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Die BVG will ihre Flotte grüner machen und in diesem Jahr 45 Elektrobusse anschaffen – eigentlich. Denn der Einstieg verzögert sich, da sich auf eine Ausschreibung zunächst nur drei Hersteller meldeten. Währenddessen gibt es heftige Kritik an den aktuellen Modellen. Sie seien technisch unausgereift und ökologisch bedenklich, wetterte der Chef der Verkehrsbetriebe von Oldenburg.

„Die Bilanz von Elektrobussen ist ernüchternd“

Die Verkehr und Wasser GmbH (VWG) der Oldenburger Verkehrsbetriebe hat seit 2016 nur noch Erdgas-Busse im Einsatz. Im Vergleich dazu sei die Bilanz von Elektrobussen ernüchternd, sagte VWG-Chef Michael Emschermann bei einer Diskussion in der Heinrich-Böll-Stiftung. Diese seien zu teuer, zu schwer und ökologisch sehr bedenklich, da derzeit kaum grüner Strom verfügbar sei.

Keine höheren Kosten durch Erdgasbusse

Erdgasbusse dagegen lägen umweltpolitisch ganz weit vorn. Sie kosteten zwar einige zehntausend Euro mehr als ein Dieselbus, doch sie hätten eine hohe Laufleistung und der Kraftstoff sei günstiger. Man habe keine höheren Kosten, sagte Emschermann. Das sähe bei Elektrobussen ganz anders aus, sagte der VWG-Chef. Sie kosteten zwei- bis dreimal so viel wie ein Dieselbus, kämen mit einer Ladung maximal 200 Kilometer weit, und mit eingeschalteter Klimaanlage oder Heizung sei die Laufleistung noch geringer. Emschermann rät daher ganz klar zum Erdgasbus oder zur Nachrüstung von Dieselbussen.

Berliner Senat setzt auf Elektrobusse

Der rot-rot-grüne Berliner Senat will hingegen die Zahl der Elektrobusse in Berlin deutlich erhöhen, um die Luft sauberer zu machen. Dieselfahrzeuge stoßen besonders viele Stickoxide aus, Fahrverbote will der Senat jedoch vermeiden. Auch hier rechnete Michael Emschermann vor: Ein Erdgasbus stoße pro Kilometer 0,22 Gramm Stickoxide aus, ein Euro-6-Dieselbus 0,58 Gramm. Elektrobusse stoßen zwar keine Stickoxide aus, doch ihre Klimabilanz sei schlecht. Es gäbe gar nicht genug Energie aus Sonne oder Wind für viele neue Elektrobusse, stattdessen sei „grauer“ Strom nötig. Emschermann verwies außerdem auf die sehr energieintensive Batterieherstellung. Die VWG betankt ihre Erdgasbusse seit 2016 mit Bio-Erdgas.

Es fehlt an serienreifen Modellen

Auch Matthias Dittmer von der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität der Berliner Grünen favorisiert Erdgasbusse. Doch Verkehrs-Staatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne) blieb beim Vorsatz, in den nächsten beiden Jahren 75 Elektrobusse zu kaufen statt auf eine Brückentechnologie mit fossilen Brennstoffen zu setzen. Die Technik werde immer besser, man wolle den Bedarf ankurbeln. Die BVG testet bereits Elektrobusse verschiedener Hersteller im Alltag, doch viele Modelle sind noch nicht serienreif. Mercedes will erst zum Ende des Jahres mit dem E-Bus Citaro E-Cell in Serie gehen, bei MAN rechnet man mit 2020. Die größten Hersteller und der aktuelle Marktführer BYD sitzen in China. Eine Delegation des Senats und der BVG will deshalb in die Millionenmetropole Shenzhen reisen, um sich den Betrieb von E-Bussen vor Ort anzusehen.

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Quellen / Weiterlesen:
Projekt E-Bus Berlin | BVG
E-Bus Berlin | TU Berlin
E-Mobilität: BVG setzt auf Elektrobusse – und erntet massive Kritik | Berliner Zeitung
Miese Ökobilanz Elektro-Busse – zu teuer, zu langsam, zu schwer? | Berliner Kurier
Die BVG testet den nächsten Elektrobus | Berliner Morgenpost
Bildquelle: Wikipedia – Von A.fiedlerEigenes Werk, CC BY-SA 3.0

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19 KOMMENTARE

  1. sind alle Anderen auf der Welt nur bescheuert und leichtsinnig beim Anschaffen und Umrüsten von stinkenden rußenden Dieselbussen auf E-Busse?
    China kann es, Australien, England und viele andere fahren seit ca. 2 Jahren mit Elektrobussen im öffentlichen Verkehr.
    Mag sein das es auf dem „Platten norddeutschen Land “ der Schweinemäster und Massentierhaltzung nicht funktioniert wo die Busse nur Morgens Mittags und Abends weite Strecken Schülertransport fahren und bei Dunkelheit den Betrieb einstellen.
    Von allen anderen Ländern könnte man Erfahrungen sammeln , aber was der deutsche Bauer und Michel nicht kennt will er nicht. Er verpennt lieber den Anschluss !
    BYD hat weltweit tausende E Busse verkauft.
    Unsere Herstellerlobby macht alles mies weil sie nicht liefern können.
    Beispiel 100Tausende PKW können nicht ausgeliefert werden, Produktion steht still weil eine 4 Jahre angekündigte Prüfung der Abgas und Verbrauchswerte nicht beachtet wurde und die neusten Fahrzeuge
    nun keine Zulassung erhalten!
    Lächerlicher kann sich die „deutsche Ingenieurkunst und Industrie“ nicht mehr machen.
    „Die ganze Welt lacht über den Michel“
    wir konnten von 1900 und vor 2 Weltkrieg E Autos mit Radnarbenmotoren bauen !
    Und schaffen heute 120 Jahre später mit neuster Technik Computern keine vernünftigen E Fahrzeuge zu liefern.
    Entwicklungsland China vor 1945 noch Agraland hat uns inzwischen technisch überholt!

  2. In der Tat!

    Die waren vor Jahrzehnten nur berüchtigt dafür, dass die Stromabnehmer „gerne“ aus den Fahrdrähten sprangen…

    Im Ernst, das billige Öl hat den Meisten den Garaus gemacht.

  3. Da wir hier über Elektrobusse sprechen…
    eigentlich haben wir schon seit Jahrzehnten E-Busse in den Städten im Einsatz: Die Oberleitungs-Busse. Sind ja auch E-Busse, nicht?
    In Zürich fahren die sogar überlang: Doppelgelenkbus:
    https://www.stadt-zuerich.ch/vbz/de/index/die_vbz/fahrzeuge/trolleybusse/hess_dgt2.html
    (Man beachte die Li-Ion Batterie)

    Hier in der Schweiz fahren auf allen nah- und Fernverkehrszüge ebenfalls alle mit Strom. Ausser ein paar Rangier-Loks, ein Teil benutzt Diesel (meist noch mit einem Stromabnehmer auf dem Dach)

    Also sooo neu ist das gar nicht.

    rog

  4. Oh je, Lügentroll Hentinger holt die ganz große Güllespritze raus.

    Man muss schon sehr verzweifelt sein, wenn man dermaßen plump die Leute provoziert.

  5. Sie tun wir wirklich Leid, rog. So ein Leben als Extremist muss echt hart sein.

    Elektroautos sind also entweder Sakralbauten – oder Scheiße. Dazwischen kann es nichts geben.

    Und Sie glauben allen ernstes, dass auch nur ein Liter Öl im Boden bleiben wird, nur weil die Menschen „demnächst“ die Straßen nicht mehr mit Benzin- und Dieselkisten zustopfen werden, sondern mit Elektrokisten (mit denen man ja obendrein ohne jeden Skrupel beliebig viel rumfahren darf, weil man dabei ja ganz nebenbei die Welt rettet)?
    Und die Exxon Valdez ist also untergegangen, weil Sie damals kein Elektroauto gefahren sind? Oder womöglich, weil ich damals kein Elektroauto gefahren bin? Oder weil der Papst damals kein Elektroauto gefahren ist?

    Wenn Sie wüssten, dass nur gut 40% des weltweiten Ölverbrauchs auf den Straßenverkehr entfällt, dann würden Sie hier wohl kaum öffentlich behaupten, dass Elektroautos Öltankerunfälle oder Unfälle bei der Ölförderung verhindern können.

    Wenn Elektroautos die Zukunft sind, warum muss man die dann unbedingt schon heute fahren? Warum kann man dann nicht einfach warten, bis all die Probleme gelöst sind, die schon demnächst gelöst sein sollen? Oder haben Sie auch schon 1985 ein Handy gekauft – mit dem Argument, dass Mobiltelefone nunmal die Zukunft seien?

    Aber verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin absolut dafür, dass möglichst viele Leute Elektroautos kaufen. Je mehr desto besser. Denn wenn da endlich ein nennenswerter Prozentsatz vorhanden ist, wirkt sich das natürlich auf die Nachfrage nach Benzin und Diesel aus – was nach den Gesetzen der Marktwirtschaft zu sinkenden Preisen führen muss. Aber ich befürchte, bis es soweit kommt, vergehen noch einige Jahrzehnte.

    Wie kommen Sie eigentlich auf die absurde Idee, dass die Gigafactory irgendwann vollständig mit Zufallsstrom betrieben wird? Elon Musk ist ja unbestritten ein großmäuliger Schwätzer – aber völlig bekloppt ist er dann doch nicht.

    Was Sie nicht alles vermuten. Wollen Sie etwa ernsthaft die Behauptung aufstellen, dass jeder, der schonmal in einem Elektroauto gesessen hat, jegliche Kritik an solchen Fahrzeugen über Bord geworfen hat?

    Ich finde Ihren Argumentationsstil schon etwas seltsam – erst stimmen Sie zu, dass ich mit meiner Aussage zumindest zur Zeit Recht habe – und dann unterstellen Sie dennoch, dass ich nur deshalb solche Aussagen mache, weil ich keine Ahnung hätte.
    Ergibt das da wo Sie herkommen Sinn?

    Warum können Leute wie Sie nicht einfach irgend ein Elektroauto kaufen und dann mächtig stolz auf sich sein – und gut isses? Warum müssen Leute wie Sie stattdessen zu Missionaren mutieren und jeden um sich herum zwanghaft Elektroautos aufschwatzen, wie Kaffeefahrtenveranstalter alten Leuten nutzlose Rheumadecken?

    Aber ich hab’s ja schon am Anfang geschrieben: Das Leben als Extremist muss echt hart sein.

  6. Na Alex1, alter Märchenonkel – woher haben Sie denn die Info, dass der StreetScooter den Crashtest bestanden hat? Ein einfacher Link auf die Information genügt mir, wie bei all Ihren Behauptungen.

  7. Hentinger:

    Also, gut, E-Autos sich scheisse.
    Machen wir doch besser weiter mit Öl-Kriege (Iran) und lassen die Öl-Bohrstellen weiter brennen Und Exxon Valdez und all die havarierten Öl-Tanker weiter auf Küsten auffahren. Deep Water Horizon nicht vergessen!
    All dies ist um Welten besser als E-Autos, diese Luftverpester.

    Aber zum Glück ist das E-Auto die Zukunft, egal was alle denken. Schlussendlich geht es um die Gesundheit der Menschen. (Siehe USA/VW) Mag ja sein, dass die E-Autos z.Z. noch zuviel CO2 „Verbrauchen“, aber wenn ein Kohlekraftwerk vom Netz geht, sind – blupp – alle E-Autos plötzlich sauberer – da haben Verbrenner keine Chance.

    Und wenn die Gigafactory mit Erneuerbaren betrieben wird, ist diese Story auch von gestern.

    Aber ich vermute, dass Hentinger noch nie ein E-Auto von innen sah.

    rog

  8. Der bösartige Klimatroll Hentinger lügt doch, sobald er die Tastatur bedient:

    Natürlich hat der Streetscooter alle Crashtests durchlaufen und bestanden.

    Also wie immer vom bösartigen Klimatroll: LÜGEN, LÜGEN, LÜGEN.

  9. Da doch noch jemand den Troll füttert:

    „…die Feststellung, dass die ökologische Bilanz des Tesla hervorragend sei – wenn man u.a. die Produktion und Entsorgung komplett unter den Tisch fallen lässt. Schon praktisch, dass Teslas an Bäumen wachsen, nicht wahr?“

    Wieder ein typisches Beispiel bösartiger Trollrhetorik. Es ist schlichtweg gelogen, dass die Produktion und Entsorgung irgendwie unter den Tisch fallen gelassen würde.

    Eine typische Hentinger- LÜGE.

  10. Netter Versuch, „rog“. Aber der Bus, von dem ich gesprochen habe, stammt aus China – über den Umweg Niederlande.

    Kann sein, dass die Anforderungen in China ein wenig anders sind, als hier in Deutschland. Allerdings hat die Post für ihren StreetScooter ja offenbar auch ohne Crashtest eine Straßenzulassung erhalten. Kommt also vielleicht doch nur drauf an, wer was in wessen Interesse wo tut und welche Beziehungen er dabei spielen lassen kann.

    Aber ich verstehe Ihre Andeutung durchaus: Vermutlich wollte die Modellstadt für Elektromobilität nur der Elektromobilität eins auswischen, hat deshalb extra für extrem viel Geld einen besonders schlechten Elektrobus eingekauft und sich danach obendrein jede erdenkliche Mühe gegeben, möglichst viele Mängel zu finden.

    Dazu passt dann auch die Feststellung, dass die ökologische Bilanz des Tesla hervorragend sei – wenn man u.a. die Produktion und Entsorgung komplett unter den Tisch fallen lässt. Schon praktisch, dass Teslas an Bäumen wachsen, nicht wahr?

    Aber so ist das nunmal bei allen Ideologien: Die Vorteile werden herausgeputzt, die Nachteile verschwiegen bzw. geleugnet – und schon hat man mal wieder eine heile Welt erschaffen.

  11. Spannend, „technisch unausgereift“ und „ökologisch bedenklich“
    Da frage ich mich schon, was die 16’300 E-Busse in Shenzhen darstellen.
    Was genau ist an den chinesischen Bussen „unausgereift“?
    Und was „ökologisch bedenklich“?
    Vermutlich hat die Stadt noch keine Angebote aus .cn erhalten…

    Von wegen CO2 Bilanz schlecht:
    Nehmen wir mal an, ein Tesla verbraucht 200Wh/km.
    Nehmen wir mal an der deutsche Strommix beinhaltet 500g CO2/kwh.
    das sind 0.5g CO2/Wh
    0.5g CO2/Wh * 200Wh/km = 100g CO2/km.

    Schweiz:
    Der Schweizerische Strommix beträgt ca 160g CO2/kWh.
    0.16g CO2/Wh * 200Wh/km = 32g CO2/km.

    rog

  12. Danke für die Blumen 😀

    Ich kann sie leider nicht zurückgeben. Die Fütterung bösartiger Klimatrolle ist vorbei.

  13. Ihr geschliffener Diskussionsstil ist wahrlich eine Wohltat und Ihre faktenreichen Argumentationen sind immer wieder beeindruckend, Alex1. Es wäre äußerst schade, wenn Sie irgendwann nicht mehr die Qualität dieses Blogs dramatisch steigern würden. Denn ohne Sie würden die Befürworter der Elektromobilität, der Energiewende und der Klimaerrettung eine ihrer wichtigsten Gallionsfiguren verlieren.
    Man kann Ihr soziales Umfeld nur darum beneiden, sie sogar leibhaftig erleben zu dürfen.

  14. Nicht der BR verbreitet Gülle, Du verspritzt laufend Gülle.

    Über die „Inhalte“ lässt sich eh nicht streiten, so unterirdisch sind sie. Aber was kann man von einem bekennenden Klimatroll auch Anderes erwarten… 🙄

  15. Ja genau Alex1, Berlin hat ja bekanntlich – tataaa – zwei Windräder. Die reichen locker, um die 45 Busse mit Strom zu versorgen.
    Aber ich versteh schon, wie Sie das meinen: Berlin soll halt einen Ablassbrief kaufen, der bestätigt, dass irgend ein Wasserkraftwerk z.B. in China, Venezuela oder Kanada pro Jahr mindestens so viel Strom erzeugt, wie die Elektrobusse verbrauchen. Funktioniert ja auch bei Ihnen wunderprächtig, um Ihren Kohle- und Atomstrom in sauberen Grünstrom zu verwandeln…

    Dass Sie einen Bericht vom BR als „Gülle“ bezeichnen, spricht über Ihre ideologische Verblendung allerdings Bände.
    Wie geht’s eigentlich dem Diesel-Stinker Ihrer Frau?

  16. OMG, schon wieder die Hentinger-Gülle… 🙄

    Ansonsten ist das ein weiterer Versuch der Fossil-Mafia, ihre Pfründe zu sichern. Dass nicht genug grüner Strom da wäre, ist ja wohl ein Witz.

  17. „man wolle den Bedarf ankurbeln“
    Ist doch schön, dass der Herr Jens-Holger Kirchner mit dem Geld anderer Leute seine persönlichen Ideologien unterstützen will. Wo kämen wir auch hin, wenn er seine Privatinteressen auch privat finanzieren müsste?

    Wie toll die Elektrobusse aktuell funktionieren, kann man sehr schon in der „Modellstadt für Elektromobilität“ Bad Neustadt a.d. Saale (Bayern, Unterfranken) sehen: Da wurde bereits 2015 beschlossen, einen einzigen Elektrobus (aus China) anzuschaffen. Der wurde zwar Mitte 2017 auch endlich geliefert, ist aber noch immer nicht betriebsbereit – über ein Jahr später, als ursprünglich geplant. Nachgebessert wird letztlich überall: Außenhülle, Interieur, Elektronik, Software – sogar der erste Akkusatz soll bereits ausgewechselt sein. Und laut Medienberichten muss er auch noch vom TÜV abgenommen werden. Es handelt sich also offenbar um ein typisches Bananenprodukt: reift beim Kunden.
    Da gilt wohl mal wieder der alte Spruch: „Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben.“

    Allerdings gilt auch da: Diejenigen, die diesen Blödsinn aus rein ideologischen Gründen beschlossen haben, sind nicht diejenigen, die den Unfug finanzieren müssen – immerhin hätte man für den Preis dieses einen Elektrobusses auch drei neue Busse mit Verbrennungsmotor erwerben können (und somit drei alte Dieselstinker vollständig ersetzen können).

    Achja: Angeblich wird die Heizung dieses Elektrobusses von einem Dieselaggregat betrieben…
    https://www.br.de/mediathek/video/:5a5cf14ddaf43e001c736789

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