundiert Kritik also auch die Arbeit von Klimapapst Schellnhuber. Grundsätzlich würde ich Ihnen da gerne zustimmen – aber wie üblich leugnen Sie das offensichtliche, während Sie den eigentlichen Unfug nicht erkennen wollen…

    Aber dennoch pflichte ich Ihnen ausdrücklich bei, dass Hans-Josef Schellnhuber unehrenhaft ist. Allerdings selbstverständlich aus völlig anderen Gründen, als Sie mit Ihrem Märchen, dass die versiegelten Flächen insbesondere in Städten zu einer lokalen Temperaturerhöhung führen, konstruieren.

    Sogar noch interessanter finde ich aber, dass ausgerechnet Sie nun Wikipedia vorwerfen, Lügen zu verbreiten. Denn noch kürzlich haben Sie ja stattdessen verkündet, dass Wikipedia unfehlbar sei.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtklima#St%C3%A4dtische_W%C3%A4rmeinsel

    Und obendrein werfen Sie den Klimaforschern vor, dass sie die Messdaten manupulieren, obwohl für diese „Korrekturen“ gar kein Anlass besteht. Auch bei dieser Kritik würde ich Ihnen ja grundsätzlich Zustimmen, aber die Grundlagen der betrügerischen Manipulationen sind halt nunmal andere, als Sie hier behaupten.
    http://berkeleyearth.org/understanding-adjustments-temperature-data/

    Besonders bemerkenswert ist an diesem Artikel, welchen Effekt die „Korrekturen“ auf die angebliche Temperaturentwicklung im Vergleich zu den Fast-Rohdaren („QCed Raw minus all Raw“) haben. Demnach gehen etwa 0,5 K der „gemessenen“ Temperaturerhöhung seit 1940 auf das Konto dieser „Korrekturen“…
    http://berkeleyearth.org/wp-content/uploads/2015/04/Figure5.png

  3. OMG, schon wieder so viel Müll vom Klimatroll. Die Klamottenkiste der bösartigen Leugner ist noch lange nicht leer. Wobei sie ja immer wieder mit den alten weggeworfenen, weil als falsch erkannten, Einlassungen gefüllt wird. Nichts ist so doof, dass man es nach ein paar Jahren nicht wieder behaupten könne.

    Das mit den städtischen Wärmeinseln ist wieder so ein Schwachsinn: Eine Sorte der Klimatrolle, vor allem ein gewisser Watts, hatten vor Jahrzehnten behauptet, städtische Wärmeinseln und andere angebliche Unregelmäßigkeiten an Messstellen würden die Ermittlungen der Globaltemperatur verzerren.

    Watts hatte verlangt, dass alle diese von ihm bezweifelten Messorte rausgerechnet werden, um die Klimawissenschaft zu diskreditieren.

    Natürlich ging das gründlich schief, auch ohne die angeblichen Verfälschungen ergab sich genau die selbe Globale Erwärmung.

    Was tat Watts? Revidierte er seine Anwürfe, wie Wissenschaftler ihre Ansichten revidieren, wenn sie schlagende Gegenargumente präsentiert bekommen? Nein, er behauptet fröhlich seine Lügen weiter.

    Die Propagandisten der „Urban Heat Islands“ sind einfach unehrenhaft. Wie die anderen Klimatrolle samt unserem Rumpelstilzchen.

    Den länglichen englischen Absatz übersetzte ich Dir nicht, Hentitroll, Du kapierst ihn ja eh nicht. Von Englisch verstehst Du ja offensichtlich noch weniger als von Physik.

  4. Hentitroll, Du weißt doch nicht einmal, was ein Abstract ist.

    Eine weitere Wissenslücke. Neben der kapitalen Wissenslücke auf dem Feld der Physik.

    Ich hatte Dir vor Jahren mal vorgeschlagen, mal Deinen Physiklehrer in der Pause anzusprechen, dass er Dir etwas Nachhilfe gibt in den Grundlagen der Strahlungsphysik. Hat er abgelehnt oder ist er verzweifelt nach all den erfolglosen Versuchen?

  5. Nun Alex1, wir kennen ja alle längst Ihre Dyskalkulie und statt Prozentrechnung hatten Sie vermutlich Eurythmie und können somit immerhin Ihren Namen tanzen. Kann doch auch was schönes sein.

    Das ändert aber halt nichts an dem Fakt, dass nicht 97,1 % aller untersuchten wissenschaftlichen Arbeiten (von wie vielen Wissenschaftlern die Arbeiten stammten, sagt die Untersuchung gar nicht – aber noch nicht einmal das haben Sie bemerkt) die Meinung zum Ausdruck brachten, dass irgend etwas am Klimawandel irgend etwas mit dem Menschen zu tun hat, sondern lediglich 32,6% – und somit die von Ihnen verbreitete Lüge aufgeflogen ist.

    Aber Sie sind ja auch derjenige, der einfach nicht kapieren kann, dass ein Anteil der EEG-subventionierten Stromerzeuger an der Gesamtstromproduktion von knapp 40 % nicht bedeutet, dass knapp 40 % des Gesamtenergieverbrauchs bereits aus regenerativen Quellen gedeckt würden. Manchmal wäre es eben doch besser, man könnnte rechnen und nicht nur tanzen.

    Außerdem muss man auch noch die Frage stellen, wie diese Autoren die Arbeiten den insgesamt vier Gruppen zugerechnet haben.

    Z.B. dieses Fazit aus einer Studie aus dem Jahr 2003:

    „Most of the continental stations where we observed significant trends are large cities where probably the fast urban growth in the last century gave rise to temperature increases. When analyzing warming phenomena in the atmosphere, it is essential to employ methods that can distinguish, in a systematic way, between trends and long-term correlations in contradistinction to a number of conventional schemes that have been applied in the past. These schemes run the risk of mixing up the correlatedness of natural climate system variability with entire regime shifts enforced by anthropogenic interference through greenhouse gas emissions. The fact that we found it difficult to discern warming trends at many stations that are not located in rapidly developing urban areas may indicate that the actual increase in global temperature caused by anthropogenic perturbation is less pronounced than estimated in the last IPCC (Intergovernmental Panel for Climate Change) report“

    Sagt diese Studie nun, dass der Mensch eine globale Erwärmung verursacht – aufgrund des „Wärmeinseleffekts“ von Städten? – oder sagt sie, dass eine solche globale Erwärmung nicht festgestellt werden konnte, weshalb auch keine Aussage über die Beteiligung des Menschen getroffen wird? – oder sagt sie aus, dass bisherige Modelle die Variabilität des Klimas mit dem Einfluss des Menschen mittels CO2 verwechselten – also dass der Mensch gar nichts mit diesen Änderungen zu tun hat?

    Interessant finde ich an dieser Studie, dass an ihr ein gewisser Hans-Joachim Schellnhuber mitgearbeitet hat, dessen Intuition als Klimapapst ihm inzwischen sogar einflüstert, dass es selbst dann zur tödlichen Überhitzung des Planeten kommen muss, wenn die Messdaten eigentlich etwas ganz anderes zeigen…

  6. Hentinger, Ihre Übersetzungsfertigkeiten sind wirklich noch ausbaufähig. Die zitierte Studio besagt, das in 66,4 % der untersuchten Abstracts der menschliche Einfluss auf die globale Erwärmung gar nicht untersucht wurde und entsprechend hierzu auch keine Aussage („no position“) getätigt wurde. Genau daher wurde im zweiten Satz auch nochmal die Erkenntnis der Autoren klar deutlich gemacht (97,1% Konsens).

    Hier jetzt wieder wild die eigene Meinungen hinein zu interpretieren, ist wirklich lächerlich und widerstrebt dem wissenschaftlichen Arbeiten. Wenn Sie, Hentinger, alle Studien so „lesen“ und mit der eigenen Meinung unterfüttern, dann weiß ich auch, warum Sie bislang keiner Studie glauben wollen – oder sogar deren Existenz bestreiten – welche den menschlichen Einfluss auf die globale Erwärmung bestätigt.

    Damit werden mir jetzt auch viele Ihrer Aussagen klar. Einfach unfähig zu objektivem Verstehen.

  7. Sie haben es ja doch noch kapiert, Alex1: 66,4 % der berücksichtigten „abstracts“ sahen keinen Grund, den menschlichen Einfluss auf die Klimaveränderung überhaupt zu erwähnen.

    Daraus zu schließen, dass diese weitaus überwiegende Mehrheit somit dem Märchen vom IPCC zustimmen, wäre selbst den Machern dieser Untersuchung dann doch zu dreist gewesen.

  8. „Our analysis indicates that the number of papers rejecting the consensus on AGW is a vanishingly small proportion of the published research.“

    Also genau das Gegenteil Deiner Lügenbotschaft.

    Du solltest vielleicht Deine Links vorher lesen, bevor Du Dich – mal wieder – zum Gespött machst. Vielleicht denkst Du demnächst etwas mehr nach, ehe Du in Deiner grenzenlosen Naivität Inhalte von Klimaleugnerseiten kopierst.

  9. Schon wieder den Hentinger beim frechen Lügern erwischt:

    „Among abstracts expressing a position on AGW, 97.1% endorsed the consensus position that humans are causing global warming.“

    Heißt: Von den Publikationen, die sich überhaupt mit der Frage der Anthropogenen Globalen Erwärmung befasst haben, sind über 97 % genau der Meinung des IPCC.

    Sehr dummer Versuch. Du lügst ja noch dreister als Trump.

  10. Ja, so kann man lügen, indem man falsch übersetzt.

    „We find that 66.4% of abstracts expressed no position on AGW…“ heißt, anders als der bösartige Klimatroll unseriös übersetzt, dass die Globale Erwärmung überhaupt nicht Thema der Abstracts war.

    Bleiben neben den 0,3 % Unsicheren noch 0,7 % Ablehnung.

    Also über 99 % Nicht-Ablehnung. Klingt doch schon ganz anders, gelle?

    Hast Du Dir inzwischen schon mal Gedanken gemacht, wie Deiner Meinung nach eine Energieversorgung funktionieren soll? Kohle und Atom willst Du angeblich nicht, Regenerative auch nicht, also was dann?

    Hier schweigt Tröllchen Meckerliese hartnäckig.

  11. Armer kleiner Alex1, so frustriert, dass Sie noch nicht einmal eine einzige winzige wissenschaftliche Arbeit finden konnten – weil auch Wikipedia in all den Artikeln zum Thema nicht eine einzige entsprechende Quelle nennt (obwohl das angeblich Grundbedingung ist, wenn man dort irgend eine Aussage veröffentlichen will)?

    Aber dafür habe ich zufällig die Arbeit gefunden, aus der die von Ihnen genannte 97 % Zustimmung aller Fachwissenschaftler stammt:

    http://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/8/2/024024

    Da steht:

    „We analyze the evolution of the scientific consensus on anthropogenic global warming (AGW) in the peer-reviewed scientific literature, examining 11 944 climate abstracts from 1991–2011 matching the topics ‚global climate change‘ or ‚global warming‘. We find that 66.4% of abstracts expressed no position on AGW, 32.6% endorsed AGW, 0.7% rejected AGW and 0.3% were uncertain about the cause of global warming. Among abstracts expressing a position on AGW, 97.1% endorsed the consensus position that humans are causing global warming.“

    So erschafft man alternative Fakten. Da können selbst Sie noch was lernen!

    Also: Von den 11.944 untersuchten „abstracts“ haben lediglich 32,6 % behauptet, dass die Klimaerwärmung etwas mit dem Menschen zu tun hat. Gut doppelt so viel, nämlich 66,4 %, haben keinen Zusammenhang mit dem Menschen hergestellt, oder sogar bestritten, dass der Mensch etwas damit zu tun hat.

    Das ist natürlich ein blödes Ergebnis. Also musste das Ergebnis weiter frisiert werden. Und deshalb hat man alle „abstracts“, die keinen menschlichen Einfluss erwähnten, einfach gestrichen. Übrig blieben also die 32,6 %, die einen menschlichen Einfluss gesehen haben, die 0,3 %, die sich nicht sicher waren und die 0,7 %, die den menschlichen Einfluss ausgeschlossen haben. Also 33,6 % der untersuchten „abstracts“. Und von diesen 33,6 % sind 32,6 % eben 97 %.

    So eine Manipulation nennt man „Lügen mit Statistik“. Aber die Anhänger der Klimablödelei sind halt so verzweifelt darüber, dass es für ihr Weltbild noch immer nicht den geringsten wissenschaftlichen Nachweis gibt, dass sie selbst mit solch armselig manipulierten Zahlen argumentieren müssen.

  12. Das könnte Dir so passen, Klimatröllchen, dass Du mit 3 fetten Lügen den Trump machst. Was kann ich dafür, dass Du all die präsentierten Quellen nicht liest oder nicht kapierst.

    Bleibt festzustellen, dass Du gegen alles bist, gegen das Aktuelle wie gegen das Zukünftige und nie, niemals in der gesamten Diskussion auch nur den Hauch einer Lösung präsentiert hättest, wie Du Dir Energieversorgung vorstellst.

    Armseliges Meckertum.

  13. Nachdem Sie diese Diskussion offiziell für beendet erklären, stelle ich abschließend fest, dass Sie selbst nach rund 200 Jahren intensiver Forschung zur angeblichen Bedrohung des Weltklimas durch das Spurengas CO2

    – keine wissenschaftliche Arbeit benennen können, in dem nach belegt wird, dass es einen menschlichen Einfluss auf die Veränderung des Weltklimas gibt,

    – keine wissenschaftliche Arbeit benennen können, die die Existenz des atmosphärischen Treibhauseffektes belegt und

    – auch keine wissenschaftliche Arbeit benennen können, welche einen direkten Einfluss der CO2-Konzentration der Atmosphäre auf die mittlere oberflächennahe Lufttemperatur nachweist.

    EOD

  14. Es ist immer wieder spaßig, wie Sie reagieren, wenn Sie mit Ihren Pseudoargumenten mal wieder auf der Nase gelandet sind. Welch ein Glück, dass Sie in einer Online-Diskussion nicht mit Sand schmeißen können…

    Andersherum finde ich Ihre Frage übrigens viel interessanter:

    Denn obwohl Sie hier immer so tun, als wären Sie für eine Stromproduktion per Zufallsstromerzeuger, haben Sie selbst sich stattdessen für einen Stromanbieter entschieden, der Ihnen Strom aus skandinavischen Wasserkraftwerken verkauft.

    Warum weigern also ausgerechnet Sie sich eigentlich, sich an der „German Energiewende“ zu beteiligen, wenn Sie die doch angeblich für so etwas tolles halten?

  15. Hentitroll, leg mal Deinen Aluhut beiseite und lass diese bescheuerten Verschwörungstheorien, dass die EVUs Dich einfach abschalten, wenn sie Lust haben.

    Muss ich verstehen, dass Du jetzt geradie die an den Pranger stellst, die Du bisher immer als den Hort aller Stabilität und des himmlischen Wohlgefallens hochgelobt hast?

    WoGEGEN Du bist, wissen wir jetzt:
    – Windkraft
    – Sonnenkraft
    – Wasserkraft
    – Atomkraft
    – Kohlekraft
    – Ölkraft
    – Gaskraft
    – Pufferspeicher
    – Power to Gas
    – Batteriespeicher
    – eAutos.

    WoFÜR bist Du denn? Das alles so bleibt, wie es ist? Aber das ist doch schlecht, siehe oben.

  16. Falsch Alex1, ich unterstelle den Wissenschaftler nicht, dass sie doof sind. Die wissen selbstverständlich genau, was sie mit ihrem Handeln bezwecken.

    Allerdings unterstelle ich diesen Wissenschaftlern, dass sie andere für doof halten. Und Sie sind ja der lebende Beweis dafür, dass sie damit nicht ganz Unrecht haben.

    Schön, dass Sie bereits gelernt haben, dass es sich bei dem Klimatheater lediglich um eine Projektion und nicht um eine Prognose handelt. Jetzt können Sie ja gerne noch bei Wikipedia nachschlagen, worin der Unterschied liegt.

    Allerdings ist halt selbst die abenteuerlichste Projektion rein gar nichts wert, wenn bereits die Grundannahmen offenkundig falsch sind. Und beim angeblichen Treibhauseffekt genügt für diese Erkenntnis bereits die Betrachtung eines realen Treibhauses.

  17. Doof ist vor allem der, der Anderen Doofheit unterschiebt, weil er nichts rafft.

    Wie kommst Du nur auf die doofe Idee, Wissenschaftler wären so doof wie Du? Das nennt man Projektion. Aber Du bist ja schon zu doof dazu, das in Wiki nachzuschlagen.

  18. „Globaltemperatur mit Treibhauseffekt linear berechnen, wie doof kann man sein!“

    Schön, dass selbst Sie langsam begreifen, dass dieses ganze Klimakatastrophentheater nichts als ausgemachter Blödsinn ist.

  19. Oh Gott, jetzt ist wirklich nur noch Mitleid angesagt über so einen abgedrehten Leugnerfuzzi.

    Globaltemperatur mit Treibhauseffekt linear berechnen, wie doof kann man sein! Geh mal in der großen Pause zu Deinem Mathelehrer und lass es Dir zeigen. Der Physiklehrer hat Dich wohl eh aufgegeben. Spätestens seit Du einen stationären Zustand mit einer Gleichung zur Adiabaten ZustandsÄNDERUNG beschreiben wolltest. Setzen, sechs.

    Dass Du Diagramme nicht lesen kannst, erstaunt natürlich überhaupt nicht. Dass Du nicht begreifst, dass die Erdatmosphäre einen etwa gleichen Verlauf hat, nur auf einem anderen Niveau, wundert überhaupt nicht mehr. Du erkennst die Ähnlichkeit natürlich nicht, weil die ersten 50 km durch Wetterphänomene anders aussehen, die es auf der Venus nicht gibt.

    Wie Du ja in einem Deiner wenigen hellen Momente erkannt hast, gibt es auf der Venus kein flüssiges Wasser und also keinen Regen.

    Aber eigentlich müsste ich unserem drolligen Troll dankbar sein. Spult er doch mit der Zeit die gesamte (Kla-)Mottenkiste der Klimatrolle ab, befreit von jeglicher eigenen Denkleistung. Das schult als Fingerübung und hält die Erkenntnis am Leben, dass keine Wahrheit allgemein bekannt ist, sondern immer ein paar Spezialisten sie leugnen (Mondlandung, Evolution, Globale Erwärmung, 9/11, Kugelgestalt der Erde…).

  20. Nunja Alex1, dass Sie das alles nicht rechnen können, wissen wir ja.

    Ihre Behauptung zur Temperaturursache der Venus passt aber überhaupt nicht zum allgemeinen Konsens der sogenannten Klimaexperten. Denn laut IPCC beträgt die Klimasensitivität von CO2 vermutlich etwa 1 K. Wie Sie wissen bedeutet das, dass jede Verdopplung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre die mittlere oberflächennahe Lufttemperatur um 1 K erhöhen soll.

    Oder haben Sie die IPCC-Berichte womöglich gar nicht gelesen? Dann können Sie das auch bei Ihrem Wikipedia nachlesen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Klimasensitivit%C3%A4t

    Da das natürlich bei weitem nicht ausreichen würde, um die Politiker in den gewünschten Panikmodus zu versetzen, behauptet das IPCC, dass es zusätzlich zu einer Wasserdampf-Rückkopplung kommt: Die Erhöhung der Temperatur soll demnach zu einer Erhöhung des Wasserdampfgehalts in der Atmosphäre führen. Allerdings gibt das IPCC selbst zu, dass es für diese Behauptung rein gar keine Anhaltspunkte hat. Genauso gut könnte der Wasserdampfgehalt auch sinken (oder es entstehen mehr Wolken, was sogar zu einer Senkung der Oberflächentemperatur führen würde). Aber sei’s drum. Wegen dieser Rückkopplung und dem Umstand, dass Wasserdampf ein erheblich effektiveres Treibhausgas als CO2 ist, geht das IPCC davon aus, dass die Klimasensitivität von CO2 insgesamt bei bis zu 7 K liegen könnte, wobei es (aus welchem Grund auch immer) 3 K für am wahrscheinlichsten hält (dieser Wert wurde aber mit so ziemlich jedem IPCC-Bericht korrigiert – jeweils nach unten).

    Ich will aber nicht so sein und gehe im Folgenden deshalb sogar von einer Klimasensitivität von 10 K aus.

    Auf der Erde haben wir aktuell eine CO2-Konzentration von 400 ppm, also 0,04 %. Diese soll bekanntlich für einen Treibhauseffekt von 33 K verantwortlich sein.

    Dann rechnen wir das also einfach mal weiter:

    0,08 % -> 43 K
    0,16 % -> 53 K
    0,32 % -> 63 K
    0,64 % -> 73 K
    1,28 % -> 83 K
    2,56 % -> 93 K
    5,12 % -> 103 K
    10,24 % -> 113 K
    20,48 % -> 123 K
    40,96 % -> 133 K
    81,92 % -> 143 K

    Laut NASA beträgt der CO2-Gehalt der Venus-Atmosphäre 96,5%.
    https://nssdc.gsfc.nasa.gov/planetary/factsheet/venusfact.html

    Die Strahlungsgleichgewichtstemperatur (Black-body temperature) der Venus liegt demnach bei 226,6 K.

    Und die tatsächliche durchschnittliche Temperatur (Average temperature) liegt bei 737 K.

    Der Treibhauseffekt müsste also rund 510 K liefern. Tut er aber nicht, wie unsere eben erstellte Tabelle zeigt.

    Achja: Auf der Venus gibt es bekanntlich kein Wasser, also definitiv auch keine Wasserdampf-Rückkopplung. Bei einer Klimasensitivität deutlich unter 10 K kommt man aber erst recht nicht auf die gewünschten 510 K Treibhauseffekt. Bei einer Klimasensitivität von 1 K ergäben sich ein Treibhauseffekt von lediglich knapp 45 K.

    Woher der gewaltige Temperaturunterschied in Oberflächennähe zwischen Venus und Erde stattdessen stammt, ist aber selbstverständlich bestens bekannt: Auf der Venusoberfläche beträgt der Luftdruck (Surface pressure) 92 bar, während er auf der Erde bekanntlich rund 1 bar beträgt. In einer Höhe von 50 km herrscht auch auf der Venus ein Druck von 1 bar – und die Temperatur liegt dort bei lediglich etwa 0 °C (273 K) – obwohl sich darüber noch immer jede Menge CO2 befindet.

    Der Rest der Geschichte ist vom Dieselmotor oder der Wärmepumpe bestens bekannt. Oder von mir aus auch durch Wikipedia:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Adiabatische_Zustands%C3%A4nderung#Adiabaten_des_idealen_Gases

    Man kann das Resultat für die Venus sogar (versehentlich?) ebenfalls bei Ihrem Wikipedia finden:
    https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Venusatmosphere_de.svg

  21. Falsch, Hentinger! Du lügst schlichtweg.

    Die Gesetze der Gasstrahlung sind bestens verifiziert und allgemeiner Kenntnisstand der Wissenschaft.

    Aus diesen könntest Du (wenn Du wolltest und könntest) ganz zwanglos die mittlere Temperaturerhöhung der Erdatmosphäre berechnen. Arrhenius konnte das schon vor über 100 Jahren, und die Berechnungen waren erstaunlich genau.

    Die Venus ist deshalb so heiß, weil sie viel mehr Treibhausgase in ihrer Atmosphäre hat. Das ist genauso, als wenn Du ein Haus mit der zehnfachen Wärmeisolierung ausstatten würdest bei gleicher Heizleistung. Das wird dann auch wesentlich wärmer. Ganz einfach.

    Man kann das sogar bei der Sonne beobachten, deren Gase nicht besonders klimawirksam sind: Die Oberfläche ist „nur“ ca. 6.000 Grad heiß, obwohl es innen Millionen Grad hat. Aber damit überfordern wir ja den kleinen Klimatroll bei Weitem… 😆

  22. Nun Nico, ich stelle fest, dass Sie keines der angefragten Dokumente benennen können.

    Da Sie sich aber offenbar mit wissenschaftlichem Arbeiten auskennen, gebe ich noch eine weitere deutlich vereinfachte Chance:

    Übertragen Sie doch mal die Berechnungen zur Treibhaus-Hypothese auf die Gegebenheiten der Venus.

  23. Nunja, Alex1, dass Sie nicht wissen, was eine wissenschaftliche Arbeit ist, war mir eh klar. Auch deshalb hatte ich ja auch Nico darum gebeten.

    Übrigens gibt es bezüglich einer wissenschaftlichen Theorie grob drei mögliche Feststellungen:

    1. Die Theorie ist korrekt – wurde also durch wissenschaftliche Nachweise verifiziert und zumindest bisher noch nicht durch einen wissenschaftlichen Nachweis falsifiziert

    2. Die Theorie ist falsch – weil sie durch einen wissenschaftlichen Nachweis falsifiziert wurde

    3. Es lässt sich noch keine Aussage darüber treffen, ob die Theorie zutrifft oder nicht, weil sie bisher weder verifiziert noch falsifiziert wurde – damit handelt es sich auch nicht um eine Theorie, sondern lediglich um eine Hypothese

    Der angebliche „wissenschaftliche Konsens zum Klimawandel“ gehört bestenfalls zur Gruppe 3. Keine einzige der gemachten Behauptungen wurde bisher nach wissenschaftlichem Maßstab bestätigt. Versteckt wird diese Tatsache in der völlig bescheuerten Vorgehensweise, dass das IPCC willkürliche Prozentangaben für die Wahrscheinlichkeit, dass eine Aussage korrekt sei, angibt. Das ist aber nicht Wissenschaft, das ist Kasperletheater.

    Aber ich präzisiere gerne meine Fragen noch einmal:

    Kann irgend jemand ein einziges Dokument benennen, in dem nach wissenschaftlichen Maßstäben belegt wird, dass es einen menschlichen Einfluss auf die Veränderung des imaginären Weltklimas gibt?

    Kann irgend jemand wenigstens eine einzige wissenschaftliche Arbeit benennen, die die Existenz des atmosphärischen Treibhauseffektes belegt?

    Oder kann wenigstens irgend jemand eine wissenschaftliche Arbeit benennen, welche den direkten Einfluss der CO2-Konzentration der Atmosphäre auf die mittlere oberflächennahe Lufttemperatur nachweist?

    Nach immerhin knapp 200 Jahren Treibhausreligion sollte doch wenigstens ein einziger der hunderttausenden Klimaexperten so etwas zustande gebracht haben.

  24. Und die Minderheit der Wissenschaftler hat wahrscheinlich 1 Mio. mal öfter deutlich daneben gelegen. Also was wollen Sie mir damit sagen? … außer dass Sie von Statistik nicht viel verstehen.

    Ihnen Ihre gewünschten Dokumente vorzulegen, bringt bei Ihnen eh nichts, da Sie von wissenschaftlichem Arbeiten nicht viel verstehen. Da könnte man genauso versuchen Ihnen zweifelsfrei zu belegen, dass die Erde keine Scheibe ist, aber es gelingt halt nicht, weil es mind. noch eine obskure Möglichkeit gibt, dass es eben doch so ist. Und da damit die Theorie nur zu 99,99999 % belegt ist, glauben Sie sie nicht. Oder wollen Sie nicht glauben.

  25. Nun Nico,

    dann benennen Sie mir doch mal das Dokument, in dem „die große Mehrheit der Wissenschaftler, die sich mit dem Klima beschäftigen“ nach wissenschaftlichen Maßstäben belegen, dass es einen menschlichen Einfluss auf die behauptete Veränderung eines imaginären Weltklimas gibt – oder eine entsprechende wissenschaftliche Arbeit, die die Existenz des atmosphärischen Treibhauseffektes belegt – oder eine wissenschaftliche Arbeit, welche den Einfluss der CO2-Konzentration auf die mittlere oberflächennahe Lufttemperatur belegt.

    Und nur mal so am Rande bemerkt: Wissenschaft ist keine demokratische Veranstaltung. Da gibt es keine Mehrheitsentscheidungen. Und das aus sehr gutem Grund, denn die Mehrheit der Wissenschaftler hat in der Vergangenheit schon sehr oft grandios daneben gelegen. Ich erinnere da nur mal an den Äther, oder an das Phlogiston.

  26. Hentinger hat grad Kreide geholt, als Physik dran war 😀

    Nur so ist seine galoppierende Ignoranz zu erklären.

  27. „Mich hätte ja mal interessiert, welche Gründe Herr Turnbull benennen konnte, warum seiner Meinung nach das CO2 im Zusammenhang mit einem imaginären Weltklima stehen soll […]. Vermutlich hatte er aber genauso gute Argumente, wie unsere Regierung: gar keine.“

    Bis auf die „belanglosen“ Argumente, dass die große Mehrheit der Wissenschaftler, die sich mit dem Klima beschäftigen, genau diesen Zusammenhang unterstützen. Universitäten, Forschungsanstalten – alles Quacksalber 😉

  28. Down under halt. Denen ist wirklich alles egal. Flüchtlinge sind Aussätzige, Barrier Reef wird geplündert, Weltklima ist egal. Hauptsache der Profit stimmt.

    Könnt Ihr bitte vielleicht die regelmäßige Aufforderung abstellen, dass ich den Newsletter abonnieren soll? Ich habe ihn schon ein paar mal doppelt abonniert, das half leider nichts 🙁

    Zu Hentingers boshaften Lügenmärchen ist jeder Kommentar verlorene Zeit.

  29. „Nach seinem Rücktritt beklagte Turnbull die Weigerung seiner Partei, sich um den Klimaschutz zu kümmern. Dies sei ideologisch motiviert und so ein beinahe unlösbares Problem.“

    Mich hätte ja mal interessiert, welche Gründe Herr Turnbull benennen konnte, warum seiner Meinung nach das CO2 im Zusammenhang mit einem imaginären Weltklima stehen soll (übrigens besteht allein Australien aus sechs Klimazonen). Aber leider gibt der Artikel darauf keinen Hinweis. Vermutlich hatte er aber genauso gute Argumente, wie unsere Regierung: gar keine. Wobei – stimmt nicht. Unsere Regierung hat ja immerhin das Argument, dass unsere Konzerne sich mit Klimaschutz angeblich dumm und schusselig verdienen können. Das Argument zieht in Australien natürlich eher nicht.

    Auch die Panikmache mit einer drohenden Heißzeit und dem daraus folgenden Ende allen Lebens auf der Erde, die aktuell in Deutschland mal wieder außerordentlich toll funktioniert (auch, weil selbst angebliche Klimaexperten in Interviews deutlich machen, dass sie den Unterschied zwischen Wetter und Klima nicht kennen) hat es in einem Australien deutlich schwerer, in dem man dieses Jahr an etlichen Orten „Allzeit“-Kälterekorde gemessen hat. Ist ja auch irgendwo logisch, denn der Energieüberschuss bei uns muss irgendwo anders zu einem Energiedefizit führen. Denn auch wenn in unseren Qualitätsmedien systematisch der Eindruck erweckt wird, dass die globale Klimaerwärmung dieses Jahr gleich mehrere Grade zugelegt hat, gehen selbst die größten Katastrophenprediger noch immer höchstens von wenigen Centigrad aus – eine Größe, die allerdings deutlich unterhalb der Messungenauigkeit liegt.

    Was Herr Morrison mit dem Hinweis, „die Kohleverstromung sei nicht die einzige Lösung für die Energieversorgung des Landes“ andeuten wollte, ist allerdings naheliegend, denn Australien ist nicht nur der größte Kohleexporteur der Welt, sondern auch der drittgrößte Uranproduzent (hinter Kasachstan und Kanada). Auch die Chinesen setzen ja bekanntlich bei „alternativen Energien“ vor allem auf die Kernenergie. Und schließlich war das ja auch die Absicht hinter der Wiedererweckung der angeblichen Klimawirkung von CO2 durch die Atomlobby.

    Achja – und zum beliebten Trump-Bashing so viel: Im Gegensatz zu Deutschland, das das Pariser Abkommen den Bürgern als verbindlichen Vertrag verkauft und damit nahezu jede Gängelei rechtfertigt, haben die USA, die aus dem Klimaabkommen wieder ausgestiegen sind, den CO2-Ausstoß in den vergangenen Jahren tatsächlich „versehentlich“ massiv gesenkt. Es ist also grotesk, dass ausgerechnet „wir“ ständig die USA als das Reich des Bösen darstellen wollen.

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