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Die effiziente Nutzung von grünem Strom ist ein wichtiges Thema für die Energiewende. Doch durch Umwandlungsverluste bei netzgekoppelten Anlagen geht enorm viel Energie verloren. Das bedeutet wiederum, dass wir mehr Erzeugungsanlagen und mehr konventionelle Kraftwerke brauchen. Wesentlich effizienter und ökologischer ist es, Strom ohne Umwandlung direkt zu speichern und zu nutzen, wie es mit dem Clean Energy Pack von Clean Energy Global möglich ist.

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Die Energieeffizienz von Ottomotor und Elektromotor

Die Energieeffizienz von Verbrennungsmotoren ist bekanntlich ziemlich schlecht. Etwa drei Viertel der im Benzin enthaltenen Energie gehen durch Abgaswärme, Kühlung und Reibung verloren. Nur ein Viertel wird vom Ottomotor tatsächlich für mechanische Arbeit, d.h. zur Bewegung des Fahrzeuges eingesetzt. Der Wirkungsgrad beträgt also nur 25 Prozent. Elektrische Energie kann im Fahrzeug dagegen sehr viel effizienter genutzt werden, hier liegt der Wirkungsgrad bei über 90 Prozent.

Warum die Umwandlungsverluste bei Strom so hoch sind

Doch bis der Strom im Elektromotor ankommt, muss er mehrfach unter großen Verlusten umgewandelt werden. Photovoltaikanlagen und kleine Windkraftanlagen erzeugen Gleichstrom, und die meisten Elektroautos fahren mit Gleichstrom – eigentlich ideal! Doch leider fließt der Strom aus der Photovoltaikanlage nicht direkt in die E-Auto-Batterie, sondern muss für die Einspeisung ins Stromnetz in Wechselstrom umgewandelt werden. Bei dieser Umwandlung gehen jedoch schon 20 bis 30 Prozent der erzeugten Energie verloren.

Weitere Verluste treten auf, falls der erzeugte Strom ins Niederspannungsnetz eingespeist wird, in die sogenannten Ortsnetze. Zur effektiven Verteilung muss dieser Strom für die Mittelspannungsnetze transformiert werden, wobei erneut bis zu 20 bis 30 Prozent Energie verloren gehen. Dasselbe gilt für die Umwandlung von Mittelspannung in Niederspannung. Zu guter Letzt wird der Strom am Ende wieder in Gleichstrom für den Elektromotor umgewandelt. Auch dabei treten Umwandlungsverluste auf.

Die Lösung: Strom direkt speichern und verbrauchen

Wäre es da nicht viel einfacher, den Strom aus Solaranlagen direkt in die E-Auto-Batterie einzuspeisen? Genau das geht mit dem Clean Energy Pack von Clean Energy Global. Die universelle Wechselbatterie lässt sich flexibel als stationärer Speicher oder mobil im Elektrofahrzeug einsetzen. Das heißt: Der Strom aus der eigenen PV-Anlage fließt in die Batterie, die dann direkt im Auto eingesetzt wird. Technisch ist so eine Effizienz von 80 Prozent bei der Speicherung und von bis zu 95 Prozent beim Einspeisen in den E-Motor möglich.

Das bedeutet: Wenn wir Clean Energy Packs flächendeckend einsetzen, könnten wir erneuerbaren Strom viel effizienter nutzen. Wir müssten bis zu 60 Prozent weniger Strom produzieren, und bräuchten entsprechend weniger Erzeugungsanlagen und natürlich auch weniger konventionelle Kraftwerke, die mit Gas oder Kohle laufen. Denn am ökologischsten ist es, wenn Energie gar nicht erst erzeugt werden muss.

Welche Chancen das Clean Energy Pack und das Konzept „Battery-as-a-Service“ von Clean Energy Global für die Energiewende bieten, können Sie auch in unseren anderen Beiträgen zum Thema lesen.

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Dieser Beitrag wurde gemeinsam mit der Clean Energy Global GmbH erstellt.
Bildquelle: © Clean Energy Global GmbH

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Christoph Stürmer
Christoph Stürmer ist Mit-Gründer, Prokurist und Marketing-Leiter der Clean Energy Global GmbH und will mit dem Clean Energy Pack als universellem Energiesystem gerade in Entwicklungsländern einen wertvollen Beitrag leisten und neue Geschäftsmodelle wie „Battery-as-a-Service“ weltweit etablieren. Er ist seit über 20 Jahren in und für die Automobilindustrie in unterschiedlichen Managementfunktionen tätig. Durch Erfahrungen im technischen Produktmanagement und der strategischen Produktplanung ist er mit den Prozessen und Funktionen von Automobilherstellern und Großkonzernen eng vertraut. Bei IHS Global und dann bei PwC Autofacts hat er andere globale Automobilhersteller sowie große Zulieferer kennenlernen und sehr gute Kontakte auf Führungsebene etablieren können. Christoph Stürmer ist darüber hinaus in der Automobilpresse und der automobilen Hochschullandschaft gut bekannt. Christoph Stürmer ist gelernter Bankkaufmann und hat Philosophie und Volkswirtschaftslehre studiert.

2 KOMMENTARE

  1. Die angeblichen Verluste bei Strom sind viel zu hoch angesetzt. Mit solchen Horror-Fantasiezahlen kann man sich alles schön rechnen.

    Trotzdem ist das Konzept nicht schlecht, Erzeugung, Speicherung und Verbraucher nahe zu halten.

  2. Das mit den Fantasiezahlen für die Verluste ist echt krass. 20-30 % Verluste beim Wechselrichter oder beim Transformator von einer Netzebene in die andere, na klar ^^
    Schöner Werbetext. Dann würde ja vom Kraftwerk bis zum Privatverbraucher nach mehreren Spannungswechseln (Höchstspannung->Hochspannung->Mittelspannung->Niederspannung->Steckdose) fast nix mehr an Strom übrig bleiben. Wer’s glaubt 😉

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