Mitte September ging es wieder einmal durch die Medien: Die Menschen in Deutschland zahlen mehr für ihren Strom als die meisten anderen weltweit. Warum das so ist, spielt erstmal keine Rolle, denn an den Gründen können die Betroffenen eher wenig ändern. Allerdings ist der ständig steigende Strompreis kein Schicksal, dem die Menschen ausgeliefert sind, zumindest dann nicht, wenn sie ein Eigenheim besitzen. Denn in dem Fall können sie sich selbst mit Strom versorgen – und das nicht nur vergleichsweise günstig, sondern auch umwelt- und klimafreundlich.

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Eigenversorgung: Solarstrom und mehr gegen steigende Strompreise

Nun ahnen sicherlich alle, worum es geht: Solarenergie. Während die Strompreise in den vergangenen Jahren munter gestiegen sind, ging es bei den Preisen für PV-Anlagen in die entgegengesetzte Richtung: immer nach unten. Die Kosten für die selbst erzeugte Kilowattstunde Solarstrom liegen mittlerweile weit unter dem Rekordpreis, den Haushalte für den zugekauften Strom zahlen. Das ist die wirtschaftliche Grundlage für die Entscheidung, auf klimafreundlichen Solarstrom zu setzen.

Eine PV-Anlage, die im Übrigen auf so ziemlich jedem Dach installiert werden kann, ist der notwendige erste Schritt zur Eigenversorgung. Sie reicht aber nicht aus. Denn was ist, wenn die Sonne nicht scheint? Wo kommt mein Strom dann her? Die naheliegende Antwort ist ein Stromspeicher, zum Beispiel der SENEC.Home. Dieser in Deutschland hergestellter Lithium-Ionen-Batteriespeicher sticht unter anderem durch die einzigartige Garantie auf 100% der Speicherkapazität in den ersten zehn Jahren heraus.

Mit der Kombination aus Solaranlage und Stromspeicher können Hausbesitzer etwa drei Viertel ihres Strombedarfs selbst decken. Optimiert wird dieser Anteil durch ein intelligentes Energiemanagement, das die Verbrauchsmuster einbezieht oder durch Peak Shaving und prognosebasiertes Laden verhindert, dass zu viel Strom in das öffentliche Netz fließt. Da gibt es zwar nach wie vor eine Einspeisevergütung, die ist aber mittlerweile so niedrig, dass es viel interessanter wird, den eigenen Strom zu nutzen. Denn jede Kilowattstunde, die sie selbst erzeugen, müssen Hausbesitzer nicht für mehr als 30 Cent zukaufen.

SENEC.Cloud: Virtuell 100% Solarstromversorgung

Nun sind wir bei einem Autarkiegrad von etwa zwei Dritteln. Da fehlt aber noch ein Teil des Stromverbrauchs, der nach wie vor von außen gedeckt werden muss. Und dass, obwohl eine PV-Anlage in der Regel mehr Strom erzeugt, als im Haushalt verbraucht wird. Stattdessen geht viel überschüssiger Solarstrom ins Netz und wird dort „grau“. Das ist alles nicht Sinn der Sache. Allerdings stößt die PV auch mit Stromspeicher an technische Grenzen, denn in der dunkleren Jahreszeit kommt es vor, dass die Sonne längere Zeit nicht ausreichend scheint. Daher sind Hausbesitzer von der echten Eigenversorgung auch mit der entsprechenden Ausrüstung noch ein gutes Stück entfernt und können ihren eigenen Strom auch nicht komplett nutzen.

Da sind innovative Lösungen gefragt, die auch tatsächlich funktionieren. Die vollständige Unabhängigkeit vom Netz mag für manchen ein Ziel sein, in einem hoch industrialisierten und dicht besiedelten Land wie Deutschland wird das auf absehbare Zeit aber die Ausnahme bleiben.

Wir sind alle mit dem Stromnetz verbunden, warum sollten wir das nicht nutzen? Daher hat SENEC im Jahr 2016 als erstes Unternehmen eine Strom-Cloud entwickelt, eine Idee, die so gut ankam, dass sie seither mehrfach kopiert wurde. Worum geht es dabei? Wie die Anlehnung an die Daten-Cloud nahelegt, wird Strom sozusagen „hochgeladen“, um bei Bedarf wieder „heruntergeladen“ zu werden. Anders als bei Daten wird der Solarstrom aber nicht tatsächlich gespeichert, sondern virtuell. Das heißt, er wird ins Netz eingespeist, der Kunde bucht ein Cloud-Paket über die Strommenge, die er pro Jahr noch benötigt, und bekommt diesen Strom als Ökostrom von SENEC geliefert. Diese Lieferungen sind durch die eingespeiste Menge gedeckt. So wird der bestehende Strommarkt clever genutzt, damit Hausbesitzer sich vollständig selbst versorgen können.

Auch das Elektroauto mit eigenem Solarstrom versorgen – zuhause und unterwegs

Die klassische Stromversorgung ist damit abgedeckt. Aber was ist mit anderen Bereichen, etwa der Mobilität? Kann die auch mit eigenem Solarstrom versorgt werden? Sicherlich nicht, wenn in der Garage ein Verbrenner steht, und auch die Deutsche Bahn wird den Strom nicht abnehmen. Anders sieht es aber aus, wenn die Betreiber der Solaranlage mit dem Elektroauto unterwegs sind, und das ist ja für immer mehr Menschen das Fortbewegungsmittel der Wahl. Dann kann der eigene Solarstrom zum Laden genutzt und das Elektroauto clever in das eigene Energie-Ökosystem eingebunden werden.

Zuhause geht das über die SENEC.Wallbox pro, die die Option des solaroptimierten Ladens bietet. Ist das eingestellt, dann variiert die Ladestärke abhängig von der aktuellen Sonneneinstrahlung. Es geht aber auch unterwegs: Wer die Cloud nutzt, kann sein Elektroauto mit der SENEC.Cloud to go auch im öffentlichen Ladenetz mit dem eigenen Solarstrom beladen. Dank der Anbindung an das Hypernetz der EnBW Energie Baden-Württemberg AG geht das bereits heute an mehr als 100.000 Ladepunkten in Deutschland und fünf anderen europäischen Ländern.

SENEC.360°: Die Rundum-Lösung für die Energieversorgung

Dieses Angebot ist einzigartig und macht das Angebot komplett: Es ist eine Rundum-Lösung für die Energieversorgung, kurz SENEC.360°. Über die Cloud kann auch die Wärmepumpe bereits heute einbezogen werden, eine direkte Anbindung über die SG Ready-Schnittstelle ist in Arbeit.

Die PV-Anlage auf dem Dach kann die Energie für das gesamte Leben liefern – dank Stromspeicher und einer intelligenten Vernetzung. Für Hausbesitzer bedeutet das, dass sie unabhängiger werden können, und das nachhaltig, klimafreundlich und auf Dauer kostengünstig. So gesehen eine sehr gute Sache.

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Dieser Beitrag wurde gemeinsam mit der SENEC GmbH erstellt.
Bildquelle: © SENEC GmbH / Sven Rahm Fotografie

Stephan Hiller
Stephan Hiller ist Betriebswirt (Studium an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin und in Cambridge, UK) mit umfangreicher Geschäftsführungs- und Start-Up Erfahrung. Er hat sich erfolgreich darauf spezialisiert, den Finanzbereich und das Controlling junger Unternehmen operativ zu betreuen und Start-Ups strategisch sowie in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Finanzen zu beraten. Er verfügt über umfassende kaufmännische Erfahrungen, die er durch mehrjährige Berufstätigkeit für internationale Unternehmen im In- und Ausland aufgebaut hat. Hierunter waren u.a. Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, aus der Automobilindustrie, Solarmodulhersteller und Projektentwickler aus dem Bereich erneuerbare Energien. Weiterhin hat er mehrere Unternehmensgründungen im Bereich erneuerbare Energien initiiert und erfolgreich mit aufgebaut. Stephan hat zusammen mit Ajaz Shah energyload.eu im Oktober 2013 gegründet.

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