BeeZero Wasserstoffauto-Carsharing stellt Betrieb ein

Der Gashersteller Linde gibt seinen Carsharingdienst „BeeZero“ auf. Das Unternehmen teilte mit, der Betrieb werde zum 1. Juli 2018 eingestellt. BeeZero besteht seit Sommer...
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Elektro-Carsharing bleibt schwierig: Mangel an Ladesäulen und geringe Nutzung auf dem...

Das Angebot von Carsharing mit Elektroautos wird vor allem in der Innenstadt zunehmend gut angenommen. Im Zuge dessen wollen einige Anbieter ihre Flotte aufrüsten....
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My.movelo: E-Bike-Sharing für Unternehmen

Wenn deutsche Kommunen Dieselfahrverbote verhängen, sind davon auch viele Unternehmer betroffen, deren Mitarbeiter innerstädtisch zu Kundenterminen unterwegs sind oder Botengänge erledigen. Die Movelo GmbH...
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Xride – Deutsche Telekom startet Blockchain-basiertes E-Mobility-Projekt

Der Bereich E-Mobilität wird in Zeiten der Klimakrise immer wichtiger. Der Markt für neue Mobilitätsangebote wie E-Roller und E-Scooter wächst, doch für Nutzer ist...
Electric Carsharing mit e-Wald

E-Wald: Carsharing mit Elektroautos in der Provinz

Elektromobilität wird vornehmlich in den Großstädten angepriesen. Verständlicherweise bieten Städte eine bessere Infrastruktur für die Installation von möglichen Ladestationen als ländliche Regionen. E-Wald geht...
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Sind Elektroscooter ein besseres Geschäft als Carsharing?

E-Scooter sind ein sehr neues Phänomen, und keiner weiß, ob sich damit dauerhaft Geld verdienen lässt. Viele unken, dass Lime und Co. bald dasselbe...
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Potenziale der Sharing Economy. Innovative Mobilitätskonzepte des Carsharing für traditionelle Automobilhersteller

Potenziale der Sharing Economy. Innovative Mobilitätskonzepte des Carsharing für traditionelle Automobilhersteller Bei Amazon kaufen >>> Buchbeschreibung von Amazon: Steigende Ressourcenknappheit, Klimawandel, wachsende Weltbevölkerung, Urbanisierung – dies sind...

UZE Mobility: Gratis StreetScooter-Verleih

Kostenlose Elektromobilität für jeden: Ein Start-up will den StreetScooter kostenlos verleihen, etwa für Umzüge oder Möbeleinkäufe. Hinter der Idee steckt UZE Mobility, eine Ausgründung...
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Cloud-Lösung für die gemeinsame Nutzung von Elektrofahrzeugflotten

Shared E-Fleet – Konzeption einer Cloud-basierten IKT-Lösung: Elektrofahrzeuge stellen immer noch einen hohen Kostenfaktor bei der Anschaffung dar. Nicht jedes Unternehmen kann sich eine Fahrzeugflotte...
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Neues Electric Car Mobilitätskonzept in Wien – blitzzcar

Update vom 28.03.2015*: Auch Österreich bietet innovative Lösungen in Bezug auf die Elektromobilität. Insbesondere beim Carsharing zeigt sich in vielen Städten großes Potenzial für junge...
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Electric Carsharing in München – Stattauto

Carsharing-Angebote erfreuen sich großer Beliebtheit. So lädt auch das älteste Münchener Carsharing-Unternehmen „Stattauto“ Interessierte in die Zentrale in der Aidenbachstraße ein. Petra-Maria Klier, Geschäftsführerin,...
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E-Roller-Anbieter Coup stellt den Betrieb ein

Der E-Roller-Vermieter Coup gibt sein Geschäft auf. Die schwarz-grünen Roller sind zwar mittlerweile ein fester Bestandteil des Berliner Stadtbildes, doch offenbar sieht die Muttergesellschaft...
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Cambio: Elektro-Carsharing nun auch in Bremen verfügbar

Carsharing erfreut sich immer größerer Beliebtheit, insbesondere das Elektro-Carsharing. Hierdurch wird in den engen Innenstädten wertvoller Parkraum optimal ausgenutzt und die Nutzung von Elektroautos...
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Elektro-CarSharing von my-e-car

Bei my-e-car kann jeder sein ganz persönliches Elektroauto mieten: Die nachhaltige Mobilität stellt nach wie vor ein aktuelles Diskussionsthema dar. So bedeutet eine flexible und...

Elektro Carsharing

Der Begriff des Carsharing entspricht im Deutschen etwa „Gemeinschaftsauto“ oder „Autoteilen“ (car = Auto, sharing = teilen). Dieser meint zunächst die gemeinschaftliche Nutzung eines oder mehrerer Fahrzeuge/s. Beim privaten Carsharing wird ein Auto unter Personen geteilt, die sich privat organisieren, meist im Freundes-, Bekannten- oder Nachbarschaftskreis. Jedoch wird Carsharing in der Regel im größeren Rahmen von Unternehmen angeboten, in Form der Autovermietung. Von konventionellen Autovermietungen unterscheiden sich Carsharing-Anbieter vor allem durch die Möglichkeit des kurzzeitigen, oftmals sogar minutenweisen Anmietens von Fahrzeugen.

Durch die Verhinderung eines vermehrten städtischen Verkehrsaufkommens ist das Carsharing an sich schon ein umweltfreundliches Konzept, da die Fahrzeuge gemeinschaftlich genutzt werden, was die Anschaffung eines privaten Autos überflüssig macht.

Vom Exot zum beliebten Transportmittel

Vor allem in Großstädten wie München, Berlin, Köln oder Hamburg ist Carsharing weit verbreitet. Es wird immer beliebter, mittlerweile wird das Konzept aber auch in vielen kleineren Orten angeboten.

Der Anreiz ist oftmals nicht nur der ökologische, sondern auch der finanzielle Vorteil. Durch den Kauf eines eigenen Fahrzeugs, das Zahlen von Versicherungsbeiträgen und Kfz-Steuern sowie weiteren unregelmäßiger anfallenden Kosten (z.B. Reparaturen, Reifenwechsel, Wartung und Pflege) summieren sich die Ausgaben in der Regel zu Gesamtkosten, die die Idee des Carsharing immer reizvoller erscheinen lassen. Gerade wer wenig fährt, kann mit Carsharing viel Geld sparen. Tests und Studien liefern hierzu konkrete Ergebnisse. Laut Stiftung Warentest etwa wird die Mehrzahl der Privatautos im Durchschnitt nur etwa eine Stunde am Tag genutzt. Dies rechtfertigt nicht mehr die Anschaffung eines Privatautos in finanzieller Hinsicht. Auch der Zustand der Carsharing-Autos wird von den meisten Nutzern sehr positiv bewertet, da diese regelmäßig gewartet und durch neue Modelle ersetzt werden.

Vor- und Nachteile vom E-Carsharing

So profitieren letztendlich sowohl die Umwelt als auch der Geldbeutel des einzelnen Nutzers von dem innovativen System. In Kombination mit Elektroautos wird der umweltfreundliche Aspekt noch zusätzlich bestmöglich optimiert. Mit den zusätzlichen Alternativen zu den klassischen kleinen Carsharing-Stadtautos wie Cabrios für Ausflüge, Familienautos für den Urlaub oder größere Transporter für den Umzug können die Elektroauto-Anbieter bisher noch nicht dienen, was sie für manche Interessenten weniger interessant und die konventionellen Anbieter in dieser Hinsicht reizvoller macht. Eine Weiterentwicklung ist hier aber nicht unwahrscheinlich.

Das Prinzip funktioniert auch in der Praxis denkbar einfach. Die Fahrzeuge können je nach Anbieter entweder langfristig im Voraus gebucht oder innerhalb der nächsten Minuten reserviert werden. Wer spontan ist oder gut genutzte Ladestationen oder feste Parkplätze in Wohn- oder Arbeitsnähe hat, kann die Autos auch direkt und ohne Reservierung mit Hilfe der Nutzerkarte in Betrieb nehmen. Geparkt werden können sie dann entweder auf angemieteten Parkplätzen und Ladestationen (hierfür gibt es bei vielen Anbietern ein Bonusprogramm). Aber auch im öffentlichen Parkraum, was die Nutzung auch zeitlich unkompliziert macht, kann das Elektroauto geparkt werden. Für die meisten Anbieter gibt es mittlerweile auch eine Smartphone-App über die von überall nach freien Fahrzeugen, Parkplätzen und Ladestationen gesucht werden kann.

Das Elektro Carsharing (auch E-Carsharing) hat noch einen weiteren Aspekt, der zu den Vorteilen des konventionellen Carsharing hinzukommt: Die Akzeptanz und Verbreitung von Elektromobilität wird generell gefördert und Interessenten die Möglichkeit geboten, Elektroautos unverbindlich und preisgünstig zu testen. So können Vorurteile abgebaut und Skepsis bezüglich Preis und Reichweite der Fahrzeuge einem Praxistest unterzogen werden.