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Elektroautos müssen weniger gewartet werden als PKW mit Verbrennungsmotor. Das liegt daran, dass ihr Antrieb einfacher aufgebaut ist und mit viel weniger beweglichen Teilen auskommt. Für die Reifen gilt dies allerdings nicht – sie verschleißen wegen des höheren Drehmoments schneller als bei Verbrennern. Der Reifenhersteller Goodyear hat deshalb einen neuen Reifen speziell für Elektrofahrzeuge entwickelt, der entsprechend haltbarer sein soll und eine höhere Reichweite verspricht.

Das Oberflächendesign soll höheres Drehmoment besser ausgleichen

Auf dem Genfer Autosalon zeigte Goodyear erstmalig einen Prototyp des Reifens, einer modifizierten Version des EfficientGrip Performance. Die neue Electric Drive Technology soll dafür sorgen, dass die Reifen trotz des hohen Drehmoments länger halten. Das erreicht Goodyear durch schmale Lamellen in der Lauffläche, wodurch mehr Gummi in Kontakt mit der Straße kommt als bei den herkömmlichen Querrillen. Das wiederum soll die höheren Drehmomente besser ausgleichen und gleichzeitig gute Eigenschaften auf nasser Fahrbahn gewährleisten. Außerdem werden Goodyear zufolge Reifengeräusche innen und außen reduziert, weil weniger Schallwellen in die Rillen eindringen. Das ist bei Elektroautos relevanter als bei Verbrennern, da die Reifen eine der wenigen Geräuschquellen der Stromer sind.

Goodyear verspricht weniger Energieverbrauch

Da Elektroautos durch das Gewicht der Akkus schwerer sind als herkömmliche Fahrzeuge, hat der neue Reifen auch eine verbesserte Reifenhüllkurve. Diese soll die Aufstandsfläche trotz des höheren Gewichts optimal halten. Außerdem soll der Reifen auch die Reichweite von Elektrofahrzeugen verbessern: Das erreicht Goodyear durch einen besonders niedrigen Rollwiderstand und bessere aerodynamische Eigenschaften des Reifens EfficientGrip Performance Reifens. So soll weniger Energie verbraucht werden.

Zu kaufen gibt es den neuen Reifen für Elektroautos nächstes Jahr, zunächst als Sommerreifen. Eine Ausführung für den Winter und ein Ganzjahresreifen sollen später folgen. Zu den Reifendimensionen gab Goodyear an, dass es sich dabei um das für Elektrofahrzeuge typische „Tall and narrow“-Format handelt, also um schmale Reifen mit großem Durchmesser. Zum Preis gibt es noch keine Informationen.

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Quellen / Weiterlesen:
Goodyear entwickelt neue Reifentechnologie für Elektrofahrzeuge | APA-OTS
Weniger Rollwiderstand, höhere Reichweite | Focus
Bildquelle: obs/Goodyear Dunlop

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Ajaz Shah
Ajaz Shah ist seit 2010 im Bereich der erneuerbaren Energien in der Projektfinanzierung und dem Projekmanagement für verschiedene Unternehmen tätig. Er arbeitete an Solar- und Windprojekten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 MW in Deutschland, Spanien, Italien, Großbritannien, Tschechien und Frankreich mit. Daneben ist er freiberuflich im Online Marketing tätig. Ajaz hat zusammen mit Stephan Hiller energyload.eu im Oktober 2013 initiiert.

20 KOMMENTARE

  1. Etikettenschwindel gibt es überall…

    Im Ernst, das wird sich noch rausstellen, welche Reifen tatsächlich einen Gewinn bei eAutos bringen und welche nicht. Noch ist gibt es da ein zu geringes Angebot.

  2. Ich war in Genf am Autosalon und konnte den Reifen selber begrabschen.
    Begrabschen deshalb, um zu fühlen, dass die Beschriftung lediglich aufgedruckt wurde – so wie ein bei einem Tintenstrahldrucker.
    All diese tollen Eigenschaften machen doch bei einem Verbrenner auch Sinn, nicht? Oder übersehe ich da was, was dieser Reifen bei einem Verbrenner nicht funktionnieren würde?

    rog

  3. Du hast es nicht kapiert und wirst es auch nicht mehr kapieren. Ende der Trollfütterung.

  4. Der tatsächliche Auslassungsfehler bei Ihrer Ausführung besteht darin, dass Sie den Nachweis für Ihre Behauptung auslassen, also die Antwort schuldig bleiben, dass irgendwann irgendwer irgendwo tatsächlich mal festgestellt hat, dass irgendetwas wärmer wurde, weil sich in seiner Umgebung irgendetwas befunden hat, das kälter war als der hiervon erwärmte Gegenstand.

    Und so, wie Sie offensichtlich nicht belegen können, dass kalte Körper wärmere Körper zusätzlich erwärmen – also der zweite Hauptsatz der Thermodynamik ungültig ist – so wenig konnte bisher irgend ein „Klimaforscher“ nachweisen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre sich auf die Temperatur der oberflächennahen Luftschicht auswirkt. Sie können diesbezüglich gerne alle bisher erschienenen IPCC-Reports durchsuchen, in denen ja das gesammelte Wissen der relevanten Klimaforscher akribisch gesammelt wurde.
    Von mir aus können Sie auch in Ihrem Wikipedia nach einem entsprechenden Nachweis suchen, oder Sie fragen mal Ihre Frau, ob ihr so ein Nachweis bekannt ist.

  5. Sorry, Auslassungsfehler: Es muss heißen „…wärmer ist, wenn hinter ihm eine Eiswand von mehr als 3 Kelvin steht, als wenn hinter ihm der offene Weltraum ist.“

    Wenn hinter ihm HentiTrolls Schrankwand bei Zimmertemperatur steht, ist das natürlich nicht der Fall.

    Die Naturgesetze gelten überall (soweit die Wissenschaft das überblicken kann), man muss sie nur richtig anwenden.

  6. Nicht schon wieder, Henti-Troll!

    Wenn Du nicht kapierst, dass ein Körper, der von der Sonne beschienen wird, wärmer ist, wenn hinter ihm eine Eiswand von mehr als 3 Kelvin steht, hast Du wieder mal bewiesen, dass Du von Physik keine Ahnung hast.

    Qed.

  7. Hallo Hentinger!
    Entweder Sie können oder Sie wollen meinen Kommentar nicht verstehen, beides ist äußerst tragisch. Dass Sie mich in Ihrem Kommentar aber Idioten gleichstellen nehme ich Ihnen tatsächlich übel und damit widerspricht Ihr Kommentar, zumindest meiner Ansicht nach, den Forenregeln.
    Die Plattform Betreiber wären gut beraten Leute wie Sie aus der Diskussion auszuschließen!

  8. Schön Alex1. Nachdem Sie nun die Bedeutung des ersten Hauptsatzes der Thermodynamik erfolgreich gegoogelt haben, können Sie nun ja mal nach dem zweiten Hauptsatz – oder für den Anfang auch nach dem Carnot-Kreisprozess – googeln. Sehr wahrscheinlich gibt es zu dem aber auch bei Ihrem Wikipedia einen Eintrag.
    Dass Sie sich so nachdrücklich für die Ungültigkeit des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik aussprechen, da dieser im Widerspruch zur Treibhausblödelei steht, ist zwar durchaus verständlich, aber der von Ihnen hier behauptete Vorgang, dass ein Körper von einem kälteren Körper zusätzlich erwärmt wird, wurde dennoch noch nie beobachtet.
    Sollten Sie Ihre Behauptung also durch eine praktische Vorführung belegen können, ist Ihnen der Physik-Nobelpreis sicher.

  9. Kann es sein, dass Sie Ihr Pseudonym mit Bedacht gewählt haben, „Unwissender“?
    Offenbar haben Sie den Artikel, über den wir hier diskutieren, gar nicht gelesen. Denn sonst wüssten Sie, dass Goodyear in diesem Zusammenhang ausdrücklich vom Format „tall and narrow“ spricht – und für Leute, die dem Englischen nicht ganz mächtig sind, wurde es ja sogar noch übersetzt: „schmale Reifen mit großem Durchmesser“. Ein 205/55 R 16 hat dagegen – wie die Bezeichnung schon aussagt, ein Verhältnis von der Seitenhöhe zur Reifenbreite von lediglich 55 %, ist also ein Niederquerschnittreifen und somit das genaue Gegenteil von „tall“. Und auf eine Breite von 205 mm kann man auch nicht ernsthaft die Bezeichnung „narrow“ anwenden.
    Ist aber durchaus interessant, dass Sie einen Reifen bejubeln, den Sie selbst offenkundig niemals kaufen würden – so abfällig, wie Sie sich zu den „Trennscheiben“ äußern, die BMW auf seinen Elektromobilen montiert.

    Ob ich tatsächlich 1,4 Tonnen Leergewicht als „angemessen“ ansehen würde, um eine Nutzlast von etwa 0,08 Tonnen von A nach B zu transportieren, bezweifle ich jetzt einfach mal. Da sind wir ja immerhin etwa in der selben Gewichtsklasse, wie der erste 7er BMW. Mag aber durchaus sein, dass mancher Zeitgenosse das subjektive Gefühl von Sicherheit braucht, das er sich von möglichst viel Masse verspricht. Ob es sich dabei um einen Verbrenner oder ein Elektromobil handelt, ist auch aus meiner Sicht tatsächlich irrelevant.
    Spaßig finde ich ja, dass man im Gegenzug an einem Ioniq noch nicht mal einen Fahrradträger montieren kann – weil der Hersteller keine Anhängerkupplung zulässt.
    Aber so ist das halt mit den Bedürfnissen – eine extremst subjektive Angelegenheit.

    Das Problem am Drehmoment ist natürlich nicht die nackte Zahl, sondern der Zeitpunkt, zu dem es zur Verfügung steht. Ein Verbrennungsmotor hat systembedingt eine Art Sanftanlauf: bei niedriger Drehzahl steht auch nur wenig Drehmoment zur Verfügung und damit fährt man ohne großes Zutun relativ reifenschonend an. Will man das nicht, muss man den Motor bewusst schon vor dem Einkuppeln hochdrehen – was manche Zeitgenossen mit Sportlichkeit verwechseln (obwohl jeder Sportler aus gutem Grund durchdrehende Reifen vermeidet). Bei einem Elektromotor ist das bekanntlich ganz anders: Der hat auch schon bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment. Natürlich kann man das künstlich abregeln – und bei den Fahrkünsten der meisten Führerscheinbesitzer muss man das wohl auch. Da aber gerade die Elektroauto-Anhänger von den ach so tollen Beschleunigungswerten schwärmen (die sie in der Praxis nie nutzen, weil sie das sonst sofort büßen müssten), wird sich ein Hersteller hüten, da ausgerechnet die maximal Reifenschonung vorzusehen. (Bei LKWs wird das aber tatsächlich schon längst so gemacht.)

    Natürlich können Sie jetzt (wie so manch anderer bereits vor Ihnen) wieder das große Leugnen anfangen: Elektroautos sind lautlos, leicht, haben geringes Drehmoment, müssen nie beschleunigt oder abgebremst werden und verbrauchen keinerlei Ressourcen. Aber was versprechen Sie sich eigentlich von solchen Märchen? Sie erinnern mich da an die Idioten, die Windparks mitten in Schwachwindgebiete bauen und dann mit absurden Renditeversprechen an ahnungslose Bürger verkaufen – oder an die Versicherungsvertreter, die an gutgläubige Kleinverdiener Lebensversicherungen als Riesterrente verkaufen. Solchen Leuten (und den Politikern, die das befeuern) muss doch klar sein, welchen Schaden sie langfristig anrichten.

    Was ich aber bei dieser ganzen Diskussion am witzigsten finde: Warum fällt eigentlich niemandem auf, dass ein spezieller Reifen für Elektroautos kompletter Blödsinn ist? Warum sollte ein Auto mit Verbrennungsmotor nicht auch Reifen nutzen, die den Verbrauch senken und den Lärm mindern?
    Nee, is klar – schön, dass sich Premium-Reifenhersteller Gedanken über künftige Mobilitätskonzepte machen…

  10. Muahaha, Klimatroll Hentinger kopiert ein uraltes Physik-Rätsel, wie putzig! Hast bei der Lösung spicken müssen, gell? So wie Du ja den Treibhauseffekt und überhaupt die Strahlenphysik immer wieder voll verdaddelst.

    Aber immer wieder Gülle verspritzen, das kann er.

  11. Grundsätzlich finde ich es gut dass sich Premium-Reifenhersteller Gedanken über künftige Mobilitätskonzepte machen.
    Aber das höhere (?) Drehmoment findet man auch bei vielen herkömmlichen Kraftfahrzeugen.
    Auch der Gewichtsvergleich kann nur relativ sein, ebenso die Reifendimension (sieht man einmal vom i3 ab).
    Mein Hyundai Ioniq electric hat ein Drehmoment von 295 Nm bei 88 kW. Ob der Reifen dadurch mehr beansprucht wird liegt ausschließlich an meiner Fahrweise.
    Das Eigengewicht von 1420 kg liegt wohl auch nicht wirklich höher als bei einem vergleichbaren Mittelklasse-Verbrennerfahrzeug und die Reifendimension von 205/55 R 16 erscheint mir auch nicht unüblich.
    Das Erreichen von niedrigen Verbrauchswerten ist selbstverständlich für alle Kraftfahrzeuge anzustreben! Gilt nicht nur für Reifenhersteller!

  12. Ja genau, Alex1 – denn wenn zwei Autos mit jeweils 100 km/h aufeinander zu fahren und frontal zusammenstoßen, ist die Wirkung auch doppelt so groß, als bei einem Auto, das mit 100 km/h gegen ein feststehendes Hindernis fährt. Stimmt’s?

    Sie können den Wikipedia-Artikel, in dem steht, „diese Nachweise weisen nur nach, dass Strom, der ohnehin irgendwo in Europa schon aus erneuerbaren Quellen […] in das Stromnetz eingespeist wird, statistisch dahin verschoben wird, wo Ökostrom nachgefragt wird“, noch beliebig oft verlinken – Sie werden trotzdem nie kapieren, dass aus Ihrer Steckdose genau der selbe Strommix kommt, den auch jeder ihrer Nachbarn erhält, während das Wasserkraftwerk in Norwegen, das angeblich extra für Sie Strom produziert, diesen Strom auch weiterhin nur an die norwegischen Verbraucher liefert (so wie es das schon seit etwa 100 Jahren tut). Wie das Ihr kohlestrombetriebens Elektroauto sauberer machen soll, die Braunkohle-Flüchtlinge in Ostdeutschland retten oder wenigstens entschädigen soll, oder die von Windrädern erschlagenen Vögel wieder lebendig machen soll, können Sie selbstverständlich auch nicht erklären – aber so ist das halt bei einem Ablasshandel.

    Und was die Hilfe für die Reifenfirmen angeht: Sie sehen doch sehr schön, dass die die intellektuellen Fähigkeiten ihrer Kunden erstaunlich gut einschätzen können. Wer sich ein Elektroauto aufschwatzen lässt, dem kann man auch allen möglichen anderen Unfug verkaufen – z.B. die Reifen, die man eigentlich seit Jahrzehnten aus dem Programm genommen hatte, weil die keiner mehr haben wollte. Jetzt kann man die ollen Ladenhüter sogar mit einem satten Aufschlag als Premiumprodukt vermarkten.

  13. Och Hentitroll, breite doch nicht immer wieder Dein fundamentales Unwissen hier aus!

    Wenn Du nicht kapierst, dass eine Körper im Weltall, der von der Sonne beschienen wird, wärmer ist, wenn hinter ihm eine Eiswand bei vielleicht -10°C ist als das leere Weltall, dann kann man Dir wirklich nicht mehr helfen.

    Dass Du das Konzept des echten Ökostroms https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kostrom#Zeitgleiche_Ökostromversorgung nicht kapierst, hast Du ja schon oft genug bewiesen.

    Aber vielleicht strebst Du ja eine Karriere bei eine Reifenfirma an. Du weißt ja bekanntlich alles besser als die.

  14. Schade, Alex1. Ich war mir sicher, dass zumindest ein notorischer Wortverdreher wie Sie auch diesmal einen Fehler in meinen Aussagen konstruieren kann. Nach all Ihren herrlich absurden Erfindungen (man erinnere sich nur an den eisbetriebenen Wasserkocher, den Kohlestrom-Filter für den Hausanschlusskasten oder den Stickoxid-vernichtenden Pollenfilter) ist das wahrlich enttäuschend.
    Angesichts Ihres bisher gezeigten Einfaltsreichtums hätte ich mindestens erwartet, dass Sie z.B. entgegnen, dass das bekannt hohe Gewicht von Elektroautos eh für so eine phänomenale Straßenlage sorgt, dass man auf die Bodenhaftung durch Reifen sogar gänzlich verzichten könnte – aber böse Scheichs hinterhältig unterbinden, dass Elektroautos mit modernen verschleißarmen Stahlscheiben statt der altmodischen Erdölreifen ausgestattet werden.

  15. Hentinger, alter Klimatroll, frag doch lieber, welche Deiner Aussagen denn richtig sei.

    Es ist halt immer besser, Ahnungslosigkeit vermuten zu lassen als sie durch Aussagen noch zu bekräftigen.

  16. Da muss ich als angesprochener „Ahnungsloser“ doch gleich mal nachhaken:
    Welche meiner Aussagen waren denn falsch, Herr Johannes W?

  17. Sehr geehrter Herr Shah,
    Vielen Dank für diese Info – gut, wie endlich die wesentlich effizientere Antriebsart auch von den Reifenherstellern erkannt werden.
    Für auf dem Gebiet E-Mobility Ahnungslose und Ewig-Gestrige ist dieser Beitrag nicht geschrieben worden, wie man am obigen Kommentar leicht ersieht…

  18. Tja, und schon verpufft ein weiterer angeblicher Vorteil von Elektroautos.
    Bin ja mal gespannt, wann die Politik Feinstaubfilter für Reifenabrieb vorschreibt.
    Dass ein härterer und schmalerer Reifen die Fahreigenschaften (z.B. bei Beschleunigen, in Kurven oder auch beim Bremsen) nicht gerade positiv verändert, wird im Artikel wohl aus gutem Grund unterschlagen. Ich finde es albern, wenn immer wieder so getan wird, als wären die Ingenieure die vergangenen Jahrzehnte zu blöd gewesen, die Sachen so zu entwickeln, wie sie eigentlich sein müssten – und hätten jetzt plötzlich den Stein der Weisen gefunden.
    Ich hätte da noch eine geniale Idee für die Marketingstrategen: Spezieller Premiumstrom für Elektroautos, z.B. mit Goldelektronen, der nicht nur die Elektromotoren schont, sondern zusätzlich mehr Leistung ermöglicht und obendrein den Verbrauch senkt. Dafür kostet er halt ein wenig mehr, als der Normalstrom.

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