Pedelecs: Warum sich die Anschaffung lohnt

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e-bikes-pedelecs-beliebtheitPedelecs liegen im Trend: Mittlerweile sind 2,5 Millionen Radfahrer in Deutschland mit einem Fahrrad mit Elektromotor unterwegs. Für die Anschaffung eines Pedelecs sprechen einige gute Gründe. Sie sorgen für mehr Fahrspaß, unterstützen die Fitness, sind ein ideales Fortbewegungsmittel in der Stadt und unterstützen die Fahrer auch in hügeligen Gelände. Distanzen von 25 Kilometern sind mit dem Pedelec mühelos zu meistern.

Pedelec sorgen für mehr Fahrspaß

Anders als E-Bikes, die auf Knopfdruck auch rein motorgestützt fahren können, ohne dass der Fahrer in die Pedale tritt, ist dies beim Pedelec immer nötig. Der Elektromotor unterstützt zwar, jedoch nur, wenn der Fahrer gleichzeitig tritt. Wie sehr der Motor helfen soll, lässt sich dabei frei variieren, der Motor lässt sich auch komplett abschalten. Der Fitnesseffekt, den viele Menschen mit dem Radfahren verbinden, ist beim Pedelec also genauso gegeben. Die elektrische Unterstützung hat jedoch einige entscheidende Vorteile: Pedelec-Fahrer halten deutlich länger durch und legen demnach oft deutlich längere Strecken zurück als konventionelle Radler. Das macht das Pedelec auch zum idealen Fortbewegungsmittel für Pendler. Strecken bis 25 Kilometer, die mit dem normalen Rad für den durchschnittlichen Büroangestellten schon sehr ehrgeizig wären, lassen sich mit dem Pedelec ohne große Anstrengung bewältigen. Auch bei kürzeren Strecken hat das elektrische Bike den angenehmen Nebeneffekt, dass man deutlich entspannter und weniger verschwitzt am Arbeitsplatz ankommt.

Und so mancher, der in einer eher hügeligen Gegend wohnt, dürfte sich dank des Pedelecs überhaupt erst für das Rad als tägliches Fortbewegungsmittel entscheiden. Auch Windböen, die einem den Fahrspaß normalerweise gehörig verderben können, sind mit dem Pedelec kein Problem mehr. Und Spaß macht es auch noch: An der Ampel lässt man andere Radfahrer mühelos hinter sich. Auch nach Verletzungen bietet das elektrisch unterstützte Rad eine sanfte Methode des Wiedereinstiegs in den Sport.

Schnelle S-Pedelecs sind zulassungspflichtig

Mittlerweile gibt es jede Art Fahrrad auch als Pedelec: Mountainbikes, Klappräder, Citybikes und sogar Lastenräder sind mit Elektromotor erhältlich, so dass für jeden etwas dabei ist. Vor allem in der Stadt lässt sich so Geld und Zeit sparen, Staus und langwierige Parkplatzsuchen gehören der Vergangenheit an. Bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h gelten Pedelecs als Fahrräder, es besteht also keine Helm- oder Versicherungspflicht. Sogenannte S-Pedelecs, die bis zu 45 km/h schnell werden, sind hingegen wie Kleinkrafträder zulassungs- und versicherungspflichtig, ein Helm ist vorgeschrieben. Übrigens: Echte E-Bikes, die ganz ohne Pedalunterstützung fahren, sind bereits ab 6 km/h zulassungspflichtig und demnach eher selten anzutreffen. Viele sprechen daher vom E-Bike, wenn sie eigentlich das Pedelec meinen.

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Quellen / Weiterlesen:
Fünf Gründe, warum E-Bikes so beliebt sind – T-Online
E-Bike Test: Schnelle S-Pedelecs im Vergleich – CHIP
Bildquelle: www.bikenest.de [CC BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de or GFDL], via Wikimedia Commons

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  1. Bitte vorher die Preise für Ersatzakku und (Zwweit) Ladegerät prüfen.da hat jeder Hersteller sein System und manche machen daraus Wucher!

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