BMW i6: BMW will Elektroauto-Flotte um Limousine erweitern!

6
linkedin

bmw-i6-elektroauto-limousineBMW will seine elektrische i-Serie im Jahr 2020 um ein neues Modell erweitern, berichtet das das britische Magazin Car. Nach vielen Spekulationen soll Gerüchten zufolge nach dem BMW i3 und dem BMW i8 nun der BMW i6 kommen. Noch sei nicht sicher, ob es sich dabei um ein Elektroauto mit Batterie, ein Brennstoffzellenfahrzeug oder um einen Hybriden handeln wird, schreibt das Magazin. Die Reichweite soll 300 Meilen betragen, also 482 Kilometer.

BMW setzt beim Akku wahrscheinlich auf Lithium-Polymer-Technologie

BWM werde höchstwahrscheinlich Lithium-Polymer-Batterien verwenden, eine Energiedichte von 500 Wattstunden pro Kilogramm versprechen. Man hoffe, dass die Technologie bis dahin so weit ausgereift sei, dass diese Batterien erschwinglich würden. Das Gewicht der Batterie bei der angestrebten Reichweite von knapp 500 Kilometern würde dann von jetzt 600 auf 200 Kilogramm sinken. Wie beim BMW i3 und dem BMW i8 konzentriere man sich darauf, den Wagen so leicht wie möglich zu machen. Das Styling soll dem Citroën DS5 ähneln.

Der BMW i6 wird, wenn er 2020 auf den Markt kommt, mit Modellen wie dem Audi e-tron quattro und dem GLC von Mercedes konkurrieren. Bei BMW hofft man, jährlich 60.000 Stück zu verkaufen. Wie bei anderen deutschen Autobauern ist die Frage, ob Sie zu langsam in den Markt für Elektroautos einsteigen, oder strategisch richtig auf die Marktreife gewartet haben.

Was ist Ihre Meinung dazu?

>>>> Energyload-Newsletter abonnieren <<<<

Quellen / Weiterlesen:
BMW says yes to the i6, an electric crossover with a 300-mile range | Ars Technica
BMW i6 Crossover likely to arrive in 2020 | BMWBLOG.com
Bildquelle: © BMW Group

TEILEN
linkedin

Ihre Meinung zum Thema? Diskutieren Sie mit uns und anderen Lesern in den Kommentaren.

Wir bleiben an dem Thema dran und werden Sie aktuell informieren. Tragen Sie sich hierzu in unseren Newsletter ein

>>>> Energyload-Newsletter abonnieren <<<<

Stephan Hiller
Stephan Hiller ist Betriebswirt (Studium an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin und in Cambridge, UK) mit umfangreicher Geschäftsführungs- und Start-Up Erfahrung. Er hat sich erfolgreich darauf spezialisiert, den Finanzbereich und das Controlling junger Unternehmen operativ zu betreuen und Start-Ups strategisch sowie in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Finanzen zu beraten. Er verfügt über umfassende kaufmännische Erfahrungen, die er durch mehrjährige Berufstätigkeit für internationale Unternehmen im In- und Ausland aufgebaut hat. Hierunter waren u.a. Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, aus der Automobilindustrie, Solarmodulhersteller und Projektentwickler aus dem Bereich erneuerbare Energien. Weiterhin hat er mehrere Unternehmensgründungen im Bereich erneuerbare Energien initiiert und erfolgreich mit aufgebaut. Stephan hat zusammen mit Ajaz Shah energyload.eu im Oktober 2013 gegründet.

6 KOMMENTARE

  1. 2020 ist in der Tat viel zu spät. Bis dahin hat Tesla mit dem Model 3 schon kräftig abgesahnt. Allerdings könnten die neuen Festkörper-Batterien (die dann wohl von Bosch kommen werden) aufgrund ihres geringen Gewichts und des relativ geringen Platzbedarfs für einen positiven Effekt sorgen.

  2. Vielen Dank für den Hinweis. Ursprünglich hieß der Satz:
    „BWM werde höchstwahrscheinlich Lithium-Polymer-Batterien verwenden, die eine Kapazität von 500 kWh versprechen.“
    Wir haben ihn geändert in:
    „BWM werde höchstwahrscheinlich Lithium-Polymer-Batterien verwenden, die eine Energiedichte von 500 Wattstunden pro Kilogramm versprechen.“

  3. Eine Batterie mit 500 kWh und 200 kg. Das ist mal eine Ansage, nur der verbrauch von 100 kWh auf 100 km ist ein bisschen hoch 😀

  4. Ankündigungsweltmeister… 🙄

    2020 (wenn´s dann wirklich wahr wird) gibt es schon die Zoe 3 mit 400 km Reichweite für 15.000 €, den Tesla 4 mit gleichen Werten oder den Chevrolet Bolt 3. Vom Nissan Leaf gar nicht zu sprechen…

    Immerhin verkauft BMW den i3 ganz ordentlich, aber halt vor allem in Deutschland. Aber eben auch so teuer, dass damit die Million in 2020 nie erreicht wird.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here