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Speicherwerke: Die größte Batterie der Schweiz

Weltweit werden innovative Batteriespeicherlösungen für die Speicherung regenerativer Energien entwickelt. Auch in der Schweiz hat man sich mit Akkulösungen auf Grundlage von Lithium-Ion-Akkus beschäftigt....
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Erster Batteriepark aus Tesla Powerpacks entsteht in Hawaii

Auf der Hawaii-Insel Kauai entsteht der erste Solarpark, der Strom in Tesla Powerpacks zwischenspeichert. SolarCity installiert dort auf 26 Hektar insgesamt 55.000 Solarmodule, die...
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Siemens in Australien: Superakku mit 500 MW

Die derzeit größte Batterie der Welt steht in Südaustralien und stammt aus dem Hause Tesla. Neue Projekte, die Tesla übertrumpfen wollen, stehen allerdings schon...
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Innovatives Batteriespeicherkraftwerk in Aachen funktioniert gleichzeitig als Forschungsprojekt

Am 12. August wurde in Aachen mit dem Bau eines neues Batteriespeichers begonnen, der bereits Ende 2015 in Betrieb genommen werden soll. Das Kraftwerk...
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Größter Batteriespeicher der Schweiz geht 2018 ans Netz

In der Schweiz entsteht ein großer Batteriespeicher zur Stabilisierung des Stromnetzes. Er wird von den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ) nächstes Jahr in Betrieb...
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Ersatzteillager wird zum Energiespeicher: Kooperation von Daimler und enercity

Daimler und die Stadtwerke Hannover (Enercity) arbeiten an einem gemeinsamen Projekt: Sie wollen 3.000 ungenutzte Batteriemodule zu einem stationären Stromspeicher zusammenschalten. Daimler schlägt damit...
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Großspeicher in der Lausitz von LEAG

LEAG will im Lausitzer Braunkohlerevier einen Batteriegroßspeicher errichten. Der Kohlekonzern investiert über 20 Millionen Euro in das Projekt "Big Battery Lausitz", das 2020 in...
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Vollautomatische Formationsanlage für Lithium-Ionen-Batterien von ThyssenKrupp

Für eine nachhaltige Energieversorgung stellen Sonnenenergie- und Wasserstoff-Technologien einen wichtigen Baustein dar. Insbesondere in der Industrie wächst die Nachfrage nach leistungsstarken Batteriesystemen als so...
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Tesla Powerpacks: Weiteres Micro-Grid Projekt fertiggestellt

Die Bewohner der Insel Ocracoke Island in North Carolina werden durch ein Unterwasser-Stromkabel vom Festland mit Strom versorgt. Fällt der Strom aus, zum Beispiel...
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Batteriespeicher: Kooperation von Audi und EnBW

Audi und EnBW wollen Batterien aus Elektroautos nachhaltiger nutzen und gemeinsam Second Life-Stromspeicher bauen. EnBW braucht mehr stationäre Speicher für erneuerbare Energien, Audi liefert...
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NextEra investiert $100 Mio in Energiespeicher

Energieversorger NextEra steigt nun auch in das Geschäft mit Energiespeichern ein: Bei der NextEra Energy Inc. handelt es sich um einen amerikanischen Energieversorger mit Stammsitz...
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Elon Musk gewinnt 50 Mio. Wette – Großspeicher innerhalb von 100...

Ende September hat Elon Musk den Zuschlag für den Bau eines riesigen Batteriespeichers in Südaustralien bekommen. Musks Versprechen damals: Tesla schafft es, das Projekt innerhalb...
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Studie zeigt: Weiterverwendung gebrauchter Batterien von Elektroautos rechnet sich!

Was passiert mit ausgedienten Akkus von Elektroautos am Ende ihrer Nutzungsdauer im Fahrzeug? Auch wenn sie nicht mehr die für den Einsatz im Elektrofahrzeug...
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DLR will Kohlekraftwerke zu Flüssigsalz-Speichern umrüsten

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) testet einen neuen Ansatz bei Speichertechnologien: Es will aus Kohlekraftwerken große thermische Akkus machen. Im Rheinischen...

Großspeicher-Batterieparks

Großspeicher und Batterieparks werden verwendet, um vollautomatisch kurzfristige Schwankungen der Frequenz auszugleichen, die bei der Einspeisung von Strom aus regenerativen Energien ins Netz auftreten. Um den Einsatz konventioneller Kraftwerke im Rahmen der Energiewende stetig zu mindern, werden sie nahezu unverzichtbar. In der Vergangenheit wurde die Stabilisation des Stromnetzes vor allem durch Kohlekraftwerke garantiert. Abgesehen von deren ökologischer Bedenklichkeit liegt ein weiterer Nachteil in ihrer fehlenden Flexibilität. Sie müssen ein Vielfaches der benötigten Ausgleichsleistung produzieren und blockieren dadurch die Netze für die Einspeisung von Strom aus regenerativen Energien. Die so entstehenden wirtschaftlichen Schäden sind erheblich. Durch den Einsatz von Batterieparks und deren schnellere und genauere Steuerung kann dies verhindert werden.

Lithium-Ionen-Akkumulatoren auf dem Vormarsch

In Großspeicher-Batterieparks werden Akkumulatoren auf elektrochemischer Basis verwendet, in ihrem Aufbau sind sie mit unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) vergleichbar. Mit Flächen von einigen 100 bis mehreren 1.000m² nehmen sie allerdings wesentlich mehr Platz ein. Für die Unterbringung der Akkus werden aus Sicherheitsgründen eigene Hallen benötigt. Eine Problematik bei der Nutzung ist der Umstand, dass genau wie bei einer USV die Energie nur in Form von Gleichspannung gespeichert und abgegeben werden kann, elektrische Energienetze aber in der Regel nicht mit Gleich- sondern mit Wechselstrom betrieben werden.

Wie bei Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungen (HGÜ) kommt daher Leistungselektronik mit GTO-Thyristoren zum Einsatz, um das Problem mit zusätzlichen Wechselrichtern zu beheben. Welche Form von Akkumulatoren verwendet wird, ist sehr unterschiedlich und variiert je nach Anlagetyp. Während früher noch überwiegend Bleiakkumulatoren zum Einsatz kamen, wurden diese später durch Nickel-Cadmium- sowie Natrium-Schwefel-Akkumulatoren abgelöst. In den letzten Jahren werden zunehmend auch Lithium-Ionen-Akkumulatoren verwendet, was überwiegend ökonomische Gründe hat. Im Gegensatz zu Bleiakkumulatoren kommt es bei ihnen außerdem auch nicht zur Überbeanspruchung durch Tiefentladung, hohe Lade- und Entladeströme und damit verbundenen Defekten wie Überhitzung. Bei Bleiakkumulatoren treten aus diesem Grund oftmals mechanische Schäden an den Gehäusen auf und es kommt zum Austreten von Säure. Lithium-Ionen-Akkumulatoren mit einer geeigneten Steuerelektronik haben auch nicht mehr die Probleme der Bildung von mit Luft explosiven Gasen, was bei anderen Akkumulatoren durch permanentes Absaugen in den Hallen behoben werden muss. Lithium-Ionen-Akkumulatoren sind weiterhin für ihre hohe Zyklenfestigkeit und Lebensdauer bekannt.

Verhinderung von Stromausfällen durch kurze Regelzeiten

In Regionen, in denen die Netzstabilität gefährdet ist, weil das Energienetz an der Kapazitätsgrenze betrieben wird, werden Großspeicher-Batterieparks eingesetzt, um Ausfällen entgegenzuwirken. Dies ist möglich durch ihre extrem kurzen Regelzeiten, da keine mechanisch zu bewegenden Massen vorhanden sind. Spitzenleistung kann so im Minutenbereich abgedeckt und kurzfristige Oszillationen im Sekundenbereich gedämpft werden. Überregionale Stromausfälle, die wegen Spannungsschwankungen auftreten können, werden so vermieden.