Endlich kommt das Toyota Elektroauto!

24
linkedin

toyota-elektroauto-elektrofahrzeugEin reines Toyota Elektroauto war bisher kein Thema, doch jetzt hat der japanische Autohersteller offiziell die Kehrtwende angekündigt. Das Toyota Elektroauto kommt, die Richtungsänderung erfolgt jedoch offenbar nicht ganz freiwillig.

Neue Toyota Elektroauto Geschäftseinheit geht im Dezember an den Start

Nachdem es schon länger Gerüchte über einen Strategiewechsel gegeben hatte, ist es nun offiziell. Angaben von Toyota zufolge soll bereits im Dezember eine neue Geschäftseinheit starten, die sich mit der Entwicklung von batterieelektrischen Fahrzeugen beschäftigen wird. Die Japaner fangen jedoch zunächst klein an: Die neue Sparte für das Toyota Elektroauto besteht zunächst aus nur vier Mitarbeitern. Dazu gehört neben einem Mitarbeiter von Toyota jeweils ein Mitarbeiter der Zulieferer Toyota Industries, Aisin Seiki und Denso.

Davon erhofft sich der Autobauer eine größere Flexibilität. Die flachen Organisationsstrukturen sollen für „unkonventionelle Denkweisen und Arbeitsprozesse“ sorgen, was die Einführung neuer Produkte beschleunigen werde, hieß es. Die Abteilung werde sich auf ihren Bereich spezialisieren und als Innovationstreiber für alle Arbeitsprozesse von Toyota und dem Toyota-Konzern dienen. Das erste Toyota Elektroauto sollen 2020 auf den Markt kommen.

Zunehmend strengere Regularien erfordern eine breite Modellpalette

Bisher hatte Toyota stets bekräftigt, weiter in den Bereich Brennstoffzelle und Vollhybrid investieren zu wollen, von Elektroautos wollte man lange nichts wissen. Als Grund für die neuen Pläne nannte der Autobauer nun die „weltweit unterschiedliche Infrastruktur und Energieversorgung sowie die zunehmend strengeren Regularien, die den Einsatz emissionsfreier Autos unterstützen“. Dies erfordere eine breite Modellpalette für die verschiedensten Situationen. Neben den batterieelektrischen Fahrzeugen will Toyota demnach auch weiterhin auf Hybridmodelle sowie Brennstoffzellenfahrzeuge setzen. Der Ausbau des Ladenetzes für Wasserstoff-Fahrzeuge geht jedoch nur sehr langsam voran, neben dem hohen Preis ein Grund, warum der Hoffnungsträger Toyota Mirai weiterhin ein Nischendasein fristet.

>>>> Energyload-Newsletter abonnieren <<<<

Quellen / Weiterlesen:
Eigene eAuto-Produktion: Toyota gründet Tochtergesellschaft – computerbild.de
Toyota bestätigt Elektroautos und gründet neue Sparte – ecomento.tv
E-Mobilität: Toyota baut nun doch Elektroautos – NZZ
Bildquelle: Wikipedia – Von HellasXEigenes Werk, CC BY-SA 3.0

TEILEN
linkedin

Ihre Meinung zum Thema? Diskutieren Sie mit uns und anderen Lesern in den Kommentaren.

Wir bleiben an dem Thema dran und werden Sie aktuell informieren. Tragen Sie sich hierzu in unseren Newsletter ein

>>>> Energyload-Newsletter abonnieren <<<<

Ajaz Shah
Ajaz Shah ist seit 2010 im Bereich der erneuerbaren Energien in der Projektfinanzierung und dem Projekmanagement für verschiedene Unternehmen tätig. Er arbeitete an Solar- und Windprojekten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 MW in Deutschland, Spanien, Italien, Großbritannien, Tschechien und Frankreich mit. Daneben ist er freiberuflich im Online Marketing tätig. Ajaz hat zusammen mit Stephan Hiller energyload.eu im Oktober 2013 initiiert.

24 KOMMENTARE

  1. Ach Alex1, in Ihrer geifernden Gehässigkeit steigern Sie sich immer mehr in Absurditäten hinein…

    An der Erdoberfläche können also keine Energieaustäusche stattfinden, weil diese nur zweidimensional ist. Flüsse und Meere gibt es also gar nicht – bzw. sie befinden sich nicht auf der Erdoberfläche (sondern im Erdinnern?).

    Wenn ich die Energieströme innerhalb der Erdkugel gemeint hätte, dann hätte ich das auch geschrieben. Denn im Gegensatz zu Ihnen meine ich das, was ich schreibe.

    Wie „irrelevant“ diese Energietransporte für das Wetter – und damit Klima – sind, erklärt z.B. Greenpeace für Kinder (und damit vielleicht sogar für Sie verständlich) hier:
    https://kids.greenpeace.de/taxonomy/term/26?type=knowledge

    Bei der ganzen Treibhausblödelei geht es doch darum, wie man angeblich mit der Einstrahlung von der Sonne auf eine mittlere oberflächennahe Lufttemperatur von 15 °C kommt. Und Sie wollen alles, was zu dieser Temperatur beiträgt unterschlagen und stattdessen lediglich darauf abzielen, wie viel Energie am Ende in den Weltraum abgegeben wird?

    Es geht doch nicht darum, dass ich ein System künstlich komplizierter machen will. Sie wollen vielmehr die komplexen Energieströme auf der Erde bis zur Unkenntlichkeit vereinfachen, indem Sie nur noch die Strahlung – und die auch noch lediglich gemittelt – betrachten. Das lässt sich dann sicherlich schön einfach rechnen, hat aber überhaupt nichts mit der Realität zu tun.

    Die Erde ist nunmal kein statisches System. Die Erde wird deshalb auch nicht global von der Sonne beschienen. Es gibt keinen einzigen Ort auf der Erde, der tatsächlich konstant 161 W/m² von der Sonne empfängt. Mit einer mittleren Solareinstrahlung zu rechnen ist schon deshalb idiotisch, weil die Temperatur laut Stefan-Boltzmann-Gesetz in der 4. Potenz von der Leistung abhängt. Das alles kann Ihnen jeder bestätigen, der eine PV- oder Solarthermie-Anlage betreibt. Aber das hindert Sie natürlich nicht daran, es dennoch zu bestreiten.

    Denn Sie wollen das komplexe System unbedingt mit einer kindlichen Strahlungsgleichgewicht-Formel beschreiben – und wundern sich dann, dass der so berechnete Wert nicht zum Messwert passt. Also muss da Ihrer Meinung nach noch irgend etwas magisches sein, das diese Abweichung zwischen Rechnung und Realität verursacht – der Treibhauseffekt.

    Sie können Ihren Blödsinn von den 20% der abgehenden Energie wiederholen, so oft Sie wollen. Es ist und bleibt Blödsinn. Jedenfalls so lange Sie nicht erklären können, wie aus den 64 W/m², die (maximal) nach der Energieabgabe per Konvektion und Verdunstung von der Sonneneinstrahlung übrig bleiben, die behaupteten 396 W/m² werden, die die Erdoberfläche angeblich per Strahlung abgeben soll. Ihnen ist wenigstens klar, dass Sie da behaupten, dass es unter einer geschlossenen Wolkendecke deutlich wärmer sein muss, als im Sonnenschein?

    Dass Sie ein Klimaleugner sind, wissen wir doch längst. Dass Sie deshalb Wetteränderungen dem Menschen in die Schuhe schieben wollen, auch. Gleiche Temperaturen haben wir aber nachweislich noch nicht einmal im Tagesverlauf – auch nicht im Jahresverlauf. Woher SIe die exakte Temperatur von vor 10.000 Jahren (oder vor 100 Jahren) kennen, habe ich SIe schon mehrfach gefragt. Aber wie bei allen konkreten Fragen an Sie, kommt noch nicht einmal heiße Luft als Antwort.

    Dass nichts im Universum stationär ist, sollte eigentlich seit Erfindung der Urknalltheorie allgemeines Wissen sein. Dass das nicht zu Ihrem zusammengezimmerten banalen Weltbild passt, mag für Sie durchaus bedauerlich sein, aber löst bei mir dennoch keinerlei Mitleid für Sie aus.

  2. Sag mal, Henti, bist Du wirklich so begriffsstutzig oder tust Du nur so dämlich?

    Weder die Grafik ist falsch noch meine Erklärung.

    DU HAST FALSCH VERSTANDEN!

    WIEDER EIN BRÜLLER: „…Wärmeflüsse innerhalb der Erdoberfläche (insbesondere durch Wasserströme bzw. der Änderung des Aggregatszustands von Wasser)…“ DER WAR GUT!

    1) INNERHALB der Erdoberfläche gibt es gar nicht, eine Fläche ist nur zweidimensional.
    2) FALLS Du innerhalb der oberen Schichten der Erde meinst,
    2.1) Sind diese völlig irrelevant, da sie INNERHALB des Systems „Erdoberfläche (inkl. Erdmasse)“ von statten gehen. Höchstens ändern sie was durch Änderung der Gleichverteilung,
    2.2) Sind diese so gering, dass sie auf die Bilanz gegen den Weltraum keinerlei Auswirkungen haben.

    Außerdem, warum willst Du ein System, das Du noch nicht einmal in der einfachen Form kapierst, noch komplizierter machen?

    KAPIER ERST MAL DEN TREIBHAUSEFFEKT AN SICH!

    Und schon wieder kannst Du nicht rechnen: Konvektion und Latenz machen grad mal 20% der von der Erde abgehenden Energie aus. Nochmal nachlesen, nachrechnen, vielleicht diesmal kapieren?

    Natürlich ist die Erde in einem (fast) stationären Zustand. Wie ich es schrub. Sonst hätten sich in den letzten 10.000 Jahren keine Hochkulturen bilden können. 10.000 Jahre mit fast gleichen Temperaturen finde ich schon sehr stationär.

    Wenn Du das als instationär betrachten willst, dann ist nichts auf dieser Welt, dann ist nichts im Universum stationär. So eine dämliche schwarz-weiß-Sichtweise passt allerdings gut zu Klimatrollen wie Dir 🙄 😆

  3. Tja Alex1, das kommt halt dabei heraus, wenn man fremde Texte abschreibt, ohne sie zu verstehen.

    Laut Treibhaus-Hypothese wird die vom CO2 absorbierte Energie vollständig und ungerichtet – also gleichmäßig in alle Richtungen – wieder abgegeben. Der horizontale Anteil wird anschließend angeblich wieder absorbiert und anschließend auch wieder abgegeben. In der Summe ergibt sich somit angeblich der Effekt, den Sie mit „die vertikalen Komponenten gehen entweder Richtung Erdboden oder Richtung Weltall“ beschrieben haben. Nach der Treibhaus-Hypothese erfolgt die Energieabgabe in Summe in diese beiden Richtungen – und zwar (etwa) je zur Hälfte.

    Ihre Wikipedia-Grafik, mit der Sie diese Aussage belegen wollen, behauptet aber offenkundig etwas ganz anderes.

    Also entweder ist die Grafik falsch, oder die Beschreibung der Treibhaus-Hypothese ist falsch. Wenn die Grafik falsch ist, müssen wir über die darin angegebenen unsinnigen Werte nicht länger streiten. Wenn die Beschreibung der Treibhaus-Hypothese falsch ist, würde mich interessieren, wie es zu einer gerichteten Energieabgabe der CO2-Moleküle kommt. Aber das hatte ich ja schon gefragt.

    Selbstverständliche gibt es nicht nur den Energieaustausch mit der Atmosphäre per Konvektion und die Verdunstung, sondern auch Wärmeflüsse innerhalb der Erdoberfläche (insbesondere durch Wasserströme bzw. der Änderung des Aggregatszustands von Wasser), aber diese Effekte sind nunmal nicht in Ihrer Wikipedia-Grafik enthalten. Ihre Behauptung, dass diese „nichts zur Sache tun“ (also mit der oberflächennahen Lufttemperatur nichts zu tun haben), zeigt lediglich mal wieder, dass Sie von Meteorologie überhaupt keine Ahnung haben. Aber das war ja schon nach Ihrer (jetzt offenbar revidierten) Behauptung klar, dass der Boden seine Energie „im Endeffekt nur durch Strahlung“ wieder abgeben kann.

    Dass Sie meine Aussagen mal wieder fälschen müssen, verbessert Ihre Position auch nicht gerade. Ich hatte, wie jeder problemlos nachschauen kann, geschrieben, dass „von den 161 W/m², die der Boden von der Sonne erhält, immerhin 80 W/m² per Verdunstung und 17 W/m² per Konvektion abgegeben werden. Das sind zusammen immerhin 60% der empfangenen Energie.“ Glauben Sie ernsthaft, dass niemand merkt, dass Sie einfach die Bezugsgröße ausgetauscht haben, um auf einen anderen Prozentwert zu kommen? Andererseits, haben Sie ja schon in einem früheren Kommentar bewiesen, dass Sie mit Prozentrechnung nichts am Hut haben – also vielleicht war es auch gar keine böse Absicht, sondern mal wieder nur durch Ihre völlige Unfähigkeit verursacht.

    Aber da Sie es schonmal erwähnen: Wie werden denn nun aus den 64 W/m², die (maximal) von der Sonneneinstrahlung übrig bleiben, die behaupteten 396 W/m², die die Erde anschließend als Wärmestrahlung abgeben soll? Oder wie Sie es ausdrücken: Nur „was in einen Bilanzraum reingeht, muss auch wieder raus“.

    Wie kommen Sie eigentlich auf die absurde Idee, dass die Erde sich in einem stationären Zustand befindet? Ihnen ist noch nicht einmal bewusst, dass es in einem stationären Zustand all das, was Wetter (und somit Klima) ausmacht, überhaupt nicht geben kann? Habe ich eigentlich schonmal erwähnt, dass Sie von Meteorologie offenkundig nicht die geringste Ahnung haben?

  4. Ok, Henti, war wieder zu kompliziert für Dich, sorry 😀

    HÄTTEST Du meine Zeilen verstehend gelesen, HÄTTEST Du erkannt, dass ich nur die vertikalen Anteile der Strahlung berücksichtigt hatte, weil die Horizontalen sich gegenseitig aufheben. Nochmal lesen, vielleicht diesmal kapieren?

    Und ich zerbrech mir hier den Kopf, das Modell so einfach zu halten, dass Du es verstehst 🙄 😆

    Bist Du wirklich so dumm, wie Du uns hier glauben lässt? Natürlich hat der Boden andere Wege, Wärme abzugeben, z.B. Richtung Erdinneres. Aber diese Wege tun hier nichts zur Sache.

    Und rechnen kannst Du auch nicht? Konvektion und Latenz machen grad mal 20% der von der Erde abgehenden Energie aus. Nochmal nachlesen, nachrechnen, vielleicht diesmal kapieren?

    Kleiner Tip: Nimm einen von diesen modernen Taschenrechnern und nutze die Funktionen Addition (Das Symbol ist „+“) und Subtraktion (das Symbol ist „-„). Du wirst staunen 😀

    Aber Achtung: Was in einen Bilanzraum reingeht, muss auch wieder raus. Immer. Wenn es ein – einigermaßen – stationärer Zustand ist.

    Und wie immer boshafte Unterstellungen. Das sind MEINE Texte. Im Gegensatz zu Dir verstehe ich wirklich, wovon ich schreibe. Und Du kannst das Lügen halt einfach nicht lassen.

    Also, Henti, tu mal so, als würdest Du denken, denke Dir Konvektion und Latenz weg (wie auch die Albedo) und versuch wenigstens das vereinfachte Modell (wie von mir beschrieben) zu kapieren.

    Hatte Dein Physiklehrer keine Zeit? Versuch´s nochmal mit einer Audienz. Es lohnt sich 😀

  5. Das haben Sie aber schön abgeschrieben, Alex1.

    Aber während Sie in Ihrem Text behaupten: „Größere Moleküle nehmen die Photonen der Wärmestrahlung auf und geben sie irgendwann einmal wieder ab. Nach allen Richtungen statistisch“ zeigt die von Ihnen verlinkte Grafik, dass von 396 W/m², die von der Erde abgegeben werden, angeblich satte 333 W/m² wieder zur Erde zurück gestrahlt werden (und somit nur 63 W/m² Richtung Weltall gehen). Das Bild zeigt also, dass die Verteilung der Strahlungsabgabe nicht 50:50 ist, sondern 84:16.

    Also entweder erzählen Sie mal wieder Blödsinn, oder bei Wikipedia wird mal wieder Blödsinn verbreitet.

    Und seit wann kann der Boden Energie nur per Strahlung abgeben? Selbst die Wikipedia-Grafik behauptet, dass von den 161 W/m², die der Boden von der Sonne erhält, immerhin 80 W/m² per Verdunstung und 17 W/m² per Konvektion abgegeben werden. Das sind zusammen immerhin 60% der empfangenen Energie.

    Lediglich aus den restlichen 64 W/m² werden angeblich die oben schon erwähnten 396 W/m² transformiert – immerhin eine Versechsfachung der ursprünglichen Energie. Daraus sollte man mal eine Maschine bauen, dann wären die Energieprobleme der Welt mit einem Schlag gelöst. Dumm nur, dass eine solche Maschine dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht.

    Aber auf diese Probleme in Ihrer Textkopie hatte ich Sie ja schon früher hingewiesen. Sie sind also nicht nur ahnungslos, sondern auch noch lernresistent.

  6. Wer was wissen will, bekommt hier eine kleine Erklärung:

    Wärmestrahlung ist elektromagnetische Strahlung. Größere Moleküle nehmen die Photonen der Wärmestrahlung auf und geben sie irgendwann einmal wieder ab. Nach allen Richtungen statistisch.

    Die horizontalen Komponenten kann man vernachlässigen, die heben sich gegenseitig auf.

    Die vertikalen Komponenten gehen entweder RichtungErdboden oder Richtung Weltall.

    Damit geht Strahlungsleistung aus der Atmosphäre wieder zurück zum Erdboden. Gleichzeitig geht auch die Sonneneinstrahlung auf den Erdboden.

    Sonnenstrahlung ist aber im Wesentlichen hochfrequent/kurzwellig und passiert die Atmosphäre ohne große Hindernisse.

    Wärmestrahlung um Umgebungstemperatur ist langwellig und wird von größeren Molekülen absorbiert. Siehe oben.

    Da aber jetzt die ursprüngliche Strahlung von der Sonne PLUS die Strahlung aus der Atmosphäre auf den Boden kommen, MUSS er beide Energien wieder los werden. Das kann er im Endeffekt nur durch Strahlung.

    Deshalb muss er beide Energien wieder los werden. Deshalb erhöht er die Temperatur. Wie ein Ladegerät, das Du in Styropor packst.

    So strahlt er den Betrag der Sonneneinstrahlung PLUS den Betrag der atmosphärischen Rückstrahlung wieder in die Atmosphäre. Damit ein ungefähres Gleichgewicht herrscht, geht aber nur der Betrag der Sonnenstrahlung in den Weltraum. Der Betrag der atmosphärischen Rückstrahlung wird wieder in der Atmosphäre geschluckt. Und wieder gen Boden geschickt.

    Dieses Bild zeigt es schön: https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt#/media/File:Sun_climate_system_alternative_(German)_2008.svg

    Was dieses Bild komplizierter macht, sind die Beiträge
    – Der direkten Rückstrahlung,
    – Der Konvektion,
    – Der Evaporation.

    Wenn man sich die wegdenkt, wird das Bild einfacher.

    Ach Hentitroll, warum gehst Du nicht einmal in der Pause zu Deinem Physiklehrer und lässt Dir die Basics der Strahlungsphysik erklären?

    Ich hatte Dir schon längst erklärt, wie die Leistung „vervielfacht“ wird, Du hast es nur nicht kapiert.

    Und was kann ich für Deine Engstirnigkeit? Du verstehst ja nicht einmal Deine eigenen Fragen. Die stupide einkopierten „Fragen“ aus den Leugnerforen sind schlichtweg Gülle. Und um Gülle zu beseitigen, braucht man Zeit. Die ich nicht habe. Und ich bin auch nicht Herkules und habe keine Lust, einen Fluss umzuleiten.

    Also lasse ich die Gülle einfach bei ihrem Absender 🙂 Viel Spaß beim weiter drin Baden!

  7. Dass Sie, verehrter Alex1, noch nicht einmal wissen, was ein Fakt ist, verwundert mich nicht. Eine Hypothese ohne den geringsten wissenschaftlichen Nachweis für ihre Richtigkeit, ist nämlich das Gegenteil von einem Fakt. Das weiß auch der IPCC und hat sich deshalb darauf verlegt, das Scheinargument des „wissenschaftlichen Konsens“ unter den „relevanten Wissenschaftlern“ zu bemühen.

    Da noch niemand einen wissenschaftlichen Nachweis für den sogenannte Treibhauseffekt erbringen konnte, handelt es sich dabei weder um einen Fakt, noch um eine These, sondern lediglich um eine Hypothese, also eine bloße Behauptung.

    Wenn es so einfach ist, meine Kinderfragen zu beantworten, warum tun Sie das dann nicht? Warum weigern Sie sich seit etlichen Monaten kosequent, mir beispielsweise zu beantworten, wie viel Nennleistung aus Windrädern benötigt wird, um 1.000 MW Nennleistung eines konventionellen Kraftwerks zuverlässig zu ersetzen?

    Wie kann man Ihrer Meinung nach die Leistung vervielfachen, ohne gleichzeitig die Energie zu vervielfachen? Indem man den Zeitraum verändert? Und wie greift das CO2 in das Raum-Zeit-Kontinuum ein? (Nach Ihrem hochpeinlichen Kommentar zur Prozentrechnung war so eine Bemerkung von Ihnen aber bereits zu erwarten.) Aber von mir aus gerne: Wie vervielfacht das CO2 dann Ihrer Meinung nach die Leistung der Sonneneinstrahlung?

    Sie wissen nicht, was eine Messung ist? Warum wundert mich das jetzt nicht?

    Auch wenn es Sie wieder verwundern wird, mache ich mir die unsägliche Mühe und veranschauliche Ihnen das Problem mit der Treibhauseffekt-Hypothese anhand eines Beispiels:

    Der Mittelwert für die Solarkonstante wurde bekanntlich 1982 von der Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organization – WMO) auf 1.367 W/m² festgelegt.

    Nach dem Stefan-Boltzmann-Gesetz hat diese Leistung eine Temperatur von

    (1.367 W/m² ÷ 5,670367×10^-8 W/m²K^4)^0,25 = 394,04 K

    (bzw. 120,89 °C) zur Folge. Diese Temperatur müsste sich also ohne den Treibhauseffekt zur Mittagszeit in der Nähe des Äquators einstellen. Selbst wenn man zusätzlich das globale mittlere Albedo von etwa 0,3 berücksichtigt (das bekanntlich vor allem von Wolken, Schneeflächen und Wasseroberflächen verursacht wird), müsste sich ohne Treibhauseffekt eine Temperatur von 360,42 K (87,27 °C) ergeben.

    Zusammen mit dem Treibhauseffekt müsste die Temperatur wohl um etwa 13 % höher liegen (da der Treibhauseffekt angeblich die mittlere globale Temperatur von 254 K auf 287 K erhöhte, also um 13%). Das wären dann sogar 445,27 K (bzw. 136,60 °C). Unter Berücksichtigung des globalen Albedo wäre eine Temperatur von 408,28 K (98,62 °C) zu erwarten.

    Die höchste jemals auf der Erde gemessene Lufttemperatur beträgt laut WMO jedoch nur 56,7 °C (und stammt übrigens aus dem Jahr 1913).

    Die realen Messungen bestätigen also offensichtlich nicht die Threibhaus-Hypothese. Im Gegenteil scheint irgend etwas sogar zu verhindern, dass wenigstens der theoretische Wert rein aufgrund der solaren Einstrahlung auch nur annähernd erreicht wird. Die Differenz zwischen diesem Erwartungswert und dem Messwert beträgt ja mmerhin mindestens 30,6 Grad.

    Auf dem Mond liegt die Höchsttemperatur dagegen laut „Moon Fact Sheet“ der NASA bei 390 K (116,85 °C). Ihr Wikipedia gibt die maximale Oberflächentemperatur des Mondes allerdings sogar mit 130 °C an (jedoch wie so oft ohne jede Quellennennung, was eigentlich den angeblich zwingend einzuhaltenden Wikipedia-Regeln widerspricht):
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mond#Oberfl.C3.A4chentemperatur

    Warum ist die Höchsttemperatur auf der Erde aber trotz Treibhauseffekt erheblich niedriger als der Erwartungswert? Und warum ist sie auch niedriger als auf dem Mond, der wohl offenkundig keinen Treibhauseffekt haben dürfte? (Das sind aber rhetorische Fragen, da ich von Ihnen aus naheliegendem Grund natürlich keine Antwort darauf erwarte.)

    Ob die „Energiewende“ inzwischen ins stocken geraten ist, oder nicht, ist doch völlig egal. Denn sie war auch schon wirkungslos, bevor sie ins stocken geraten ist. Also jedenfalls was den CO2-Ausstoß angeht. Denn nicht nur für die Einnahmen der EEG-Profiteure war sie sehr wirkungsvoll. In einer Meldung, die man natürlich weder bei Wikipedia noch bei Energyload findet, haben die Höchstspannungsnetzbetreiber kürzlich bekannt gegeben, dass sie schon jetzt die Winterreserve (die eigentlich für absolute Notfälle gedacht ist) zu bis zu 72% ausreizen mussten:
    http://www.tennet.eu/de/news/news/uebertragungsnetzbetreiber-rufen-winterreserve-ab/
    Unter den so durch die „Energiewende“ künstlich am Leben gehaltenen Kraftwerken befinden sich z.B. das Schwerölkraftwerk Ingolstadt, das Heizölkraftwerk Marbach und das Schwerölkraftwerk Korneuburg (Österreich).

    Aber wie Sie zu sagen pflegen: „Vorwärts immer, Rückwärts nimmer!“ (Oder stammte das doch von jemand anderem?)

  8. Jadoch, Hentinger, Du darfst eine eigene Meinung haben. Dies ist ein freies Land, und Du darfst auch die Meinung haben, es gebe keinen anthropogenen Treibhauseffekt und die Erde sei eine Scheibe und die Amis nie auf dem Mond gelandet.

    Du hast aber kein Recht auf eigene Fakten. Das hat nicht einmal Trump.

    Und der anthropogene Treibhauseffekt samt Erderwärmung und Meeresversauerung (haha, Abnahme der Basizität, toller Lacheffekt… 🙄 ) sind nun einmal Fakt. Wie die (ungefähre) Kugelgestalt der Erde und die Mondlandung(en).

    Die Antworten auf Deine Kinderfragen könntest Du aus den verlinkten Wiki-Artikeln sowie den darin verlinkten Quellen leicht selbst eruieren. Weiter helfe ich Dir nicht. Irgendwann musst Du selbst das Denken anfangen.

    Nur ein paar Anstöße:
    – Nicht ENERGIE wird vervielfacht, sondern StrahlungsLEISTUNG
    – Was meinst Du mit „Erwärmung konkret messen“? Was verstehst Du unter „konkreter Messung“?

    Die Energiewende ist ins Stocken geraten, weil den regenerativen Stromerzeugern – manchmal im Halbjahresrhythmus – die Erlöse zusammengestrichen wurden. Das wird keiner anderen Branche zugemutet. Nicht einmal Deiner geliebten Kohlebranche. Und weil DonQuichottes wie Du Windmühlen bekämpfen.

  9. Tja Alex1, im Gegensatz zu Ihnen habe ich eine eigene Meinung. Ich muss meine Argumente deshalb – ebenfalls im Gegensatz zu Ihnen – auch nicht irgendwo abschreiben.

    Ich habe Sie, dem Versteher des Treibhauseffekts, doch schon mehrfach darum gebeten, mir diesen zu erklären. Z.B. wie CO2 die von der Sonne kommende Energie vervielfacht, warum CO2 die Strahlung fast vollständig zur Erde gerichtet abgibt und warum noch niemand diese Erwärmung durch CO2 konkret messen konnte. Aber da diese Antworten nicht bei Wikipedia stehen, können Sie diese Antworten nunmal nicht geben.

    Aha, was in Wikipedia steht, ist also die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Weil welchen Grund sollte ein anonymer Autor auch haben, dort nicht die Wahrheit zu schreiben? Also wenn bei Wikipedia steht, dass es DER Renault Zoe ist, dann muss jeder, der trotzdem darauf besteht, dass es DIE Renault Zoe heißen muss (weil das nunmal ein weiblicher Vorname sei), ein verblödeten Volltrottel sein. Richtig?

    Ich muss im Gegensatz zu Ihnen auch keine Kraftwerke verteidigen, weil ich keine ideologische (oder sonstige) Bindung zu Kraftwerken habe. Ich habe nur etwas dagegen, wenn ahnungslose Dummschwätzer im Namen ihrer hirnrissigen Ideologie mutwillig unsere Energieversorgung kaputt machen. Weil das betrifft mich dann durchaus persönlich. Dass die gesamte bisherige „Energiewende“ die Stromproduktion der Kohlekraftwerke nicht reduziert hat, liegt zudem nachweislich nicht an mir – sondern vermutlich eher an der „Energiewende“ selbst.

    Womit wir wieder bei der noch immer von Ihnen nicht beantworteten Frage angekommen wären, wie viel Nennleistung aus Windrädern benötigt wird, um 1.000 MW Nennleistung eines konventionellen Kraftwerks zuverlässig zu ersetzen.

  10. Ach Henti, das sind doch gar nicht Deine Fragen! Die hast Du aus irgendeinem Klimalügnerblog abgeschrieben.

    Du selbst kapierst ja noch nicht einmal den Treibhauseffekt an sich. Daran warst Du ja schon kläglich gescheitert.

    Und was hast Du an Wikipedia auszusetzen? Im Gegensatz zu Deinen wirren Thesen stimmt das, was in Wiki steht, im Allgemeinen. Und ist sogar richtiger als die Encyclopedia Britannica. Aber wenn Wiki zu hoch für Dich ist 😀

    Deshalb musst Du ja auch die Kohlekraftwerke so ritterlich verteidigen. Und die Autoindustrie, die mit ihren Dieseln jährlich über 10.000 Menschen jährlich den Tod bringen.

  11. Ach Alex1, wie immer streichen Sie unter wüsten Beschimpfungen die Segel, sobald es in die Details Ihrer Behauptungen geht. Sie sind und bleiben halt ein ahnungsloser Schwätzer, der mangelndes Wissen konsequent durch Ideologie ausgleicht.

    Möge die Macht von Wikipedia auch weiterhin mit Ihnen sein.

  12. Och Henti, Dein Konglomerat aus dreisten Lügen, Verdrehungen, Hütchenspielertricks und Unterstellungen ist es nicht mehr wert, weiter kommentiert zu werden.

    Wer glaubt, die Erde sei eine Scheibe, lässt sich auch nicht durch Argumente erschüttern.

    Aber es ist schon erstaunlich, mit wieviel Energie ein Klimatroll seine abseitigen Illusionen verteidigt. Jede Deiner skurrilen Fantasmen sind leicht widerlegbar. Man braucht nur ein bisschen denken und die Naturwissenschaften kennen. Bei Dir leider Fehlanzeige.

  13. Sie sind ja ein echtes Genie, Alex1. Nur Sie wissen, wie man bei Wikipedia Artikel zu einem findet. Wer von diesem Können profitieren will, muss sich also nur vertrauensvoll an Sie wenden. Herrlich.

    Soso, die 3% Anteil am gesamten CO2-Eintrag beziehen sich also auf ein Jahr. Woher haben Sie diese Erkenntnis schon wieder?`Aus Wikipedia oder selbst ausgedacht? Wie hoch ist denn Ihrer erlauchten Meinung nach dann der prozentuale Anteil des Menschen am täglichen CO2-Eintrag? 3% / 365 = 0,008%? Hahaha.

    Ihre Behauptung, dass seit dem Erscheinen der Menschen auf der Erdoberfläche die CO2-Veränderung der Temperaturveränderung voraus geht, ist nachweislich Quatsch. Kann man anhand der Eisbohrkerne problemlos belegen – und wird deshalb selbst vom IPCC nicht bestritten. Ob wenigstens seit Beginn der Industriealisierung die CO2-Veränderung der Temperaturänderung voraus geht, weiß kein Mensch, da niemand die globale CO2-Konzentration des Jahres 1800 kennt. Sie behaupten also mal wieder einfach frisch von der Leber weg Sachen, die Ihrem Weltbild entsprechen.

    Außerdem widersprechen Sie sich auch noch ständig selbst: Denn noch ein paar Beiträge vorher haben Sie behauptet, dass die Weltmeere sauerer werden (in Wirklichkeit sind die Meere aber nicht sauer, sondern basisch – sie werden also nicht saurer, sondern weniger basisch oder von mir aus auch „neutraler“, woraus sich übrigens auch ergibt, dass das gerne verbreitete Märchen, die Korallen würden vom sauren Meerwasser aufgelöst, kompletter Quatsch ist). Wenn das Meer aber weniger basisch wird, dann wohl deshalb, weil es CO2 aufnimmt. Würde es stattdessen CO2 freisetzen (z.B. weil warmes Wasser nunmal weniger CO2 binden kann), müsste es ja basischer werden.

    Jetzt behaupten Sie allwerdings plötzlich, dass einmal freigesetztes CO2 für 100 Jahre in der Luft bleibt – also offenbar doch nicht die Meere „versauert“. Aber woher wissen Sie das? Hat man ausgewilderte CO2-Moleküle mit einem Marker versehen und dann 100 Jahre lang beobachtet?

    Und weiter geht’s mit Ihren Behauptungen. Angeblich hat also die CO2-Kontentration um 40% zugenommen. Seit welchem Zeitpunkt? Woher kennen Sie den exakten Ausgangswert?

    Wöhler/Friedrich haben übrigens im 1844 erschienenen „Grundriss der unorganischen Chemie“ auf Seite 33 geschrieben: „Im Mittel enthalten 100 Volumenantheile athmosphärischer Luft: Stickgas 78,492, Sauerstoffgas 20,627, Kohlensäuregas 0,041, Wassergas 0,840.“
    http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10074173_00037.html

    Und wie viel dieser 40% bisherigen Zunahme hat Ihrer Meinung nach der Mensch verursacht? Lassen sie mich raten: Alles. Denn woher sonst könnte das CO2 kommen, wenn nicht vom Menschen, stimmt’s? Da fallen mir aber wieder die 3% Anteil am gesamten CO2-Eintrag ein. Also gibt es wohl jede Menge anderer Quellen, von denen zusätzliches CO2 stammen könnte.

    Und diese 40% Erhöhung der CO2-Konzentration haben also angeblich zu einer Erhöhung der Temperatur um (exakt?) 1 Grad geführt? Sie vertreten also die Auffassung, dass die CO2-Klimasensitivität inklusive aller Rückkopplungen 2 Grad beträgt?

    Und in welchem Zeitraum fand eigentlich die von Ihnen behauptete Veränderung statt? Woher kennen Sie die exakten Ausgangswerte? Wie viel Anteil an dieser Erwärmung hatte Ihrer Meinung nach der Mensch? (Laut aktuellem IPCC-Sachstandsbericht ist es übrigens mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit die Hälfte der Erwärmung.)

    Aha, wenn wir alle fossilen Energiequellen verfeuern, vervielfachen wir also den CO2-Gehalt. Das ist doch mal eine klare Ansage. Aber lassen Sie uns doch mal ein wenig rechnen:

    Die Gesamtmasse der Atmosphäre beträgt etwa 5.150.000.000.000.000 t, also 5.150.000 Gigatonnen (Gt). Hiervon befinden sich etwa 90% in der Troposphäre, macht 4.635.000 Gt. Wenn wir davon ausgehen, dass die CO2-Verteilung in der Troposhäre homogen ist, dann sind 0,04 Volumenprozent davon CO2 – was 0,061 Masseprozent bedeutet. Somit befinden sich aktuell 2.827,35 Gt CO2 in der Troposhäre.

    Laut aktuellem Sachstandsbericht (AR5, WG1, Kapitel 6) sind es 829 Gt Kohlenstoff, die sich angeblich aus 589 Gt natürlichem und 240 Gt antropogenen Kohlenstoff zusammensetzen:
    https://www.ipcc.ch/report/graphics/images/Assessment%20Reports/AR5%20-%20WG1/Chapter%2006/Fig6-01.jpg
    (Die geben allerdings Petagramm Carbon (PgC) an, was aber den selben Zahlenwert ergibt)

    Aus der Summenformel CO2 und den Atommassen für Kohlenstoff (12,011 u) und Sauerstoff (15,999 u) ergeben sich aus diesen 829 Gt Kohlenstoff 3.037,5 Gt CO2.

    Aus der Grafik des IPCC geht außerdem hervor, dass die gesamten fossilen Reserven maximal noch 1.135+264+541=1.940 Gt Kohlenstoff ergeben. Wenn man diese Reserven also instantan in die Luft bringen würde, würden dabei maximal 7.108,3 Gt CO2 entstehen, wodurch sich der CO2-Gehalt der Luft auf das 3,34-fache erhöhen würde. Aufgrund der von Ihnen postulierten CO2-Klimasensitivität von 2 Grad ergäbe das eine Temperaturerhöhung um maximal 3,58 Grad.

    Allerdings werden Sie mir wohl zustimmen, dass es unmöglich ist, alle fossilen Energieträger zeitgleich und „sofort“ zu verbrennen. Somit spielt die Verweildauer des CO2 in der Atmosphäre zusätzlich eine entscheidende Rolle. Sie haben ja (ohne jede Begründung) eine Verweildauer von 100 Jahren genannt. Das IPCC sagt im AR5, dass man keinen einzelnen Zahlenwert angeben kann, das Umweltbundesamt behauptet, dass es im Schnitt 120 Jahre sind, Susan Solomon von der NOAA behauptet, dass es sogar mehrere tausend Jahre sind – und aus der Messung der Konzentration des C14-Isotops nach Ende der Kernwaffentests ergibt sich eine Verweildauer von etwa 10 Jahren. Es kann sich also offenbar jeder den Wert heraussuchen, der am besten in sein eigenes Weltbild passt.

    Dabei sollte man aber vorsichtig sein. Denn wenn man wie Sie behauptet, dass die Verweildauer 100 Jahre (oder gar deutlich mehr) beträgt, dann können wir das Thema eh bereits abhaken, weil wir die Geschichte dann schon verbockt haben. Wenn die Verweildauer dagegen lediglich 10 Jahre beträgt, haben wir überhaupt keine Chance, per CO2-Ausstoß die oberflächennahe Lufttemperatur nennenswert zu beinflussen.

    Was die Behauptungen vom Knallfrosch Schellnhuber angeht: Im Vorwort zu seinem Roman „Selbstverbrennung“ schreibt er selbst: „Dieses Buch spricht somit, ebenso wie die Enzyklika, nicht von einer fernen, mystischen Apokalypse, sondern von einem nahen, profanen Desaster, auf das unsere Zivilisation starrsinnig zusteuert. Der Begriff ‚Selbstverbrennung‘ erscheint für diese kollektive Torheit durchaus angemessen, zumal sie den Wärmetod unzähliger Kreaturen verursachen würde. … Nach rund dreißig Jahren der Auseinandersetzung mit allen Aspekten des Klimawandels drängt es mich, umfassend Stellung zu beziehen. Die Befunde der Forschung sprechen inzwischen eine so eindeutige Sprache, dass wir die gelehrte Debatte über die saubere Trennung von Subjektivität und Objektivität hinter uns lassen können. Angesichts des Risikos eines selbst verschuldeten Weltenbrands steht fast jeder vor der Entscheidung, bestimmte Grenzen zu überschreiten.“ (Einen Vergleich mit „Mein Kampf“ erspare ich mir und uns an dieser Stelle.)

    Und nochmal: Ja, ich finde 25 Cent pro Kopf und Tag bedenklich. Auch wenn man dafür noch nicht einmal das Ladekabel eines Zoe bezahlen kann. In Wirklichkeit sind es aber ganz offensichtlich deutlich mehr als die von Ihnen als Monstranz vor sich her getragenen 25 Cent. Aktuell schieben wir den EEG.Profiteuren jährlich allein über 25 Mrd. Euro EEG-Vergütung in den Hintern. Diese verteilen sich auf etwa 81 Mio Einwohner. Macht pro Nase jährlich knapp 309 Euro – oder pro Tag knapp 85 Cent. Oder glauben Sie ernsthaft, dass z.B. Ihr Bäcker seine für den Betrieb anfallende EEG-Umlage nicht an seine Kunden weiter gibt?

    Zu dem Thema gab es doch auch noch ein Versprechen vom damaligen Bundesumweltminister im Armani-Anzug. Wie hieß er doch gleich? Ich komm nicht drauf. „Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis.“

    Doch wie Sie so gerne selbst immer wieder erwähnen: Aktuell stammen gerade einmal etwa 30% der Stromproduktion in Deutschland aus erneuerbare Energien (per EEG vergütet wird selbst davon nur ein Teil). Wenn wir in wenigen Jahren auf 100% kommen wollen, müssen wir die Ausgaben vervielfachen. Es wird also noch nicht einmal bei einer Kugel Eis pro Nase und Tag bleiben. Noch nicht einmal annähernd.

    Dank dieser Entwicklung darf man sich als Besserverdiener doch endlich wieder so richtig als Mitglied einer Elite fühlen. Stimmt’s?

  14. Wer die Wiki-Artikel liest und verstehen will, dem kann ich gerne noch Weitere liefern.

    Für unser Klimatröllchen aber bleibt mir nur das: Oh, Henti-Troll, Du bist doch schon mit Wikipedia überfordert!

    Deine Kinderfragen sind das sicherste Indiz dafür.

    Und wenn Du noch so viele Klamotten aus der Klimaleugner-Kiste auftischst, das macht nichts besser.

    Boah, ist das lästig, immer wieder das selbe dümmliche Klimatrollgeschwätz widerlegen zu können. Nicht dass das schwierig wäre, dazu ist das Klimatrollgeschwätz zu dämlich, es kosten nur Zeit.

    Lügen über Lügen.

    – Die 3% kommen PRO JAHR und kumulieren sich. Dein Absatz dazu ist eine glatte Lüge.

    – FRÜHER (ohne Menschen) ging der CO2-Anteil der Erwärmung hinterher. HEUTE (mit industrialisierten Menschen) ist es umgedreht. Aber Du lebst ja noch im Früher… :rolleyes: 😆

    – El Nino gab es schon lange, HEUTE ist er viel heftiger. Aber das willst Du ja nicht kapieren.

    – Dass Du nichts im Sachstandsbericht des IPCC findest, wundert mich überhaupt nicht.

    Aber damit es vielleicht sogar Du verstehst: Wir haben heute schon eine Erhöhung des CO2 von über 40%. Eine Verdoppelung schaffen wir – wenn wir so weiter machen – noch in diesem Jahrhundert. Wir haben jetzt schon 1 Grad Erhöhung, und selbst wenn wir ab sofort nichts mehr emittieren würden, bliebe das vermehrte CO2 noch ca. 100 Jahre in der Luft.

    Falls wir alle fossilen Vorräte verbrennen sollten, erreichen wir eine mehrfache Erhöhung des CO2 und somit wesentlich mehr als 2 Grad Temperaturerhöhung.

    Nächste dreiste LÜGE: Schellnhuber hat nicht behauptet, die Welt würde „verbrennen“. Sie wird nur für Menschen unbewohnbar. Verständlich, wenn wir CO2 haben wie niemals vorher in Menschengedenken.

    Wieder mal nichts als Lügen, Verdrehungen und schlicht dummes Zeug.

    Vor 6 Millionen Jahren, wieviele Menschen lebten da nochmal auf der Erde? Keine? Na sowas. Wieder eine dummdreiste Klimalüge eingebrochen.

    20 bis 25 Ct pro Tag und Kopf, DAS findest Du wirklich bedenklich? Nicht einmal eine einzige Zigarette kriegst Du dafür.

    Also pack Deine Lügen wieder ein. Das Trollen lässt Du Dir ja nicht ausreden.

  15. Auja, Wikipedia als wissenschaftliche Quelle. Na klar, was irgend ein Dödel bei Wikipedia reingetippt hat, muss mindestens so gut wie ein wissenschaftlicher Nachweis sein.

    Woher weiß Mutter Natur, welches CO2-Molekül ein unschädliches natürliches CO2-Molekül ist und welches CO2-Molekül dagegen ein böses vom Menschen freigesetztes CO2-Molekül ist?

    Wollen Sie jetzt allen ernstes auch noch behaupten, dass der natürliche CO2-Ausstoß seit Menschen Gedenken einen konstanten Wert hat?

    Dass laut Meinung der Klimaforscher bereits der Wasserdampf zu zwei Dritteln den natürlichen Treibhauseffekt verursacht, wissen Sie als Klimaexperte sicherlich. Also entfällt maximal das restliche Drittel auf das CO2. Davon haben aber 97 % eine natürlich Ursache, womit für den Menschen nur noch maximal 1 % der Treibhauswirkung übrig bleiben. Bekanntlich soll der Treibjhauseffekt dafür verantwortlich sein, dass auf der Erde nicht -19 °C herrschen (die man per Milchmädchenrechnung ermittelt), sondern 14 °C. Die gesamte Wirkung beträgt also demnach lediglich 33 Grad. Wenn der Mensch davon maximal 1% (3% von 33%) verursacht, sind das also maximal 0,33 Grad. Und diese 0,33 Grad sollen Ihrer Überzeugung nach also den Weltuntergang verursachen?

    Und warum hat sich laut Meinung der Wissenschaftler in der Vergangenheit immer zuerst die Temperatur geändert und anschließend der CO2-Gehalt, wenn doch angeblich der CO2-Gehalt die Ursache für die Temperaturänderung ist?

    Entschuldigen Sie, dass ich Ihre in ständiger Monotonie hervorgekramten Links auf Wikipedia-Artikel nicht als Beweis für irgend etwas ansehe. Darüber hinaus gehende „Antworten“ von Ihnen haben durchgehend die selbe Qualität, wie man sie hier auch wieder vorfindet: Es handelt sich konsequent um unbelegte Behauptungen – die oft genug lediglich zeigen, wie wenig Ahnung Sie von der Materie haben. Sobald man konkreter nachfragt, lassen Sie das Thema einfach unter den Tisch fallen.

    Soso, der El Nino wird also auch Ihrer Meinung nach nicht durch den Menschen verursacht. Und warum verweisen Sie dann für Ihre Panikmache auf durch den El Nino verursachte Temperaturwerte?

    Aha „um einige Grad“ würde es also wärmer, wenn wir die kompletten fossilen Energieträger verbrennen würden. Das nenne ich doch mal eine konkrete Zahl. Allerdings geben sie im direkten Anschluss zu verstehen, dass Sie die Antwort gar nicht kennen – oder was soll der Hinweis auf die Klimaforscher sonst bedeuten? Sie raten also mal wieder einfach irgend etwas. Blöderweise gibt es „die Klimaforscher“ nicht. Ein Herr Schellnhuber ist z.B. der Überzeugung, dass die Erde schon dann zwangsläufig verbrennen wird, wenn wir lediglich den aktuellen Verbrauch an fossilen Rohstoffen nicht drosseln. Andere Klimaforscher gehen davon aus, dass selbst eine Verdopplung des CO2-Gehaltes der Luft lediglich zu einer Erhöhung der mittleren globalen oberflächennahen Lufttemperatur um knapp 1 Grad führen könnte. Und der hochkompetente IPCC vermutet, dass eine Verdopplung des CO2-Gehaltes der Luft wohl eine Erwärmung irgendwo zwischen 2 und 4 Grad ergeben dürfte. Eine wissenschaftliche Begründung für diese gewürfelten Werte findet man jedoch im gesamten Sachstandsbericht des IPCC nicht.

    Witzig finde ich, dass am 5. Oktober 1978 der Bundestag über den Vorschlag der Kommission der Europäischen Gemeinschaften für ein mehrjähriges Forschungsprogramm auf dem Gebiet der Klimatologie unterrichtet wurde (Drucksache 8/2271) und bereits in diesem Zusammenhang erklärt wurde: „Eine Verdopplung der gesamten CO2-Konzentration der Erdatmosphäre könnte eine Zunahme der Temperatur nahe der Erdoberfläche um 2° C bewirken.“ Auch 38 Jahre intensiver Klimaforschung später weiß man es noch immer nicht genauer…

    Noch einmal die Frage: Woher wissen Sie, wie hoch der CO2-Gehalt der Luft vor 100, 200, 500 oder 1000 Jahren (oder an dem Tag, als der erste Mensch die Erde betreten hat) war? Sie wissen aber als Klimaexperte sicherlich auch, dass der CO2-Gehalt vor etwa 100 Mio Jahren etwa 6 mal so hoch war, wie heute (offenbar ohne dass die Erde deshalb verbrannt oder das Klima gekippt ist) und seitdem recht kontinuierlich gesunken ist? Woher kam Ihrer Meinung nach die Kleine Eiszeit, die Mittelatlerliche Warmzeit oder das Römische Optimum? Oder warum befand sich noch vor etwa 10.000 Jahren die Region um Berlin unter einem Eispanzer? Alles durch den CO2-Ausstoß der Menschheit verursacht? Na wenn Sie das sagen.

    Dass Sie sich über die finanzielle Lage Ihrer Mitmenschen lächerlich machen, insbesondere über Leute, denen tatsächlich der Strom abgedreht wird, weil sie die Rechnungen nicht mehr bezahlen können, passt zu ihrem zynischen Charakter, den Sie hier schon mehrfach zur Schau gestellt haben. Ja, auch 25 Cent pro Kopf und Tag sind für einen Hartz-IV-Empfänger, Rentner, oder auch einen Studenten durchaus ein bedeutsamer Betrag. Die zusätzlichen Beträge (Netznutzungsentgelte, KWK-Zuschlag, StromNEV-Umlage, Offshore-Haftungsumlage – und jeweils obendrauf natürlich noch die Umsatzsteuer) lassen Sie ja einfach unter den Tisch fallen. Für Leute wie Sie sind das Peanuts – und wer zu faul zum Geldverdienen ist, hat es nunmal nicht anders verdient.

    Mal ganz abgesehen davon, dass nicht nur die Leute, die sich dieses Geld vom Mund absparen müssen, nicht die geringste Gegenleistung dafür erhalten.

    Inwiefern hat denn die Energiewende gut geklappt, wenn wir 2015 mehr Strom aus Kohle- und Gaskraftwerken bezogen haben, als noch im Jahr 1999? Oder meinen Sie stattdessen, dass die Energiewende bisher für diejenigen geklappt hat, die am anderen Ende der EEG-Zwangsumverteilung sitzen – wie dem Erfinder des EEG, der für seine eigene PV-Anlage noch immer 50,6 Cent/kWh erhält?

    Den Topf mit der Klimawandel`-Panikmache haben nachweislich Sie in diesem Thread geöffnet. Mal wieder. Scheint halt das einzige Thema zu sein, bei dem Sie glauben, dass Sie irgendwas dazu sagen könnten.

    Die Frage, wie viel Nennleistung aus Windrädern benötigt wird, um 1.000 MW Nennleistung eines konventionellen Kraftwerks zuverlässig zu ersetzen, haben Sie übrigens auch diesmal nicht beantwortet.

  16. Oh Hentinger, nicht nochmal das Murmeltier! Und wieder garniert mit dreisten Lügen und boshaften Unterstellungen.

    Für Alle, die es wirklich wissen wollen, vorher ein paar interessante Links:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jahresmitteltemperatur
    https://de.wikipedia.org/wiki/Messstation_Mauna_Loa
    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt

    Dort finden sich gute Informationen. Wer mehr wissen will, kann einfach den Links weiter folgen. Dort gibt es viel Hintergrundwissen.

    Jetzt zu den Dummheiten Hentingers:

    Die 97% NATÜRLICHEN CO2s sind für den NATÜRLICHEN Treibhauseffekt verantwortlich, das 3% jährlich dazu kommende ANTHROPOGENE CO2 (inzwischen kumuliert auf über 40% Zunahme) für den ANTHROPOGENEN Treibhauseffekt. Wenn Du jährlich 3% auf Dein Sparguthaben bekämst, wärst Du sicher nicht traurig 😆

    Ich hab Dir für alle Deine lächerlichen Fragen haufenweise Antworten und Links geliefert. Du WILLST sie schlichtweg nicht lesen. Und schon gar nicht verstehen :rolleyes:

    Außerdem unterstellst Du weiterhin boshaft: Nie hatte ich behauptet, El Nino/La Nina würden durch den Menschen ERZEUGT.

    eAutos vs Verbrenner: Das CO2 aus der PRODUKTION eines Autos ist nachrangig, etwa nach 30.000 km wieder ausgeglichen. Je nach Auto… Der Akku macht ca. eine weitere Tonne CO2 aus, also 5-7 Tankfüllungen oder etwa 4 Monate eines Verbrenners.

    Würden alle fossilen Vorräte verbrannt, kämen wir auf einige Grad Temperaturerhöhung. Warum fragst Du für den genauen Wert (den Du ja gar nicht wirklich wissen willst) nicht Klimawissenschaftler?

    Wir haben schon mehr CO2 in der Luft als je ein Mensch erlebt hat. DAS macht Angst, nicht Deine vorgetäuschten Pseudoängste um Deine Rente. Dein verqueres Verständnis von Eiszeit ist so lächerlich, dass ich das unkommentiert lasse 😆

    Und schon wieder Krokodilstränen über die ANGEBLICH so teure EEG-Umlage. Du jammerst tatsächlich über

    20 – 25 Ct PRO KOPF UND TAG?

    Ehrlich? 20-25 Ct pro Kopf und Tag regen Dich auf? Wirklich?

    Dass Du von Netzen und deren Stabilisierung nichts verstehst, ist ja weidlich bekannt. Wer in der Zeit der Kohlekraftwerke stehen geblieben ist, von dem kann man auch nichts Anderes erwarten.

    Schon wieder eine fette Lüge: Die Energiewende hat BISHER gut geklappt, es besteht nur die Gefahr, dass sie von Leuten wie Deinen Vorbildern Putin, Trump, Salman ibn Abd al-Aziz o.Ä. vor die Wand gefahren wird. Zum kurzfristigen Vorteil der Superreichen und zum Nachteil der Menschheit.

    In Einem kann ich Dir aber zustimmen: Was Dein ganzes inhaltsloses Gelaber mit Toyota und deren zukünftigen Elektroautos zu tun haben soll, muss ich hoffentlich nicht nachvollziehen können. Schön formuliert. Erstaunlich schön für einen alten Klimatroll.

  17. Jaja, da ist sie wieder, die elend lange Phrasendrescherei von Alex1 ohne jede Substanz.

    Wie wäre es denn, wenn Sie das „Durchkauen“ nicht andauernd nur als Drohung ankündigen würden, sondern zur Abwechslung mal Ihre bloßen Behauptungen wirklich mit Nachweisen belegen würden?

    Wo ist denn Ihr wissenschaftlicher Nachweis für die durch den Menschen verursachte Erhöhung der mittleren globalen oberflächennahen Lufttemperatur?

    Wo ist Ihre Erklärung, wie man die mittleren globalen oberflächennahe Lufttemperatur konkret z.B. in den Jahren 1850, 1900, 1950 oder 2000 gemessen hat? Und wo sind diese Messwerte?

    Woher kennen Sie den (mittleren?) globalen CO2-Gehalt der Luft? Oder genügt Ihnen da eine einzelne Messung auf einem Vulkan? Woher wissen Sie, wie hoch der CO2-Gehalt im Jahr 1850, 1900 oder 1950 war?

    Wie erzeugt CO2 aus der Energie von der Sonne zusätzliche Energie, so dass sich durch diese die oberflächennahe Lufttemperatur erhöhen kann?

    Warum haben die 3% der jährlichen globalen CO2-Freisetzung, die maximal durch den Menschen verursacht werden, angeblich so eine erhebliche Wirkung auf die oberflächennahe Lufttemperatur – die restlichen 97% dagegen nicht?

    Behaupten Sie, dass der Mensch den El Nino oder den La Nina verursacht? Wie macht er das konkret?

    Woher kennt man den (mittleren?) pH-Wert des Meerwassers? Woher weiß man den pH-Wert des Jahres 1850, 1900, 1950 oder 2000?

    Warum macht es einen Unterschied für die oberflächennahe Lufttemperatur, ob CO2 bei der Herstellung und den Betrieb eines Autos mit Verbrennungsmotor, oder bei der Herstellung und den Betrieb eines Autos mit Elektromotor freigesetzt wird?

    Um wie viel Grad würde die mittlere globale oberflächennahe Lufttemperatur ansteigen, wenn man alle bekannten und vermuteten fossilen Energieträger bis zum Jahr 2050 verbrennen würde?

    Sie wissen, dass sich die Erde aktuell in einer Eiszeit befindet (da bekanntlich beide Polkappen vereist sind), es in der Geschichte der Erde aber schon zahlreiche Zeiträume gab, in der die Erde sich nicht in einer Eiszeit befand? Warum haben Sie Angst vor dem Weltuntergang für den Fall, dass es nochmal einen Zeitraum geben sollte, in dem einer der beiden Pole (oder sogar beide) eisfrei sind?

    Immer mehr (als was?) Menschen produzieren Strom ganz ohne Subventionen? Also nach Greenpeace-Definition auch ohne Steuergeschenke, ohne verbilligte Kredite und ohne Befreiung von Abgaben?

    Dass man den Strompreis künstlich durch nutzlose EEG-Vergütungsempfänger und den Stromnetzausbau zur Entsorgung des durch diese erzeugten Strommülls in die Höhe treibt, um sich anschließend über die Deppen lustig zu machen, die diesen Strompreis zahlen müssen (oder eben ohne Strom auskommen müssen), finden Sie lustig?

    Offensichtlich. Denn Ihr „es gibt schließlich ein Netz“ beinhaltet ja ganz nebenbei die Forderung, dass dieses auch in Zukunft vorhanden sein soll und vor allem auch die zukünftigen Schwankungen der Zufallsstromerzeugung verkraften muss. Der nötige Ausbau soll aber nur von denen finanziert werden, die „zu blöd“ sind, sich davor zu drücken.

    Schön, dass Sie wenigstens bestätigen, dass die gesamte bisherige „Energiewende“ letztlich ohne Bedeutung für den „Klimaschutz“ war. Aber das bedeutet natürlich nicht, dass man den Blödsinn deshalb endlich beenden sollte – stimmt’s?

    Aber die Frage, wie viel Nennleistung aus Windrädern benötigt wird, um 1.000 MW Nennleistung eines konventionellen Kraftwerks zuverlässig zu ersetzen, können Sie offenkundig auch noch immer nicht beantworten.

    Was das ganze inhaltslose Gelaber mit Toyota und deren zukünftigen Elektroautos zu tun haben soll, muss ich hoffentlich nicht nachvollziehen können.

  18. Och nö, Hentinger, nicht schon wieder die uralten „Argumente“ der Ewiggestrigen! Und immer nur nörgeln, nörgeln und meckern. Positives kam ja noch nie von Dir

    Müssen wir wirklich wieder alles neu durchkauen, bis Du endlich die Realität anerkennst?

    Die üblichen Lügen der Klimatrolle musstest Du natürlich auch wieder ausrollen. Natürlich ohne Sinn und Verstand für die reale Physik.

    Und schon wieder vergisst Du, unter Vernachlässigung der Tatsache, dass 2016 schon wieder wärmstes Jahr seit Beginn der Messungen war, wie auch 2015 davor:
    – Die menschengemachte Klimaerwärmung ist längst wissenschaftlich erwiesen
    – Und beträgt schon über ein Grad,
    – Was daran liegt, dass wir den CO2-Gehalt der Luft schon um über 40% erhöht haben,
    – Was ganz nebenbei zu einer Versauerung der Meere führte (schon über 30% höherer Säuregehalt).
    – Und der einzige Weg ist eine möglichst kohlenstoffreie Wirtschaft,
    – Wozu eAutos als notwendige, aber lange nicht hinreichende Voraussetzung gehören.

    Die Bremser dieser Menschheitsaufgabe sind – neben Mitlauf-Klimatröllchen wie Dir u.A.
    – Die großen Ölkonzerne,
    – Die großen Gaskonzerne,
    – Die großen Stinkerbauer, die ihr altes überholtes Geschäftsmodell noch über die Zeit retten wollen,
    – Der lupenreine Putin,
    – Die wahabitischen Saudis, die neben Öl für die Klimaerwärmung islamistischen Terror exportieren
    – Donald Trump, der America wieder great im Verschmutzen machen will.
    Feine Freunde hast Du da.

    Und schon wieder hat unser Klimatröllchen vergessen, dass neue Atomkraftwerke 70% teureren Strom erzeugen als neue Windkraftwerke.

    Inzwischen erzeugen immer mehr Menschen ihren Strom selbst, ohne Subventionen und günstiger als mit den Fossilien.

    Und wieder hat Klimatröllchen nichts verstanden: Selbst wenn ich eine eigene Solaranlage habe, fließt kein einziges Elektron vom Dach in meine Steckdose. Bei mir zu Hause gibt´s nämlich Wechselstrom. Und nochmal für Dich:

    – Es ist egal, ob das Solarfeld auf meinem oder Nachbars Dach steht,
    – Es ist auch egal, ob der Nachbar 10 oder 100 m entfernt ist,
    – Es ist auch egal, ob der „Nachbar“ in der Nachbarstadt wohnt,
    – Es ist auch egal, ob der „Nachbar“ im Nachbarland wohnt.

    Es gibt schließlich ein Netz.

    Außerdem glaubt Klimatröllchen Hentinger auch noch, dass Deutschland irgendwie noch eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz hätte.

    Weit gefehlt, wir sind schon auf Platz 22 abgerutscht.

  19. Ach, Alex1 lebt ja doch noch. Ich hatte mir schon Sorgen gemacht…

    Es ist ja schön, dass Sie mit Ihrem überteuerten Zoe so zufrieden sind, wenn Sie als fahrendes Hinternis durch die Gegend rollen. Aber schon bei Ihrer eigenen Gattin ist es mit dieser Zufriedenheit vorbei, denn die nutzt ja lieber den alten Dieselstinker. (Über Ihren Reichweitetipp, im Winter einfach dickere Klamotten und Handschuhe anzuziehen, habe ich übrigens herzlich gelacht. Den alten Käfer-Trick, die Scheiben mit zahlreichen Teelichtern auf dem Armaturenbrett vor dem Beschlagen/Vereisen zu schützen, haben Sie da aber vergessen.)

    Dass das normale Volk trotz zunehmender Gängelei und Fördergelder für die Anschaffung von Zweitwägen für Besserverdiener durch den Steuerzahler (die von den Anbietern längst in den Verkaufspreis eingerechnet werden) offenkundig überhaupt nichts von den Elektrorollern wissen will, bekommen Sie mit Ihrer rosaroten Brillen natürlich genauso wenig mit, wie den Fakt, dass die Energiewende zu mehr Stromproduktion aus Kohle- und Gaskraftwerken geführt hat. Inzwischen ist der Ausbau der Solarenergie nahezu auf Null gesunken, bei den Windrädern gibt es gerade einen Endspurt, weil jeder weiß, was das EEG 2017 für die eh schon nicht vorhandene Wirtschaftlichkeit bedeutet und wegen den Nitrateinträgen nicht zuletzt aus den Biogasanlagen hat Deutschland inzwischen sogar eine Klage durch die EU vor dem EuGH an der Backe. Dennoch blasen wir den EEG-Profiteuren jährlich über 25 Mrd. Euro in den Hintern, verfehlen dabei grandios das CO2-Einsparziel für 2020 und verlieren auch noch zunehmend die Möglichkeit, den erzeugten Strommüll ins Ausland zu entsorgen.

    Aber Sie sind ja auch der, der sogar dann noch die Realität leugnet, wenn der Ökostromanbieter selbst sagt: „Physikalisch nutzt der Verbraucher immer den gleichen Strom, unabhängig vom Anbieter oder Tarif.“

    Tagträumer wie Sie, die auf dem sinkenden Schiff trotzig hinaus plärren, dass es keinen Grund gäbe, die Rettungsbote aufzusuchen, weil doch alles wunderbar funktionieren würde, sind die Hauptursache dafür, dass sowohl die „German Energiewende“ als auch die Elektrifizierung des Verkehrs grandios untergehen wird.

    Wissen Sie denn wenigstens inzwischen, wie viel Nennleistung aus Windrädern benötigt wird, um 1.000 MW Nennleistung eines konventionellen Kraftwerks zuverlässig zu ersetzen?

  20. Och je, der alte Klimatroll Hentinger hat wieder zugeschlagen.

    Die gesamte Wissenschaft weiß, dass Klimawandel und die nötigen Schritte getan werden müssen. Außer Hentinger…

    Die Vorteile der eAutos im Verkehr sind schon nicht von der Hand zu weisen:
    – 10.600 Tote könnten durch eAutos allein wegen NOx vermieden werden,
    – Zigtausende Tote durch Verkehrslärm könnten durch eAutos vermieden werden.

    Selbst wenn man wie Hentinger nicht kapiert, wie echter Ökostrom funktioniert, sind eAutos schon heute mit dem deutschen Strommix weniger klimaschädlich als die Verpester.

    Wer gleich dunkle Mächte am Werk wähnt, wenn das eigene rüchsichtslose Verhalten in Frage gestellt wird, hat schlichtweg den Schuss nicht gehört. Die selben Leute haben früher auch gemeckert, dass sie ihr Altöl und ihre Altreifen nicht im Wald „entsorgen“ durften. Und diese völlig unnötigen Kläranlagen und Rauchgasentschwefelungsanlagen…

    Wenn Hentinger noch mit Physik kommt, wird es komplett lächerlich. Da versteht eine Kuh mehr vom Eislaufen als Hentinger von Physik 🙄

    Die Energiewende funktioniert wunderbar (bzw. würde, wenn die Öl-, Kohle-, Autolobby und ihre Adepten wie Hentinger nicht immer wieder ihre Desinformationslügen verbreiten würden), die Physik steht voll auf ihrer Seite.

  21. Oder kurz gesagt: Auch Toyota beugt sich der Planwirtschaft der politischen Kaste. Denn technisch begründet ist die Entscheidung nicht.

    Und wozu die Planwirtschaft von Politikern geradezu zwangsläufig führt, kann man aus zahlreichen historischen Ereignissen ablesen. Aber vielleicht schaffen es die Politiker ja diesmal, der Bevölkerung einreden zu können, was sie zu wollen hat. Immerhin dient das ja der Rettung des Weltfriedens, oder war es das Klima, oder doch die Arbeitsplätze? Naja, auch egal.

    Zumindest bis die gesamte Blase aus Energiewende und Elektrifizierung des Verkehrs und der Wärmeerzeugung endlich aufgrund altbekannter physikalischer Gesetze platzt. Der dann notwendige Wiederaufbau einer funktionierenden Infrastruktur wird von den Politikern wohl auch diesmal wieder als Wirtschaftswunder gefeiert. Und die Firmen fallen ja eh immer auf die Füße.

    Wenn das kein Grund zum feiern ist.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here