Opel Ampera-e zum ECOBEST 2016 gewählt

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opel-ampera-ausstattungDer Opel Ampera-e wurde von der AUTOBEST-Jury zum ECOBEST 2016 gewählt.  Dieses Elektroauto bietet mit 500 Kilometern Reichweite mindestens 100 Kilometer mehr Reichweite als die vergleichbaren Wettbewerbsfahrzeuge in dieser Klasse.

Die 60 kWh Batterien wurden extra flach in platzsparender Unterflurbauweise angebracht. Hieraus ergibt sich ausreichend Platz für fünf Passagiere und einen großen Kofferraum mit dem Fassungsvermögen eines ausgewachsenen Kompaktklasse-Fünftürers.

Lesen Sie nachfolgend die Pressemitteilung der Adam Opel AG vom 17.10.2016:

AUTOBEST 2016 – Awards für Opel Ampera-e und Opel Group GmbH

Wegweisend: Revolutionäres Elektroauto mit dem ECOBEST ausgezeichnet

Führungsstark: COMPANYBEST für Erfolgsentwicklung der Opel Group GmbH

Kompetent: Fachjury aus 31 europäischen Journalisten hat entschieden

Rüsselsheim.Opel räumt bei den AUTOBEST-Awards 2016 ab. Gleich zweimal wurde der Hersteller aus Rüsselsheim nun von den Experten ausgezeichnet. Die AUTOBEST-Jury, die sich aus unabhängigen Fachjournalisten aus mittlerweile 31 europäischen Ländern zusammensetzt, hat den Ampera-e zum ECOBEST 2016 gewählt. Das revolutionäre Elektroauto mit außergewöhnlicher Reichweite setzte sich als „richtige Antwort auf die Herausforderungen künftiger Elektromobilität“ gegen alle Wettbewerber durch. Darüber hinaus erkannten die Jurymitglieder europaweit den „erfolgreichen Turnaround von Opel unter der Führung von Dr. Karl-Thomas Neumann“ lobend an. Das Opel-Credo „deutsche Präzision und skulpturales Design“ gelte für die Modelle wie für das gesamte Unternehmen gleichermaßen. Ergebnis: Die Opel Group GmbH geht als Sieger aus dem Anwärterfeld zum COMPANYBEST 2016 hervor.

„Wir sind sehr stolz über diese renommierten Auszeichnungen“, freut sich Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann. „Sie zeigen, dass unsere Modelle, aber auch wir als Unternehmen und Marke die Menschen überzeugen. Wir sind in diesem Jahr bisher in 18 Märkten gewachsen – das ist nur mit einer guten Mannschaft und natürlich mit Top-Produkten möglich. Der Erfolg unseres Bestsellers Astra und die wegweisende Technologie des neuen Opel Ampera-e sind hier nur zwei Beispiele unserer umfassenden Modelloffensive.“


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Der Opel Ampera-e steht exemplarisch für die Innovationskraft von Opel. Er revolutioniert die Elektromobilität. Denn mit mehr als 500 Kilometer (elektrische Reichweite, gemessen basierend auf dem neuen Europäischen Fahrzyklus in km: >500, vorläufiger Wert) bietet der jüngst auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellte Stromer mindestens 100 Kilometer mehr Reichweite als der beste, derzeit angebotene Wettbewerber im Segment. Zugleich macht der Ampera-e mächtig viel Fahrspaß und glänzt mit Durchzugswerten auf Sportwagenniveau: Die Leistung des Elektromotors entspricht 150 kW/204 PS. Die Beschleunigung von null auf Tempo 50 gelingt so in nur 3,2 Sekunden. Und da die mit 60 kWh hochkapazitiven Batterien extra flach in platzsparender Unterflurbauweise angebracht sind, gibt’s reichlich Platz für fünf Passagiere und einen Kofferraum mit dem Fassungsvermögen eines ausgewachsenen Kompaktklasse-Fünftürers. Beste digitale Vernetzung mit Opel OnStar und Smartphone-Integration in typischer Opel-Manier sind weitere Highlights.

Mit den jüngsten beiden Auszeichnungen knüpft Opel nahtlos an die AUTOBEST-Erfolge des vergangenen Jahres an: 2015 zeichnete die Experten-Jury das IntelliLux LED® Matrix-Licht als hervorragende Sicherheitstechnologie mit dem SAFETYBEST aus, zuvor wurde der Opel Corsa bereits zum „Best Buy Car of Europe for 2015“ gekürt.

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2 KOMMENTARE

  1. Es ist besser, Dummheit durch Schweigen vermuten zu lassen
    Als sie durch Reden zu bestätigen.

    Hättste Dich nur daran gehalten, Hentinger!

    eAutos sind aus dem Stand immer wesentlich besser als ähnliche Verbrenner/Verpester. Das ist doch nichts Neues? 0 auf 100 macht er übrigens in 9,7 Sekunden. Das reicht doch wohl?

    Und wie kommst Du darauf, dass eAutos „einen Beitrag zur Entschleunigung leisten“ sollen? Lass den Strohmann ruhig in Deiner Garage. Die Zoe hat übrigens nur 43 kW und braucht sich vor keinem Ampelspurt zu fürchten – wenn man denn auf sowas aus ist…

    Aber das passt ja zu Klimatroll Hentinger, der immer nur das Negative sieht.

  2. Soso, „mit Durchzugswerten auf Sportwagenniveau“. Und dann wird – wie seinerzeit bei Trabant – die Beschleunigungszeit „von 0 auf 50 km/h“ angegeben. Warum denn nicht das für Sportwagen übliche „von 0 auf 200 km/h“ oder wenigstens ein abgespecktes „von 0 auf 150 km/h“? Weil sonst jeder merken würde, dass dieses Fahrzeug „auf Sportwagenniveau“.letztlich doch nur eine lahme Ente ist?

    Ich versteh die Überlegungen der Entwickler nicht. Warum baut man in ein Fahrzeug, dass sowieso nur einen Beitrag zur „Entschleunigung“ leisten soll, einen Motor mit 150 kW. Da täte es doch problemlos auch einer mit 50 kW. Oder soll man für das viele Geld wenigstens beim Kavalierstart an der Ampel nicht die mitleidigen Blicke der Passanten auf sich ziehen?

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