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Mercedes-Benz Energy und BJEV: Second-Life-Anwendungen in China

Was passiert mit den Batterien von Elektroautos, wenn sie nicht mehr genug Power haben? Reif für den Schrott sind sie auf keinen Fall, denn...
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Powerpack: Tesla beliefert BP mit Batterien für Windpark!

Von Tesla gibt es zur Abwechslung mal wieder gute Nachrichten: Die Energiesparte des Autobauers läuft gut, gerade wurde ein neuer Deal mit BP bekanntgegeben....
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Größter deutscher Akku in Schwerin ans Netz gegangen

Die Energiewende ist ohne leistungsfähige Stromspeicher zum Scheitern verurteilt. Diese Aussage wurde von der Berliner Think-Tank Agora Energiewende in einem Report jedoch ausgeräumt. Angeblich...
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DLR will Kohlekraftwerke zu Flüssigsalz-Speichern umrüsten

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) testet einen neuen Ansatz bei Speichertechnologien: Es will aus Kohlekraftwerken große thermische Akkus machen. Im Rheinischen...
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In Schleswig-Holstein entsteht ein riesiger Batteriespeicher!

In Schleswig-Holstein entsteht der größte Batteriespeicher in Kontinentaleuropa. Die EnspireMe GmbH, ein Joint Venture des niederländischen Energieversorgers Eneco und der Mitsubishi Corporation, errichtet den...
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Die neuen Speicherlösungen von DHYBRID für Hybridkraftwerke und Microgrids

Dhybrid ist ein Spezialist für Hybridkraftwerke, also für Kraftwerke, die konventionelle und erneuerbare Energieerzeugung kombinieren. Jetzt erweitert der Anbieter sein Portfolio um Lithium-Ionen-Speicher für...
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Tesla Powerpacks: Weiteres Micro-Grid Projekt fertiggestellt

Die Bewohner der Insel Ocracoke Island in North Carolina werden durch ein Unterwasser-Stromkabel vom Festland mit Strom versorgt. Fällt der Strom aus, zum Beispiel...
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Großspeicher in der Lausitz von LEAG

LEAG will im Lausitzer Braunkohlerevier einen Batteriegroßspeicher errichten. Der Kohlekonzern investiert über 20 Millionen Euro in das Projekt "Big Battery Lausitz", das 2020 in...
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Tesla Powerpacks: der größter Batteriespeicher der Welt entsteht in Australien

Tesla hat den Zuschlag für einen großen Batteriepark für Windstrom bekommen, der die Stromversorgung im Süden Australiens sichern soll. Der Lithium-Ionen-Speicher mit einer Leistung...
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16.000 kWh Stromspeicher in Chemnitz geht in Betrieb

In Sachsen ist ein Batterie-Großspeicher ans Netz gegangen. Der Speicher mit einer Kapazität von 16 Megawattstunden ist der größte der Region und soll Regelleistung...
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Baustopp für die größte Batterie der Welt

Vor einem halben Jahr hatten wir über die größte Batterie der Welt berichtet: Im Ostfriesland wollte die Firma EWE Ökostrom in unterirdischen Salzkavernen speichern....
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Younicos: Speicher übertrifft Erwartungen

Younicos hat mitgeteil, dass der für die Wemag konzipierte Großspeicher alle in ihn gesetzt Erwartungen erfüllt. Nach einem Jahr im Betrieb gleicht diese 5-Megawatt...
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BELECTRIC Energy Buffer Unit – Megawatt-Speicherkraftwerk in Brandenburg

Wie vor kurzem bekannt wurde, soll in Brandenburg erstmals eine neue Speicherkraftwerk im Megawattbereich auf Solar-Basis entstehen. Maßgeblich an dieser Entwicklung ist die BELECTRIC GmbH,...
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Erster Batteriepark aus Tesla Powerpacks entsteht in Hawaii

Auf der Hawaii-Insel Kauai entsteht der erste Solarpark, der Strom in Tesla Powerpacks zwischenspeichert. SolarCity installiert dort auf 26 Hektar insgesamt 55.000 Solarmodule, die...

Großspeicher-Batterieparks

Großspeicher und Batterieparks werden verwendet, um vollautomatisch kurzfristige Schwankungen der Frequenz auszugleichen, die bei der Einspeisung von Strom aus regenerativen Energien ins Netz auftreten. Um den Einsatz konventioneller Kraftwerke im Rahmen der Energiewende stetig zu mindern, werden sie nahezu unverzichtbar. In der Vergangenheit wurde die Stabilisation des Stromnetzes vor allem durch Kohlekraftwerke garantiert. Abgesehen von deren ökologischer Bedenklichkeit liegt ein weiterer Nachteil in ihrer fehlenden Flexibilität. Sie müssen ein Vielfaches der benötigten Ausgleichsleistung produzieren und blockieren dadurch die Netze für die Einspeisung von Strom aus regenerativen Energien. Die so entstehenden wirtschaftlichen Schäden sind erheblich. Durch den Einsatz von Batterieparks und deren schnellere und genauere Steuerung kann dies verhindert werden.

Lithium-Ionen-Akkumulatoren auf dem Vormarsch

In Großspeicher-Batterieparks werden Akkumulatoren auf elektrochemischer Basis verwendet, in ihrem Aufbau sind sie mit unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) vergleichbar. Mit Flächen von einigen 100 bis mehreren 1.000m² nehmen sie allerdings wesentlich mehr Platz ein. Für die Unterbringung der Akkus werden aus Sicherheitsgründen eigene Hallen benötigt. Eine Problematik bei der Nutzung ist der Umstand, dass genau wie bei einer USV die Energie nur in Form von Gleichspannung gespeichert und abgegeben werden kann, elektrische Energienetze aber in der Regel nicht mit Gleich- sondern mit Wechselstrom betrieben werden.

Wie bei Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungen (HGÜ) kommt daher Leistungselektronik mit GTO-Thyristoren zum Einsatz, um das Problem mit zusätzlichen Wechselrichtern zu beheben. Welche Form von Akkumulatoren verwendet wird, ist sehr unterschiedlich und variiert je nach Anlagetyp. Während früher noch überwiegend Bleiakkumulatoren zum Einsatz kamen, wurden diese später durch Nickel-Cadmium- sowie Natrium-Schwefel-Akkumulatoren abgelöst. In den letzten Jahren werden zunehmend auch Lithium-Ionen-Akkumulatoren verwendet, was überwiegend ökonomische Gründe hat. Im Gegensatz zu Bleiakkumulatoren kommt es bei ihnen außerdem auch nicht zur Überbeanspruchung durch Tiefentladung, hohe Lade- und Entladeströme und damit verbundenen Defekten wie Überhitzung. Bei Bleiakkumulatoren treten aus diesem Grund oftmals mechanische Schäden an den Gehäusen auf und es kommt zum Austreten von Säure. Lithium-Ionen-Akkumulatoren mit einer geeigneten Steuerelektronik haben auch nicht mehr die Probleme der Bildung von mit Luft explosiven Gasen, was bei anderen Akkumulatoren durch permanentes Absaugen in den Hallen behoben werden muss. Lithium-Ionen-Akkumulatoren sind weiterhin für ihre hohe Zyklenfestigkeit und Lebensdauer bekannt.

Verhinderung von Stromausfällen durch kurze Regelzeiten

In Regionen, in denen die Netzstabilität gefährdet ist, weil das Energienetz an der Kapazitätsgrenze betrieben wird, werden Großspeicher-Batterieparks eingesetzt, um Ausfällen entgegenzuwirken. Dies ist möglich durch ihre extrem kurzen Regelzeiten, da keine mechanisch zu bewegenden Massen vorhanden sind. Spitzenleistung kann so im Minutenbereich abgedeckt und kurzfristige Oszillationen im Sekundenbereich gedämpft werden. Überregionale Stromausfälle, die wegen Spannungsschwankungen auftreten können, werden so vermieden.