Ende September hat Elon Musk den Zuschlag für den Bau eines riesigen Batteriespeichers in Südaustralien bekommen. Musks Versprechen damals: Tesla schafft es, das Projekt innerhalb von drei Monaten nach Vertragsunterzeichnung umzusetzen. Falls nicht, ist der Speicher im Wert von 50 Millionen Dollar für die australische Regierung umsonst. Auch wenn des oft nicht so glatt läuft bei Tesla: Dieses Versprechen hat der Tesla CEO nun gehalten.

Ein schweres Unwetter hatte letztes Jahr die Stromversorgung komplett lahmgelegt

Tesla hat den Speicher sogar noch kurz vor der von Elon Musk gesetzten Deadline fertig errichtet. Nun beginnt die Testphase. Auch wenn die dortigen Behörden nun die Rechnung zahlen müssen, sind es gute Neuigkeiten für die Region: Südaustralien hatte in der Vergangenheit immer wieder mit massiven Stromausfällen nach Stürmen zu kämpfen. Künftig soll der Batteriespeicher die Stromversorgung auch im Notfall sichern. Der Auftrag wurde erteilt, nachdem im letzten Jahr nach einem Unwetter 1,7 Millionen Menschen im südaustralischen Hinterland mehrere Tage lang ohne Strom waren. Damals hatten Stürme die Übertragungsmasten regelrecht aus der Erde gerissen. Die vielen Stromausfälle und Versorgungsengpässe hatten zudem die Strompreise in die Höhe getrieben.

Der Großspeicher fängt Lastspitzen ab

Der Tesla-Speicher besteht aus Powerpacks, hat eine Leistung von 100 Megawatt und ist damit der größte Lithium-Ionen-Speicher der Welt. Er ist an einen Windpark des französischen Energieunternehmens Neoen angeschlossen und kann im Ernstfall bis zu 30.000 Haushalte mit Strom versorgen. Er stellt auch Strom in nachfragestarken Zeiten bereit und soll die australische Energiewende voranbringen.

Tesla hat in Kalifornien bereits ein ähnliches Projekt umgesetzt, nachdem nach einem Gasleck die Gaskraftwerke im Großraum Los Angeles geschlossen wurden. Diese hatten vorher Lastspitzen abgefangen. Das übernimmt nun unter anderem ein von Tesla innerhalb von vier Monaten installierter 20-MW-Speicher. Aus dem Leck in einem unterirdischen Speicher waren über mehrere Monate hinweg über 97.000 Tonnen Methan und 7.300 Tonnen Ethan entwichen.

>> Energyload-Newsletter abonnieren und exklusive Rabatte sichern <<

Quelle / Weiterlesen:
Elon Musk Fulfilled His Promise to Make a Megabattery is 100 Days | Futurism
Bildquelle: flickrJeremy Buckingham

Mehr aktuelle Meldungen zu:


Wir bleiben an dem Thema dran und werden Sie aktuell informieren. Tragen Sie sich hierzu in unseren Newsletter ein

Ihre Meinung zum Thema? Diskutieren Sie mit uns und anderen Lesern in den Kommentaren.

19 KOMMENTARE

  1. Hochverehrter Alex1, Sie selbst haben soeben noch behauptet, dass die Aussage „The sun ist the main driver of of climate change“ nachweislich falsch sei. Nicht nur, dass Sie wie immer jeden Nachweis schuldig bleiben, ist es im höchsten Maße lächerlich, die Binsenweisheit, dass es ohne die Sonne keine Klimaänderung gäbe, als falsch zu bezeichnen.

    Die Klimawissenschaft ist unvoreingenommen? Auf welchem öffentlichen Klo haben Sie denn diesen Witz gelesen?

    Das IPCC beschreibt seine Gründung so:

    „Mitte des 20. Jahrhunderts stellten Forscherinnen und Forscher vermehrt Anzeichen dafür fest, dass sich die Atmosphäre erwärmt und dass Aktivitäten des Menschen eine Ursache dafür sein könnten. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gründeten daraufhin 1988 den IPCC. Ziel war es zu klären, welche Gefährdung von der Erderwärmung ausgeht und ob gehandelt werden muss.“

    Also: Während die Wissenschaft noch untersucht hat, ob es eine globale Erwärmung gibt und wodurch diese gegebenenfalls verursacht sein könnte, wurde das IPCC bereits mit dem Auftrag gegründet, die Gefährdung durch die Erderwärmung festzustellten. Würde das IPCC versehentlich feststellen, dass da gar nichts dahinter ist – jedenfalls nichts, woran der Mensch irgend etwas ändern könnte – wären alle Mitarbeiter sofort arbeitslos. Das selbe gilt natürlich auch für die tausenden Forschungsgeld-Schmarotzer, wie z.B. das PIK.

    Also die allerbesten Voraussetzungen für eine unvoreingenommene und somit ergebnisoffene Forschung…

    Achja: Geben Sie mir doch mal den Link, wo sich beim IPCC oder beim PIK die wissenschaftliche Beschreibung des Treibhauseffekts befindet, also die Grundlage für das ganze Klima-Kasperletheater.

  2. Muahaha, der Troll wieder!

    Wie üblich mit boshaften Unterstellungen: Wo hätte bitte jemand behauptet, die Sonne hätten NICHTS mit der Temperatur der Erde zu tun? Billiges durchsichtiges Trollmanöver.

    Und wie üblich mit Verachtung der Wissenschaft. Klimawissenschaft folgt exakt den Regeln jeder anderen Wissenschaft: Unvoreingenommene Suche nach der Wahrheit. Bloß können einige Klimatrottel eben die Wahrheit nicht verkraften.

    Also: Nix Neues von der Trollfront. Fütterung zu Ende.

  3. Ja genau Alex1, die Sonne hat mit den Temperaturen auf der Erde überhaupt nichts zu tun. Die stammen nämlich vom CO2 – und der heißen Luft, die Sie ständig produzieren.

    Achso: Nein, ich verachte die Wissenschaft nicht. Nur hat die Treibhaus-Blödelei rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun, das ist pure Esoterik. Auch gegen Esoterik ist erstmal nichts einzuwenden, aber wenn ein Klima-Papst so tut, als wäre seine Esoterik eine Wissenschaft und auf dieser Grundlage die Demokratie abschaffen will, dann hört der Spaß schon lange auf.

  4. ****

    Im Ernst, mir ist meine Lebenszeit inzwischen zu wertvoll, um sie mit Trollfütterung zu verplempern.

    Wer eine echte Frage hat, bekommt sie gerne beantwortet.

    Trolle aber wie Hentinger mit ihren dauernden pseudo- und Kinderfragen sind eine Antwort nicht wert. Hentinger versteht sowieso nichts oder will es nicht verstehen. Seine die Wissenschaft verachtende Art (und sein offensichtlicher Auftrag von Donald Trump) lässt nicht zu, dass er wirkliche Fragen im Sinne von Wissenserwerb stellt.

    Gehab Dich wohl, Klimatroll, und grüß mir den Donald. Oder die anderen Knallchargen der „Friends of Science Calgary“, von denen Du offensichtlich Deine „Weisheiten“ hast. Die behaupten nämlich rotzfrech:

    „The Sun is the main driver of climate change. Not you. Not carbon dioxide.“

    Was nachweislich falsch ist. Aber trotzdem das Glaubensbekenntnis der Kirche des Öls und der Kohle. Amen.

  5. 1. Also ich sehe auf der „Global Map“ für den Oktober 2017, die auf der von Ihnen verlinkten Seite zu sehen ist, durchaus weiße bis blaue Bereiche. Sie etwa nicht? Was auf dieser Darstellung konkret zu sehen sein soll, weiß allerdings offenbar eh niemand. Andere Abteilungen produzieren jedenfalls durchaus auch mal andere Karten, z.B.: http://www.ospo.noaa.gov/data/sst/anomaly/anomnight.current.gif

    2. Nein, Sie haben den El Nino natürlich nicht erwähnt, sondern „nur“ das Jahr 2016. Wie alle Klimapaniker lassen Sie die eigentliche Information weg – nämlich, dass das Jahr 2016 bekanntlich massiv vom El Nino geprägt war.

    Wo habe ich behauptet, dass ein La-Nina-Jahr ein Beweis für die Nicht-Existenz einer Änderung der Klimata sei?

    Die Behauptung, dass man sich zu soundsoviel Prozent sicher sei, dass eine Hypothese korrekt sei, hat mit wissenschaftlichem Arbeiten rein gar nichts zu tun. Sowas ist reiner Schabernack. Was das in der Praxis Wert ist, zeigen immer wieder mal neue Studien, z.B.: http://www.gci.org.uk/Documents/Myles_Allen.pdf

    3. Was wollen Sie ständig mit der Aussage, dass der Atlantik nicht die Welt sei? Wollen Sie damit etwa ausdrücken, dass das Atlantikum seinen Namen daher hat, weil es sich nur auf den Atlantik bezieht? LOL! Aber so sind sie halt, die Klimapaniker – es wird geleugnet, bis der Arzt kommt. Michael Mann hat ja selbst geleugnet, dass z.B. das Mittelalterliche Optimum nicht nur eine lokale Bedeutung habe, beim Versuch, seinen lächerlichen Hockeystick zu retten.

    4. Noch einmal meine Frage: Wo habe ich das behauptet? Dass Sie das Jahr 2016 als Beleg für die Klimaerwärmung genannt haben, habe ich dagegen durch den Link auf Ihre Aussage belegt. Aber Sie würden ja selbst Ihre Mutter verleugnen, wenn Sie darin einen Vorteil für sich selbst sehen würden.

    6. Dann geben Sie mir doch mal den Link auf die Messdaten für 2016 – oder nennen Sie zumindest endlich mal den für 2016 berechneten Temperaturmittelwert.

    7. Warum sollte ich meinen Physiklehrer damit nerven, dass Sie behaupten, CO2 könne Energie vervielfachen? Wenn jemand so etwas behauptet, dann muss er schon selbst erklären, wie dieser Effekt funktionieren soll.

    Und im Gegensatz zu Ihnen muss ich nicht stupide die Meinung anderer Leute nachplappern. Meine Frage, aus welchem Blog ich angeblich abschreiben soll, haben Sie zudem bis heute nicht beantwortet – wie jede andere an Sie gewandte konkrete Frage auch.

    Noch nicht einmal auf meine allererste Frage an Sie, habe ich jemals eine konkrete Antwort von Ihnen erhalten: Wie viel Nennleistung aus Windenergieanlagen wird benötigt, um 1.000 MW Nennleistung aus einem konventionellen Kraftwerk zuverlässig zu ersetzen? Und diese einfache Frage (Sie bezeichnen sie ja selbst als „Kinderfrage“) habe ich immerhin schon seit 17 Monaten immer wieder an Sie gestellt.

    Und, haben Sie jetzt den Artikel nochmal gelesen?

  6. 1. Doch. Es wird global wärmer. Wie in verschiedenen Datenbanken prima zu sehen ist. Wenn Du aus https://data.giss.nasa.gov/gistemp/ keine globale Erwärmung liest, lässt das nur den Schluss zu, dass Du entweder völlig verblödet bist oder schlichtweg lügst.
    Dass es lokal auch mal kälter werden kann, ist trivial. Insgesamt wird es eben wärmer.

    2. LÜGE: Ich habe nicht El Nino angeschleppt. El Nino/La Nina wechseln sich zyklisch ab auf der Basis einer immer weiter steigender Globaltemperatur. Nur Klimatrolle wie Hentinger spielen immer wieder das Doppelspiel:
    – Wenn es mal wieder ein Rekordjahr gibt (fast alle Jahre dieses Jahrtausends waren Rekordjahre), blödeln sie rum, das liege doch nur an El Nino.
    – Wenn mal ein Jahr kühler ist als das Vorhergehende (u.A. wegen La Nina und anderer normaler Schwankungen), blödeln sie rum, dass es doch gar keine Erwärmung gebe.

    Dass ein Klimatroll wissenschaftliche Verlautbarungen nicht kapiert, ist ja klar. Kaum etwas disqualifiziert den Troll mehr als die dümmliche Blödelei mit 95 oder 94,9%.

    Das beweist trefflich eine völlige Unkenntnis wissenschaftlicher Zusammenhänge gepaart mit dümmlichen Kindereien.

    Und nein, es sind Messwerte. Mit denen wird dann gerechnet. Ist wohl für einen Klimatroll zu hoch.

    3. Die Klimawissenschaft weiß sehr wohl, dass das Atlantikum nicht die globale Wirkung hatte, die ihm Klimatrolle wie Du zuschreiben wollen. Lassen wir es im ersten Anlauf mal damit bewenden, dass der Atlantik nicht die Welt ist. Das kapiert vielleicht sogar ein verstockter Klimatroll. Oder auch nicht, meine Hoffnung sinkt mit jedem Hentinger-Blödel-Post.

    4. Klimatrolle wie Du behaupten das bei jedem Wintereinbruch.

    Und ich habe nicht nur das Rekordjahr 2016 als Beleg für die anthropogene Erwärmung, sondern all die Rekordjahre davor. Wie von der NASA und anderen Quellen trefflich belegt.

    5. Schon wieder eine Lüge vergessen?

    6. LÜGE: Alle Klimadaten werden genau so behandelt wie andere wissenschaftliche Daten weltweit. Das zu leugnen ist eine typische boshafte Klimaleugnerstrategie. Gibt aber immer ein paar Dumme, die das glauben möchten.

    7. Sprich doch endlich mal mit Deinem Physiklehrer, damit der Dir die Prinzipien der Gasstrahlung erklärt. Aber auch da habe ich inzwischen immer weniger Hoffnung, dass Du das kapierst.

    Aber morgen kommt sicher wieder ein neuer Erguss, abgeschrieben aus den üblichen Trollblogs. Und wieder wird alles – wie heute – trivial zu widerlegen sein.

  7. Ach Menno Alex1, gibt es wirklich gar nichts, was Sie kapieren?

    1. Nein, es wird nicht global wärmer. Selbst die größten Klima-Panikmacher wie Schellnhuber behaupten das nicht. Wenn sie das behaupten täten, könnte man es ja auch einfachst widerlegen. Die offizielle Behauptung lautet, dass der 30-jährige Mittelwert des globalen Mittelwertes aller gemessenen und erfundenen Temperaturen zunimmt. Lokal kann es aber durchaus auch kälter geworden sein, oder es hat sich gar nichts geändert. Das kann man dann je nach Wunsch ausgestalten.

    2. Sie sind doch der Spaßvogel, der sogar die Auswirkungen des El Nino als Beweis für die Erbsünde des Menschen heranschleppt. Oder wer hat hier sonst mit dem Rekordwerten von 2016 herumgetönt?

    Im Vorwort des WG1 AR5 steht wörtlich:

    „… the science now shows with 95 percent certainty that human activity is the dominant cause of observed warming since the mid-20th century“

    Diese 95 % bedeuten also nicht, dass der Mensch für 95 % der Erwärmung verantwortlich ist, sondern dass sich das IPCC zu 95 % (also weder zu 94,9 % noch zu 95,1 %) sicher ist, dass die menschliche Tätigkeit eine beherrschende Ursache der Erwärmung seit 1950 ist (weil um 1945 rum wurde es bekanntlich kälter – warum das so war, weiß aber niemand). Im „Summary for Policymakers“ steht unter Punkt D.3:

    „It is extremely likely that more than half of the observed increase in global average surface temperature from 1951 to 2010 was caused by the anthropogenic increase in greenhouse gas concentrations and other anthropogenic forcings together.“

    In der Langversion „Technical Summary“ steht z.B. sowas:

    „Consistent with AR4, it is assessed that more than half of the observed increase in global average surface temperature from 1951 to 2010 is very likely due to the observed anthropogenic increase in WMGHG concentrations. WMGHGs contributed a global mean surface warming likely to be between 0.5°C and 1.3°C over the period between 1951 and 2010, with the contributions from other anthropogenic forcings likely to be between –0.6°C and 0.1°C and from natural forcings likely to be between –0.1°C and 0.1°C. Together these assessed contributions are consistent with the observed warming of approximately 0.6°C over this period (Figure TS.10).“

    Also aus „very likely“ hat man für die Politiker mal eben „extremly likely“ gemacht. Und dass die menschlichen Aktivitäten nicht nur eine Erwärmung sondern auch eine Abkühlung bewirken könnten, hat man mal eben ganz unterschlagen. Denn sonst müsste man ja sagen, dass die menschliche Auswirkung auf die Temperaturänderung irgendwo zwischen -0,2 °C und 1,5 °C liegt – bei einer wie auch immer ermittelten globalen Erwärmung von lediglich 0,6 °C. Und das wär ja irgendwie uncool. (Wenn man die jeweiligen Ungenauigkeiten auch noch mit angeben würde, würde es noch peinlicher.) Dass diese ganzen Zahlenwerte eh keine Messwerte sind, sondern Zahlen aus Computerspielen, macht die Sache auch nicht wirklich besser. Auch das kann man in diesem dicken Wälzer lesen, wenn man denn will:

    „The fingerprint of human-caused greenhouse gas increases is clearly apparent in the pattern of observed 20th century climate change. The observed change cannot be otherwise explained by the fingerprints of natural forcings or natural variability simulated by climate models. Attribution studies therefore support the conclusion that ‘it is extremely likely that human activities have caused more than half of the observed increase in global mean surface temperatures from 1951 to 2010.’“

    Und außerdem stehen da auch noch Sachen wie:

    „There is only medium to low confidence in the rate of change of tropospheric warming and its vertical structure. Estimates of tropospheric warming rates encompass surface temperature warming rate estimates.“

    Oder auch:

    „At the same time, it should be kept in mind that there has been some limited progress in developing countries in filling gaps in their in situ observing networks, but developed countries have made little progress in ensuring long-term continuity for several important observing systems“

    Na super…

    3. Woher wissen Sie (oder irgend ein anderer Mensch) denn, welche globale Wirkung z.B. das Atlantikum hatte? Wer hat denn damals die globale mittlere oberflächennahe Lufttemperatur gemessen? (Wobei – wer misst die eigentlich heute?)

    Sie bestreiten also immerhin nicht, dass es seit der letzten Kaltzeit wärmer geworden ist? Na das ist doch schonmal etwas. Jetzt müsste man also z.B. mal nachschauen, wie sich die Gletscher in den vergangenen 12.000 Jahre verändert haben…

    4. Wo habe ich behauptet, dass der Wintereinbruch ein Beweis dafür sei, dass sich das „globale Klima“ nicht erwärmt? Dass Sie dagegen die angeblichen Rekordtemperaturen von 2016 als Beweis für die Klimaerwärmung genannt haben, wissen Sie noch?
    http://energyload.eu/elektromobilitaet/elektroauto/fisker-elektroauto-schnellladung/#comment-6667

    6. Wenn Sie eine Änderung der Temperatur ermitteln wollen, brauchen Sie zwingend zwei Werte: Die Ausgangstemperatur und die Endtemperatur. Denn direkt lässt sich eine Temperaturänderung nunmal nicht messen. Wo ist das Problem, wenn man dann nicht nach dem Ergebnis fragt, sondern nach den Rohdaten? Bei richtigen Wissenschaften ist es zudem völlig normal, die Rohdaten zu liefern – bei der Klimaforschung sind sie dagegen geheime Verschlusssache (oder werden sogar nach der Berechnung vernichtet, damit keiner das Ergebnis überprüfen kann).

    7. Lesen Sie doch den Artikel einfach noch einmal.

  8. Lügentroll Hentinger schlägt wieder auf:

    1. Dümmliche Wortdeutelei. Aber für Oligosynaptiker wie Hentinger schreib ich gerne nochmal „Globale Erwärmung durch menschliches Zutun“. Er wird es trotzdem nicht kapieren und weiter blödeln.

    2. LÜGE: Nie hatte ich oder auch die Klimawissenschaft behauptet, das Klima ändere sich nicht ohne Zutun des Menschen. Typische Klimatroll-Lüge. Und das IPCC stuft die aktuellen Änderungen als zu über 90% vom Menschen verursacht ein. Wieder gelogen von unserem Klimatroll.

    3. LÜGE: Niemand leugnet diese kleinen Eis- und Warmzeiten, die regional große Bedeutung hatten, aber eben nicht global. Typische verlogen boshafte Unterstellung durch unseren Klimatroll.

    4. LÜGE: Wieder wird mir und den um Klima und damit Menschheit Besorgten genau die Dummheit unterstellt, die Klimatrolle wie Hentinger laufend an den Tag legen (hier gerade in Punkt 3): Klimatrolle wie Hentinger vermischen in boshafter Absicht Wetter und Klima sowie Regionales mit Globalem, indem sie z.B. bei jedem Wintereinbruch davon faseln, dass sich das Klima ja wohl doch nicht erwärmt. Lüge und boshafte Unterstellung. Nicht unüblich bei Klimatrollen.

    5. Klimatrolle wie Hentinger können nicht einmal aus selbst geposteten Links korrekte Informationen holen.

    6. Hentinger begreift nicht (will nicht begreifen?), dass es gar nicht um die absolut herrschende Temperatur geht, sondern um deren ÄNDERUNG. Es heißt ja auch globale ERWÄRMUNG. Nicht gewusst, Klimatroll? Und an den Messungen der NASA zu zweifeln ist ungefähr so helle wie an der Mondlandung zu zweifeln oder an der Kugelgestalt der Erde. Boshafte Klimatrolle wie Hentinger tun das eben.

    7. LÜGE: Lügentroll Hentinger leugnet sogar seine eigenen Aussagen. Zitat:

    DER BATTERIESPEICHER SOLL ALSO ZUKÜNFTIG VERHINDERN, DASS DAS STROMNETZ VON EINEM STURM BESCHÄDIGT WERDEN KANN?

    Na wer hat das wohl geschrieben? Wie immer völlig am Thema vorbei…

    Fazit: Hentinger LÜGT und unterstellt in boshafter Weise, was in seinen Klimatrollhorizont passt. Völlig unbeeindruckt von Fakten.

    Siehst Du das anders, Nico?

  9. 1. Etwas, was es nicht gibt, kann man auch nicht leugnen. Bereits aus der Wortbedeutung ergibt sich nämlich, dass es kein „Weltklima“ gibt.

    2. Leugner der Klimata sind dagegen Leute wie Alex1, die behaupten, dass sich diese ohne das Zutun des Menschen nicht verändern. Dabei sagt selbst das IPCC, dass die beobachteten Änderung überwiegend wohl nicht vom Menschen verursacht sind.

    3. Zu diesem Leugnen gehört deshalb auch, dass man historische Änderungen der Klimata, die nicht ins eigene Weltbild passen, leugnet. Z.B. Leugnen solche Leute das Ende der „Kleinen Eiszeit“ etwa um 1800, oder die Existenz des Atlantikums mit deutlich höheren Temperaturen als heute, oder den Rückgang der Vereisung der Landmassen seit dem Ende der letzten Kaltzeit vor etwa 8.000 Jahren.

    4. Zusätzlich vermischen Leute wie Alex1 gezielt die Bedeutungen von Klima und Wetter. Wenn im Wohnort von Alex1 im Winter mal aufgrund eines Warmlufttransports aus südlichen Regionen die Temperatur deutlich über den Gefrierpunkt steigt, ist das für diese Leute deshalb schon ein Beweis der „Klimaerwärmung“. In der Regel ist die Sache aber noch einfacher: Alle Wetterereignisse, die subjektiv als negativ empfunden werden, gelten als Beleg der Klimakatastrophe – egal, ob es zu viel oder zu wenig regnet, ob zu viel oder zu wenig Wind weht, ob es auf dem Weg zur Arbeit zu warm oder zu kalt ist: Schuld ist immer die Klimakatastrophe. (Noch vor einigen Jahrhunderten hat man dann einfach ein paar Menschen „geopfert“.)

    5. Interessanterweise weigern sich all diese Klimaleugner, den angeblich aktuell festgestellten weltweiten Temperaturmittelwert zu nennen. Es wird immer nur von (nach geheimen Methoden aufbereiteten) Abweichungen zu Vergleichswerten gesprochen (wobei natürlich auch diese Vergleichswerte nicht veröffentlicht werden, da man sonst ja einfach aus der Abweichung den Temperaturwert berechnen könnte).

    6. Obwohl niemand weiß, wie man die Lufttemperatur überhaupt exakt messen soll, können diese Klimaleugner angeblich sogar Abweichungen der gemessenen Temperatur von der Solltemperatur auf 0,01 Grad genau feststellen. Siehe hierzu auch: https://data.giss.nasa.gov/gistemp/faq/abs_temp.html

    7. Klimaleugner leugnen nicht nur die Existenz und Variablilität der Klimata, sondern auch alles andere, was ihnen nicht in den Kram passt – z.B. auch, dass sie Aussagen überhaupt getroffen hätten, sobald diese eindeutig widerlegt wurden. Im aktuellen Fall vollzieht Alex1 eine Variation davon: das Fremdleugnen. Im kritisierten Artikel wird demnach gar kein Zusammenhang zwischen dem Tesla-Akkupack und dem Stromausfall in Australien hergestellt…

  10. @Nico: Das mit dem Hentinger hat eine lange Trollgeschichte. Er ist ein bekennender Klimaleugner und hat eine große Kunstfertigkeit darin, Dinge zu verdrehen. Dass er ab+zu eine sinnvolle Frage einbaut, ist eher die Ausnahme.

    Folglich basht er auch alles, was Klimaschutz voranbringen könnte (sinngemäßes Zitat von Hentinger: „wovor soll denn das Klima beschützt werden?“), und damit natürlich besonders eMusk, der mit seinen Teslas die Oberklasse aufgemischt hat und damit einen riesigen Schritt hin zu einer umweltgerechteren Mobilität getan hat.

    Ok, ich muss mal wieder zuerstdie Fakten sprechen lassen:
    – Niemand hatte behauptet, dass der Akkuspeicher verhindern soll, dass das Stromnetz von einem Sturm beschädigt werden kann,
    – Niemand hatte behauptet, dass mit 100 MW 1,7 Mio Personen versorgt werden sollen,
    – Niemand hatte bahauptet, dass Tesla die Akkus dafür hergestellt hätte.

    Hentinger hat also – mal wieder – nur Unsinn verbreitet. Oder siehst Du das anders?

  11. Troll ist nur der, der inhaltslose und überflüssige Kommentare abgibt, die a) keinen Mehrwert für die Diskussion bringen b) keine Fragen beantworten und c) meistens mit Beleidigungen gefüllt sind.

    Diese Kriterien sehe ich hier nur bei einem erfüllt. Und da er selbst wahrscheinlich nicht in der Lage ist es zu erkennen…huuuust, der Name fängt mit A an, huuuust.

    Übrigens kann man sich leicht vom Verdacht des Troll seins frei machen, indem man ganz einfach konstruktive Kommentare abgibt. Z.B. auf die durchaus berechtigten direkten Fragen antwortet, statt dran vorbei zu reden und zu beleidigen.

    Ich finde der angesprochene Widerspruch zwischen Pressemeldung und tatsächlicher Kapazität des Tesla Speichers ist durchaus berechtigt. Das ist wohl etwas übertrieben in der Meldung, aber auch durchaus normal in den Medien. Trotzdem halte ich den Speicher für sinnvoll, insbesondere für den ebenfalls in der Meldung erwähnten (kurzfristigen) Spitzenlastausgleich. Denn dafür sind Batterien bestens geeignet. Für längerfristige Black Outs sind sie ungeeignet, aber wie gesagt dürfte das auch nicht der eigentliche Zweck der Speichers sein. Denn damit würde man ihn auch nie wirtschaftlich betreiben können. Bei kurzfristigen schnellen Ein- und Ausspeicherungen könnte sich jedoch durchaus eine Wirtschaftlichkeit ergeben.

  12. Hach, jetzt hab ich den Troll falsch geschrieben. Wie wird er sich über diesen Fehler freuen. Ist ihm doch nichts zu blöd, um darauf rumzuhacken 😆

  13. Aus vielen Worten spricht nur Eins: Hantinger hat wieder nichts verstanden. Schon gar nicht den Artikel.

  14. Na Alex1, alter Schaumschläger, dann erklären Sie mir doch mal, wie die Aussagen im Artikel zum mickrigen Tesla-Speicher (hab inzwischen gefunden, dass er gerade einmal 129 MWh haben soll – nur mal zum Vergleich: das Pumpspeicherkraftwerk Goldisthal hat 8.480 MWh), den umfallenden Strommasten und den vom Stromausfall betroffenen 1,7 Mio. Personen zusammen passen sollen.

    Aber den Tag, an dem Sie mal eine konkrete Frage auch konkret beantworten, werde ich wohl eh nicht mehr erleben.

    Achja, da ein durchschnittlicher australischer 2-Personen-Haushalt laut australischer Regierung etwa 19,7 kWh pro Tag verbraucht, reicht der tolle Tesla-Speicher gerade einmal aus, um 15.000 solcher Durchschnittshaushalte für etwa 10½ Stunden zu versorgen.

    Da der Akkupack zudem eine maximale Leistung von gerade einmal 100 MW hat, kann er sowieso nur maximal knapp 122.000 solcher Durchschnittshaushalte versorgen – dann aber natürlich nur etwa 1¼ Stunden lang.

    Was das Teil bei einem mehrtägigen Stromausfall bringen soll, von dem 1,7 Mio Personen betroffen sind, verstehe ich deshalb noch immer nicht. Aber schön, dass zumindest Alex1 die Lösung zu diesem Geheimnis kennt (auch wenn er sie uns nie verraten wird).

  15. Tesla bringt eMobilität und damit Klimaschutz voran, während unsere Dieselfreunde weiterhing über 10.000 Menschen an ihren Abgasen sterben lassen, keinen einzigen Cent für ihre Betrügereien zahlen wollen und noch nach Milliardenhilfen vom Staat schreien, nachdem sie die sittenwidrigen Gewinne fröhlich einkassiert haben.

    Aber es gibt ja Wichtigeres, wofür es sich zu streiten lohnt: Die Ausländermaut gegen Brüssel durchzupeitschen…

  16. OMG, Hentinger wieder! Hat schon wieder überhaupt nichts verstanden und prahlt auch noch damit.

    Nächstens meckert er, dass man mit dem Model S kein Kohlekraftwerk ersetzen kann.

    Wie dumm kann man sein, dass man nicht versteht, was im Artikel geschrieben wurde?

    Aber Hentinger versteht als bekennender Troll ja auch den Treibhauseffekt nicht.

    Wahrscheinlich versucht er eMusk noch ans Bein zu pissen, wenn der sagt, dass 1+1=2 ist. Rumpelstilzchen kann es halt nicht verwinden, dass die Zeit über ihn hinwegrollt 😆

  17. Naja ist doch schön das sie das geschafft haben!
    Es gibt sehr viele Firmen die Auslieferungstermine versprechen die sie nicht halten können..
    Tesla bildet da überhaupt keine Ausnahme!
    Ich freue mich ja schon, wenn die Abweichung vom Wunschdenken nicht so gross wird.
    Tesla hat nie behauptet die Zellen selbst herzustellen.
    Die Zellen alleine machen aber keinen praktikablen Batteriespeicher.
    Es ist ist Prestige Projekt.
    Letztlich könnte auch jeder seinen Speicher zu hause stehen haben und seine Energie vom Dach beziehen.
    Und wäre dann von Oberlandleitungen ziemlich unabhängig.

  18. Wau! Tesla hat tatsächlich mal einen Termin eingehalten. Na wenn das kein Grund für eine Schlagzeile ist.

    So ganz verstehe ich den Inhalt der Meldung aber noch nicht. Der Batteriespeicher soll also zukünftig verhindern, dass das Stromnetz von einem Sturm beschädigt werden kann?

    Außerdem ist bei einem Speicher eigentlich weniger die maximale Leistung, als die gespeicherte Energie interessant. Aber auch eine Antwort auf die Frage, wie man im Ernstfall mit maximal 100 MW Leistung 1,7 Mio Personen versorgen will, wäre bereits interessant. Oder hat ein Australier tatsächlich einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von lediglich etwa 525 kWh?

    Oder kurz: Irgend etwas stimmt an dieser Meldung nicht.

    Und am Ende stellt sich dann womöglich auch noch heraus, dass die Akkus für dieses Projekt gar nicht von Tesla produziert wurden…

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here