Mobile Solarinselanlagen für den Privathaushalt

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Mobile SolarinselanlagenDer Zukunftstraum, unabhängig von Energieanbietern Strom zu beziehen, nicht nur die Umwelt zu schonen, sondern auch den eigenen Geldbeutel auf lange Sicht zu entlasten, wollen die mobilen Solarinselanlagen verwirklichen.

Was steckt hinter den Solaranlagen?

Bleibt diese Investition für Privathaushalte finanzierbar und erzielt den gewünschten Gewinn?

„Guerilla-Photovoltaik“: Mieter profitieren von mobilen Solarinselanlagen

Mit den Solarsystemen der neuen Generation ist es fortan nicht nur Hausbesitzern möglich, Solarstrom zu beziehen. Mieter kommen in den Genuss, Solarstrom zu produzieren. In der Solarbranche ist von der „Guerilla-Photovoltaik“ die Rede – die Nutzung portabler und flexibler Anlagen. Diese setzten sich aus maximal sechs Solarmodulen zusammen. Hinzu kommen Batteriespeicher und Wechselrichter. Ein komplett integriertes System aus Solarmodul, Weckselrichter und Anschluss wurde kürzlich in Österreich von simon vorgestellt.

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Funktionsweise von Solarmodulen und Solarbatteriespeicher

Lassen Sie uns kurz einen Blick auf die Funktionsweise dieser Solarmodule werfen. Jedes Modul besteht aus einzelnen Solarzellen, die wiederum parallel oder in Serie geschaltet sind. Besitzen Sie ein starres Modul, sind siliziumbasierte Solarzellen in einen Rahmen aus festem Aluminium eingefasst. Die Solarzellen sind hinter einer Glasplatte vor Witterung und äußere Einflüsse geschützt. Die Solarinselanlagen arbeiten mit mobilen Solarmodulen. Es handelt sich um flexible Solarmodule aus organischen Werkstoffen. Ein Charakteristikum der Module sind die elektrischen Kennlinien. Diese hängen von der jeweiligen Schaltung der Solarzellen ab.

Der Batteriespeicher gleicht zeitliche Differenzen der mobilen Solarinselanlagen zwischen der Erzeugung von Energie und dem Verbrauch aus. Ihre mobile Inselanlage erzeugt mehr Strom, als diese verbraucht. In diesem Fall springt der Batteriespeicher ein. Die gespeicherte Energie wird erst abgegeben, wenn Sie mehr Strom verbrauchen, als erzeugen. Der Batteriespeicher der mobilen Solarinselanlagen steigert den Anteil des Eigenverbrauchs immens.

Installation und Leistungsvermögen mobiler Solarstation

Es ist nichts weiter zu tun, als eine Verbindung zwischen Solarinselanlage und Steckdose herzustellen. Terrasse, Balkon, Garten oder Vorgarten – überall lassen sich diese handlichen Solarmodule aufstellen und im Handumdrehen anschließen. Laut Toralf Nitsch – Manager der Sun-Invention – ist es nicht notwendig, sich die Inbetriebnahme dieser mobilen Solarinselanlagen genehmigen zu lassen. Geben Sie die Nutzung der Geräte vor dem Anschluss lediglich beim Versorger an. Strahlt die Sonne vom Himmel, laufen die Solarinselanlagen zu Höchstleistungen auf. Sie produzieren eine Leistung 150 bis 200 Watt – ausreichend, um den Kühlschrank oder Stand-by Geräte mit Energie zu versorgen.

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Amortisierung der mobilen Solarinselanlagen

Die Amortisierung dieser Geräte bedarf einige Jahre. Sie schlagen mit einem Anschaffungspreis von circa 500 Euro zu Buche und sind in der Lage, pro Jahr für eine Stromeinsparung von 50 Euro, vergleichbar mit 180 Kilowattstunden, zu sorgen. Steigen die Preise für Strom, kann sich diese Investition schneller auszahlen. Toralf Nitsch schlägt bestehende Vorurteile und Befürchtungen, die gegen diese mobilen Solarinselanlagen vorgebracht werden, in den Wind. Es handelt sich lediglich um eine geringe Einspeisung von Energie, diese führt nicht zur Überspannung.

Hegen Sie den Gedanken eine dieser mobilen Anlagen in Ihr System einzuspeisen, gehen Sie auch ohne VDE-Sicherheitsnorm keinerlei Gefahren ein. Erst wenn Sie sich mit dem Gedanken befassen, mehrere mobile Solarinselanlagen aufzustellen, ziehen Sie einen Fachmann zurate. Der erfahrene Elektroinstallateur ist in der Lage, die gesamte Anlage abzunehmen und einen allumfassenden Sicherheitsstandard zu garantieren.

Bildquelle: © Guenther Hamich / pixelio – www.pixelio.de

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