Elektromobilität Finanzierung

Österreich: Start der Förderungsaktion „E-Mobilität für Private und Betriebe“

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Die Elektromobilität soll nun auch in Österreich vorankommen. Zwei Bundesministerien kooperieren im Rahmen der „Förderungsaktion E-Mobilität“ und fördern zweirädrige und vierrädrige Elektrofahrzeuge. Hierbei handelt es sich um Elektroautos mit reinem Elektroantrieb, Brennstoffzellenfahrzeuge, Plug-in Hybride, Range Extender und E-Mopeds sowie E-Motorräder. Die Förderhöhe für die E-Fahrzeuge beträgt bis zu 2.500€. Fördervoraussetzung ist unter anderem, dass der Strom zu […]

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München steckt Millionen in die E-Mobilität

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Die Stadt München hat im letzten Jahr ein neues Programm zur Förderung von Elektromobilität verabschiedet. Das „Handlungsprogramm zur Förderung der Elektromobilität in München“ soll mit einem Budget von über 30 Millionen Euro zwischen 2015 und 2017 die Zahl der Elektroautos in der bayrischen Hauptstadt bis 2020 auf 17.500 Stück erhöhen. Wichtigster Bestandteil des Programmes ist […]

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Für Solaranlagen und Elektroautos: Der günstige ÖkoKredit der EthikBank

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Viele umweltbewusste Eigenheimbesitzer träumen von der eigenen Pholtovoltaikanlage auf dem Dach. Mit selbst erzeugtem Strom können sie die Energiewende mitgestalten und nebenbei die Stromrechnung senken. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Banken, die eine Finanzierung der Anlagen über spezielle Solarkredite anbieten.

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Steuerberaterverband sieht Steuererleichterung für Elektromobilität kritisch

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Die Bundesregierung will die Elektromobilität fördern. Eine Maßnahme ist die bereits in Kraft getretene Kaufprämie, der sogenannte Umweltbonus. Allerdings erzeugt die Kaufprämie für Elektroautos nicht den gewünschten Effekt. Außerdem plant der Gesetzgeber eine Reihe von Änderungen im Steuerrecht, um weitere Anreize für den Kauf eines Elektroautos zu schaffen. Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) sieht die […]

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Bilanz nach einem Monat: Das Interesse an der Kaufprämie ist gering

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Die Kaufprämie für Elektroautos soll der Elektromobilität die dringend nötige Starthilfe geben. Bis zu 1,2 Milliarden Euro stellt die Bundesregierung bis 2019 bereit. Beim Kauf eines reinen Elektroautos oder Hybriden können Käufer bis zu 4.000 Euro Zuschuss bekommen, den sich Bund und Autohersteller teilen. Doch die Nachfrage nach der Kaufprämie für Elektroautos ist gering. Seit […]

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Tesla sieht deutsche Kaufprämie als „gegen Tesla“ gerichtet

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Noch im Mai kommt die in der Koalition lange diskutierte Kaufprämie für Elektroautos: Bis zu 4.000 Euro sollen Käufer bekommen, die Summe teilen sich Bund und der jeweilige Autohersteller je zur Hälfte. Vorausgesetzt, der Hersteller beteiligt sich an dem Programm. Nun kommt Kritik an der Kaufprämie für Elektroautos von Tesla: Der kalifornische Elektroautobauer bemängelt die […]

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Elektroauto-Absatz in Dänemark: Vollbremsung durch Zulassungssteuer

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Während die Verkaufszahlen von Elektroautos und Plug-In-Hybriden in Norwegen, Schweden und Finnland nach wie vor beindruckend sind, sieht es in Dänemark seit Beginn des Jahres ganz anders aus: Nachdem sich Autos mit Elektroantrieben auch dort mehrere Jahre lang sehr gut verkauften, brachen die Umsätze im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ganze […]

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Nissan: Sogar 5.000 € Kaufprämie für Elektrofahrzeuge

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Die Kaufprämie für Elektroautos ist offiziell beschlossen: Ab Mitte Mai können sich Käufer über einen Zuschuss von 4.000 Euro für reine Elektrofahrzeuge freuen. Die Summe teilen sich Staat und Autohersteller je zur Hälfte, allerdings haben noch nicht alle Hersteller ihre Teilnahme an dem Programm bestätigt. Gute Nachrichten gibt es für potentielle Nissan-Kunden: Die Japaner wollen […]

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Breite Kritik an der Kaufprämie für Elektroautos

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Im Mai soll nach monatelangen Diskussionen die Kaufprämie für Elektroautos nun endlich kommen: Käufer zahlen für ein reines Elektroauto 4.000 Euro weniger, für ein Hybridfahrzeug 3.000 Euro. Die Kosten teilen sich Hersteller und Bund zu je 50 Prozent. Kaum beschlossen, wird die Kaufprämie für Elektrofahrzeuge schon von allen Seiten heftig kritisiert.

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Durch ein wachsendes Umweltbewusstsein in der Bevölkerung nimmt auch die Anzahl der Elektroautos auf Deutschland Straßen zu. Was eine schnellere Verbreitung bisher noch bremst, sind neben Themen wie Reichweite und Ladestationen-Infrastruktur auch Finanzierung und Wirtschaftlichkeit. Die Frage, ob sich das Fahren eines Elektrofahrzeuges auch in finanzieller Hinsicht als sinnvoll im Vergleich zu einem Auto mit Verbrennungsmotor erweist, lässt viele bei der Anschaffung zögern.

Generelle Wirtschaftlichkeit von Elektroautos

Da Benzin immer teurer wird, kann mit der Entscheidung für ein Elektroauto vor allem auf lange Sicht gespart werden, da das kostenaufwendige Tanken entfällt. Hersteller wie etwa Tesla Motors bieten teilweise sogar eine kostenlose Aufladung einiger Modelle an.

Im konkreten Vergleich betragen die Energiekosten eines Mittelklassewagens mit Verbrennungsmotor bei einem Treibstoffverbrauch von 6 Litern und einem Benzinpreis von 1,40€/Liter etwa 8,40€/100 km. Ein Elektrofahrzeug einer vergleichbaren Kategorie benötigt für eine entsprechende Fahrleistung etwa 16 kWh. Die Energiekosten sind bis zu einem Strompreis von 50 ct/kWh also deutlich günstiger als bei einem Benziner.

Demgegenüber stehen die höheren Anschaffungskosten, die vor allem in den Kosten für die Akkumulatoren begründet liegen. Hersteller wie Renault und Smart bieten als Lösungsmöglichkeit die Vermietung von Akkus an. So wird der Kaufpreis des Fahrzeugs reduziert und das Risiko von vorzeitigem Verschleiß verringert, durch kilometerabhängige Mietpreise können sich die Gesamtinvestitionen jedoch trotzdem in ähnlichen Größenordnungen wie die Benzinpreise vergleichbarer Modelle bewegen.

Durch sinkende Preise für Lithiumakkumulatoren nehmen die Kosten für Elektroautos allerdings stetig ab. Auch die Reparatur- und Wartungskosten sind deutlich geringer, da Elektroautos einfacher aufgebaut sind.

Die Kaufpreise in Deutschland liegen derzeit bei 18.590 Euro für einen Nissan Leaf, 18.910 Euro für einen E-Smart und etwa 16.500 Euro für einen Renault Zoe.

Unter Berücksichtigung der individuellen Umstände kann es sich allerdings lohnen, alternative Finanzierungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen.

Aufnahme eines Autokredits

Bei der Aufnahme eines zweckgebundenen Kredits, der auf den Kauf eines Autos zugeschnitten ist, spielt es zunächst keine Rolle, ob es sich bei dem Fahrzeug um eines mit Verbrennungsmotor oder ein Elektroauto handelt und ob mit dem Kredit ein Neu- oder ein Gebrauchtwagen finanziert werden soll. Nahezu alle Kreditinstitute und viele Autohäuser bieten Autokredite an. Der ausgewählte erforderliche Geldbetrag wird dabei für den Fahrzeugkauf verwendet und dann über mehrere Jahre in Form vertraglich geregelter Monatsraten wieder abgezahlt. Der notwendige Kredit und die veranschlagten Zinsen richten sich nach dem vorhandenen Eigenkapital.

Zinsgünstige Kredite der KfW für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge

Von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird seit 2014 der gewerbliche Kauf von Elektroautos gefördert. Durch die zinsgünstigen Kredite ab 1,26 Prozent jährlich sollen vor allem Unternehmen und Freiberufler gefördert werden. Durch das „Umweltprogramm“ soll sowohl die Anschaffung von Elektroautos als auch die von Fahrzeugen mit Biomethan, Erdgas oder Hybridantrieb sowie der Aufbau von Ladepunkten gefördert werden.

Leasingprogramme für Elektrofahrzeuge

Mittlerweile werden von Unternehmen wie der X-Leasing GmbH spezielle Programme für das Leasing von Elektro- oder Hybridfahrzeugen angeboten. Im Vergleich zu der Förderung eines Autos mit Verbrennungsmotor bekommen die Leasingnehmer bei Elektroautos bis zu 45% der Leasingmehrkosten erstattet.

Wer sich noch bis zum 31. Dezember 2015 für ein Leasing entscheidet, profitiert für die nächsten zehn Jahre von der Befreiung von der Kfz-Steuer. Hinzu kommt, dass über einen speziellen Flottentarif der X-Leasing GmbH auch im Bereich der Haftpflichtversicherung ein erheblicher Teil der Kosten gespart werden kann.

Da die Förderung Teil eines staatlichen Forschungsprojektes ist, sind Leasingnehmer zu der Teilnahme an Umfragen verpflichtet, müssen Aufkleber des Projekts an ihrem Fahrzeug anbringen und dem Einbau von Tracking-Devices ins Fahrzeug zustimmen.

In Hamburg existiert in Zusammenarbeit mit Tesla das Förderprogramm „Erneuerbar Mobil“ des Bundesministeriums für Umwelt, in dessen Rahmen das Tesla Modell S zu günstigen Raten geleast werden kann.

Gebrauchtwagen

Unter Umständen kann sich die Anschaffung eines gebrauchten Elektroautos im Vergleich zum Neuwagen wirtschaftlich rentieren. Dabei sollten allerdings einige Dinge beachtet werden. Für die Untersuchung auf technische Mängel gelten hier die gleichen Regeln wie bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Die elektrischen Komponenten zu untersuchen, ist etwas schwieriger. Vor allem sollte aber auf den Zustand der Batterie geachtet und eine längere Probefahrt gemacht werden. Da die Batterie ein Verschleißteil ist, sollte nicht die Reichweite eines Neuwagens erwartet werden. Da sie bei einem Elektroauto aber auch den größten Wert darstellt und ein Ersetzen oftmals den Wert des Gebrauchtwagens übersteigt, sollten Sie bei einer fehlerhaften Batterie aber unbedingt vom Kauf absehen.

E-Carsharing

Eine weitere Alternative zum Neukauf, die sich einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreut, ist das Carsharing von Elektroautos. Vor allem in Großstädten ist das Konzept verbreitet und bietet auf Grund des Ausbleibens von Versicherungsbeiträgen und Steuern sowie Reparatur- und Wartungskosten einige finanzielle Vorteile. Sparen kann hier vor allem, wer unregelmäßig oder wenig fährt.

Bildquelle: © Thorben Wengert / pixelio – www.pixelio.de

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